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Schönstatt International - Willkommen!

 

2014-10-23 01:18:45

ROM, mda. Es ist gerade dämmerig geworden,  ein leichter Wind weht, vom Lärm der Straßen hört man nicht viel. Dafür aber Singen. Den spanischen Besuchern, die vom oberen Eingang her das weite Gelände von Belmonte besuchen, bietet sich ein unbeschreibliches Bild: „Unser aller Heiligtum“ strahlt. Es strahlt einfach im Glanz von Lichterketten und Bodenstrahlern. Und auf den Stufen des weiten Vorplatzes sitzen entspannte Pilger aus Brasilien und singen. „Das ist ja wie bei der Einweihung ... Da waren wir dabei“, so Maria Paz Leiva, Madrid. „Und jetzt sind wir nach 10 Jahren wieder hier. Darauf haben wir uns schon lange gefreut.“ Und vergessen sind frühes Aufstehen, umgebuchte Flüge, Pilotenstreik, verlorenes Gepäck und kaputtes Navi im Mietwagen.

2014-10-22 02:22:33

BRASILIEN, Renate Dekker, Mechthild Jahn. In Florianopolis gibt es noch kein Heiligtum – auch wenn dieses ersehnte Heiligtum bereits ein „solidarisches Haus“ unter den inzwischen schon mehr als hundert Häusern in Paraguay für Familien in extremer Armut hat. Das Jubiläum wurde jedoch auch in Florianopolis gefeiert, im Hausheiligtum „Sementes de Esperançã“, Samen der Hoffnung, mit all denjenigen, die sich die Gottesmutter ins Haus gewünscht hatten und damit an diesem 18. 10. 2014 ihr Hausheiligtum errichteten.

2014-10-19 20:02:35

USA, Belsay Henning, Gustavo Mendez. Der 18. Oktober 2014 war auch im Heiligtum in Miami ein besonderer Tag. Als Familie wurden 100 Jahre Liebesbündnis gefeiert. Hunderte von Menschen kamen von frühmorgens an zum Heiligtum, um mit Kindern den Rosenkranz zu beten  und die Gottesmutter zu ehren. Um 11.00 Uhr zelebrierte Erzbischof Thomas Wenski von Miami die Heilige Messe in Konzelebration mit den Bischöfen Fernando Isern (Arizona) und Lorenzo de León aus Peru.




2014-10-19 19:56:28

INTERNATIONAL, mda. “Gesegneten Bündnistag, gesegnetes Jubiläum, heute beginnt Schönstatt den Weg der nächsten 100 Jahre im Hinausgehen!“ Juan Zaforas aus Madrid fasst alles in einem einzigen Satz zusammen. Strahlende Feiern, Begegnungen, Jubiläum, Begeisterung am Ort Schönstatt und vor den Bildschirmen. Ausgangspunkt für die kommenden 100 Jahre. Entscheidend: die Verpflichtung auf das Schönstatt der kommenden Jahre: ein Schönstatt im Hinausgehen, ein Schönstatt solidarischer und barmherziger Liebe, ein missionarisches und mutiges Schönstatt, das zu hören weiß und zu reden. Das ist der Grundton, das durch die Kommentare von Schönstättern aus aller Welt zieht. Das gleiche Klima, das – zur gleichen Zeit – in der Bischofssynode über die Familie herrscht, die an eben diesem 18. Oktober zu Ende geht, um mit einer klaren Option für eine „Kirche mit offenen Türen für alle“ weiterzuarbeiten.

2014-10-19 18:07:29

VATICANO,mda. Ehrlichkeit, Wagemut, klare Worte auch angesichts von verschiedenen Meinungen: die Ansprache von Papst Franziskus am Ende der Synode – genau am 18. Oktober 2014 , der Hundertjahrfeier jener Bewegung, die von einem der ganz großen Propheten und Verfechter der Freiheit und Wahrhaftigkeit in der Kirche gegründet wurde - ,  diese Ansprache ist wie ein frischer Wind der Hoffnung und Freiheit. Mit einem Herzen voller Dankbarkeit und Anerkennung, so sagt der Papst, angesichts der Arbeit der Synode, wendete er sich an alle Teilnehmer: „Gelassen kann ich sagen, dass wir im Geist der Kollegialität und der Synodalität wirklich eine Erfahrung von "Synode" gemacht haben, einen gemeinsamen Weg (Synode griechisch: gemeinsam gehen), einen solidarischen Weg“, sagt er. Und weil es ein Weg war, gab es darauf, wie auf jedem Weg, „Momente des Trostes, beim Hören auf die Zeugnisse wahrer Hirten (Joh 10), die in ihren Herzen weise die Freuden und die Tränen ihrer Gläubigen tragen. Es gab Momente der Gnade und des Trostes beim Hören auf die Zeugnisse der Familien, die an der Synode teilgenommen haben und mit uns die Schönheit und die Freude ihres Lebens als Eheleute geteilt haben.“ Und eben auch Momente der Müdigkeit, der Spannung, der Versuchung.   Anschließend zeichnet Franziskus ein Panorama möglicher (und realer) Versuchung (und nicht nur bei dieser Synode): die Versuchung der feindlichen Verhärtung, des destruktiven Gutmenschentums, die Versuchung, Steine in Brot zu verwandeln ebenso wie die, Brot und Steine zu verwandeln; die Versuchung, vom Kreuz herunterzusteigen und die, das „depositum fidi“ aus dem Sinn zu verlieren, und sich nicht als Wächter, sondern Herren und Eigentümer zu verstehen; und auf der anderen Seite die Versuchung, die Realität zu vernachlässigen mit einer aufgeblähten und übergenauen Sprache, die vieles aufzähle und gar nichts sage...“

2014-10-18 20:19:16

VATIKAN, vis. Im Pressesaal des Vatikan wurde heute, am 18. Oktober, die Botschaft der morgen zu Ende gehenden  III. Außerordentlichen Bischofssynode zum Thema: "Pastorale Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung" vorgestellt.  Dabei sprachen die Kardinäle Raymundo Damasceno Assis, Erzbischof von Aparecida (Brasilien); Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Kulturrates und Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay (Indien). Am Abend wurde das Abschlussdokument der Synode vorgestellt.

2014-10-17 20:10:14
2014-10-17 13:35:28

VATIKAN, mda. Während der Generalaudienz am Mittwoch, 15. Oktober, hat Papst Franziskus vor der auf dem Petersplatz versammelten Menge mit seiner Katechesenreihe über die Kirche weitergemacht; diesmal lag der Akzent auf dem letzten Ziel des Volkes Gottes; dabei stellte er Teresa von Avila als Modell der Radikalität des Evangeliums vor Augen. Papst Franziskus nannte bei der Audienz die Kirche „eine brennende Lampe, die die Hoffnung der Welt lebendig halten soll.“ Und er fragte die Menge, ob sie das glauben. Dreimal ließ er die Pilger wiederholen: „Und so werden wir für immer beim Herrn sein.“

2014-10-17 12:03:19

FACKELLAUF 2014, Benedikt Matt. In weniger als 10 Stunden beginnt die Vigil in Schönstatt, während der wir mit der Fackel in die Pilgerarena einlaufen - die Vorfreude unter den Läufern, speziell den Südamerikanern, wird immer deutlicher greifbar. Gestern sprechen alle Läufer gemeinsam unsere Ankunft durch, Gänsehaut und standing Ovations am Ende inklusive - es wird sehr, sehr gut werden!


2014-10-17 09:01:42

CHILE, Myriam Mellado V. Während die Feiern dieses Jubiläumsjahres beginnen, möchte ich eine verdiente Anerkennung für eine wunderbare Frau aussprechen, die so viele Menschen für Schönstatt erobert hat und eigentlich jetzt in Schönstatt sein wollte: María del Carmen Villar Reyes – Marujita für uns alle –, unsere große Leiterin in der Frauenbewegung von Villa Alemana, die unsere Führerin, Ratgeberin, Schwester, Mutter und große Freundin war. Sie hat uns den Weg nach Schönstatt gewiesen, denn das ist es, was die Gottesmutter für unser Volk wünscht, so war sie überzeugt.

Die Tweets von Papst Franziskus

  • 30/10/2014 - 09:00 Die wichtigste Aufgabe der Kirche besteht darin zu evangelisieren, d.h. allen die Gute Nachricht zu bringen.
  • 28/10/2014 - 08:50 Helfen wir den Menschen, die Freude der christlichen Botschaft zu entdecken – eine Botschaft der Liebe und der Barmherzigkeit.
  • 25/10/2014 - 07:25 Das Kreuz Jesu macht die ganze Kraft des Bösen deutlich, aber auch die Allmacht der Barmherzigkeit Gottes.
  • 23/10/2014 - 07:30 Die Familie ist der Ort, wo wir uns als Personen entwickeln. Jede Familie ist ein Baustein, der die Gesellschaft aufbaut.
  • 21/10/2014 - 09:00 Damit der Glaube gesund und stark ist, muss er ständig mit dem Wort Gottes genährt werden.



 



Schoenstatt im Hinausgehen

 

- für die nächsten 100 Jahre -

 

Nachrichten und Strömungen

100 Jahre Liebesbündnis

Übertragung der Feiern in Schönstatt und Rom:

Fernsehen: EWTN, Domradio, TV Aparecida, CTV (Rom)

Internet: EWTN, Domradio, Schoenstatt-tv, CTV (Rom)



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