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Schönstatt International - Willkommen!

 

2014-11-27 12:50:47

ARGENTINIEN, mda. Als der letztes Jahr geweihte Diözesanpriester Alan Sosa Tello aus San Luis, Argentinien, im Rahmen des Liebesbündnis-Jubiläums auf Pilgerfahrt nach Rom war, nahm er einen Stein vom Gelände in Belmonte mit, um ihn auf das Grundstück für das zukünftige Heiligtum von San Luis zu legen. Darüber hinaus nahm er auch den Segen des Heiligen Vaters Franziskus aus der Audienz für die diesjährige ‚Caminata Juvenil Mariana‘ (Marianischer Pilgerweg der Jugend) mit und den Segen für das Land für das so sehr ersehnte Heiligtum in San Luis. Als Missionar der Rosenkranzkampagne der Jugend und später als Seminarist hat er die Caminata Juvenil Mariana begonnen und begleitet. „Die Übergabe des Grundstückes war sehr marianisch, eindrucksvoll. ALLES: Wetter, Regen, Wolken, Jugend, Familie, Bewegung, Bischof, Gouverneur, etc. Gott, der Vater, bereitete alles vor zu Ehren der Gottesmutter“, teilte er mit. „Die Predigt des Bischofs war das klare Zeichen dafür, dass die Gottesmutter diesen Ort schon in Besitz genommen hat.“

2014-11-26 23:32:24

ÖSTERREICH, mda. „Unser Anliegen war eine Seite für die Leute zu machen, die schauen: Was ist eigentlich Schönstatt?“, so Susi Mitter auf die Frage nach der leitenden Idee hinter der Neugestaltung der nationalen Internetseite der Schönstatt-Bewegung in Österreich. Die kreativen Köpfe und Verantwortlichen der Seite, Susi Mitter und Martin Schiffl, haben viele Stunden vor dem Bildschirm verbracht, bis Mitte November die neue Seite das Licht der Internetwelt erblickt hat. Übersichtlich, lebendig und dynamisch, mit aktuellen Terminen und Nachrichten präsentiert sich seitdem die „neue“ schoenstatt.at.

 


2014-11-26 23:03:40

Pater Carlos Padilla. Wir sind am Ende des Gnadenjahres angekommen, ein Jahr des Lebens, ein Jahr der Hoffnung. Wir konnten das Jubiläum feiern in Schönstatt, in Rom, in Spanien. Diejenigen unter uns, die nach Schönstatt kommen konnten, versammelten sich von den Enden der Erde als eine Familie. Wir hielten inne vor dem Urheiligtum mit herzlicher Dankbarkeit. Es war notwendig, den Tag zu erleben. Einige von uns konnten dort sein. Andere waren anwesend in ihren Filialheiligtümern oder Hausheiligtümern. Aber wir alle wollten unser Liebesbündnis von Herzen erneuern, aus der Tiefe der Seele. Das Jubiläum wollte eine persönliche und intensive Begegnung mit Gott und mit Maria sein. Jetzt möchten wir danken für das, was wir erlebt haben. Sicherlich hat Gott mit seinem Anteil unsere Vorstellung von dem, was das Jubiläum sein würde, überboten. Welches, vielleicht verborgene, konkrete Geschenk hat Maria uns während dieser Jubiläumstage in Rom, in Schönstatt, in unserem Zuhause, gemacht? Was haben wir IHR an dem Tag gegeben, als wir unser Liebesbündnis erneuert haben?

2014-11-26 21:55:30

AUSTRALIEN, Sr. M. Rebecca Sampang. An 200 Heiligtümern wurde weltweit das Hundertjahr-Jubiläum gefeiert, die Schönstattfamilie von Mt. Richon-Armadale kennzeichnete diesen Meilenstein mit einer besonderen Feier mit mehr als 600 Teilnehmern am Sonntag, dem 19. Oktober.

 

 

 

 

2014-11-26 21:26:15

JUBILÄUM 2014 ROM, Federico Bauml. 24.-25.-26. Oktober 2014: Drei unvergessliche Tage lang war Rom der Gastgeber für den zweiten Teil des Jubiläums der Schönstattbewegung. „Alle Wege führen nach Rom“ heißt das bekannte italienische Sprichwort. Wörtlich stammt es von dem effizienten System der Konsularstraßen des antiken Rom – Aurelia, Cassia, Flaminia, Salaria, Tiburtina, Casilina und Appia –, die alle Provinzen des Reiches verbanden.

 

 

2014-11-26 01:46:20

PAPST FRANZIKUS IN ROM. Gelächter löste Papst Franziskus im Vatikan bei einer Gruppe Jugendlicher aus, als er eine humorvolle Metapher des argentinischen Humoristen Luis Landriscana über das Schinken-Käse-Butterbrot zitierte, um die Jugendlichen anzuregen, sich für die Würde der Menschen einzusetzen.

 

 

2014-11-24 17:34:13

VATIKAN, aleteia.org. “Vergiss die Armen nicht” – Das ist der von der Bibel inspirierte Satz, den Kardinal Claudio Hummes Jorge Mario Bergoglio am 13. März 2013 nach dem Konklave ins Ohr flüsterte. Ein paar einfache Worte, die noch heute wie ein Flüstern der Vorsehung in Geist und Sinn des 266. Nachfolgers des Heiligen Petrus klingen und sich in konkretes Handeln übersetzen. In diesem Fall denkt der Bischof von Rom an die Armen im eigenen Haus. Die römische Zeitung Il Messaggero berichtete vor ein paar Tagen, dass mit den Geschenken, die Papst Franziskus in den 21 Monaten seines Pontifikates erhalten hat, eine Lotterie zugunsten der päpstlichen Caritas bestückt werden soll.

2014-11-24 17:22:30

FRANZISKUS IN SANKT PETER. Es ist ein Evangelium, das eine der Kernbotschaften und ein Kernanliegen von Papst Franziskus umschreibt, dieses Evangelium von den Talenten. Dieses Anliegen, das er besonders immer wieder den Bewegungen ins Stammbuch schreibt: Schließt euch nicht ein, werdet nicht zum Eliteclub, zu „geistlichen Friseuren“, wie er es bei der Schönstatt-Bewegung nannte, steckt euer Charisma nicht in eine Vitrine.  „Das Loch, das der schlechte und faule Diener in die Erde grub, steht für die Angst vor dem Wagnis, das die Kreativität und Fruchtbarkeit der Liebe blockiert. Jesus bittet uns nicht, die Gnade im Schließfach aufzubewahren, sondern er will, dass wir sie zum Wohl der anderen nutzen“, so Papst Franziskus beim Angelus am 16. November. „Es ist , als wenn er uns sagt: Hier habt ihr meine Barmherzigkeit, meine Zärtlichkeit, mein Verzeihen: Nehmt es und nutzt es im Übermaß.“ Und, so seine Frage, was haben wir damit gemacht? Wen haben wir mit unserem Glauben angesteckt? Wieviele Menschen haben wir mit unserer Hoffnung Hoffnung gemacht? Wieviel haben wir mit unserem Nächsten geteilt? Fragen, so der Papst, die uns zu stellen uns gut tut.

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2014-11-24 16:43:46

VATIKAN, ACI. Der päpstliche Almosenier, Bischof Konrad Krajewski, hat letzte Woche die Entscheidung von Papst Franziskus verkündet, Duschen zu bauen, damit Obdachlose in der Stadt Rom sich waschen können. Die Duschen werden bei den Kolonnaden von Bernini auf dem Petersplatz installiert. Und gut ein Dutzend römischer Pfarreien macht nach und macht mit.

 

 

2014-11-24 16:35:08

USA, Carlos Cantú. Die Schönstattfamilie von Texas kam zusammen, um die hundert Jahre seit der Gründung Schönstatts zu feiern, hundert Jahre des Liebesbündnisses und hundert Jahre, seit die Gottesmutter sich im Schönstattheiligtum niedergelassen hat. Über 700 Menschen waren da, und ihnen wurde ein wunderschöner Tag geschenkt. Das Wetter war ein Geschenk des Himmels.

 

 

Die Tweets von Papst Franziskus

  • 27/11/2014 - 08:27 Die Liebe ist das Maß des Glaubens.
  • 22/11/2014 - 07:22 Wenn wir einem wirklich notleidenden Menschen begegnen, erkennen wir in ihm das Antlitz Gottes?
  • 20/11/2014 - 09:20 Versuchen wir, unsere christliche Berufung immer auf eine würdige Weise zu leben.
  • 18/11/2014 - 10:18 Wie viel Lärm gibt es in der Welt! Lernen wir, vor uns selbst und vor Gott in Stille zu verweilen.
  • 15/11/2014 - 08:45 Ein Christ bringt Frieden zu den Menschen. Und nicht nur Frieden, sondern auch Liebe, Güte, Treue und Freude.



 



Schoenstatt im Hinausgehen

 

- für die nächsten 100 Jahre -

 

Papst Franziskus zur Schönstatt-Bewegung:

Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft

 

Audienz mit Papst Franzikus


Kultur der Begegnung ist Bündniskultur. Und das schafft Solidarität. Kirchliche Solidarität.

Sie wissen, dass dies eines der gefährdeten Wörter ist. Jedes Jahr oder alle drei Jahre versammelt sich die Real Academia Española, um die neuen Wörter zu untersuchen, die entstanden sind, weil wir eine lebendige Sprache sprechen – und das geschieht in jeder lebendigen Sprache -, und genauso verschwinden einige, weil sie tote Sprachen sind, das heißt, sie sterben und werden nicht mehr benutzt. Und lebendige Sprachen haben tote Wörter. Das Wort, das vor dem Sterben steht, oder dass getötet, aus den Wörterbüchern gestrichen werden soll, ist das Wort „Solidarität“.

Und Bündnis bedeutet Solidarität.

Bedeutet die Schaffung von Bindungen, nicht die Zerstörung von Bindungen. Und heute leben wir in dieser Kultur, in dieser Kultur des Provisoriums, einer Kultur der Zerstörung der Bindungen.

Botschaft von Papst Franziskus an die Schönstatt-Bewegung



 

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