Priester Schlagwort

P. MIlton Sulzbacher
BOLIVIIEN, Alexandra Kempff • Pater Milton Sulzbacher hat am 1. Februar seinen Kampf gegen Covid-19 verloren. Er war einer von mehreren Priestern, die in dieser Pandemie buchstäblich ihr Leben gaben, weil er nie aufgehört hat, sich um die Bedürfnisse der Menschen zu kümmern; und zugleich war Pater Milton der Schönstattfamilie von Santa Cruz sehr ans Herz gewachsen.  —   Pater Milton war ein Priester der Kongregation der Missionare der Heiligen Familie, er wurde 1975 in Santa Catarina, Brasilien, geboren und kam 2017, wenige Wochen nach seiner Priesterweihe, nach Santa Cruz.Weiterlesen
Tiago
PORTUGAL/INTERNATIONAL, María Fischer • „Wir haben eine kleine Heilige Woche gefeiert“, sagte Pater Juan Barbudo in der Predigt beim Requiem von P. Tiago Frescata, am Samstag, 9. Januar 2021, in Bezug auf diese drei Tage zwischen dem Tod dieses portugiesischen Schönstattpaters, der so ungemein beliebt war – nicht nur in seinem Heimatland, sondern auch in Chile, wo er die letzten Jahre gewirkt hat; in Paraguay, wo er im Noviziat war; in Argentinien, wo er als Novize seinen Urlaub verbrachte; in Costa Rica und Panama, wo er genau zwei Jahre vorWeiterlesen
P. Tiago
PORTUGAL, Redaktion • In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar, mitten in der Weihnachtszeit, ist Pater Tiago Frescata, ein junger Schönstattpater aus Portugal, der 2004 geweiht wurde, verstorben.  Zuletzt arbeitete er in Chile. Vor Weihnachten und im Wissen um seinen bevorstehenden Tod kehrte er in seine Heimat Portugal zurück, „um zu sterben“. Vor gut einem Jahr hatte er die Diagnos „Hinrtumor“ erhalten. — Nach seiner Priesterweihe im April 2004 verbrachte er zwei Jahre in Santiago und kehrte dann 2006 nach Portugal zurück. In Portugal war er Berater derWeiterlesen
Postulantes Brasil
BRASILIEN, Matheus Silva de Lima • Matheus Lima aus der Mannesjugend von Jaraguá in São Paulo erzählt uns von seinem Weg der Berufungsentscheidung, die ihn dazu geführt hat, sein JA zu Gott in der Gemeinschaft des Instituts der Schönstatt-Patres zu geben, zusammen mit zwei anderen brasilianischen Jugendlichen, Davi Vilarinho aus der Mannesjugend von Jaraguá und Fernando Henrique Rodrigues Santos aus der Mannesjugend von Ibiporã in Paraná. Wir beteten für die Berufungen dieser jungen Männer und danken ihnen für ihr großzügiges Ja zur Mission Schönstatts. — Anfänge Seit meiner Kindheit warWeiterlesen
Synodaler Weg
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland (Synodaler Weg) zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dassWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.09.2020In Leben im Bündnis

Mehr Sion. In allem.

Interview mit Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres (1) • Angeregt durch das 50-jährige Jubiläum des Sions-Heiligtums in Schönstatt und als Hommage an unsere Schönstatt-Patres stellten einige Redakteure und Kolumnisten von schoenstatt.org – Eduardo Shelley, Monina Crivelli, Paz Leiva, Ignacio Serrano, Juan Záforas – nach dem am 30. August gefeierten Jubiläum einige Fragen an Pater Juan Pablo Catoggio aus Argentinien, Generaloberer der Schönstatt-Patres seit 2015, zusammen. Heute veröffentlichen wir den ersten von drei Teilen dieses ausführlichen Interviews. —     » Ich danke Ihnen für diese EinladungWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. Tomás D. de la Riva • Wenige Tage vor der Bischofsweihe von Jorge González, einem Mitglied unserer Gemeinschaft, möchten wir als Region der „Padres del Plata“ des Schönstatt-Priesterbundes unser Bild des heiligen Petrus (noch in der Ausarbeitung) vorstellen, das für das Heiligtum der Region angefertigt wurde. — Die Idee, dieses Bild zu verwirklichen, entstand während der jährlichen Regionaltagung 2017 mit dem Ziel, die Figur des heiligen Petrus für die Gemeinschaft zu erobern, ausgehend von der Gestalt von Papst Franziskus als Nachfolger Petri, und der Entdeckung des Wertes derWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.07.2020In Leben im Bündnis

Priesterweihe am Bündnistag

BURUNDI, Maria Fischer mit Material von https://www.peres-schoenstatt.org 18. Juli 2020, Bündnistag, vor dem Heiligtum der Schönstatt-Patres in der Schweiz. Ein atemberaubender Blick auf den Vierwaldstätter See. Doch wir reden von Afrika, denn wir stehen hier mit zwei Schweizer Afrika-Veteranen, Pater Zingg und Pater Barmettler, und wir teilen ihre Freude über die Priesterweihe von drei Schönstatt-Patres an diesem Tag, in Burundi. Und sie erzählen …  — Die Schönstattfamilie und die Pilger, die zum Heiligtum von Mont Sion Gikungu in Bujumbura gehören, hatten diesen Bündnistag,  den 18. Juli 2020, mit Spannung erwartet.Weiterlesen
CHILE/ESPAÑA, Paz Leiva y Maria Fischer 6.214 Besuche des Artikels von Barbara Anne De Franceschi in nur vier Tagen allein in der spanischen Version (Stand 27.05. sind es 6447, dazu 89 in der deutschen Übersetzung), 27 Kommentare, und nicht im generellen „Gefällt-mir-Stil“, erzählen im Umkreis des Welttags der Sozialen Kommunikationsmittel (24. Mai) von einer gut erzählten Geschichte, veröffentlicht zur richtigen Zeit (= unmittelbar nach dem Ereignis) und mit den richtigen Worten (persönlich, aus dem Herzen, ohne überhaupt an eine Veröffentlichung zu denken), erzählen aber noch mehr über die Person, vonWeiterlesen
Madrid, 21. Mai 2020, der Tag der Himmelfahrt des Herrn, Barbara Anne De Franceschi • Ein heiliger Priester ist von uns gegangen. Langsam, leise, im stillen Aushalten und Anbieten einer Krankheit, die ihm seine körperliche Kraft und Stärke genommen hat, ihn aber bis zu seiner letzten Todesnot wach gehalten hat. Umgeben von seinen Brüdern in der Gemeinschaft, umsorgt von der Palliativstation und getragen von den Gebeten zweier Länder, die er zutiefst liebte und die ihn ebenso liebten. — In Chile, seinem Herkunftsland, seine große Familie: seine Gemeinschaft von Priestern, einigeWeiterlesen