Werke der Barmherzigkeit Kategorie

ARGENTINIEN, Eduardo Somma •  „Chaco Sopla Fuerte“ (Chaco stürmt voran) ist ein Apostolat, das 2019 als kleines, aber wichtiges Projekt entstanden ist, und das der Familie von Resistencia ermöglicht hat, ihre Kräfte auf dieses Apostolat, das aufgrund der Überschwemmung großer Teile des Inneren der Provinz Chaco während der Karwoche 2019 entstanden ist, zu konzentrieren. — Chaco Sopla Fuerte entstand, weil einige Freundinnen aus La Plata erfuhren, dass das Innere des Chaco während der Karwoche überschwemmt worden war. Sie kontaktierten mich, um Spenden ins Innere der Provinz zu schicken, und soWeiterlesen
PARAGUAY,  Cristy Santa Cruz • Obwohl der Dezember ein Monat voller Feste, Abschiede und noch mehr Festen ist… vergessen wir leider manchmal den tiefsten und ursprünglichsten Sinn dieses Festes, und auch diejenigen, die keine Ahnung haben, was Weihnachten ist. Es war das sechste Jahr, in dem wir, die wir an der Gefängnispastoral „Heimsuchung Mariens“ teilnehmen, uns an die Bedeutung dieses Festes erinnern und uns um jene kümmern, die viele vergessen haben. —    „Als ob die zu uns kommen würden, ausgerechnet an Weihnachten!“ Gemeinsam mit Pater Pedro beginnen wir jedesWeiterlesen
SPANIEN, Henar de Santiago • Ende letzten Jahres hatten wir das Glück, die Mütter und Babys des Hauses María Ayuda in Pozuelo de Alarcón, Madrid, begleiten zu dürfen. —   An diesem Tag wurden vier der Kinder, die im Moment im Haus leben, getauft. Die Feier war sehr herzlich und familiär.  Die Mitglieder des Vorstandes, Pater Borja, die Pädagogin und die Freiwilligen, die ihre Dienste, Liebe und Hilfe völlig selbstlos leisten, waren da, um diese Mütter zu unterstützen. Die Taufpatinnen und Taufpaten sind in der Regel Vorstandsmitglieder oder ehrenamtliche Mitarbeiter. Weiterlesen
BOLIVIEN, Roberto Henestrosa • Am Sonntag, den 22. Dezember, war ich in Tarija, einem Bezirk im Süden Boliviens, zu einem Fußballturnier, an dem Federico (unser 10-jährigen Sohn), teilnahm. Wir gingen in die Kathedrale und ich war überrascht, drei Obdachlose mit dem „Geruch“ von Alkohol, unter anderem, in der Messe zu sehen.— Dann gingen wir in den zentralen Hof und dort erlebte ich dann meine Überraschung, etwa 15 bis 20 weitere Obdachlose zu sehen. Jeden Sonntag geben sie ihnen dort ein Mittagessen. Ein schönes Werk der Barmherzigkeit, das ich einfach erzählenWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería, María Fischer • „Wir gehen mit einem Geschenk. Einer Person, die auf der Straße lebt, bringen wir etwas zu essen; wenn jemand arbeitet, geben wir ihm Christstollen, den er mit seinen Mitarbeitern teilen kann; jemandem, der im Krankenhaus liegt, ein Essen oder ein Geschenk. Das ist die Ausrede. Der Zweck ist nicht, Christstollen zu verteilen: das wäre eine sehr schwache Aktivität, etwas sehr Oberflächliches. Wir wollen bleiben und plaudern, den anderen kennen lernen. Wir sprechen über alles, worüber sie reden wollen und begleiten sie oftWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Der heutige 12. Dezember 2019, Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin Amerikas, wird als denkwürdiger Tag in die Geschichte von Casa Madre de Tupãrenda (CMT) eingehen, denn an diesem Tag erfolgte der erste Spatenstich für die zukünftige Bäckerei auf dem gleichen Grundstück in Tupãrenda. — Dieses lang ersehnte Projekt ist ein erster Schritt zur Schaffung eines Kleinstunternehmens, das auf die Bedürfnisse des Programms reagieren kann, die in jüngster Zeit in einer raschen Beschäftigung minderjähriger Absolventen besteht, und das auch eine wirtschaftliche Unterstützung für dieWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • Dieses Jahr 2019 war etwas ganz Besonderes für unser liebes „Haus Madre de Tupãrenda“, seine Teilnehmer und uns alle, die wir es unterstützen! — Schöne Erfolge hatten wir immer Schöne Erfolge hatten wir immer, besonders bei den Teilnehmern, die ihren Abschluss machen und uns dann glücklich über ihr neues Leben als Fachkräfte berichten. Ich werde den Anruf eines unserer Absolventen nicht vergessen, der mir ganz überrascht sagte: „Pa’i, bei der Arbeit haben sie mir gesagt, dass ich zwei Wochen lang nicht zur Arbeit kommen soll,Weiterlesen
COSTA RICA, Margarita de Escorriola • An diesem dritten Adventssonntag ging mein vierter Kurs des Familienbundes von Costa Rica (Kurs FIDELITAS) auf die Straßen der Stadt San José, getreu dem Evangelium des Tages, das uns aufforderte, „zu gehen und zu verkünden“; wir Fidélitas, wir gingen hinaus, um die Bedürftigsten zu treffen und uns mit Freude zu geben. — In dieser Zeit des Advents freuen wir uns, weil das Kommen des Herrn nahe ist und wir so viele Dinge vorbereiten, um ihn zu empfangen! Aber wir dürfen in dieser Zeit nichtWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • „Du bist mein geliebter Sohn, und diese Liebe zu Gott kann bewegen und viele Dinge ändern.“ P. Pedro Kühlcke begann seine Predigt am Tag, an dem sieben Teilnehmer der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) die Sakramente empfingen. Josia wurde getauft; Emanuel und Angel empfingen die Erstkommunion; Rodolfo, Christian, Alci und Luis wurden gefirmt. Wie jedes Jahr konnten die Teilnehmer dank der Katecheten Oscar Sugastti, Ceferino Orué und Miguel Arrúa Gott besser kennenlernen und sich frei entscheiden, die Sakramente der christlichen Initiation zu empfangen. Die CMT öffnetWeiterlesen
VATIKAN/PARAGUAY, María Fischer • Sie haben sich bereits einmal getroffen, und auch damals hatte es etwas zu tun mit dem Dienst an jugendlichen Häftlingen. Es war im Juli 2015 auf der Uferpromenade von Asunción, als Pater Pedro zusammen mit einem jungen Gefangenen aus dem Jugendgefängnis in Itauguá bei Papst Franziskus auf dem Podium stand. Jetzt begegneten Papst Franziskus und Pater Pedro Kühlcke einander im Vatikan zum Abschluss des internationalen Kongresses „Integrale menschliche Entwicklung und Katholische Gefängnispastoral“ für regionale und nationale Leiter der Gefängnisseelsorge. “ Der Papst hat sich richtig vielWeiterlesen