Werke der Barmherzigkeit Kategorie

CHILE, Luis Valdebenito Celedón • Die Schönstatt-Männergemeinschaft von Los Ángeles hat seit ihrem Beginn eine klare Entscheidung dafür getroffen, ein konkretes und wesentliches Apostolat auszuüben. Jeden Samstag besuchen sie von 10.00 Uhr – 12.00 Uhr die Untersuchungshaftanstalt von Mulchén. Zur Zeit betreuen sie in diesem Apostolat zwischen 15 und 20 von insgesamt 150 Häftlingen. — Im Dezember letzten Jahres spendete Bischof Felipe Bacarreza zeh Häftlingen aus der Untersuchungshaftanstalt in Mulchén in der Gefängniskapelle das Sakrament der Firmung. Die Gottesmutter vonb Schönstatt erhielt, nachdem ihr Bild einen Monat lang durch dieWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • „Ehrlich, ich möchte unserer Lehrerin Natividad danken, der ich viele Kopfschmerzen bereitet habe, denn ich hatte echt keinen Bock auf Nähen …“ O je. Meine Handarbeitsleherin damals auf dem Gymnasium hieß Anneliese, der Rest des Satzes könnte von mir sein, nur dass sie mich nach mehreren vergeblichen Versuchen, mich fürs Nähen zu begeistern und zwei reparaturreifen Nähmaschinen als „völlig unbegabt“ vom Unterricht freistellte. Hoffnungsloser Fall. Doch in Haus Madre de Tupãrenda hielt am 8. März selbst dieser Junge „ohne Lust“ stolz sein ZertifikatWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Vom Heiligtum zu den Armen“: Unter diesem Motto erbaute João Pozzobon, der Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die Vila Nobre da Caridade, „Edle Siedlung der Nächstenliebe“ und verband das Heiligtum von Santa Maria durch einen Kreuzweg mit dieser Siedlung. „Vom Heiligtum aus wollte er besonders den Familien helfen; bei seinen Besuchen in den Häusern sorgte er sich um die jeweilige Familiensituation und bemühte sich, anschließend für ihre Bedürfnisse zu sorgen. Ihn zeichnete eine besondere Zuwendung zu den Armen und Bedürftigsten aus, zu den Kindern, zuWeiterlesen
PARAGUAY, Veronica Gutierrez • Für fast alle Schulen in Südamerika bedeutet der Monat März den Beginn eines neuen Schuljahres nach den Sommerferien. Der heiße Sommer geht zu Ende, die Tage werden etwas kühler. Jedes Land bereitet sich auf seine Weise auf den Beginn des neuen Schuljahres vor, da gibt es auch in Paraguay keine Ausnahmen, wohl aber einen ganz besonderen Fall: Dequeni.—   Dequeni gibt es zum Schutz der schutzlosesten Kinder und die Sorge für sie und ihre Zukunft. Entstanden ist es aus einer Gruppe von jungen Leuten aus derWeiterlesen
PARAGUAY, www.ministeriodejusticia.gov.py, Justizministerium der Regierung Paraguays, und Redaktion • Das Justizministerium und der Verein für Werteförderung und Gewaltprävention (Fundaprova) haben ihr strategisches Bündnis verstärkt, indem die Dauer der vertraglich vereinbarten öffentlich-privaten Zusammenarbeit zur Unterstützung von mit dem Gesetz in Konflikt geratenen Jugendlichen bei ihrer Resozialisierung verlängert wurde. — Das Programm hat sich als höchst erfolgreich erwiesen, die bisher neun Absolventen haben eine Null-Rückfallquote in die Kriminalität. Mehrere der Absolventen arbeiten erfolgreich in den Bereichen, in denen sie in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) eine berufliche Ausbildung erhalten haben. Justizminister Ever MartínezWeiterlesen
BRASILIEN, Jumas Jaraguá •  „Wo Schönstatt ist, darf es da noch Elend geben?“  Diese schlichte und zugleich tiefe Frage bewirkte starke Unruhe bei den Jugendlichen der Region Südost-Brasilien und motivierte sie zu einer im wahrsten Sinne des Wortes hautnahen Begegnung mit Obdachlosen in der Zeit vom 9. bis zum 11. Februar 2018 im Zentrum von  São Paulo. —   Aber man muss auch wissen, wie. Die Antwort kam durch den Kontakt von P. Ailton, dem regionalen Standesleiter, mit der Mission „Bethlehem“, die bereits seit Jahren mit Wohnungslosen im Zentrum der HauptstadtWeiterlesen
BRASILIEN, JUMAS Porto Alegre • Apostolische Fruchtbarkeit! Diese Worte fassen am besten zusammen, was das neue Projekt der Schönstatt-Mannesjugend Porto Alegre bedeutet, das am Samstag, dem 17. Februar, erstmals an den Start ging. — Mit starker Unterstützung der Schönstattfamilie beim Fundraising und der Pfarrei Nossa Senhora da Assunçã in der Person von Pfarrer Frei Inácio, der die Räumlichkeiten der Pfarrei für die Herstellung der Speisen zur Verfügung stellte, konnte es losgehen. Das Menü bestand aus Reis, Nudeln und Hühnchen, dazu ein Glas Ananassaft zur Erfrischung. Die Jungen und jungen MännerWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • 31. Januar 2018. An einem brütend heißen Nachmittag bereitete sich das ganze Haus Madre de Tupãrenda für die Abschlussfeier von drei Teilnehmern, den ersten des Jahres 2018. Die Kameraden waren genauso gespannt auf das, was da passieren würde, war es doch für mehrere die erste solche Feier. Alle hatten sich in Schale geschmissen, und sowohl die Absolventen wie die Kandidaten für Taufe, Erstkommunion und Firmung waren bereit für das große Fest. — Im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda begann die Feier mit der heiligen Messe imWeiterlesen
PARAGUAY, Dequeni und Redaktion • Zwei Jugendlichen aus Arroyos y Esteros und San Ignacio im Bezirk Misiones haben die Stimmen von Kindern und Jugendlichen Paraguays zum ersten End Violence Solutions Summit (Gewaltpräventionsgipfel) gebracht, der am 14. und 15. Februar in Stockholm, Schweden, stattgefunden hat. Diese Konferenz wurde von der schwedischen Regierung in Zusammenarbeit mit WE PROTECT GLOBAL ALLIANCE und Global Partnership to End Violence Against Children durchgeführt wurde mit dem Ziel, ein Ende von Gewalt gegenüber Kindern zu erreichen. Die beiden sind Ángeles (17) und Leticia (15), beide aktiv inWeiterlesen
BRASILIEN, Vitor H. Possetti Kinder und Heranwachsende der Inobhutnahme-Einrichtung des Pädagogischen Zentrums Catarina Kentenich beim Heiligtum Jaragua/Sao Paulo haben zu Weihnachten und zum Jahreswechsel 2017/2018 mehrere solidarische Aktionen durchgeführt und so ein Beispiel solidarischen Tuns gegeben. Hilfe für die am stärksten Bedürftigen Angeregt durch die weihnachtliche Atmosphäre und das Jahresende beschlossen Kinder und Heranwachsende aus dem  Inobhutnahmedienst für Kinder und Jugendliche Catarina Kentenich verschiedene Solidarprojekte in der Stadt São Paulo durchzuführen. Viele der Kinder und Jugendlichen, die sich beteiligten, gehören zur Schönstattjugend. Die Inobhutnahme-Häuser sind Teil des Erziehungszentrum Catarina Kentenich.Weiterlesen