Jugend Schlagwort

PARAGUAY, Maria Fischer • “Erinnern Sie sich an H., den Sie in Ihrem Artikel ‚Ali‘ genannt haben?„, fragt mich P. Pedro Kühlcke per Whatsapp. Wie sollte ich mich nicht an diesen Jungen erinnern, den wir an diesem Sonntag , an dem es wie aus Kübeln gegossen hat, im Jugendgefängnis getroffen hatten? Diesen Jungen mit den traurigen Augen, der uns erzählte, dass seine ganze Familie gerade im Gefängnis war, in verschiedenen natürlich, leider, und der uns seinen großen Traum für den Tag der Entlassung aus dem Gefängnis erzählte: nach Tupãrenda, heißt,Weiterlesen
BRASILIEN, via www.jumasbrasil.com.br • Die Mannesjugend von Porto Alegre sammeltedie Mitglieder ihrer drei Gruppen zu einem herausfordenden Beitrag zum Gnadenkapital: Es ging um einen Lauf von einem bestimmten Punkt im Stadtzentrum bis zum Heiligtum Maria Cor Ecclesiae. — Der Lauf begann bei der Kirche ‘Nossa Senhora das Dores’ (Unsere Liebe Frau der Schmerzen) im historischen Stadtzentrum, führte am Ufer des Rio Guaíba entlang und endete im Heiligtum. Der Tag begann ideal: Sonne und ein leichter Wind, wie ein kleiner Gruß der MTA. Insgesamt schafften die sieben Jugendlichen, die sich aufWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.10.2018In Synode 18

Die Jugendsynode auf der Zielgeraden

JUGENDSYNODE, AICA und Redaktion • Die Jugendsynode, die am Mittwoch, dem 3. Oktober begonnen hat, geht am heutigen Sonntag, dem 28. Oktober, mit einer live übertragenenen Messe mit dem Heiligen Vater im Petersdom zu Ende. Die letzte Woche hatte einige Höhepunkte und Überraschungen. — Währenddie Diskussion und anschließende Abstimmung des Synodendokumentes vorbereitet wurden, machten die Synodenväter eine Wallfahrt vom Park auf dem Monte Mario zum Petersdom, eine Strecke von etwa 6 Kilomentern über die Vía Francigena, deren letzter Teil auch unter dem Namen Franziksus-Weg bekannt ist und Teil des Franziskus-Weges Weiterlesen
JUGENDSYNODE 2018, Redaktion • „Die Hoffnung fordert uns heraus, rüttelt uns auf“, sagt Papst Franziskus wenige Tage nach seinem dringenden Aufruf zum Gebet für die Kirche, „zerbricht den Konformismus des „Das war schon immer so“ und verlangt von uns, aufzustehen, um den jungen Menschen direkt ins Gesicht zu schauen und zu sehen, in welchen Situationen sie sich befinden. Ebendiese Hoffnung fordert unser Engagement zur Überwindung von Situationen der Unsicherheit, Ausgrenzung und Gewalt, denen unsere Jugendlichen ausgesetzt sind.“ Nach Monaten der Vorbereitung hat an diesem 3. Oktober 2018 in Rom dieWeiterlesen

Veröffentlicht am 04.09.2018In Projekte

Fackellauf – schon wieder?

BRASILIEN, Team “Fackellauf Brasilien” • Auf Initiative der deutschen Schönstatt-Mannesjugend startete 2009 der erste Fackellauf in der Geschichte der Bewegung, bei dem das Feuer von Schönstatt/Deutschland nach Rom/Italien getragen wurde. Fünf Jahre danach, während der Feierlichkeiten des 100jährigen Jubiläums des Liebesbündnisses, wiederholte sich dieses Ereignis in umgekehrter Richtung, nämlich mit der Intention, das Feuer der Mission von Pompeji nach Schönstatt zu tragen. — In diesem Jahr 2018 wird der dritte Fackellauf stattfinden. Man könnte die Frage stellen: Was hat es auf sich mit diesem Fackellauf? Wir benutzten dafür ja sogarWeiterlesen
PARAGUAY, Tania Bobadilla • Ich bin Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und koordiniere die Jugendpastoral Schönstatts in der Stadt Horqueta, 450 km nördlich von Asunción, Paraguay. Am 18. Juli begann in der Stadt Fulgencio Yegros, 850 km von meiner Stadt entfernt, die überhaupt allerersten Misiones, die von der Kampagne durchgeführt wurden. Es waren Tage missionarischen Lebens mit anderen Jugendlichen und einigen Ehepaaren, alle aus der Kampagne, im Gehen von Haus zu Haus mit Maria, um ihren Sohn Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. — In jedem Haus habenWeiterlesen
Schweiz Belmonte
SCHWEIZ/ITALIEN, Redaktion • Wie sieht es aus mit den „Länderzimmern“ im Internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte? Geht es damit weiter? Hat schon jemand ein Foto von einem dieser Zimmer gesehen, für die wir Bilder, Kreuze und andere Gegenstände schon so lange dorthin geschickt hatten? – Fragen, die immer wieder bei der Redaktion von schoenstatt.org angekommen sind. Dank Brigitte Krompass, derzeit als Freiwillige in Belmonte, kam nach langer Zeit eine Information – und das im Zusammenhang mit einer Jugendgruppe aus der Schweiz. Auf der Webseite der Schweiz heißt es nämlich: „Das diesjährige Ü15-LagerWeiterlesen

Veröffentlicht am 27.07.2018In Projekte

Takesi – ein Abenteuer in der Höhe

BOLIVIEN, Adrián Betancourt Henestrosa (14 Jahre) • Nicht umsonst wird der Takesi Trail auch Inka Trek genannt, gilt er doch als der besterhaltene präkolumbische Weg Boliviens und führt  auf alten Inkapfaden und durch blühende Bergwälder von La Paz in die Yungas. Zwei Tage (und eine Nacht) ist man dafür unterwegs. Und der Takesi-Trek ist schon Tradition bei der Schönstatt-Mannesjugend aller Altersgruppen von La Paz, und seit einigen Jahren ist die Schönstatt-Mannesjugend aus Santa Cruz de la Sierra auch dabei. Mit auf dem Weg sind die chilenischen Schönstatt-Patres, die die Schönstatt-MannesjugendWeiterlesen
PARAGUAY, SELIGSPRECHUNG VON CHIQUITUNGA, Fides •  „Ein Vorbild für junge Christen“, „eine Person, die sich verwirklicht hatte, sehr intelligent war und Freude ausstrahlte“, „das jugendliche Zeugnis einer möglichen Heiligkeit, die kein unerreichbares Ideal bleibt“, „das Modell einer denkenden Person, die ,Dinge bezweifelte‘ und darüber sprach, weil es Dinge gibt, die in Frage gestellt werden müssen, um auf das Gute zugehen zu können“, so beschreibt der zum Bischof von Villarrica del Espíritu Santo ernannte Adalberto Martínez Flores, die junge Unbeschuhte Karmelitin María Felicia de Jesús Sacramentado Guggiari, besser bekannt als „Chiquitunga“,Weiterlesen
WELTJUGENDTAG PANAMA, P. José Luis Correa und Redaktion • Zwischen dem 6. und 10. Juni, einberufen vom Dikasterium für Laien, Familie und Leben, nahmen Delegierte aus 84 Ländern und verschiedenen kirchlichen Bewegungen am zweiten Vorbereitungstreffen zum Weltjugendtag (WJT) Tag in Panama.— Insgesamt sechs Schönstätter waren dabei: zuerst einmal P. Alexandre Awi, in seiner Funktion als Sekretär des Dikasteriums, dann Pfr. Rómulo Aguilar als Leiter des örtlichen Organisationsteams, ein Schönstattpriester. Er hat bei einer Tagung für Diözesanpriester im Heiligtum von Bellavista, Chile, sein Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt geschlossen. AlsWeiterlesen