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PARAGUAY, Cristy Santa Cruz • Noch ein weiterer Samstag im Gefängnis. Ein Samstag ist nie derselbe wie der andere, aber für mich war der heutige Tag sehr eigen: Unter der Woche gab es an zwei unterschiedlichen Tagen Ausbrüche. Wir alle, die wir jeden Samstag dorthin gehen, wissen, was das bedeuten kann: viele dürfen nicht raus aus den Zellen, viele sind verlegt worden…. viele Änderungen. — Unmöglich für uns, nicht allen Nachrichten und Informationen zum Jugendgefängnis zu folgen, besorgt darüber, wen wir NICHT finden werden, wer da ist, wer geflohen ist.Weiterlesen
BRASILIEN, Priscila Bernardo • Der 30. März 2019 war ein Tag, der  im Heiligtum “Cor Unum in Corde Patris” in Jaraguá, São Paulo/SP von großen Gefühlen und Freude geprägt war. Ungefähr 20 Frauen, die zu verschiedenen Zeiten zur  JUFEM (Schönstattjugend Mädchen und junge Frauen) gehört hatten, trafen sich, um erneut den Reichtum und die Freude zu teilen, Mitglieder der JUFEM zu sein. — Ungefähr neuen Monate zuvor hatte sich dieselbe Gruppe schon einmal getroffen; damals beschlossen sie,  einen Beitrag zum Gnadenkapital zu bringen, um die Krone der Dreimal Wunderbaren MutterWeiterlesen
JUGENDSYNODE, Redaktion • „Vive Cristo, esperanza nuestra“ –  „Es lebe Christus, unsere Hoffnung“: So lautet der Beginn des nachsynodalen Apostolischen Schreibens, welches in Form eines Briefes an die Jugend erscheinen wird und im Original auf Spanisch verfasst ist. Das Schreiben wird der Papst am 25. März, dem Fest der Verkündigung des Herrn, während seines Besuchs im Marienheiligtum von Loreto unterzeichnen. — Mit dieser Geste wolle der Papst der Jungfrau Maria das Dokument anvertrauen, das die Arbeit der Bischofssynode vom 3. bis 28. Oktober 2018 im Vatikan zum Thema „Jugend, GlaubeWeiterlesen
WJT PANAMA 2019, Paulina Soto und Maria Fischer • Pfarrer Rómulo Aguilar von San Francisco de la Caleta in Panama City, der Pfarrei, die mit ihrem Bildstock das „Zuhause“ der Schönstatt-Jugend während des Weltjugendtages war, erhielt vom Bürgermeister von Panama die Schlüssel zur Stadt für seine Arbeit als Organisator des Weltjugendtages. Sichtbar bewegt nahm Pfr. Romulo, der erste Schönstatt-Diözesanpriester in Panama, die Auszeichnung entgegen.—   Pfr. Rómulo D. Aguilar erhielt die Auszeichnung „Schlüssel zur Stadt“ von Bürgermeister José Blandón Figueroa als Anerkennung für seine wertvolle und herausragende Arbeit als PfarrerWeiterlesen
PARAGUAY, P. Hans Martin Samietz • Auf seiner Weiterreise vom Weltjugendtag in Panama über Paraguay, Argentinien, Chile und Ecuador war P. Hans-Martin Samietz, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Deutschland, zweimal  mit Pater Pedro Kühlcke im Jugendgefängnis in Itauguá, Paraguay.  Seine Eindrücke hat er im folgenden Artikel zusammengefasst, den er schoenstatt.org und der deutschen Zeitschrift Basis zur Verfügung gestellt hat.—  Die Tränen hat er sich tätowieren lassen. Dunkelblau fristen sie ihr Dasein über dem rechten Wangenknochen. Ich lasse mich übersetzen: „Was bedeuten deine Tränen?“ Nachdem mein Begleiter ihm meine Frage übersetzt hat,Weiterlesen
WIE ICH DEN WELTJUGENDTAG 2019 ERLEBT HABE – Papst Franziskus,Redaktion • Der Weltjugendtag 2019 ist zu Ende, aber wir machen weiter -machen weiter mit Eindrücken von den Ereignissen, die uns auf schoenstatt.org noch fehlen, und wir machen weiter mit einem neuen Artikelzyklus unter dem Motto: „Wie ich den Weltjugendtag erlebt habe“. Wir haben mehrere Jugendliche angefragt, zwei haben bereits etwas geschrieben, wir warten auf Zeugnisse von vielen anderen – und hier ist einer, der schon zwei Tage nach der Rückkehr erzählt hat, wie er den Weltjugendtag erlebt hat – PapstWeiterlesen
ITALIEN, Alessandra Zeverino • Die italienische Frauenjugend  aus Apulien, hat vor kurzem  mit Stolz ihren ersten Geburtstag gefeiert. Eine der jungen Frauen  der Gruppe, Alessandra, erzählt uns von dieser wunderbaren Erfahrung.— Die erste Gruppe in Apulien Wir, die jungen Frauen der Schönstatt-Frauenjugend, sind die erste Gruppe in Apulien. Unsere Gruppe wurde im Oktober 2017 gegründet. Wir stehen einander sehr nahe, dank der großen Hilfe von Schwester Julia. Im Juni erreichten wir unser erstes Ziel: zum Heiligtum in Rom zu pilgern. Wie war wohl diese Erfahrung der jungen apulischen Schönstattjunged? AmWeiterlesen
WJT2019, María Fischer • Man schaut dem Guten Hirten ins Gesicht, dem Vater, der personifierten Solidarität, während Papst Franziskus das Zeugnis dieses Jugendlichen im Jugendgefägnis Las Garzas in Pacora zuhört. Selbst dem einen oder anderen Journalisten im Pressezentrum werden die Augen feucht.Papst Franziskus ist bei seinen Lieblingsjugendlichen, bei Menschen aus einer der existentiellen Peripherien, in die hineinzugehen er die Christen seit Beginn seines Pontifikates drängt. An einer jener existentiellen Peripherien, an denen Schönstätter in verschiedenen Ländern mit Projekten der Gefängnispastoral engagiert sind, wie etwa die Gefängnispastoral in Itauguá in ParaguayWeiterlesen
WJT2019, Maria Fischer und Pater Jorge Andrés Rubido, mit Material des Pressedienstes des Heiligen Stuhls und ACIprensa • „Papst Franziskus hat die kubaniscen Jugendlichen besucht“, sagt Pfarrer Jorge Andrés Rubio. Der Papst hielt sein Versprechen. Am Freitag, den 25. Januar, wurden die etwa 450 Pilger, die aus Kuba angereist waren, um am Weltjugendtag (WJT) teilzunehmen, von Papst Franziskus überrascht, der sie in der Schule besuchte, in der sie wohnen, um sie zu begrüßen und sie einzuladen, „mit Freude, als Pilger“ in ihr Land zurückzukehren.— Die jungen Kubaner nahmen an einerWeiterlesen
JMJ PANAMA, Mensajes del Papa Francisco 24.01.2019, María Fischer• „Ich habe gerade die Worte des Papstes an die Bischöfe von Mittelamerika gehört. Das sind Worte, die wir nachlesen, durchbeten und deren Botschaft wir entdecken müssen, um sie zu verkörpern. Das war nicht nur für Bischöfe, sondern auch für Laien, die in irgendeiner pastoralen Funktion tätig sind“, so Ana Maria Ghiggi vom Team von schoenstatt.org nach der Live-Übertragung der Begegnung von Papst Franziskus am 24. Januar mit den Bischöfen Mittelamerikas. Hier sind diese Botschafen zum Nachlesen, Beten und Entdecken, um dieWeiterlesen