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CHILE, Patricio Young • Wir leben inmitten einer individualistischen Welt, in der meine Wünsche und mein Wille Vorrang vor denen der übrigen Gesellschaft haben, in der Rechte vor Pflichten gehen. Wo Hedonismus, Gier und Macht um der Macht willen die Maximen sind, die uns bewegen. Es gibt keine Konsequenz des Lebens, zwischen dem, was ich denke, sage und tue, sondern eine Rechtfertigung des Verhaltens. „Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auchWeiterlesen
CHILE, Rafael Mascayano • Bald werden wir in unserem Land, in Chile, vor der Entscheidung stehen, ob wir die Aufgabe eines neuen Verfassungsentwurfs übernehmen sollen oder nicht. Und hier ist es, wo es für uns als Laien und unter der Denkweise Pater Kentenichs angebracht ist, die Notwendigkeit einer Entscheidung anzunehmen, nicht zunächst, um das Für und Wider jeder einzelnen Position zu debattieren, was ebenfalls sehr hilfreich wäre, sondern vor allem, innezuhalten, zu denken, zu unterscheiden und nach Kriterien und nicht nach bloßen Emotionen zu handeln. — Es war ein CharakteristikumWeiterlesen
VATIKAN, Pamela Fabiano/Maria Fischer • Am 21. Februar hat der Heilige Vater Papst Franziskus Kardinal Angelo Becciu, Präfekt er Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, zu einer Audienz. Während der Audienz ermächtigte der Papst die genannte Kongregation, mehrere Dekrete zu verkünden, unter anderem „das Dekret über die heroischen Tugenden des Dieners Gottes Mario Hiriart Pulido, eines Laien; geboren in Santiago de Chile (Chile) am 23. Juli 1931 und gestorben in Milwaukee (Vereinigte Staaten von Amerika) am 15. Juli 1964“, wie es im Bulletin des Vatikanischen Pressesaales heißt, das am 22.Weiterlesen
CHILE, Redaktion schoenstatt.org im Gespräch mit P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Um den gemeinschaftlichen Dialog über die Herausforderungen und Träume für Chile nach den sozialen und gesellschaftlichen Unruhen zu fördern, initiierte die Erzdiözese Santiago über das Vikariat für Bildung und das sozialpastorale Vikariat der Caritas die Durchführung von Stadtversammlungen in Schulen und Pfarreien.— Nach der sozialen Krise, die am 18. Oktober durch den Preisanstieg der U-Bahn im Land ausgelöst wurde, begannen die Bürger spontan und massiv zu demonstrieren, um von der Regierung die Erfüllung einerWeiterlesen
ZEITENSTIMMEN, P. Juan Pablo Revegno, Chile • Wir bewegen uns inmitten der Strömungen einer stürmischen Zeit und tiefgreifender Veränderungen: die kirchliche Krise, die uns in ihrer Komplexität und ihrem Schmerz eine neue Art des Kircheseins und des Dienstes am Leben des Vertrauens abverlangt; die Umweltkrise, die uns zu einer planetarischen Mitverantwortung herausfordert, um das gemeinsame Haus zu einem Raum der Zukunft zu machen; die soziokulturelle Krise, die die etablierte Ordnung herausfordert und neue Formen der Beziehung, der Inklusion und der Integration verlangt; die Geschlechterkrise, die uns den Wert der FrauWeiterlesen
Interview mit Prof. Ignacio Serrano del Pozo, Herausgeber des Buches  “Después del 31 de mayo. Una actualización del pensamiento de José Kentenich” (Nach dem 31. Mai. Eine Aktualisierung des Denkens von Joseph Kentenich) • Ignacio Serrano del Pozo, Universität Santo Tomás, Santiago de Chile, Mitglied des Schönstatt-Männerbundes, anerkannter und beliebter Autor auf schoenstatt.org mit Themen zu Pater Kentenich und seiner Mission (Drei Haltungen der Kindlichkeit gegenüber Pater Kentenich;  Die Mission des 31. Mai – mehr als ein Schlagwort: eine Antwort genau für heute Inkarnation, Gemeinschaft in Multiformität, Dezentralisierung in Einheit,Weiterlesen
Fernando Besser Mahuzier, Chile, Familienbund • In Schönstatt fand im Oktober 2019 (ziemlich unbemerkt) ein hochaktuelles Symposium statt, bei dem unter anderem über Synodalität diskutiert wurde. — Ignacio Serrano war dort, hielt einen Kurzvortrag und berichtet: „Vom 2. bis 4. Oktober fand in der Theologischen Fakultät der Pallottinerpatres in Vallendar das Symposium „Föderativität-Dezentralisierungs-Synodalität“ statt. Obwohl der Anlass durch 100 Jahre Hörde gegeben war, bestimmten die Situation der universalen und deutschen Kirche und dieser neue „Kairos der Synodalität“, der von Papst Franziskus gefördert wird, die Veranstaltung. Das Treffen brachte mehr alsWeiterlesen
P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Eine Weihnachtsbetrachtung inmitten der seit langem schwersten sozialen und politischen Krise Chiles, die auch in der dortigen Schönstatt-Bewegung viele Fragen aufgeworfen und teils heftige Diskussion ausgelöst hat. Eine Weihnachtsbetrachtung, die auch nach dem liturgischen Ende der Weihnachtszeit noch trifft. Nicht nur in Chile. — In dieser gesegneten Nacht leuchtete ein Licht in der Dunkelheit, ein Licht wurde in unseren Herzen entzündet: das Licht einer Hoffnung, die nicht erlischt und nicht ausgelöscht wird. Ein Licht, das seit mehr als zweitausend JahrenWeiterlesen
P. Juan Pablo Revegno • „Maria, die große Revolutionärin. Sogar Pater Kentenich wagt zu sagen, dass wir uns vom Bolschewismus haben besiegen lassen, weil er das Banner der Kleinen, der Armen und der Ausgegrenzten aufgegriffen hat, ein Banner, das eigentlich wir Christen schwenken müssten, und zwar nicht durch Marginalisierung und Gewalt, sondern durch die Wertschätzung, die uns in Rechten und Würde gleich macht. Diese Krise ist eine neue Chance, dass das Magnificat nicht das Erbe neuer Totalitarismen oder Populismen wird, sondern das eines engagierten Christentums“. Inmitten der sozialen Krise inWeiterlesen
CHILE, Octavio Galarce • Nicht jeder weiß, dass ich eine Buchhandlung am Eingang zu dem Gelände habe, auf dem sich unser Heiligtum in Rancagua befindet. Ich bin acht Stunden am Tag auf dem Gelände. Und erzähle, was ich dort gerade erlebt habe. — Ich war erstaunt über die Tatsache, dass sich ein Mädchen der Infotafel am Eingang des Heiligtums näherte, um ein Blatt Papier anzuheften, bevor es ging. Ich dachte, dass etwas heruntergefallen war und dass sie es wieder aufhängen wollte, damit es jeder sehen konnte. Sobald sie gegangen war,Weiterlesen