Leben im Bündnis Kategorie

Fernando Besser Mahuzier, Chile, Familienbund • In Schönstatt fand im Oktober 2019 (ziemlich unbemerkt) ein hochaktuelles Symposium statt, bei dem unter anderem über Synodalität diskutiert wurde. — Ignacio Serrano war dort, hielt einen Kurzvortrag und berichtet: „Vom 2. bis 4. Oktober fand in der Theologischen Fakultät der Pallottinerpatres in Vallendar das Symposium „Föderativität-Dezentralisierungs-Synodalität“ statt. Obwohl der Anlass durch 100 Jahre Hörde gegeben war, bestimmten die Situation der universalen und deutschen Kirche und dieser neue „Kairos der Synodalität“, der von Papst Franziskus gefördert wird, die Veranstaltung. Das Treffen brachte mehr alsWeiterlesen
INDIEN, P. Pablo Pol/Maria Fischer • Sie sind die ersten neuen Diakone der Schönstatt-Patres im Jahr 2020: Am 16. Januar 2020 hat Bischof Udumala Bala Showreddy von Warangal, Indien, 12 Seminaristen des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres zu Diakonen geweiht.— Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer, und Pater Pablo Pol, Generalökonom des Instituts und Rektor des Urheiligtums in Schönstatt, waren anwesend. Von den 12 neuen Diakonen auf dem Weg zum Priestertum kommen acht aus dem Staat Kerala und vier aus dem Staat Tamil Nadu in der südindischen Region. Diese Weihe ist ein GrundWeiterlesen
HONDURAS, P. José Luis Correa, María Fischer • Es ist ein Traum vieler Menschen und seit vielen Jahren: Schönstatt in Honduras. Die Gnaden des Heiligtums haben Mittelamerika schon lange berührt, mit der Übergabe der Pilgernden Gottesmutter durch Pater Esteban Uriburu, durch eingewanderte Schönstätter, die ihr Liebesbündnis und ihre Hausheiligtümer mitbrachten, durch die Teilnahme von Menschen aus mehreren Ländern Mittelamerikas an Aktivitäten in Costa Rica, durch Besuche von Schönstättern und schließlich durch den Einsatz der Schönstatt-Bewegung in Costa Rica in koordinierten Gründungsinitiativen in den Ländern Mittelamerikas. Wenige Jahre nach der EinweihungWeiterlesen
BRASILIEN, Fernando Henrique R.S. und Guilherme Eduardo M.F. • Weihnachten ist eine Zeit des neuen Lebens! Und es gab Leute, die buchstäblich ihr Blut gegeben haben, damit Weihnachten erneut Wirklichkeit wird. Und so ein riesiges Opfer war es dann auch gar nicht. — Am Heiligabend, dem 24. Dezember 2019, beschlossen die Mitglieder der JUMAS (männliche Schönstattjugend) Ibiporã eine einfache Geste der Solidarität zu machen, die viele Leben retten kann. Sie trafen sich noch am Morgen im Haus der JUMAS und fuhren zum gemeinsamen Blutspenden in das Blutspendezentrum von Londrina. Viele,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Jonas Glaser, Konstantin Schlosser, Benedikt Matt • Eigentlich war es schon Morgen, als die SMJ ihre Jahresparole für 2020 festlegte: Um Punkt 00:01 beschlossen die 60 Teilnehmer der Jahreskonferenz am Montagmorgen nach langer und intensiver Debatte die Parole „Zukunft schmieden in der Glut des Gründers“. —   Entlang der Dimensionen des Arbeitsmottos #NEUERGRÜNDER hatten die jungen Männer  diese Entscheidung seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag in Vorträgen, Foren und Workshops vorbereitet und dabei neben der intensiven Auseinandersetzung mit der Rolle Schönstatts in unserer Zeit auch Themen aufgearbeitet, die sie das JahrWeiterlesen
PARAGUAY, P. José Luis Correa/Maria Fischer • Beim Heiligtum von Tuparenda in Paraguay haben bereits vor einigen Wochen Delegierte aus den Ländern, in denen die Schönstatt-Familienbewegung in Amerika stärker entwickelt ist, also aus Mexiko, Costa Rica, Ecuador, Chile, Argentinien, Paraguay und Brasilien, zusammen mit Pater José Luis Correa (Kontinentaler Koordinator), Pater Martin Gomez (Bewegungsleiter von Paraguay und Nationaler Berater der Familienbewegung dieses Landes) und das lokale Organisationsteam, geleitet von den Beltrán und Graciela Macchi Galeano, in einer Atmosphäre des Gebetes, der Reflexion und des Austausches, in Solidarität und subsidiärer VerantwortungWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Bekannte Gesichter. Es erinnert uns an eine Episode von vor vielen Jahren, als sich zwei Schönstätter vor dem Urheiligtum trafen und einer dem anderen ganz perplex zurief: Dich kenne ich von schoenstatt.org! Jetzt sind es die Gesichter der Missionare und Missionarinnen aus der Pfarrei von Pfarrer Reyner Castro in Coronado, San José, die vor einigen Tagen in dem schönen Artikel von Olga de Sauter über ihre missionarische Verpflichtung im Heiligtum der „Familie der Hoffnung“ erschienen waren. Aber sie kehrten nicht etwa zum HeiligtumWeiterlesen
CHILE, Marita Miranda Bustamante • Nichts war einfach, als das Heiligtum „Coenaculum der Gründung“, das gerade inmitten der größten sozial-politischen Krise Chiles 50 Jahre alt geworden ist. Im Jahr 1968, mitten in der Bauzeit, gab es ein starkes Erdbeben, das eine Verwerfung auf der linken Seite der Fassade erzeugte. Entweder reparieren und weitermachen, oder abreißen und neu bauen, das war die Alternative. Es wurde beschlossen, die Wand zu reparieren, was die Bauzeit verkürzen und es so möglich machen würde, dass Pater Kentenich das Heiligtum während seines geplanten Besuches in ChileWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Am Freitag, dem 20. Dezember, hat P. Lizardo, ein venezolanischer Priester, der in San José studiert, im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica, sein Liebesbündnis geschlossen. — Er kommt schon seit längerer Zeit regelmäßig zur Gruppe der Schönstatt-Diözesanpriester und ersetzt P. José Luis Correa bei den Messen im Heiligtum, wenn dieser auf Reisen ist. Die Schönstätter in Venezuela, die verstreut über das ganze seit Jahren leidende Land leben, werden sich freuen, dass Schönstatt in Venezuela nun auch einen Diözesanpriester mit LiebesbündnisWeiterlesen
NATALE – WEIHNACHTEN -NATAL – CHRISTMAS – NAVIDAD 2019 •     ¿Por qué el belén suscita tanto asombro y nos conmueve? En primer lugar, porque manifiesta la ternura de Dios. Él, el Creador del universo, se abaja a nuestra pequeñez. El don de la vida, siempre misterioso para nosotros, nos cautiva aún más viendo que Aquel que nació de María es la fuente y protección de cada vida. En Jesús, el Padre nos ha dado un hermano que viene a buscarnos cuando estamos desorientados y perdemos el rumbo; unWeiterlesen