Kirche – Franziskus – Bewegungen Kategorie

Madre ven
SPANIEN, Maria Fischer mit Ambrosio Arizu • „Maria, wenn du wüsstest, wie viel Kirche gelebt wird, wenn man 1.200 km hinter unserer Mutter herläuft. Bischöfe, ein Dutzend; Priester, Dutzende; Laien, Tausende. So viele verschiedene Realitäten, ohne die Sprache zu wechseln. So viel Not, so viel Einsamkeit, so viel Leid. Wir brauchen so sehr das Gebet, wir brauchen so sehr unsere Mutter“, sagt mir Ambrosio Arizú wenige Stunden nach der Ankunft von „Mutter, komm“ in Santiago de Compostela, am Vorabend des Festes des Apostels Jakobus. — Erzbischof Julián Barrio von CompostelaWeiterlesen
Ramón Alfredo de la Cruz Baldera
DOMINIKANISCHE REPUBLIK, Maria Fischer • „Ich werde der Bischof der Armen und der Reichen, der Demütigen und der Stolzen, der Starken und der Schwachen sein. Die Türen des Bischofshauses werden immer offen sein, um zu empfangen, zuzuhören und zu begleiten“, betonte Bischof Ramón Alfredo de la Cruz Baldera vom Schönstatt-Institut der Diözesanpriester bei seiner Bischofsweihe am 24. Juli 2021 in San Francisco de Macorís, Dominikanische Republik.  —   An der Eucharistiefeier in der Mehrzweckhalle Julian Javier nahmen die Bischöfe der Dominikanischen Bischofskonferenz (CED) mit den Erzbischöfen Francisco Ozoria Acosta undWeiterlesen
Madre, ven
SPANIEN, Maria Fischer • Nur noch ein paar Tage. Am 25. Juli wird „Madre, ven“ (Mutter, komm) in Santiago de Compostela ankommen. „Ja, ein riesiges Geschenk“, sagt Ambrosio Arizu, Organisator der Wallfahrt durch Spanien mit einem Bild der Gottesmutter. In einem Interview mit dem Radiosender COPE sagt er: „Manchmal sind wir zu viert, manchmal sind es Hunderte“. Er betont die beglückende Erfahrung der Begegnung zwischen Gemeindemitgliedern aus verschiedenen Orten und die herzliche Aufnahme, die sie an jedem Ort erfahren. — Er lädt jeden ein, der sich an dieser Initiative beteiligenWeiterlesen
Lourdes United
FRANKREICH, Redaktion • Der Wallfahrtsort Lourdes in den französischen Pyrenäen führt am 16. Juli eine globale virtuelle Lourdes-Wallfahrt durch. Sie steht unter dem Motto „Lourdes United“. — Im Internet ist das genaue Programm verfügbar. Es startet um 7 Uhr mit einer Laudes; anschließend folgen, den Zeitzonen entsprechend, Rosenkranzgebete in Tamil, anschließend in mehreren Sprachen Asiens, gefolgt von einer internationalen Messe für Europa, Afrika und den Nahen Osten um 10:00 Uhr Ortszeit. Nach dem Angelus um 12:00 Uhr wird der Rosenkranz in mehreren Sprachen, unter anderem Arabisch, Polnisch, Deutsch, Englisch, FranzösischWeiterlesen
Ignacio
Redaktion • www.ignatius500.global ist der Name der Seite. Ja, „global“, eine der (nicht so ganz) neuen Domain-Endungen und so passend für Jesuiten. Nachrichten, Artikel zum Nachdenken, Zeugnisse: all das und mehr auf dieser Seite, die speziell dem Ignatianischen Jahr gewidmet ist, das bis zum 31. Juli 2022 gefeiert wird. — Die Jesuiten feiern den 500. Jahrestag der Bekehrung des Heiligen Ignatius von Loyola. Eine eigenartige Art der Bekehrung, bei der er von einem eitlen Adligen, der auf weltlichen Erfolg und Ruhm aus war, zum Gründer des größten katholischen Ordens wurde.Weiterlesen
pueblo
CHILE, Redaktion Vínculo • Das Priestertum inmitten der „Freude, der Sorgen, der Ängste und der Hoffnungen unseres Volkes“ leben: P. Juan Pablo Cruz kann uns von dieser Erfahrung der Integration inmitten unseres Volkes erzählen: vom Prozess, der Entwicklung, der Entscheidung und der Endgültigkeit. — Mein Name ist Juan Pablo, ich bin Priester der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres und lebe zurzeit zusammen mit Joaquin (einem Seminaristen) in dem Dorf El Refugio de Puente Alto. Es ist ein Gebiet mit einem hohen Maß an materieller und sozialer Armut, die den Nährboden für denWeiterlesen
inserción social
CHILE, Nicolás Zalaquett • Angesichts so vieler Banner, die das Siegel der „Würde“ tragen und die vor allem im öffentlichen und politischen Leben notorisch sind, lohnt es sich auch, Beispiele zu nennen, die aus der Kirche und aus Schönstatt heraus zu einem integrierteren und würdigeren gesellschaftlichen Leben beitragen. — Ein Stil von pastoralen Projekten, der seit vielen Jahren entwickelt wurde und der nicht an Kraft verloren hat – im Gegenteil, er scheint zu wachsen – ist der der Integrationshäuser gefährdeten oder marginalisierten Gemeinden und sozialen Brennpunkten. In diesen Häusern lebenWeiterlesen
Misioneras de la Caridad
COSTA RICA, Eugenia Cruz • Am Donnerstag, 24. Juni 2021, wusste die Gottesmutter uns wieder mit ihrer Liebe zu überraschen. Es ist immer eine große Freude, alle ihre Pilgerkinder im Heiligtum der Familie der Hoffnung zu begrüßen; besonders an einem eucharistischen und priesterlichen Tag wie dem Donnerstag. Der Tag wurde durch den Besuch einer Gruppe von Missionarinnen der Nächstenliebe mit Freude erfüllt. — Wie sind sie zum Heiligtum gekommen? Es ist eine ziemlich spannende Geschichte… eine reale Geschichte. William Chacón leitet die Casa Matias Family – ein Projekt, um JugendlichenWeiterlesen
Madre ven
SPANIEN, Maria Fischer • Medial ist sie schon jetzt ein Erfolg mit einer starken Präsenz auf Spotify, YouTube, Instagram, Facebook, Twitter, mehreren Diözesan-Webseiten, Radio, Nachrichtenportalen, Newslettern, mit wenigen Worten (wir hoffen allerdings, dass alle diese eingefangenen Erlebnisse und Geschichten noch verbalisiert werden), vielen Videos und viel Musik: Madre, ven (Mutter, komm) – dieser große Pilgerweg durch die Straßen Spaniens macht Nachrichten und schreibt Geschichte in diesem von Pandemie und nicht wenigen Stürmen in der Kirche geprägten Sommer 2021. —   Bisher hat die Wallfahrt „Madre, ven!“ Aragonien, Navarra, das BaskenlandWeiterlesen
Madre, ven chofer
SPANIEN, Claudia Echenique • Santi Bustillo war der Fahrer der Gottesmutter, er hat sie im E-Mobil gefahren, jeden Tag, seit ihrem Eintreffen in Kantabrien am 27. Mai, bis er am Sonntag, 13. Juni, den Staffelstab an denjenigen weitergab, der die Gottesmutter auf ihrer Wallfahrt durch Asturien transportieren würde. — Am Ende der Abschiedsmesse kümmerte sich Santi um das Marienbild, als wäre es ein zerbrechliches Kind, leitete die Bewegungen der Leute, um sie zum E-Mobil zu bringen und gab die letzten Anweisungen an denjenigen, der der nächste Fahrer der Gottesmutter seinWeiterlesen