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PARAGUAY/VATIKAN, Joaquín Santiviago • Als wir im Februar und März 2017 mit Alejandra Almada, dem derzeitigen Dirigenten, Giani Klein, Guada Alvarez, Piru Abente, Mariano Abente und Prof. Carlos Cazal zum Vorsingen einluden, konnten wir uns nicht vorstellen, dass eine Lawine von fast hundert Menschen erscheinen würde, alle erfüllt von dem Wunsch, den Herrn mit dem Geschenk ihrer Stimme zu preisen. Das weckte den Ehrgeiz, einen Chor so professionell wie möglich zu gestalten, ohne Musikprofis zu sein, mit Ausnahme von Alejandra, die heute als Profi den Chor leitet. Man kann nichtWeiterlesen
PARAGUAY, Thais Ramírez • Von den vielen schönen Dingen, die in 105 Jahren Schönstattgeschichte passiert sind, glaube ich, dass das Beste von allem zweifellos darin besteht, dass es weit mehr als tausendmal 105 Herzen gab und gibt, die jeden Tag mehr lieben gelernt haben und lernen.— Es klingt wie ein Klischee zu sagen, dass Schönstatt viel mehr als eine Bewegung ist, ein Lebensstil, aber nie hat ein Klischee so viel Wahrheit in sich enthalten. Es ist schön zu wissen, dass alles Wahre aufrechterhalten wird. Vielleicht war es vor so vielenWeiterlesen
PARAGUAY, Fabiana Jimenez und Juan Cantero / Javier Cabral• Es ist selbstverständlich, dass es im Laufe der Jahre Herausforderungen gibt für alle Heiligtümer und die Schönstattfamilien, die sie umgeben. Heute reden zwei junge Leute, Leiter der Heiligtumspastoral des Heiligtums in Ciudad del Este, über dieses Thema. —   Wir sind Fabiana Jiménez, 26 Jahre alt und Juan Cantero, 27 Jahre alt. Derzeit sind wir Leiter der Heiligtumspastoral des „Santuario del Terruño“, des Heimatland-Heiligtums, in Ciudad del Este, Paraguay. Wir beide haben uns im Heiligtum kennengelernt, die Gottesmutter kümmerte sich darum,Weiterlesen
PARAGUAY, Claudio Ardissone • Die Internationale Gemeinschaft der Unternehmer und Führungskräfte Schönstatts (CIEES) bereitet ihren V. Internationalen Kongress vor, der vom 24. bis 26. Oktober 2019 in Asunción, Paraguay, stattfinden wird. — CIEES ist eine im spanisch-portugiesischsprachigen Schönstatt wirkende internationale Gemeinschaft, die danach strebt, in der Arbeitswelt Bündniskultur und Kentenich-Pädagogik zu leben und zu vermitteln, zur Gestaltung eines neues Menschen in einer neuen Gesellschaftsordnung. Bei dem Kongress am kommenden Wochenende werden durch verschiedene Methoden wie Podien, Workshops, Vorträge und Stellungnahmen relevante Themen aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Dienst und sozialenWeiterlesen
PARAGUAY, Amalia und Jorge Ferreira • Vor neunzehn Jahren ermutigten Sehnsucht und Begeisterung der Pionier-Schönstattfamilie von Alto Paraná den großen Beitrag zum Gnadenkapital für den Bau und die Segnung des Heiligtums in Ciudad del Este am 1. Oktober 2000. — Eine fruchtbasre Gründung Von diesem Meilenstein an begann die Dreimal Wunderbare Mutter (MTA), den Weg zum Leben eines Diözesanheiligtums ohne die Anwesenheit von geweihten Personen (Instituten) zu weisen, und der Familienbund übernahm seine Rolle als verbindliche Gemeinschaft. Das anfängliche Wachstum der Familie des „Heimatland“-Heiligtums von Ciudad del Este verlief mitWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Dankbarkeit, Freude, Staunen, Ergriffenheit – die Abschlussfeier für  Cristian, einen Jugendlichen, der das Programm von Casa Madre de Tupãrenda (CMT) erfolgreich beendet hatte, war von großen Gefühlen geprägt. Mit dabei war Emma N., die ihn bereits für die Arbeit im Morel Supermarkt eingestellt hat, wo er sein Praktikum absolviert hatte und danach gleich bleiben durfte, um als Bäcker zu arbeiten. In Anwesenheit seiner Lieben und seines Paten Don Pepi (José) Cosp dankte Cristian ihm für die Unterstützung, die er durch das Programm und auch durch seinenWeiterlesen
CMT
PARAGUAY, CMT, Ani Souberlich • Mit großen Augen und einem breiten Lächeln hört man ein: „Ojeabrí che korasõ“ (mein Herz geht auf). Es war Ricardos* Ausruf, als er sah, wie seine Mutter, sein Bruder und seine Neffen zur Abschlussfeier ankamen. Wie wichtig ist es in allen Lebensphasen, die Nähe und Begleitung der Familie zu sehen und zu spüren, um die Hindernisse des täglichen Lebens zu überwinden. Trotz der Jahre, die man hat, bleibt in den Tiefen der Seele dieser unendliche Wunsch, jemand zu sein, der jemandem wichtig ist. „Mit menschlichenWeiterlesen
HÖRDE – WAS NUN?, Maria de Lourdes und José Domingo Marin Massolo • Tuparenda strahlte unter der Augustsonne. Die Klarheit des Tages deutete auf einen besonderen Tag hin. An diesem Sonntag, dem 18., war die Hauptkirche, Heilige Maria von der Dreifaltigkeit, voller Menschen, die den Bündnistag begingen, darunter einige in besonderer Kleidung, nämich mit dem speziell für diese Feiertage entworfenen T-Shirt, dem T-Shirt zum 100. Jahrestag von Hoerde. Auf der Vorderseite befand sich das Hoerde-Symbolsund auf der Rückseite die Namen der Helden des berühmten Sodalentages vor nun 100 Jahren.—  Weiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, Horacio Chávez • Während des Besuchs von Papst Franziskus in Paraguay im Jahr 2015 hatten wir Dienst für die Pilger, die ihn im Kinderkrankenhaus von Acosta Ñu trafen, übernommen. Konkret: wir haben die Toiletten geputzt. Im solidarischen Bündnis mit ihm. Leider konnten wir ihn bei diesem Besuch nur flüchtig sehen, und wir hatten seitdem immer den Wunsch, einen Moment mit ihm zu verbringen. Vier Jahre später und nachdem das damalige „Toiletten-Team“ zu einer Gruppe von Schönstattfamilien im Dienste der Ehevorbereitungs-Pastoral in Tuparenda geworden worden war,Weiterlesen
PARAGUAY, Silvia Fretes • Die Schönstattfamilie von Paraguay hat für dieses Jahr folgendes Ziel: Kohärenz im konkreten Leben als Apostel des Vaters im Hüten von Leben und Familie. Der Mitgliederkreis der Berufstätigen Frauen aus Asunción machte es sehr konkret: „Wir leben unsere Spiritualität vor allem in der Arbeitswelt, wo wir Leben entzünden und unser Apostolat verwirklichen. Also dachten wir, unser Beitrag müsste konkret sein und das dort, wo die Gottesmutter uns Tag für Tag ruft, in der Mission unseres Berufes und Arbeitens.“   Seit dem 1. Mai, dem Tag derWeiterlesen