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PARAGUAY, Ausbilder und Pädagogen von CMT: Lourdes, Víctor, Magdalena, Rosi, Minerva, Alicia und Ricardo Acosta • Die Coronavirus-Pandemie stellte den Lebensstil der Menschen auf der ganzen Welt auf den Kopf, und Casa Madre de Tupãrenda (CMT) bildete da keine Ausnahme, denn auch CMT musste seine Aktivitäten einstellen, mit den großen Herausforderungen, die dies für den Prozess bedeutete, der mit jedem einzelnen Teilnehmer begonnen hatte. —     Das Leben der Teilnehmer und ihrer Familien in Quarantäne musste, wie für jeden Menschen, neu erfunden werden, um die Folgen der Pandemie zuWeiterlesen
PARAGUAY, ITALIEN – Amerigo Imbriano, Gian Francesco Romano • Einige Zeit nach ihrer ehrenamtlichen Missionsarbeit in Italien erinnern sich Stefano Marazzi und Raúl Cubilla, zwei junge Männer aus der Mannesjugend von Paraguay, die ein Jahr lang als Missionare in Italien dienten – Stefano im Rahmen von „Mission Roma 3“ (2017-2018) und Raúl in „Mission Roma 4“ (2018-2019) – an ihre Erfahrungen im Dienst der Bewegung in Italien und betrachten die Gaben, die die Gottesmutter ihnen im Austausch für ihre Hochherzigkeit geschenkt hat. – Willkommen, Jungs! Für diejenigen, die euch nichtWeiterlesen
SCHÖNSTATT SOZIAL, Maria Fischer • „Der Vatikanbesuch zieht weiter Kreise…“, schreibt Pater Pedro Kühlcke. Der Vatikanbesuch: durch Vermittlung von Pamela Fabiano aus dem Dikasterium zur Föderung ganzheitlicher Entwicklung wurde Pater Pedro Kühlcke zum Internationalen Kongress katholischer Gefängnisseelsorger im Vatikan eingeladen. Bei der abschließenden Audienz mit dem Papst konnte er ihm das Buch „Libertad en la cárcel“, Freiheit im Gefängnis, zu überreichen, in dem er seine Erfahrungen mit der Pädagogik Pater Kentenichs in der Arbeit im Gefängnis beschreibt. Die Texte des Buches sind auf schoenstatt.org in fünf Sprachen zugänglich. Der VatikanbesuchWeiterlesen
PARAGUAY, María Fischer im Gespräch mit Juan Vicente Ramírez  • „Wir sind schon bei den letzten Essenslieferungen angelangt“, kommentierte Juan Vicente Ramírez, Vizepräsident der Handelskammer von Ciudad del Este, Mitglied der Internationalen Gemeinschaft der Schönstatt-Unternehmer und Führungskräfte (CIEES). „Wir haben noch 4.500 Essenspakete für diesen Monat übrig, und das war’s.“ Sie enden nicht, weil er und die anderen Unternehmer keine Lust mehr haben, solidarisch zu handeln, sondern weil sie ihren Auftrag bereits erfüllt haben. „Jetzt sind staatliche Hilfsprogramme für die Bedürftigsten angekommen“. Als ich bemerke, dass sie in diesen fastWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • Dank der von der Regierung Paraguays verordneten „Intelligenten Quarantäne“ öffneten wir am Montag, den 4. Mai, die Türen von CMT (Casa Madre de Tupãrenda) wieder und „erfanden“ uns neu, um unseren volljährigen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, wieder am Programm teilzunehmen und so gemeinsam die Herstellung von Backwaren in der Bäckerei und von Masken (die zu dieser Zeit des COVID-19 so sehr gefragt sind) im Bereich der Industrienäherei besonders zu fördern. Andererseits begannen wir die Arbeit im Garten mit der Reinigung der Holzbretter, um die ProduktionWeiterlesen
PARAGUAY, José Antonio Zaracho • Es ist nicht neu, dass Bischof Francisco Pistilli von Encarnación im Süden Paraguays, Schönstatt-Pater,  ein Bischof im Herausgehen ist: Herausgegangen ist er am 25. März, zu Beginn der Quarantäne, um die Statue der Madonna von Encarnación durch die Straßen zu den Krankenhäusern zu tragen; herausgegangen ist er am Barmherzigkeitssonntag, um das Bild Jesu durch die Straßen der Stadt zu tragen, und er ging und geht heraus mit live übertragenen Messen aus der Kathedrale, mit kurzen Botschaften der Ermutigung, der Motivation.  — „Vielen Dank, Herr Bischof,Weiterlesen
PARAGUAY, Patricia Domínguez • Durch ein Labyrinth von Wegen kam ich zum Schönstatt-Heiligtum. Ich würde gerne erzählen, wie tief ich mich daran erinnere, als ich zum ersten Mal diesen Gnadenort betreten habe, aber das tue ich nicht. Ich würde gerne sagen, dass ich ein Brennen in meinem Herzen fühlte, als ich das erste Mal mit der MTA den Blick kreuzte, aber dem ist nicht so. Ich würde gerne sagen, dass sich mein Leben seit dieser Begegnung der Herzen für immer verändert hat. Aber so war es nicht. Zumindest dachte ichWeiterlesen
PARAGUAY, Martín Pereira • In der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Paraguay teilen die Missionare täglich digital einen Rosenkranz. Sie erreichen Teilnehmerzahlen, die sie nur selten bei einem Präsen- Rosenkranz hatten. Am 15. April krönten viele in ihren Häusern, verbunden mit den Heiligtümern in Tuparenda, Asunción und Ciudad del Este, die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt zur Königin der Gesundheit.  — In Paraguay, einem kleinen Land im Herzen Südamerikas, sind wir von den Gesundheitsproblemen, die die ganze Welt betreffen, nicht ausgenommen. Im Vergleich zu unseren Nachbarn sind wir ein wenigWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Der Handel in Ciudad del Este ist eines der am stärksten von der Quarantäne wegen Covid-19 betroffenen Gebiete. Trotz der schwierigen Situation begannen die Geschäftsleute jedoch eine riesige Solidaritätskampagne und lieferten Tausende von Kilogramm Lebensmittel und Krankenhausbedarf“. So beginnt ein Artikel in der Zeitung ABC Color aus Paraguay vom 12. April, Ostersonntag. Und es ist wirklich ein österlicher Artikel, da er von dem spricht, was am typischsten und gleichzeitig am herausforderndsten für diejenigen ist, die an die Auferstehung Jesu glauben, der vom Himmel heruntergekommen ist, umWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Barrio y Lipperheide • Am 12. April veröffentlichte Papst Franziskus einen Brief, den er an dieVolksbewegungen und sozialen Organisationen in Argentinien schrieb und in dem er sie zu ihrer harten Arbeit beglückwünschte. Darin sagt er: „Wenn der Kampf gegen den COVID ein Krieg ist, sind Sie eine wahrhaft unsichtbare Armee, die in den gefährlichsten Schützengräben kämpft. Eine Armee, die über keine anderen Waffen verfügt als über Solidarität, Hoffnung und ein Gemeinschaftsgefühl, das in diesen Tagen wächst, in denen niemand allein gerettet wird. Sie sind für mich, wie ichWeiterlesen