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PARAGUAY, Maria Fischer mit Material von www.dequeni.org.py • „Helfen wir, ihre Zukunft zu gestalten“ ist das Motto der Spendenaktion von Dequeni,  bei der es wie jedes Jahr darum geht, mit vereinten Kräften dazu beitzutragen, dass Kinder aus den ärmsten Familien zu Beginn des nächsten Schuljahrs erstmals oder erneut zur Schule gehen – statt auf die Straße. Dabei geht es um einen einmaligen Beitrag in Höhe von  500.000 Guaraníes (75,00 € / 85,00 USD), ausreichend für alles, was ein Kind für ein Schuljahr braucht; zahlbar per Kreditkarte über die Webseite vonWeiterlesen
PARAGUAY, Ana Maria Mendoza de Acha, Vorsitzende von Fundaprova • „Geben Sie mir eine Arbeit. Ich will nicht mehr stehlen… “ Diesen Satz hörte man oft am Beginn des Projektes Casa Madre de Tupãrenda. Da kommen sie an, verdreckt, mit traurigen Gesichtern, fast depressiv. Es kostet etwas, zu begreifen, dass Gesellschaft und Staat sie in diese Situation geschoben haben. Wenn man sie dann einen Monat später sauber, ordentlich, gewaschen und sogar mit geputzten Zähnen sieht, dann weiß man, das ist Weg und Mission. — Ein breites Segment von Jugendlichen, die keinenWeiterlesen
Sexueller Missbrauch – und was nun?, P. Pedro Kühlcke • Das heutige Evangelium 1  zeigt uns einen ungeheuren Kontrast. Auf der einen Seite stehen die Jünger, die alles aufgegeben haben, um Jesus nachzufolgen. Auf der anderen Seite steht der namenlose „Reiche“: Er zog seine materiellen Güter der Nachfolge Jesu vor – und blieb allein mit seiner Traurigkeit. — Einen ähnlichen, vielleicht sogar noch stärkeren Kontrast erleben wir in diesen Tagen: Heute hat Papst Franziskus sieben Personen heiliggesprochen, leuchtende Beispiele der Heiligkeit in verschiedenen Lebenswegen [2] Unter ihnen Bischof Oscar Romero: ein Bischof,Weiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Weder die feuchte Hitze noch der Nebel konnten das große Fest  schmälern, das in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) stattfand. Drei Jugendliche, die das neun-Monats-Programm abgeschlossen haben und bereits in Unternehmen arbeiten, wo sie ihre Fähigkeiten und Talente in den Bereichen, in denen sie tätig sind, einbringen, feierten ihren Abschluss. —   Wiedersehen mit Ex-CMTs „Es ändert sich, alles verändert sich… Es hängt nur ab von diesem Schritt“: Ein Ausschnitt aus einem bei den Teilnehmern von  Haus Madre de Tupãrenda sehr bliebten Text von  Julio NumhauserWeiterlesen
PARAGUAY, 15. September 2018, Maria Fischer • Mit einem breiten Lächeln und dieser für Paraguay so typischen Herzlichkeit empfängt eine „Hüterin des Heiligtums“ von Tupãrenda in dem hellblauen Überwurf des Heiligtumsdienstes uns drei Pilger – zwei aus Ciudad del Este, eine aus Deutschland – an der Tür des Heiligtums. Sie reicht uns ein einfaches weißes Blatt Papier und erklärt: Auf diesen Zettel können Sie schreiben, was Sie an diesem Tag schenken möchten und was Sie erbitten, und dann legen Sie ihn in den Krug des Heiligtums …Wir wissen es undWeiterlesen
15. September 2018, Tupãrenda, Abschuss des Kentenich-Jahres, Bischof Francisco Javier Pistilli, Bischof von Encarnación • 1 Für wen halten mich die Menschen? Identität, Macht und Nachfolge Die Frage Jesu an seine Jünger findet im Kontext dessen statt, was viele Menschen sagen, nachdem sie die Macht des Herrn gesehen haben. Dieser neue Meister ist bekannt geworden durch seine vielen Wundertaten. Für wen halten mich die Menschen? Es geht nicht nur darum, seine Natur zu definieren, sondern seine Kraft, seine Macht, sein Geheimnis zu begreifen. Viele folgen dem Herrn, weil sie anWeiterlesen
PARAGUAY, Redaktion • Noch wenige Tage dauert das Kentenich-Jahr, Das die Schönstatt-Bewegung weltweit in der Vorbereitung auf den 50. Todestag ihres Gründers am 15. September 1968 begeht. Die Initiativen, die in diesem Jahr entstanden sind, waren viele und vielfältig in einem Jahr, das nicht einfach bloß der seligen Erinnerung dienen sollte, sondern eine Anregung darstellte, persönlich und als Gemeinschaft Person  und Charisma von P. Kentenich zu verkörpern. In Paraguay schließt das Kentenich-Jahr mit der Segnung einer Statue in Tuparenda. —   In seinem Brief von Pfingsten 2017 schrieb P. JuanWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Wir kochen für das Gefängnis von P. Pedro „- ein Satz, der fast schon ein Motto wurde vor dem Besuch von P. Pedro Kuehlcke in Villarrica. „Es ist nicht mein Gefängnis und ich war gar nicht gekommen, um es zu besuchen, sondern als Assistent von Villarica, sagt Pater Pedro Kühlcke, auch wenn er durchaus gelegentlich dieses Jugendgefängnis besucht. Nach Villarrica werden immer wieder Jugendliche aus dem Jugendgefängnis in Itauguá, wo P. Pedro Gefängnisgeistlicher und „Pa’i“ (Vater) und so viel mehr ist, verlegt. Es ist eine FormWeiterlesen
PARAGUAY, Tania Bobadilla • Ich bin Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und koordiniere die Jugendpastoral Schönstatts in der Stadt Horqueta, 450 km nördlich von Asunción, Paraguay. Am 18. Juli begann in der Stadt Fulgencio Yegros, 850 km von meiner Stadt entfernt, die überhaupt allerersten Misiones, die von der Kampagne durchgeführt wurden. Es waren Tage missionarischen Lebens mit anderen Jugendlichen und einigen Ehepaaren, alle aus der Kampagne, im Gehen von Haus zu Haus mit Maria, um ihren Sohn Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. — In jedem Haus habenWeiterlesen
PARAGUAY, SELIGSPRECHUNG VON CHIQUITUNGA, Fides •  „Ein Vorbild für junge Christen“, „eine Person, die sich verwirklicht hatte, sehr intelligent war und Freude ausstrahlte“, „das jugendliche Zeugnis einer möglichen Heiligkeit, die kein unerreichbares Ideal bleibt“, „das Modell einer denkenden Person, die ,Dinge bezweifelte‘ und darüber sprach, weil es Dinge gibt, die in Frage gestellt werden müssen, um auf das Gute zugehen zu können“, so beschreibt der zum Bischof von Villarrica del Espíritu Santo ernannte Adalberto Martínez Flores, die junge Unbeschuhte Karmelitin María Felicia de Jesús Sacramentado Guggiari, besser bekannt als „Chiquitunga“,Weiterlesen