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Veröffentlicht am 10.01.2021In Kentenich

Keine Angst vor den Fehlern des Vaters

Gonzalo Génova, Charo González, Madrid, Spanien • Der Bischof von Trier hat in seinem Bistum, in dem der Selig- und Heiligsprechungsprozess für Pater Kentenich eingeleitet wurde, kürzlich eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die von der Theologin Alexandra von Teuffenbach zu Beginn des Sommers 2020 angeprangerten Vorgänge, die im Monat Oktober durch neue und schwerwiegende Vorwürfe ergänzt wurden, mit historischer Strenge zu untersuchen.  — Neben dieser diözesanen historischen Untersuchungskommission hat sich in Schönstatt auch eine internationale Forschungsgruppe mit Mitgliedern aus den verschiedenen Gemeinschaften der Bewegung gebildet, mit einem anderen Ziel: das DenkenWeiterlesen
vida
SPANIEN, Redaktion • „Als spanische Kirche und spanisches Schönstatt laden wir Sie ein, uns an diesem Tag zu begleiten…“, schreiben spanische Mitglieder des Redaktionsteams von schoenstatt.org. Die spanische Bischofskonferenz (CEE) rief die Katholiken am vergangenen 16. Dezember zu einem Fasten- und Gebetstag auf,  um „den Herrn zu bitten, Gesetze zu inspirieren, die die Sorge um das menschliche Leben respektieren und fördern“. Anlass war die Parlamentsabstimmung zur Legalisierung der Euthanasie; die Entscheidung fiel zugunsten der Euthanasie. Wir veröffentlichen hier das Atement der spanischen Bischöfe „Das Leben ist ein Geschenk, Euthanasie istWeiterlesen
Celebrantes Adviento Madrugadores
INTERNATIONAL – MADRUGADORES, Octavio Galarce •   „Maria, du bringst Hoffnung und wir Freude“: Das war der zentrale Gedanke der Adventsfeier, die wir als internationale Gemeinschaft der Dawnbreakers an diesem Samstag, 12. Dezember 2020, dem Vorabend des dritten Sonntags auf diesem Weg der Vorbereitung und des Wartens auf Weihnachten hatten. Es gab eine virtuelle Präsenz aus fast allen Ländern, in denen Madrugadores vertreten sind. Die Melodien von Advents- und Weihnachtsliedern verrieten schon beim Verbinden, welche Atmosphäre der Freude und des Glücks die Feier des dritten Adventssonntags in sich trägt: Gaudete!Weiterlesen
kintsugi
Manuel de la Barreda Mingot, España • „Sehr gut haben wir schon. Mal sehen, was wir jetzt tun können, damit es so bleibt“. So oder ähnlich sagt Michelle Pfeiffer in dem Film „Dangerous Minds – Wilde Gedanken“ („Dangerous Minds“ 1995) gesagt. Die Protagonistin, eine neue Lehrerin, die an einer problembelasteten Highschool in Kalifornien ankommt und der Klasse mit den am stärksten gefährdeten Schülern zugeteilt wird, sagt diesen Satz zu Beginn des Schuljahres. Sie ändert deren Perspektive und schafft es, ihre Studenten von diesem Anfang an in eine neue Richtung zuWeiterlesen
coronavirus españa
Zeugnis eines Coronavirus-Überlebenden – Manuel de la Barreda, Madrid, Spanien • Diesmal war keine Kugel in der Trommel. Ja, das stimmt. Das ist das stärkste Gefühl, das ich jemals bei dieser Coronavirus-Sache hatte. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe den verdammten Virus, wie jeder andere im Haus, auf den Fersen gehabt. Er hat mich erwischt, wenn auch nicht mit voller Wucht, das heißt, ich hatte die Symptome, ich habe den Test gemacht und er war positiv, aber ich hatte keine Lungenentzündung und musste nicht ins Krankenhaus. Zwei WochenWeiterlesen
ARGENTINIEN | Jimena Ciuró via iglesiamillennial.com  • Álvaro, Sandro und Rafael sind drei junge Novizen der Schönstatt-Patres, die im März, kurz vor Beginn der Quarantäne, nach Mar del Plata kamen, um im Interzonalen Krankenhaus „Oscar Allende“ ihr Praktikum zu machen. Mitten in der Pandemie und in der Erwartung, sich durch die Kranken von Gott überraschen zu lassen, öffneten sie ihre Herzen ohne Angst und in Freiheit, auch inmitten von Ungewissheit und Schwierigkeiten. Am 20. August kehrten sie ins Noviziat in Paraguay zurück, mit der Gewissheit der „erfüllten Mission“, aber beladenWeiterlesen
SPANIEN, Paz Leiva und Miguel Ángel Rubio • Trotz allem, was seit dem 1. Juli geschehen ist, ist diese Woche das erste Seminar über den sozialen Gedanken bei Pater Kentenich in Spanien zu Ende gegangen. Im Februar wurde eine Tür geöffnet. Wir haben einen Artikel von Rafael Mascayano auf schoenstatt.org gelesen, und ich habe einen Kommentar dazu geschrieben.— Aufgrund dieses Kommentars bietet uns Rafael Material für die Einrichtung eines Workshops in Spanien an. Uns bleibt die Idee: „Aber wir können keinen Workshop geben, der nicht von uns ist, ohne selbstWeiterlesen
P. Diogo Barata im Namen der Schönstatt-Patres in Spanien | Brief an die Schönstatt-Bewegung in Spanien • Die Schönstattpatres in Spanien möchten mit Ihnen eine erste Reflexion über die Nachrichten der letzten Stunden teilen. Es handelt sich um eine Untersuchung kürzlich freigegebener historischer Archive, die Anschuldigungen wegen angeblichen Missbrauchs durch unseren Gründer ans Licht gebracht haben. Pater Josef Kentenich – wie allen bekannt ist – wurde als Folge einer apostolischen Visitation Anfang der 1950er Jahre aus seiner Arbeit entfernt. Es scheint, dass es im Rahmen dieser Untersuchung mehrere Anschuldigungen vonWeiterlesen
SPANIEN, Manuel Carrasco • Es war am letzten Samstag, 13. Juni, dass nach einer langen Zeit der Isolation erstmals wieder eine Madrugada stattfand, bei der die Teilnehmer physisch präsent waren. Zwölf Madrugadores nahmen daran teil, zehn aus Madrid, dazu Pfr. Bladimir aus Kuba und Pfr. Franklin aus Venezuela, beides Schönstatt-Diözesanpriester, die derzeit einige pastorale Studien machen, die sie noch mindestens ein paar Jahre hier in Spanien halten werden. — Wir versammelten uns im Heiligtum von Pozuelo de Alarcón (Madrid) für die ersten Gebete und um der Gottesmutter dafür zu danken,Weiterlesen
CHILE/ESPAÑA, Paz Leiva y Maria Fischer 6.214 Besuche des Artikels von Barbara Anne De Franceschi in nur vier Tagen allein in der spanischen Version (Stand 27.05. sind es 6447, dazu 89 in der deutschen Übersetzung), 27 Kommentare, und nicht im generellen „Gefällt-mir-Stil“, erzählen im Umkreis des Welttags der Sozialen Kommunikationsmittel (24. Mai) von einer gut erzählten Geschichte, veröffentlicht zur richtigen Zeit (= unmittelbar nach dem Ereignis) und mit den richtigen Worten (persönlich, aus dem Herzen, ohne überhaupt an eine Veröffentlichung zu denken), erzählen aber noch mehr über die Person, vonWeiterlesen