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bolsas de caridad
ECUADOR, P. Rafael Amaya • Eine lange Schlange von Männern und Frauen unterschiedlichen Alters, viele von ihnen mit Kindern an der Hand oder auf dem Arm, näherte sich am ersten Mittwoch im November dem Schönstatt-Heiligtum von Quito, wie an jedem ersten Mittwoch des Monats seit Beginn der Pandemie. Ohne sich zu drängeln oder um einen Platz an der Spitze zu kämpfen, warteten sie geduldig, hoffnungsvoll und dankbar darauf, dass sie an die Reihe kamen. Es sind die Pilger des Heiligtums, die Privilegierten von Maria, der einfachen Magd des Herrn. —Weiterlesen
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ECUADOR, Maria Fischer • „Die katholische Kirche, die durch dieses Ökumenische Konzil die Fackel der religiösen Wahrheit hochhält, möchte sich als die liebende Mutter aller zeigen, freundlich, geduldig, voller Barmherzigkeit und Güte…“. Es ist 60 Jahre her, dass diese Worte des heiligen Johannes XXIII. bei der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils zu hören waren. Diese liebende Kirche Mutter von allen wird in Hunderten und Aberhunderten von Ecken der Welt erlebt. Wir erlebt, konkret und mit Händen zu greifen, vor dem Heiligtum in Quito, Monat für Monat. — „An diesemWeiterlesen
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ECUADOR, María Fischer • Eigentlich sind sie längst Pilger, Teil der Volks- und Wallfahrtsbewegung Schönstatts. Sie kommen (mindestens) einmal im Monat zum Heiligtum oder vielleicht auch öfter, manche sogar jeden Sonntag. Sie suchen die Begegnung mit Gott, mit Maria, der Gnadenmutter, die auch Brotmutter ist, wie Pater Josef Kentenich im Konzentrationslager Dachau deutlich machte. Dort wies er in der Zeit der Hungersnot darauf hin, dass sie sich als Mutter nicht nur um das geistige Wohl ihrer Kinder kümmert, sondern auch um deren körperliche Bedürfnisse. Sie speist ihre hungrigen Kinder, gibtWeiterlesen
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ECUADOR, Pater Rafael Amaya / María Fischer • Was macht ein Heiligtum zu einem Heiligtum, fragen wir uns dieser Tage, wenn wir die neuesten Nachrichten aus Santa Cruz do Sul lesen. Architektur? Nein. Ein kirchliches Gesetz? Teilweise. Gibt es Regeln für die Anzahl der Pilger, die Spendung der Sakramente, die Predigt, die Betreuung der Pilger? Gemäß der vatikanischen Norm von 1999, ja. In Schönstatt? Nicht anwendbar, denn es ist eine rein schönstatt-interne Bezeichnung für die Kapellen, die auf der ganzen Welt gebaut wurden, aber auch für einen Winkel des Hauses,Weiterlesen
Guatemala
GUATEMALA, Ana Beatriz Rodríguez • Als Pater José Luis Correa im April Guatemala besuchte, segnete er das Bild der Gottesmutter von Schönstatt in dem von Ana Beatriz Rodríguez und ihrer Cousine Paola geführten Kindergarten. Ana Beatriz ist Missionarin der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, die sie während der COVID-Zeit als „deutsche Madonna“ kennengelernt hat… Hier ist ihr Zeugnis. — Wir sind zwei befreundete Paare, wir haben uns an der Uni kennengelernt und sind super Freunde geworden. Wir haben viel miteinander geteilt. Als Alejandro, mein Mann, und ich erfuhren, dass wir unsereWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, DEQUENI • Dequeni feiert sein 37-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass den Lehrerinnen und Lehrern, die sich während der Pandemie durch ihre Kreativität, ihre Widerstandsfähigkeit, ihre Innovation und ihre Berufung zum Unterrichten ausgezeichnet haben, eine wohlverdiente Anerkennung zollen. — Der Startschuss für die Auszeichnung „Lehrer, die Spuren hinterlassen“ fiel am Dienstag, den 26. April mit einem Live-Event via Zoom am „Tag der Lehrerinnen und Lehrer“ in Paraguay. Die Pandemie war der Schauplatz zahlloser Herausforderungen für die Gesellschaft als Ganzes. Die Erziehung von Kindern während des Lockdowns stellte dieWeiterlesen
Madrugadores Córdoba
ARGENTINIEN, Juan Barbosa •  Inmitten einer Pandemie und einer obligatorischen Quarantäne haben die Madrugadores von Santo Cristo ihre Gemeinschaft mit einer Begeisterung gegründet, den nur Maria und der Heilige Christus inspirieren können. Mit einem stetigen Wachstum haben diese Männer große Ziele und nicht wenige Erfolge vorzuweisen. Ihr Traum: weiter zu wachsen und immer mehr Männerherzen zu erreichen! — Gott wirkt durch Zweitursachen Bei einem Besuch beim damaligen Erzbischof von Córdoba, Carlos José Ñañez, äußerte seine Sekretärin während der Wartezeit ihr Anliegen, Madrugadores in der Pfarrei Santo Cristo zu haben, dieWeiterlesen
Federación de Hombres Chile
CHILE, Susy Jacob •  Im August letzten Jahres übernahm Ignacio Javier Torres Karmy (46 Jahre alt, Ingenieur) das Amt des Leiters des chilenischen Männerbundes. Er lernte Schönstatt in seiner Jugend kennen, als er bei den Studenten am Heiligtum von Campanario mitarbeitete. Heute ist er verheiratet, hat vier Kinder (im Alter zwischen vier und elf Jahren) und ist Mitglied des Männerbundes seit dessen Gründung in Chile. — Der Männerbund wurde am 20. August 1919 in Hörde bei der ersten Versammlung derjenigen Schönstätter gegründet, die keine Pallottiner waren. „Es gibt keine BeweiseWeiterlesen
Casa Madre de Tuparenda
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • In den mehr als zwei Jahren seit Beginn der Pandemie haben alle gelitten – besonders aber die Benachteiligten in aller Welt, auch in Paraguay. Das Programm „Casa Madre de Tuparenda“ konnte nur noch digital – heißt per Telefon und WhatsApp – und mit Lebensmitteln für die Jungen durchgeführt werden, das Haus selbst musste schließen. Besuche im Jugendgefängnis – nicht daran zu denken. Doch es wird Ostern… — Inzwischen ist die Pandemie hier in Paraguay erfreulich zurück gegangen, und so können wir viele Aktivitäten wieder wieWeiterlesen
Providencia
URUGUAY, via www.providencia.org.uy • Das Arbeitstrainingsprogramm des Bildungszentrums Providencia erlebte 2021 einen Aufschwung. Es begleitet und schult junge Menschen aus dem Stadtviertel Cerro (einem sozialen Brennpunkt von Montevideo) und arbeitet mit Unternehmen und staatlichen Einrichtungen zusammen. Mit dem Ziel, die Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern und auf eine der größten Nachfragen in der Region zu reagieren, arbeitete das Programm in verschiedenen Ausbildungsbereichen. — Providencia hat dieses Programm seit 2015 mit der Absicht entwickelt, Brücken zu bauen, damit junge Menschen in ein formelles Arbeitsumfeld eintreten und dort bleiben können, um sich beruflich zuWeiterlesen