Pandemie Schlagwort

Madrugadores Santo Cristo
ARGENTINIEN, Juan Barbosa •  Die Pandemie, die wir durchlebt und endlich hinter uns gelassen haben, hat bei uns einige eher unangenehme Erinnerungen hinterlassen, die wir am liebsten vergessen möchten. Wir haben schwere Zeiten durchlebt, und inmitten dieser Zeiten konnten wir im Hören auf den Heiligen Geist auch einiges an Menschlichkeit und Solidarität retten. Auf dem Höhepunkt der Pandemie wurden die Madrugadores der Pfarrei Santo Cristo in unserer Stadt Córdoba gegründet. Nachdem den ersten drei Jahre strahlen sie etwas Starkes aus, auch wenn sie nicht unbedingt ins Licht der Öffentlichkeit drängen.Weiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Dequeni Kommunikation • Mit der Preisverleihung hat Dequeni die zweite Ausgabe des Wettbewerbs „Lehrer, die Spuren hinterlassen“ in einer emotionalen Zeremonie abgeschlossen. Bei dieser Gelegenheit wurden 19 Lehrerinnen und Lehrer für ihre Kreativität, ihre Innovations- und Anpassungsfähigkeit, ihre Verbesserungs- und Widerstandsfähigkeit, ihre Berufung zum Dienst und ihre Rolle als Lehrer im Andenken ausgezeichnet. Neu in diesem Jahr war die Aufnahme einer besonderen posthumen Anerkennung für die Rektorin des Colegio Nacional San Gervasio in Colonia Independencia. — Unterstützt wurde diese Initiative vom Observatorio Educativo Ciudadano, einem Informations-, Analyse- und VerbreitungszentrumWeiterlesen
paz 2023
WELTFRIEDENSTAG, 01.01.2023 • Von der Pandemie bis zum Krieg in der Ukraine, von der Einsamkeit der Alten und Kranken bis zur Unsicherheit, dem Tod Unschuldiger, der Zerstörung von Kirchen, Krankenhäusern, Schulen und Wohnungen – was bleibt von diesem Jahr 2022, und was können wir von 2023 erwarten? Von diesem 2023, das mit dem Weltfriedenstag beginnt, der am 01.01.2023 begangen wird. — „Weihnachten in einer Zeit des Krieges zu leben, stellt eine besondere Herausforderung für das Gewissen dar. Einerseits führt die feierliche Dynamik, die durch die Logik des Konsums verzerrt wird,Weiterlesen
bolsas de caridad
ECUADOR, P. Rafael Amaya • Eine lange Schlange von Männern und Frauen unterschiedlichen Alters, viele von ihnen mit Kindern an der Hand oder auf dem Arm, näherte sich am ersten Mittwoch im November dem Schönstatt-Heiligtum von Quito, wie an jedem ersten Mittwoch des Monats seit Beginn der Pandemie. Ohne sich zu drängeln oder um einen Platz an der Spitze zu kämpfen, warteten sie geduldig, hoffnungsvoll und dankbar darauf, dass sie an die Reihe kamen. Es sind die Pilger des Heiligtums, die Privilegierten von Maria, der einfachen Magd des Herrn. —Weiterlesen
bolsas de caridad
ECUADOR, Maria Fischer • „Die katholische Kirche, die durch dieses Ökumenische Konzil die Fackel der religiösen Wahrheit hochhält, möchte sich als die liebende Mutter aller zeigen, freundlich, geduldig, voller Barmherzigkeit und Güte…“. Es ist 60 Jahre her, dass diese Worte des heiligen Johannes XXIII. bei der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils zu hören waren. Diese liebende Kirche Mutter von allen wird in Hunderten und Aberhunderten von Ecken der Welt erlebt. Wir erlebt, konkret und mit Händen zu greifen, vor dem Heiligtum in Quito, Monat für Monat. — „An diesemWeiterlesen
bolsas de caridad
ECUADOR, María Fischer • Eigentlich sind sie längst Pilger, Teil der Volks- und Wallfahrtsbewegung Schönstatts. Sie kommen (mindestens) einmal im Monat zum Heiligtum oder vielleicht auch öfter, manche sogar jeden Sonntag. Sie suchen die Begegnung mit Gott, mit Maria, der Gnadenmutter, die auch Brotmutter ist, wie Pater Josef Kentenich im Konzentrationslager Dachau deutlich machte. Dort wies er in der Zeit der Hungersnot darauf hin, dass sie sich als Mutter nicht nur um das geistige Wohl ihrer Kinder kümmert, sondern auch um deren körperliche Bedürfnisse. Sie speist ihre hungrigen Kinder, gibtWeiterlesen
bolsas de caridad
ECUADOR, Pater Rafael Amaya / María Fischer • Was macht ein Heiligtum zu einem Heiligtum, fragen wir uns dieser Tage, wenn wir die neuesten Nachrichten aus Santa Cruz do Sul lesen. Architektur? Nein. Ein kirchliches Gesetz? Teilweise. Gibt es Regeln für die Anzahl der Pilger, die Spendung der Sakramente, die Predigt, die Betreuung der Pilger? Gemäß der vatikanischen Norm von 1999, ja. In Schönstatt? Nicht anwendbar, denn es ist eine rein schönstatt-interne Bezeichnung für die Kapellen, die auf der ganzen Welt gebaut wurden, aber auch für einen Winkel des Hauses,Weiterlesen
Guatemala
GUATEMALA, Ana Beatriz Rodríguez • Als Pater José Luis Correa im April Guatemala besuchte, segnete er das Bild der Gottesmutter von Schönstatt in dem von Ana Beatriz Rodríguez und ihrer Cousine Paola geführten Kindergarten. Ana Beatriz ist Missionarin der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, die sie während der COVID-Zeit als „deutsche Madonna“ kennengelernt hat… Hier ist ihr Zeugnis. — Wir sind zwei befreundete Paare, wir haben uns an der Uni kennengelernt und sind super Freunde geworden. Wir haben viel miteinander geteilt. Als Alejandro, mein Mann, und ich erfuhren, dass wir unsereWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, DEQUENI • Dequeni feiert sein 37-jähriges Bestehen und möchte aus diesem Anlass den Lehrerinnen und Lehrern, die sich während der Pandemie durch ihre Kreativität, ihre Widerstandsfähigkeit, ihre Innovation und ihre Berufung zum Unterrichten ausgezeichnet haben, eine wohlverdiente Anerkennung zollen. — Der Startschuss für die Auszeichnung „Lehrer, die Spuren hinterlassen“ fiel am Dienstag, den 26. April mit einem Live-Event via Zoom am „Tag der Lehrerinnen und Lehrer“ in Paraguay. Die Pandemie war der Schauplatz zahlloser Herausforderungen für die Gesellschaft als Ganzes. Die Erziehung von Kindern während des Lockdowns stellte dieWeiterlesen
Madrugadores Córdoba
ARGENTINIEN, Juan Barbosa •  Inmitten einer Pandemie und einer obligatorischen Quarantäne haben die Madrugadores von Santo Cristo ihre Gemeinschaft mit einer Begeisterung gegründet, den nur Maria und der Heilige Christus inspirieren können. Mit einem stetigen Wachstum haben diese Männer große Ziele und nicht wenige Erfolge vorzuweisen. Ihr Traum: weiter zu wachsen und immer mehr Männerherzen zu erreichen! — Gott wirkt durch Zweitursachen Bei einem Besuch beim damaligen Erzbischof von Córdoba, Carlos José Ñañez, äußerte seine Sekretärin während der Wartezeit ihr Anliegen, Madrugadores in der Pfarrei Santo Cristo zu haben, dieWeiterlesen