Schönstatt im Herausgehen Kategorie

COSTA RICA, Rafael und Jessica Pérez de Araya/Michelle Ramírez • Mission Monterrey 2018: Jedes neue Tun erzeugt erst einmal Angst, Unsicherheit und innere Fragen, wenn wir nicht genau wissen, was Gott von uns will und was sein Wille ist. Das hat uns aber nie daran gehindert, ihm dienen zu wollen. — Mit Spannung haben wir uns geistig auf die neue, wichtige Aufgabe vorbereitet, seit wir letzten Februar den ersten Anruf bekommen hatten. Unsere ersten Familien-Misiones! Trotz aller Spannung und Bereitschaft tauchten dann wenige Tage vor Beginn gleich mehrere Situationen auf,Weiterlesen

Veröffentlicht am 04.09.2018In Projekte

Fackellauf – schon wieder?

BRASILIEN, Team “Fackellauf Brasilien” • Auf Initiative der deutschen Schönstatt-Mannesjugend startete 2009 der erste Fackellauf in der Geschichte der Bewegung, bei dem das Feuer von Schönstatt/Deutschland nach Rom/Italien getragen wurde. Fünf Jahre danach, während der Feierlichkeiten des 100jährigen Jubiläums des Liebesbündnisses, wiederholte sich dieses Ereignis in umgekehrter Richtung, nämlich mit der Intention, das Feuer der Mission von Pompeji nach Schönstatt zu tragen. — In diesem Jahr 2018 wird der dritte Fackellauf stattfinden. Man könnte die Frage stellen: Was hat es auf sich mit diesem Fackellauf? Wir benutzten dafür ja sogarWeiterlesen
MEXIKO,  Ana Echavarría Barrios • In den diesjährigen Sommer-Familien-Misiones vom 31. Juli bis 5. August besuchten sieben Familien aus San Luis Potosí, Mexiko, die Gemeinde von San Francisco in Villa de Arriaga, begleitet von ihren eigenen und „adoptierten“ Kindern: insgesamt waren wir 68 Missionare, darunter zwei junge Männer aus den USA und Paraguay. — Die kleine Gemeinde besteht aus etwa 400 Familien. Sie sind einfache Menschen, die auf den Feldern arbeiten (der „Milpa“, wie sie sagen), obwohl andere in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind. In einigen Häusern finden wir darumWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • In hellen Farben blau und grün und ausgesprochen professionell gemacht – wie es sich gehört für ein Werk, das ihr Leben lang allein gelassenen und gering geschätzten jungen Menschen ihre Würde wiedergeben möchte -zeigt sich die neue offizielle Webseite eines der jüngsten und beeindruckendsten Sozialprojekte Schönstatts: Casa Madre de Tupãrenda (CMT), ein sozialpädagogisches Programm der sozialen Reintegration und Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche und Heranwachsende nach der Haft, inspiriert von der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung und der Pädagogik ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Gertragen wir es von Fundaprova, einemWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Wir kochen für das Gefängnis von P. Pedro „- ein Satz, der fast schon ein Motto wurde vor dem Besuch von P. Pedro Kuehlcke in Villarrica. „Es ist nicht mein Gefängnis und ich war gar nicht gekommen, um es zu besuchen, sondern als Assistent von Villarica, sagt Pater Pedro Kühlcke, auch wenn er durchaus gelegentlich dieses Jugendgefängnis besucht. Nach Villarrica werden immer wieder Jugendliche aus dem Jugendgefängnis in Itauguá, wo P. Pedro Gefängnisgeistlicher und „Pa’i“ (Vater) und so viel mehr ist, verlegt. Es ist eine FormWeiterlesen
PARAGUAY, Tania Bobadilla • Ich bin Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und koordiniere die Jugendpastoral Schönstatts in der Stadt Horqueta, 450 km nördlich von Asunción, Paraguay. Am 18. Juli begann in der Stadt Fulgencio Yegros, 850 km von meiner Stadt entfernt, die überhaupt allerersten Misiones, die von der Kampagne durchgeführt wurden. Es waren Tage missionarischen Lebens mit anderen Jugendlichen und einigen Ehepaaren, alle aus der Kampagne, im Gehen von Haus zu Haus mit Maria, um ihren Sohn Jesus Christus zu den Menschen zu bringen. — In jedem Haus habenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Cristina White • Vom 11. – 20. Juli wanderte eine Nachbildung des Handabdrucks von Pater Kentenich durch die Städte Bragado, Nueve de Julio, Trenque Lauquen und Henderson. — Im Katakombenstil … wirklich? Zuerst war daran gedacht, dass dieser Besuch im Rahmen der Vorbereitung der Schönstatt-Bewegung auf den 50. Jahrestag des Todes von Pater Kentenich in aller Stille stattfinden sollte, für die Leute, die eine tiefere Bindung an Schönstatt haben. So wurde in den Pfarreien dazu eingeladen, eine kleine Feier vor oder nach der Messe zu machen, bei der ein kurzerWeiterlesen

Veröffentlicht am 27.07.2018In Projekte

Takesi – ein Abenteuer in der Höhe

BOLIVIEN, Adrián Betancourt Henestrosa (14 Jahre) • Nicht umsonst wird der Takesi Trail auch Inka Trek genannt, gilt er doch als der besterhaltene präkolumbische Weg Boliviens und führt  auf alten Inkapfaden und durch blühende Bergwälder von La Paz in die Yungas. Zwei Tage (und eine Nacht) ist man dafür unterwegs. Und der Takesi-Trek ist schon Tradition bei der Schönstatt-Mannesjugend aller Altersgruppen von La Paz, und seit einigen Jahren ist die Schönstatt-Mannesjugend aus Santa Cruz de la Sierra auch dabei. Mit auf dem Weg sind die chilenischen Schönstatt-Patres, die die Schönstatt-MannesjugendWeiterlesen
NICARAGUA, Agentur Fides und Redaktion • Die Spannung in Nicaragua ist nicht weniger geworden seit dem 39. Jahrestag der sandinistischen Revolution, die das Ende des Diktators Anastasio Somoza bedeutete. Bei den Feierlichkeiten am 19. Juli waren, wie in den vergangenen Jahren, keine großen Menschenmengen anwesend; Präsident Daniel Ortega beschrieb in seiner Ansprache eine völlig realitätsfremde Konfliktsituation, indem er die Bischöfe von Nicaragua der „Konspiration“ anklagte und sie „Putschisten“ nannte;.— Danach griff der Präsident die Katholiken direkt an. „Niemals haben sie friedliche Demonstrationen gemacht, und wenn die Polizei in die KirchenWeiterlesen
COSTA RICA, Gaby Yglesias de Tous • Dieses Jahr gab ich dem Wunsch meiner Tochter, mit der Pilgernden Gottesmutter und ihr auf Misiones zu gehen, nach – endlich, widerwillig und nur, damit sie endlich Ruhe gab. Sie war in der Karwoche in Guanacaste bei den Misiones gewesen und es hatte ihr sehr viel Freude gemacht. Mir nicht… es erschien mir total unangenehm, an die Türen von fremden Leuten zu klopfen und ihr Leben hereinzuplatzen. Doch meine Vorstellung hatte absolut nichts mit der Realität zu tun!— Zunächst bereitete ich mich durchWeiterlesen