Schönstatt im Herausgehen Kategorie

Veröffentlicht am 25.05.2018In Projekte

Coffee Talk für Mütter und ihre Kinder

BRASILIEN, Sueli Vilarinho • Coffee Talk ist ein Projekt der Schönstatt-Familienbewegung von Jaraguá in São Paulo, Brasilien, für Mütter und ihre Kinder. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. — Das Projekt „Coffee Talk“ wurde von der Familienbewegung von Jaraguá für Mütter und ihre Kinder veranstaltet. Der Coffee Talk fand im Sions-Heiligtum von Jaraguá statt. Insgesamt 21 Mütter mit 29 Kindern nahmen teil. Es geht dabei um einen Dialog zwischen Müttern und ihren Kindern, eine neue Art des gegenseitigen Kennenlernens, in dem die Liebe zueinander wachsen kann. DieWeiterlesen
KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Ana C. de Echevarría • Am Stadtrand von Rom, in Casalotti, steht das Matri Ecclesiae-Heiligtum, welches die Sendung hat, daran mitzuwirken, den Traum Pater Kentenichs Wirklichkeit werden zu lassen, von Schönstatt aus beizutragen zum Werden einer den Menschen nahen Kirche, die Seele der Weltkuktur ist und sich auf das Volk zubewegt. So ist es kein Zufall ist, dass von den drei Tagungsräumen im Internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte einer Joao Luiz Pozzobon gewidmet wurde.– An der Stirnwand dieses Raumes wird ein 1,80 m x 1,20 m großes BildWeiterlesen
PARAGUAY, Soledad León • Im Jahr 2016 lud die Schönstatt-Müttergemeinschaft von Asunción wie üblich zur Bildung neuer Gruppen ein, und da beginnt diese Geschichte. Zwölf Frauen kamen zu diesem Treffen, einfach weil sie eine starke Liebe zu Maria hatten – und sich nicht vorstellen konnten, was diese für sie vorbereitet hatte: Die Hungrigen speisen.— Laura González, Diana Arzamendia, Paola Morga, Mirian Larrea, Celeste Bonin, Paola Bieber, Karina Cuellar, Soledad León, Adriana Manzoni, Batania Buzo, Esther Ascurra und Paola Noguera kamen aus verschiedenen Stadtteilen, aus unterschiedlichen Berufen und je eigenen Lebensgeschichten.Weiterlesen

Veröffentlicht am 13.05.2018In Misiones

Familien-Misiones 2018 in Italien

ITALIEN, Federico Bauml • Es ist noch immer ein Thema in den Unterhaltungen, immer wieder und ganz spontan: die Familien-Misiones der italienischen Schönstatattjugend. Darum haben wir jetzt zwei Teilnehmer, Giacomo Zara und Anna Minici, gebeten, dass sie für schoenstatt.org davon erzählen. – Wer gut beginnt, ist schon halb fertig Giacomo, 23 Jahre alt, war einer der Verantwortlichen der Misiones. Eine komplexe Aufgabe, geprägt von Tausenden von unvorhergesehenen Wendungen, die er zusammen mit Denise, der anderen Verantwortlichen, bestens durchgeführt hat. Hier sein Zeugnis: In der zweiten Hälfte der Karwoche dieses JahresWeiterlesen
PARAGUAY, Pedro Cáceres • Im Jahr der Barmherzigkeit ermutigte uns Papst Franziskus, als einWerk der Barmherzigkeit Gefangene zu besuchen. Eines Tages sagte ich während einer Pfarraktivität mit vielen Teilnehmern, wie schwer es mir falle, dieses Werk der Barmherzigkeit zu verwirklichen, weil ich weder jemanden kenne, den ich besuchen könnte, noch jemanden, mit dem ich dorthin gehen könnte. Mitte des Jahres 2016, während eines Gespräches mit Padre Pedro, lud er mich ein, ihn an einem Samstag bei der Gefängnispastoral zu begleiten. Während dieser Woche und nach gründlichem Nachdenken (vielem Überlegen) entschiedWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer mit Material aus der Pressestelle des Justizministeriums von Paraguay • Bei einem emotionsgeladenen Akt feierten drei junge Männer den erfolgreichen Abschluss des Resozialisierungsprogramms für haftentlassene Jugendliche von Haus Madre de Tupãrenda. Angehörige und Ausbilder zollten ihnen Anerkennung für den Einsatz, den sie gezeigt hatten. — Justizminister Ever Martínez, der eigens zu der Feier gekommen war, zeigte sich einmal mehr erfreut über den Erfolg der Jugendlichen und die Tatsache, „dass eine von dieser Regierung umgesetzte Politik im Bündnis mit dem privaten Sektor wirklich funktioniert und Leben verändert.“ „DasWeiterlesen
PARAGUAY, Cristina und Diego Gabriel Aguilera • Es war einmal eine Gruppe von Ehepaaren, die in der Diözese San Lorenzo in der Stufe Selbsterziehung an sich und ihrer Ehe arbeiteten. Als diese Stufe beendet und sie gut ausgerüstet waren, ruhten sie sich davon und auf ihren Lorbeeren aus, und wenn sie nicht gestorben sind, dass erholen sie sich noch heute. Von wegen! Sie beschlossen, sich nicht mit damit zufriedenzugeben mit dem, was sie erhalten hatten, sondern ihre Zeit wieder einzusetzen und zwar für diejenigen, die sie am meisten brauchen. AumeniWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • An diesem 18. April gab es in der hübschen Stadt Santa Rita in Alto Paraná wie an jedem Bündnistag, der Monat für Monat zur Erinnerung an das Liebesbündnis begangen wird, eine Feier zur Erneuerung des Liebesbündnisses in geistiger Verbundenheit mit ganz Schönstatt. – Die fünf Gruppen der Schönstatt-Bewegung erneuerten das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Bei dieser Gelegenheit gab es in der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter eine Überreichung von Bildern der Pilgernden Gottesmutter an sieben Missionare, von denen zwei neu waren und die anderen schonWeiterlesen
COSTA RICA, von Rudolf Sauter und Fabian González • Eines der ehrgeizigsten Projekte für uns als Führungskräfte und Unternehmer besteht darin, unsere Arbeitsplätze zusammen mit der Gottesmutter zu Gott zu bringen. Es gibt eine Menge Grenzen, die uns daran hindern, unseren Glauben an den Arbeitsplätzen offen zu zeigen, ohne damit die anderen Mitarbeiter zu stören, die anderen Konfessionen oder Religionen angehören oder die das Gefühl bekommen, dass Arbeit und Religion vermischt werden. Die Internationale Gemeinschaft schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte (CIEES) von Costa Rica hat sich vorgenommen, Werkzeuge zu entwickeln, umWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.04.2018In Kampagne

Pilger aus Ife beim Victory Shrine

NIGERIA, Schönstatt-Patres  • Über 50 Mitglieder der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von der Auferstehungs-Kapelle der Universität Obafemi Awolowo in der Diözese Oshogbo, Ife, haben erstmals das Victory Shrine, das Siegesheiligtum in Ibadan, besucht. Für sie war dieser Besuch ein Moment der persönlichen Begegnung mit der Gottesmutter im Heiligtum.  Es wurde für sie um 9 Uhr die Messe gefeiert, unmittelbar gefolgt von Beichtgelegenheit, einer Zeit der Anbetung des Allerheiligsten und  dem Rosenkranzgebet. Dann gab P. Charles eine Reihe von Reflexionen über Schönstatt und die Kirche. Die Studenten Dansuma und Emmanuel OkekeWeiterlesen