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Österreich

Veröffentlicht am 02.09.2018In Leben im Bündnis

Ein fünffaches „Ja“

ÖSTERREICH, Martin Schiffl •  „I have a dream“. “Ich habe einen Traum”, der Satz von Martin Luther King in seiner geschichtsträchtigen Rede ist vielen bekannt. „Wir haben einen Traum“, so hätte auch das Motto des Mitgliederversprechens von fünf jungen Männer zwischen achtzehn und siebenundzwanzig Jahren lauten können, die am 18. August am Vormittag ein fünffaches „Ja“ sagen. — So wie Martin Luther King träumen sie nicht nur von einer besseren Welt, sie bemühen sich mit ihren Kräften und Begabungen darum. Sie möchten an der Hand P. Kentenichs und im LiebesbündnisWeiterlesen
ARGENTINIEN, Cristina White • Vom 11. – 20. Juli wanderte eine Nachbildung des Handabdrucks von Pater Kentenich durch die Städte Bragado, Nueve de Julio, Trenque Lauquen und Henderson. — Im Katakombenstil … wirklich? Zuerst war daran gedacht, dass dieser Besuch im Rahmen der Vorbereitung der Schönstatt-Bewegung auf den 50. Jahrestag des Todes von Pater Kentenich in aller Stille stattfinden sollte, für die Leute, die eine tiefere Bindung an Schönstatt haben. So wurde in den Pfarreien dazu eingeladen, eine kleine Feier vor oder nach der Messe zu machen, bei der ein kurzerWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.07.2018In Kampagne

Das Liebesbündnis ist für alle

ARGENTINIEN, Rosanna Luna mit Maria Fischer • Schönstatt in Bragado erhielt neulich wieder einmal Besuch von Cristina White, Laien-Assesorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Diözese Nueve de Julio.  Sie traf sich mit den Missionaren der Kampagne in der Pfarrei Santa Rosa de Lima. Die Themen der Besprechungen kreisten um P. Kentenich, Joao Pozzobon und unsere Herzensverbindung mit Maria, doch vor allem ging es um das „Liebesbündnis für alle“.— Im Kontext des 50. Todestages von Pater Kentenich möchten wir  ihm das schenken, was er am meisten wünschte: das SchönstattgeheimnisWeiterlesen
PANAMÁ, P. José Luis Correa • Mit der Krönung der Gottesmutter von Schönstatt in seiner Pfarrei und neunfachem Liebesbündnis feierte P. Juan Olarte, Schönstattpriester aus Colón, Panama, in seiner Pfarrei mit großer Freude den 31. Mai.— Bei den Schönstättern ist der 31. Mai neben der Feier des Festes Maria Heimsuchung und der Besinnung auf die Gestaltung von Welt und Kirche aus dem organischen Denken, Leben und Lieben immer auch eine willkommene Gelegenheit, sich neu zu verpflichten und sich neu oder erneut zur Verfügung zu stellen, sei es an den bekanntestenWeiterlesen
URHEILIGTUM/ITALIEN, Federico Bauml • Zwanzig italienische Jugendliche hatten beschlossen, ein Wochenende in Schönstatt zu verbringen. Für einige war es das erste Mal, für andere ein angenehmes Wiederkommen, und für alle eine unvergessliche Erfahrung. – Vier Jahre waren es schon her, seit wir im August 2014 mit der Campuspastoral Deutschland als Ziel der traditionellen Sommerwallfahrt gewählt hatten, in die wir neben vielen anderen Zielen auch Schönstatt eingeschlossen hatten. Viele Jahre, vielleicht zu viele; sicher aber genug, um in uns den Wunsch wachsen zu lassen, an diesen Ort zurückzukehren, mit dem wirWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • An diesem 18. April gab es in der hübschen Stadt Santa Rita in Alto Paraná wie an jedem Bündnistag, der Monat für Monat zur Erinnerung an das Liebesbündnis begangen wird, eine Feier zur Erneuerung des Liebesbündnisses in geistiger Verbundenheit mit ganz Schönstatt. – Die fünf Gruppen der Schönstatt-Bewegung erneuerten das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Bei dieser Gelegenheit gab es in der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter eine Überreichung von Bildern der Pilgernden Gottesmutter an sieben Missionare, von denen zwei neu waren und die anderen schonWeiterlesen
VENEZUELA, María Fischer • Alle haben das Recht auf ein wenig Urlaub während der Weihnachtsfeiertage, auch die Pilgernde Gottesmutter, dachte sich Concepción, seit einigen Monaten Missionarin der einzigen Pilgernden Gottesmutter (von Argentinien aus geschickt) in einer Stadt in Venezuela. „Die Pilgernde Gottesmutter ist jetzt bei mir zuhause, und sie ist so selten und so kurz bei mir, dass ich das Gefühl hatte, sie möchte das Neue Jahr bei meiner Familie erleben, wie ein Segen für meine Lieben“, erklärt sie. Gekrönt und mit schönen Blumen geschmückt verbrachte die Pilgernde Gottesmutter NeujahrWeiterlesen
URHEILIGTUM, Maria Fischer • Es ist sein 120. Geburtstag, dieser regnerische, graue, ungemütliche Januartag, an dem die meisten in Vallendar und Umgebung an das drohende Hochwasser von Rhein und Mosel denken und an die Bäume, die beim Sturm vor ein paar Tagen umgefallen sind.  Josef Engling, der jugendliche Mitgründer Schönstatts aus dem heute polnischen Ermland, geboren am 5. Januar 1898 und ums Leben gekommen am 4. Oktober 1018 – also vor 100 Jahren – , würde heute 120 Jahre alt. Und ganz Schönstatt darf dank der Initiative von Bernadette undWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa • Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hat der erste Kreis der Mitglieder der Schönstattjugend – Studentinnen von San José, Costa Rica, im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in Santa Ana, Erzbistum San José, das Liebesbündnis geschlossen. Bei der Feier waren die Standesleiter der Schönstattjugend, P. José Luis Correa und Rosa Lobo de Aymerich, anwesend. Schw. M. Amparo V.,Standesleiterin der Frauengemeinschaften in Costa Rica, schickte von Bogotá, Kolumbien, ihrem Wohnsitz, Grüße. Am 4. November bereits hatte eine fröhliche, große Gruppe der Berufstätigen Frauen bei strömenden RegenWeiterlesen
PARAGUAY, Marcos Bogado Am Sonntag, dem 3. Dezember, am ersten Advent, fand im Heiligtum von Tupãrenda ein historisches Ereignis statt: das Liebesbündnis von diözesanen Priesteramtskandidaten. Seit Jahren schon hatten sich die Schönstatt-Patres immer neu und vergeblich bemüht, die in Paraguay noch fehlenden Gemeinschaften von Diözesanpriestern aufzubauen. Eine Berufungsoption, die nicht fehlen darf. Marcos Bogado hatte bei den Katholischen Studenten-Misiones, die wesentlich von der Schönstattjugend getragen werden, mitgemacht, und sich danach der Schönstatt-Mannesjugend angeschlossen. In diesem Jahr war er ins Priesterseminar der Erzdiözese Asunicón eingetreten und dort gebrauchte die Gottesmutter ihn,Weiterlesen