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AMAZONAS, Maria Fischer • „In Bolivien erleiden wir eine beispiellose Umwelttragödie. Wir brauchen eure Gebete“, schreiben Alexandra Kempf und Roberto Henestrosa von Santa Cruz de la Sierra. Ein Teil des Amazonas-Regenwaldes, zwei Drittel davon in Brasilien, wird derzeit von Flammen vernichtet, aber viel schneller als in den letzten sechs Jahren. Was ursprünglich auf brasilianischem Gebiet begann, hat heute die Grenzregionen zu Peru und Bolivien erreicht. In der Gegend von Santa Cruz, wo in wenigen Monaten ein neues Schönstatt-Heiligtum eingeweiht wird, gibt es Dutzende von verheerenden Waldbränden. —   Die grüneWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Maria Fischer • Und eines Tages wird man sagen: „Abschluss mit Auszeichnung dank einer Familiengruppe aus Santa Cruz de la Sierra, dank einiger Ehepaare aus dem Familienbund von Spanien….“ Vor einem Monat haben wir den Aufruf veröffentlicht: SOS Casa Madre de Tupãrenda, staatliche Zuschüsse werden gekappt, das Programm der 22 Jugendlichen, die derzeit in diesem kühnen Projekt im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda sind, ist akut gefährdet. Dieses Projekt, mehr noch, dieses Werk der Barmherzigkeit, das jungen Menschen, die schon als Kinder auf sich allein gestellt auf derWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke, Maria Fischer “Nehmen Sie das Bild der Gottesmutter mit und räumen Sie ihm einen Ehrenplatz in Ihren Wohnungen ein. So werden diese selber zu kleinen Heiligtümern, in denen das Gnadenbild gnadenwirkend sich erweist, ein heiliges Familienland schafft und heilige Familienglieder formt.” Als Pater Kentenich 1947 in Santa Maria, Brasilien, diesen Satz schrieb, der sowohl für die Hausheiligtümer als auch für den Besuch der Pilgernden Gottesmutter in den Häusern zum Leitwort geworden ist, ahnte er vielleicht nicht, dass er sich eines Tages Ende Mai 2019 in einemWeiterlesen
MEXIKO,  Brenda Rocamontes • Nach monatelanger Vorbereitung kam schließlich der Tag, an dem die Mission begann. Jugendliche aus Querétaro, San Luis Potosí, Guadalajara, Chuihuahua, Monterrey und Iguala folgten dem Ruf der Gottesmutter, die Karwoche in den Missionen „Mexiko –  Marias Licht“ zu leben. Mehr als 500 Jugendliche versammelten sich in der Gemeinde San Miguel Arcángel in Tancanhuitz de Santos, San Luis Potosí und begannen damit den Nationalfeiertag.— In dieser Begegnung, in der wir uns als Schönstatt-Jugend aus Mexiko erlebten, wurden Workshops und andere Aktivitäten gestaltet, und wir feierten gemeinsam dieWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Sarah-Leah Pimentel • Während die meisten von uns die Osterfeierlichkeiten genossen und sich an der Schönheit und Freude der Osternachtsliturgie oder an der Überraschung und dem Wundern der Jünger in den Lesungen am Ostersonntag erfreuten, gab es für die Christen in Sri Lanka kein Ende des Karfreitags. Sterben und Tod überschatteten die Verheißung eines neuen und erneuerten Lebens. — Die mit Blut bespritzte Osterkerze erinnert uns daran, dass Jesus zwar zum ewigen Leben auferstanden ist, sein Leib und der Leib Seiner Kirche aber am Kreuz des Leidens bleiben.Weiterlesen
PARAGUAY, Cristy Santa Cruz • Noch ein weiterer Samstag im Gefängnis. Ein Samstag ist nie derselbe wie der andere, aber für mich war der heutige Tag sehr eigen: Unter der Woche gab es an zwei unterschiedlichen Tagen Ausbrüche. Wir alle, die wir jeden Samstag dorthin gehen, wissen, was das bedeuten kann: viele dürfen nicht raus aus den Zellen, viele sind verlegt worden…. viele Änderungen. — Unmöglich für uns, nicht allen Nachrichten und Informationen zum Jugendgefängnis zu folgen, besorgt darüber, wen wir NICHT finden werden, wer da ist, wer geflohen ist.Weiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS • Das Leid der Menschen, konkreter Menschen, durchs eigene Herz gehen lassen – das ist Solidarität nach dem Beispiel des Guten Hirten. So wollte Papst Franziskus auch beim Angelus am 17. März der islamischen Gemeinschaft von Neuseeland und dem ganzen Land seine Nähe versichern, nachdem fast 50 Menschen einem Terroranschlag auf zwei Moscheen zum Opfer gefallen waren. „Zu all dem Schmerz durch Kriege und Konflikte, welche die ganze Menschheit immer wieder heimsuchen, kam in den vergangenen Tagen auch der Schmerz der Opfer des schrecklichen AngriffsWeiterlesen
PUERTO RICO, Luis Enrique Ojeda •  „Madrugadores de Maria“ heißen sie. Es ist eine Lebensströmung, die am 28. Mai 1989 in Rancagua, Chile, entstand, eine Männerbewegung, die in ganz Chile und 15 Ländern international gewachsen ist. Puerto Rico hat 8 Gruppen, wobei usere, die von Cabo Rojo, die zweite war, die gebildet wurde, und deren zehnjähriges Bestehen wir am 19. Februar gefeiert haben. Zusammen mit der in Brasilien und Paraguay starken Bewegung des „Männer-Rosenkranzes der MTA“ bilden die Madrugadores einen starken männlichen Wachstumssektor in der Schönstatt-Bewegung.— Wir Madrugadores erleben eineWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • In einem Land, in dem es aufgrund der galoppierenden Hyperinflation und schlechter Regierungsführung an Nahrungsmitteln und Medikamenten mangelt, ist humanitäre Hilfe eine Notwendigkeit. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, diese Nahrung zu verbrennen, die Tausende von Leben retten könnte.— In Venezuela gibt es nicht genug Lebensmittel, um den täglichen Grundbedarf von mehr als der Hälfte der Bevölkerung zu decken. Unzählige Menschen sind an heilbaren Krankheiten gestorben, weil den Krankenhäusern die medizinischen Hilfsmittel und Medikamente ausgegangen sind. Lassen wir für einen Moment die Politik und dieWeiterlesen
BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS BEIM WJT2019, Maria Fischer • Zwei Wochen sind es schon seit dem Abschied von Papst Franz von Panama. In vielen Gesprächen finden sich noch immer Sätze, die er in seinen Predigten, Reden und Gebeten gesagt hat. Manche Journalisten und Nachrichtenportale haben „10 Sätze von Papst Franziskus beim Weltjugendtag“, die mitgehen, veröffentlicht. Welches sind deine, Ihre? In diesem und den kommenden Artikeln bringe ich, ganz subjektiv, den Satz, der mir aus jeder Botschaft von Papst Franziskus geblieben ist, aus einer persönlich-schoenstatt.org-mäßigen Perspektive, als Einladung an alle,“ihren“ SatzWeiterlesen