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Abrigo

Veröffentlicht am 06.06.2021In Projekte

Packen wir ein Neugeborenes warm ein

ARGENTINIEN, Zeitung El Zonda, San Juan • Unter dem Motto „Packen wir ein Neugeborenes warm ein“ sammeln die Voluntarias de Maria der Schönstatt-Bewegung Spenden für die Babys im Rawson Hospital in San Juan. Es geht um ein konsequentes, reales Ja zum Leben, das sich ausdrückt in konkreter Hilfe für Neugeborene und ihre Familien, Hilfe in Form von Decken, Babysachen und allem, was ein kleines Menschenkind an Dingen braucht, um sich auf dieser Erde geborgen und willkommen zu fühlen. Dafür nehmen die Voluntarias de Maria von Frauen aus der Schönstatt-Bewegung undWeiterlesen
Quito bolsos de caridad
ECUADOR, Maria Fischer • Was macht ein Schönstatt-Heiligtum zu einem Schönstatt-Heiligtum? das Gebäude? der Altar? das Bild der Gottesmutter? die Gemeinschaft, die dort betet? die Schönstätter, die sich darin wohlfühlen? das Gnadenkapital? Alles schön und gut, alles wertvolle Argumente, aber „Argumente nach innen“, die dem normalen Volk, der Gesellschaft nichts erklären. Haben wir „Argumente nach außen“ für ein Heiligtum? In Quito, Ecuador, gibt es einen. — In Quito, Ecuador, gibt es ein Argument nach außen in Form von langen Schlangen armer Menschen, die Monat für Monat, seit letztem Dezember, „SäckeWeiterlesen
costurero de la Mater
ARGENTINIEN, Ceferino Azambuyo, in: Mirador Provincial-Entre Ríos • Mitglieder der Gemeinde des Bezirks Raíces Oeste im Landkreis Villaguay, Entre Ríos, begannen vor Jahren ein Werk der Solidarität im Dienst an den Ärmsten. Das Werk entstand aus einer Initiative der Frauen vor Ort und der Mitarbeit der Gemeindemitglieder. — Anlässlich dieses durch die Covid-19-Pandemie eigenartigen Jubiläums dankte Maria Teresa Reding, eine der Gründerinnen, allen Menschen und insbesondere den Mitarbeitern, die es ermöglichen, dass diese Initiative vor allem auch in der Herbst- und Wintersaison zum Wohle der Bedürftigen weiter voranschreitet. „Es istWeiterlesen
Covid-19 Pistill
Brief des Bischofs der Diözese Encarnación, Paraguay, + Francisco Javier Pistilli Scorzara, P. Sch. • Liebe Priester, Ordensleute und Gläubige unserer Diözese: Gestern war ein sehr anstrengender Tag für das Gesundheitspersonal im Atemwegszentrum in Encarnación aufgrund der Zunahme von Fällen, die Aufmerksamkeit erfordern. Es ist eine Situation, die wir in diesem Monat Mai erleben, die uns alle beunruhigt, die uns alle betrifft. — Wir wollen ein Licht sein, das die Menschen in dieser Zeit der Pandemie begleitet. Ermutigt durch den Glauben und das Vertrauen auf Gott, geben wir nicht derWeiterlesen
Padre nuestro de la pandemia
Bischof Francisco Pistilli von Encarnación, Paraguay • Meditieren Sie dieses Gebet und beten Sie ein Vaterunser und ein Ave Maria für die Kranken und ihre Familien und für das Gesundheitspersonal und ihre Familien. —   Vater unser in den Herzen deiner Kinder, geheiligt werde dein Name und deine  unendliche Zärtlichkeit. Komm mit deinem Reich des Friedens und des Lebens, und nimm die Kleinen und Bedürftigen in deine Barmherzigkeit auf. Mach uns demütig, deinen Willen zu lieben und nach deinen Wünschen zu leben, auf unserer täglichen Pilgerreise auf dieser Erde hinWeiterlesen
La Plata Covid
IN ZEITEN DER PANDEMIE, Maria Fischer • „Aber da es einige Leute gibt, die sich von keinem Argument überzeugen lassen…“. Erzbischof Victor Manuel Fernandez von La Plata scheint nicht nur über einige und zu den Gläubigen seiner Erzdiözese zu sprechen, sondern zu uns allen, die wir in diesen Zeiten der Pandemie müde sind, gegen die Epidemie auf der einen Seite und mit den Menschen, die alle Maßnahmen in Frage stellen, zu kämpfen, nach mehr als einem Jahr des zeitweiligen Verzichts auf Präsenz-Gottesdienste, auf Prozessionen, auf alles, was wir lieben undWeiterlesen
Katharina
ITALIEN, Vittoria Terenzi – Città Nuova • Katharinas Kleiderschrank, eine Initiative der Schönstatt-Bewegung, ist eine konkrete Antwort auf die Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit. Nächstenliebe ist ein Geschenk, das dem Leben einen Sinn gibt. — „Um Hoffnung zu vermitteln reicht es manchmal schon, »ein freundlicher Mensch« zu sein, »der seine Ängste und Bedürfnisse beiseitelässt, um aufmerksam zu sein, ein Lächeln zu schenken, ein Wort der Ermutigung zu sagen, einen Raum des Zuhörens inmitten von so viel Gleichgültigkeit zu ermöglichen”, schreibt Papst Franziskus in seiner Botschaft zur Fastenzeit 2021. UmWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS • „Uns persönlich geht es gut, aber es gibt viele Betroffene in Guatemala“, schreibt Laura Solis aus Guatemala. Guatemala, Nicaragua und Honduras sind wohl die vom Durchzug des Hurrikans Eta durch Mittelamerika am stärksten betroffenen Länder. Es sind Länder, in denen es schon seit langem Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gibt und in denen in den letzten Jahren die ersten Gruppen der Familienbewegung, der Jugend und der Mütter sowie der Madrugadores entstanden sind. — — „Im Gebet für Mittelamerika“, hieß es mehrmals im Chat des schoenstatt.org-Teams –Weiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería/Maria Fischer • Am heutigen Donnerstag, dem 5. November, findet das traditionelle Solidaritätsdinner zugunsten  der Casa del Niño Padre José Kentenich, der Schönstatt-Patres und des Vereins „Dale tu Mano“ statt, einer Bürgervereinigung, die die akademische und menschliche Bildung von Jugendlichen aus gefährdeten Umgebungen im Nordwesten Argentiniens durch ein System von Schul- und Universitätsstipendien fördert. Aber in diesem Jahr ist das Solidaritätsdinner virtuell… und trotzdem, so drückte es Pater José María Iturrería am Ende der Messe aus, die wie jeden Sonntag live aus der Kapelle der Schönstatt-PatresWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer mit Horacio Chávez und P. Óscar I. Saldivar • So viel Vorfreude, so viele Pläne, so viele ersehnte Treffen, so viele erwartete Gnaden. Und eine Kreatur von kaum 0,12 Mikrometer Größe erscheint, unsichtbar für das Auge, und nimmt das Leben von mehr als einer Million Menschen – Väter, Mütter, Kinder, Freunde, Kollegen, Nachbarn – in der Welt, ruiniert die Wirtschaft der Nationen, die Arbeitsplätze und die Einkommensquellen von Millionen, und  hindert uns daran, den 18. Oktober zu feiern, wie wir es immer getan haben, in Tupãrenda, JahrWeiterlesen