Solidarität Schlagwort

clero
COSTA RICA, Kattia Rivera • An einem schönen sonnigen Tag besuchte der Bischof der Diözese Cartago, Mario Quirós Quirós, zusammen mit fünf Priestern seiner Diözese die Gottesmutter im Heiligtum der Familie der Hoffnung. — Pater José Luis Correa, Berater Schönstatts in Costa Rica und Kontinentalkoordinator für Amerika, begrüßte die Priester und erzählte ihnen im Garten des Hauses der Bewegung von den historischen Ereignissen des Heiligtums der Familie der Hoffnung. Konzelebration der Heiligen Messe Einer der intensivsten Momente war die Konzelebration von Bischof Mario Quirós Quirós, begleitet von den Pfarrern JohnWeiterlesen
CMT
PARAGUAY, CMT – Casa Madre de Tupãrenda, Victor Romero • Vor ein paar Tagen war ich eingeladen, an der Feier zum fünfjährigen Bestehen von Casa Madre de Tupãrenda und an der Abschlussfeier zweier junger Männer, Brian und Fabián, teilzunehmen, die ihre Ausbildung in diesem Haus abgeschlossen haben. Es war das erste Mal, dass ich dort war, und es war wirklich ein Tag der großen Gefühle. Hier ist mein Zeugnis. — An diesem Ort finden junge Menschen vielleicht zum ersten Mal in ihrem Leben die Möglichkeit, einen Beruf zu erlernen undWeiterlesen
dolor
Von Dr. Eduardo Jurado Bejar, Ecuador • Wir sehen heute, was in Venezuela, Haiti, Afghanistan und in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara geschieht, und ich frage mich, ob wir davon berührt sind. — Dass etwas uns bewegt, bedeutet, dass es uns stört, uns verunsichert, uns verändert, dass es uns effektiv zu jemandem oder etwas bewegt; es bedeutet, dass es unsere Gefühle aufwühlt. Erich Fromm hat darauf hingewiesen, dass Liebe und Solidarität, wenn sie echt sind, auch universell sind. Er sagte, wenn man einen Menschen liebt, liebt man auch dieWeiterlesen
Santa Cruz do Sul peregrinos
BRASILIEN, Maria Fischer • Am 29. Juni, dem Fest der Apostel Petrus und Paulus, ging eine kleine, aber doch starke Gruppe von Männern und Frauen mit Bildern der Pilgernden Gottesmutter in den Händen auf die Straße und marschierte zu dem Ort, der viele Jahre lang die Heimat der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt war, dem Heiligtum in Santa Cruz do Sul, und von dem die Pilger und die Gottesmutter selbst auf Beschluss der Eigentümer vertrieben („umgesiedelt“ sagt man politisch korrekt) wurden. Aber weder Maria noch ihre Pilger gaben auf. DieseWeiterlesen
Rancagua
CHILE, Maria Fischer • Die Schönstatt-Bewegung von Rancagua hat in einer Geste der Solidarität eine Spende von Bibeln und Hygieneartikeln für die Gefängnispastoral von Rancagua gemacht. — Die Diözesanpastoral der Biblischen Motivation unter der Leitung von Diakon Francisco Ferrada hat einen Zyklus von biblischen Bildungstreffen rund um die Person Jesu abgeschlossen. An diesem Workshop nahmen teil: Missionare aus der Pfarrei St. Gemita in Rancagua; die Charismatische Gebetsgruppe und der Rosenkranz der Gemeinschaft von Rom aus der Pfarrei St. Fernando Rey in San Fernando und die Missionare der Pilgernden Gottesmutter vonWeiterlesen
Santa Cruz do Sul
BRASILIEN, Ruy Kaercher/Maria Fischer • „Ich habe gehört, dass Schwester Lilian Goerck, die Provinzoberin der Marienschwestern von Rio Grande do Sul, auf einer „Pilgerreise“ in Schönstatt ist. Vielleicht sucht jemand von schoenstatt.org sie auf, um die wahren Gründe für den „Abbau“ des Heiligtums hier in Santa Cruz do Sul zu erklären?“ Diese Empfehlung von Ruy Kaercher kam mir am 17. Juni in den Sinn, als ich auf dem Weg zum Besuch bei einem Kunden in Koblenz kurz am Urheiligtum vorbeikam. — Diese verlassene Kapelle in Vallendar, in der Josef KentenichWeiterlesen
Robert Schuman
EUROPA, Maria Fischer • Die Nachricht ist fast untergegangen zwischen Europameisterschaft, Hitzewelle, Deltavariante und Visitation im Erzbistum Köln: Am 19. Juni hat der Papst die Verkündung des Dekrets zur Anerkennung des heroischen Tugendgrades des französischen Staatsmannes Robert Schuman genehmigt. Einer der Gründerväter der Europäischen Union, einer der Pioniere der Völkerfreundschaft nach zwei verheerenden Weltkriegen, die Europa in Schutt und Asche gelegt und Millionen Menschen Leben, Heimat, Gesundheit und Besitz gekostet hatte. Einer der „Stars“ einer (meiner) ganzen Generation von jungen Menschen, deren Eltern und Großeltern vom Krieg gezeichnet waren undWeiterlesen
Chile

Veröffentlicht am 13.06.2021In Themen - Meinungen

Und was will Gott uns sagen?

Patricio Young, Chile • Schönstatt ist eine Bewegung, die sich leidenschaftlich mit Daten und Feiern beschäftigt. Es vergeht kein Jahr, in dem wir nicht irgendein Ereignis haben, an das wir uns erinnern. Wir wissen jedoch nicht immer, wie wir lesen können, was Gott uns in den Ereignissen, die wir heute erleben, zeigt, etwas, das eigentlich unsere Spezialität sein sollte. — 18. Oktober … 2019 In dieser Kolumne möchte ich zwei Daten ansprechen. Das erste ist der 18. Oktober 2019, der Tag unseres Gründungsjubiläums, ein bedeutendes Datum für Chile. Daran gibtWeiterlesen
Abrigo

Veröffentlicht am 06.06.2021In Projekte

Packen wir ein Neugeborenes warm ein

ARGENTINIEN, Zeitung El Zonda, San Juan • Unter dem Motto „Packen wir ein Neugeborenes warm ein“ sammeln die Voluntarias de Maria der Schönstatt-Bewegung Spenden für die Babys im Rawson Hospital in San Juan. Es geht um ein konsequentes, reales Ja zum Leben, das sich ausdrückt in konkreter Hilfe für Neugeborene und ihre Familien, Hilfe in Form von Decken, Babysachen und allem, was ein kleines Menschenkind an Dingen braucht, um sich auf dieser Erde geborgen und willkommen zu fühlen. Dafür nehmen die Voluntarias de Maria von Frauen aus der Schönstatt-Bewegung undWeiterlesen
Quito bolsos de caridad
ECUADOR, Maria Fischer • Was macht ein Schönstatt-Heiligtum zu einem Schönstatt-Heiligtum? das Gebäude? der Altar? das Bild der Gottesmutter? die Gemeinschaft, die dort betet? die Schönstätter, die sich darin wohlfühlen? das Gnadenkapital? Alles schön und gut, alles wertvolle Argumente, aber „Argumente nach innen“, die dem normalen Volk, der Gesellschaft nichts erklären. Haben wir „Argumente nach außen“ für ein Heiligtum? In Quito, Ecuador, gibt es einen. — In Quito, Ecuador, gibt es ein Argument nach außen in Form von langen Schlangen armer Menschen, die Monat für Monat, seit letztem Dezember, „SäckeWeiterlesen