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Veröffentlicht am 01.07.2020In Leben im Bündnis

Ein Tag sieghaften Vertrauens

BRASILIEN, Luísa Monteiro • Das Heiligtum des sieghaften Vertrauens in den Vater in der Stadt São Paulo regte die Schönstattfamilie am Ort an, sich zu einem 24stündiges Vertrauensgebet am 18. Juni, dem Bündnistag,  zusammenzuschließen als ein Geschenk an die Gottesmutter. Die Initiative nannte sich ‘Tag des Vertrauens’ und ist Teil der Vorbereitung auf das goldene Jubiläum des Heiligtums am 8. Juli 2020. — Mit diesem recht wagemutigen Vorschlag von tausend Vertrauensgebeten am 18. Juni lud das Heiligtum die Schönstattbewegung und alle Verehrer der Mutter und Königin am Ort ein, ihreWeiterlesen
BRASILIEN, Fabio Alves via www.jumasbrasil.com.br • Nach Beginn der Covid-19-Pandemie in Brasilien veränderte sich einiges in unserem täglichen Leben. Und die Kirche hat sich auf Empfehlung von Regierung und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ebenfalls an die neue Situation angepasst. Angesichts dieser neuen Realität konnten wir uns nicht ausruhen und begannen eine Reihe von Aktivitäten, um die Bindungen zueinander während dieser Zeit aufrechtzuerhalten. — In sozialer Isolation begannen wir zunächst, unsere täglichen Gebete zu verrichten, jeder um 18 Uhr in den eigenen vier Wänden. Wir schlossen uns über die Hangout-Plattform zusammen undWeiterlesen
BRASILIEN, Leonardo Leite • Mit dem Erscheinen von COVID-19 und den plötzlichen und sofortigen Maßnahmen der sozialen Isolation musste die Mannesjugend (Jumas) von Jaraguá neue Wege finden, um das spirituelle Leben ihrer Gliederung zu bereichern. Der Rat der Gliederung traf sich in einer Videokonferenz, um gemeinsam nach Alternativen zu suchen, die die Jugend auch in Zeiten, in denen persönliche Treffen/Aktivitäten nicht durchführbar sind, zusammenhalten würden. — Angesichts dieser Situation bot die Jumas Jaraguá am 4. April einen Online-Rosenkranz an, der in ihrem Instagramaccount (@jumas.jaragua) direkt vom Sions-Heiligtum aus übertragen wurde,Weiterlesen
BRASILIEN, Fernando Henrique R.S. und Guilherme Eduardo M.F. • Weihnachten ist eine Zeit des neuen Lebens! Und es gab Leute, die buchstäblich ihr Blut gegeben haben, damit Weihnachten erneut Wirklichkeit wird. Und so ein riesiges Opfer war es dann auch gar nicht. — Am Heiligabend, dem 24. Dezember 2019, beschlossen die Mitglieder der JUMAS (männliche Schönstattjugend) Ibiporã eine einfache Geste der Solidarität zu machen, die viele Leben retten kann. Sie trafen sich noch am Morgen im Haus der JUMAS und fuhren zum gemeinsamen Blutspenden in das Blutspendezentrum von Londrina. Viele,Weiterlesen
BRASILIEN, Leonardo Leite • „Alle Jahre wieder“ eroberte der Wunsch nach Solidarität und Gemeinwohl die Menschen, die an der 14. Ausgabe des Projektes „Solidarische Weihnachten“ teilnahmen, das von der Apostolischen Schönstattjugend von Jaraguá, einem Stadtteil von Sao Paulo, durchgeführt wurde. Dieses Jahr stand die Solidarische Weihnacht unter dem Motto „Als Familie von Nazareth, Werkzeuge für die neue Gesellschaft“, ein Satz, der mit den Freiwilligen auf unterschiedliche Weise bearbeitet wurde. Während der Vorbereitungszeit wurden alle von yu Beiträgen zum Gnadenkapital angeregt, die sie dazu motivierten, Christus in der Familie (im erstenWeiterlesen
BRASILIEN, Ariel Stival via jumasbrasil.com.br / Redaktion • Vom 15. bis 17. November 2019 trafen sich Vertreter der brasilianischen Mannesjugend, um zu reflektieren, zu diskutieren und über Aktivitäten für die Zukunft der Jugend zu entscheiden. — Der 15. November begann mit einer dynamischen Vorstellung über die 10 Jahre des Landesideals im Hinblick auf das Gnadenkapital. Jeder Teilnehmer zündete ein Streichholz an und stellte sich vor. Danach motivierten die Leiter der Region Süd zu einer Sammlung der Zeitenstimmen mit der Frage: ”Welche Ereignisse haben die Gemeinschaft und die Kirche geprägt?” DanachWeiterlesen
BRASILIEN, JUMAS Brasilia via jumasbrasil.com.br/ Maria Fischer • Am  Donnerstag, dem 15. November 2019, dem Tag der Ausrufung der Republik, machte die männliche Jugend des Taborheiligtums der Hoffnung den 2. Fackellauf von  Brasilía.— Es gibt Worte, die man nicht so leicht übersetzen kann,  da sie in ihrer Grundsprache eine eigene Dynamik haben… Und eines dieser Wörter ist “Fackellauf”,  ein Wort, das gleich zu setzen ist mit Zuverlässigkeit, Begeisterung, jugendlicher Eroberung aus den Anfängen des zweiten Jahrhunderts des Liebesbündnisses. Der Fackellauf vom italienischen Pompeji zum Urheiligtum in Deutschland zum Jubiläum 2014Weiterlesen
ÖSTERREICH/BRASILIEN, Martin Schiffl via schoenstatt.at • Der Gründer der Akademie für Familienpädagogik in Brasilien, der brasilianische Schönstatt-Pater Zé Fernando Bonini, berichtete bei einem Besuch in Wien von seinen Erfahrungen, die er innerhalb von 11 Jahren mit der Familien-Akademie gemacht hat. — 2008/2009 hatte  er in Graz am Kurs 8 teilgenommen. Damals war er Pfarrer in Frankfurt. Er hat seinen Aufenthalt in Deutschland zur Weiterbildung in Familienarbeit benützt. Es ist mehr daraus geworden als er dachte – darüber berichtet er eindrucksvoll Mitarbeitern der Akademie in Österreich. „Von den 25 Jahren, die ichWeiterlesen
PARAGUAY, Aurora Zapattini de Velásquez • Im Sommer gehe ich jeden Tag mit einigen anderen Frauen zur Wassergymnastik in einem Club unserer Stadt. Wir nennen es nicht nur eine ausgezeichnete körperliche Betätigung, sondern auch „Lachtherapie“, denn die Atmosphäre dort ist wirklich die echten Freundschaft. Die Leiterin der Schönstatt-Familienbewegung in Ciudad del Este, die mit mir zur Wassergymnastik geht, kam eines Tages auf mich zu und bat mich auf liebevolle Weise, mit meinem Mann zu sprechen, denn die Gottesmutter braucht uns für eine besondere Führungsaufgabe innerhalb der Schönstatt-Familie (unsere Aktivitäten warenbisWeiterlesen
BRASILIEN/ROM, Renate Miriam Dekker und Mechthild Jahn • Heute, am 13. Oktober, feierten wir – Renate Miriam Dekker und Mechthild Jahn – mit Papst Franziskus im TV die Heiligsprechung der Schwester Dulce – der ‘Heiligen Dulce der Armen’ in Rom mit. Und Renate Míriam kommentierte, dass sie Sr. Dulce persönlich kennengelernt und ihr die Hand gegeben habe. Aber dass sie und auch P. Miguel Lencastre damals nicht besonders beeindruckt von dieser Begegnung gewesen seien. Sr. Dulce habe sie kaum beachtet, wenig Interesse für die Pilgernde Gottesmutter gezeigt, die sie ihrWeiterlesen