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BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Nach der Kontroverse, die durch die Veröffentlichung des Grundlagentextes der Ökumenischen Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021 (CFE-2021, auf Portugiesisch) ausgelöst wurde – auch auf schoenstatt.org -, denken wir heute noch ein wenig über dieses Thema nach. Heute werden wir über die Position des Ökumenischen und Interreligiösen Nukleus der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (NEIR-PUCPR) sprechen, dessen Koordinator Prof. Dr. P. Elias Wolff aus der Diözese Lages im Bundesstaat Santa Catarina (SC) ist. Wolff ist einer der größten Spezialisten für Ökumene und interreligiösen Dialog im Land, Autor mehrererWeiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Knapp eine Woche vor Beginn der Fastenzeit am 17. Februar, gibt es in Kreisen der brasilianischen Kirche heftige Kontroversen um die Kampagne der Geschwisterlichkeit 2021 (CF-2021). Sie ist Teil des 40-Tage-Programms der katholischen Kirche (das am Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, daher auch der Name vierzigtätige Bußzeit) und existiert seit 1964, als sie von der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB  ins Leben gerufen wurde. — Generell zielt die Kampagne der Geschwisterlichkeit darauf ab, das katholische Volk dazu zu bringen, über einige konkrete brasilianische Probleme inWeiterlesen
santuário
BRASILIEN, Luciana Rosas • Wenn wir die Entwicklung der Situationen im Zusammenhang mit der Schließung des Heiligtums von Santa Cruz do Sul verfolgen, ist es unvermeidlich, sich zu fragen, wofür und für wen ein Schönstatt-Heiligtum gebaut wird. Die Errichtung eines Heiligtums ist eine apostolische Tat (so heißt es schon in der Gründungsurkunde), die eine ganze Gemeinschaft mit einbezieht, nicht nur diejenigen, die Rechtsträger sind. In diesem Fall kann man dem offenen Brief der Marienschwestern, den sie der Presse haben zukommen lassen und in dem sie behaupten, die von ihnen beabsichtigteWeiterlesen
José

Veröffentlicht am 01.02.2021In Josefsjahr

Josef, Vater im Gehorsam

Josefs-Challenge | P. Júlio Fabiano R. Afonso, Brasilien • he Joseph Challenge 2021 by Schoenstatt.org, only for men (Die Josef-Challenge 2021 von schoenstatt.org, nur für Männer): Männer aus verschiedenen Berufungen im Liebesbündnis, aus verschiedenen Ländern und Generationen lassen sich herausfordern durch den Brief von Papst Franziskus, Patris Corde, über Josef, seinen „Überlegungen zu dieser außergewöhnlichen Gestalt, die einem jeden von uns menschlich so nahe ist.“ Sie lassen sich darauf ein, zu erzählen, was sie an der Gestalt des heiligen Josef und dem Brief des Heiligen Vaters über ihn am meistenWeiterlesen
abusos
BRASIL, Luciana Rosas • Angesichts der Resonanz auf den Artikel „Missbrauch in Schönstatt – darüber müssen wir reden“ ist mir klar geworden, dass es sehr wichtig ist, das Thema und die Diskussion darüber weiterzuführen, um mehr Wissen, Bewusstsein und Empathie zu schaffen.  In diesem zweiten Artikel, Sind wir in Schönstatt darauf vorbereitet, Missbrauchsanzeigen entgegenzunehmen?, der Teil einer Serie von drei Artikeln ist, stellen wir einige der Schwierigkeiten vor, auf die Missbrauchsopfer stoßen, wenn sie in Schönstatt Anzeige erstatten (möchten), und wie die Struktur der Schönstatt-Bewegung dies zusätzlich erschwert. Ziel ist,Weiterlesen
Rafael Mota
BRASILIEN, Interview mit Diakon Rafael Mota • Es sind nur noch wenige Tage bis zur Priesterweihe von Rafael Mota, die am 24. Januar 2021 (Fest des heiligen Franz von Sales, Schutzpatron der Journalisten) um 11 Uhr in der Basilika Unserer Lieben Frau vom Heil der Kranken in Poços de Caldas, im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, stattfinden wird. Aufgrund der Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie wird der Zugang zur Feier eingeschränkt sein, aber wir alle werden Rafael bei der Übertragung der Feier auf dem YouTube-Kanal des Heiligtums Sion de Jaraguá begleiten können.—Weiterlesen
abusos
BRASILIEN, Luciana Rosas • Angesichts der Resonanz auf den Artikel „Missbrauch in Schönstatt – darüber müssen wir reden“ist mir klar geworden, dass es sehr wichtig ist, das Thema und die Diskussion weiterzuführen, um mehr Wissen, Bewusstsein und Empathie zu schaffen. Das Thema wird in einer Folge von drei Artikeln angegangen, die heute und in den kommenden beiden Wochen erscheinen: Reden wir über die Kommentare, in dem ich  die Diskussion über die häufigsten Themen in den Kommentaren, die bei der Veröffentlichung des ersten Artikels auf  schoenstatt.org veröffentlicht wurden, aufgreife; Sind wirWeiterlesen
Gabriel Hermanos de Maria
BRASILIEN, Gabriel Figueiredo • Alles begann 2016, als ich Manfred Worlitschek und die Gemeinschaft der Marienbrüder beim Nationalen Treffen der Mannesjugend in der Stadt Cornélio Procópio, Paraná, kennenlernte. Seitdem sind wir in Kontakt geblieben und ich habe mehr über die Gemeinschaft und ihre schöne Mission erfahren. — Mit der Zeit und den Gesprächen begann ich zu denken: Wäre das mein Platz? Vielleicht ist das meine Bestimmung … Wie kann ich mich voll und ganz dem Dienst und dem Werk der Mutter Gottes hingeben? Diese Unruhe ist lange in meinem HerzenWeiterlesen
Jumas
BRASILIEN, Guilherme Eduardo • Am 24. Dezember 2020 traf sich die Mannesjugend (Jumas) von Ibiporã in zwei Gruppen und ging unter Beachtung der Präventionsmaßnahmen von Covid-19 zum Regionalen Blutspendezentrum von Londrina, das sich im Regionalen Universitätskrankenhaus von Nord-Paraná befindet, um Blut zu spenden. Die Gründe, die die jungen Leute zu dieser Aktion veranlassten, waren die Pandemie, mit der alle konfrontiert sind, die Möglichkeit, anderen zu helfen und die Bedürfnisse des Krankenhauses. — Als sie im Krankenhaus ankamen, durchliefen die jungen Leute das Screening, die vom Protokoll geforderte Datenerfassung und gingenWeiterlesen
Natal solidario
BRASILIEN, Leonardo Leite • Die Solidarische Weihnacht erlebte 2020 ihre fünfzehnte Auflage. Obwohl das Szenario ein anderes war, hatte das Organisationskomitee das klare gemeinsame Ziel: Das Projekt musste unbedingt auf der Straße präsent sein. Am Ende war es eben diese Kommission, die diese Mission mit großer Tiefe durchführte. — Nach einigen Diskussionen und Planungen wurde festgelegt, dass es in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie Änderungen geben würde. Die wichtigste Änderung wäre die Verringerung der Anzahl der Freiwilligen und des Zeitplans, da wir nicht wie sonst die Orte unserer „Gemeinde“ inWeiterlesen