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ITALIEN, Pamela Fabiano • P. Facundo Bernabei, Leiter der Bewegung in Italien und Assistent der Schönstattjungend in Italien, feierte am 2. Mai in Rom sein zehnjähriges Priesterweihejubiläum. — Eine einfache Messe in der Pfarrei, um Gott für diese ersten zehn Jahre zu feiern und zu danken. An der Eucharistiefeier am 2. Mai nahmen auch P. Pablo Pol, zukünftiger Rektor des Urheiligtums, der gerade in Rom unterwegs war, Pater Alexandre Awi und P. Erbert, die in Rom leben und arbeiten, und Pater Andrés, Pfarrer der Pfarrei der Patrone Italiens in Trastevere,Weiterlesen
ARGENTINIEN, Tita Ríos • Villaguay, Zentralbezirk der Provinz Entre Ríos. Die Hauptstadt trägt den gleichen Namen. Weit entfernt von den Flüssen Paraná und Uruguay, die er Provinz den Namen geben („Zwischen Flüssen“), überrascht diese Gegend dennoch wegen ihrer herrlichen Fluss- und Bachläufe. Sie ist geprägt von landwirtschaftlicher Produktion und ist das ganze Jahr überein beliebtes Touristenziel.— Dort hat die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter  rund um die Pfarreien Santa Rosa und Inmaculada Concepción die Menschen stark berührt. Die Missionare haben hart gearbeitet und die Familien begleitet. Am 4. Mai, einem grauenWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.04.2019In Urheiligtum

Neuer Rektor des Urheiligtums

URHEILIGTUM, P. Juan Pablo Catoggio • Neuer Rektor des Urheiligtums wird der P. PABLO JAVIER POL. P. Pol ist Schönstatt-Pater, stammt aus Argentinien, ist 1969 geboren und wurde im Jahr 2000 zu Priester geweiht. In seinem priesterlichen Dienst hat er immer in der Schönstatt-Bewegung gearbeitet, besonders mit der Jugend, aber auch im Familienwerk und mit der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, hauptsächlich in Buenos Aires und San Isidro, Argentinien. Seit einigen Monaten ist er in Schönstatt als Generalökonom der Schönstatt-Patres tätig.— Er wird am Hochfest der Himmelfahrt Mariens, am 15. AugustWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Daniel Barbagallo • „Vergesst nicht, die Leute in der Gegend zu besuchen.“ Fast wie ein Vermächtnis klang ihre  Stimme, schwach und leise, aber mit der Entschlossenheit und Überzeugung derjenigen, die den Ruf Jesu empfangen, in den Ohren derjenigen, die sie im Sterben begleiteten. Ana Gamboa, Anfang 30,  beendete ihre Tage auf der Erde als Folge des Hopkins-Lymphoms. Es war im Jahr 1978.— Ein Licht für die heutige Zeit Vierzig Jahre später nehmen wir ihr Licht auf. Heute ist der Kontext anders, aber die Dunkelheit bleibt. Die Dunkelheit derWeiterlesen

Veröffentlicht am 08.04.2019In Madrugadores, Projekte

Die Madrugadores von La Punilla

ARGENTINA, Juan Barbosa • In der Stadt La Falda, 90 km von der Provinzhauptstadt Córdoba entfernt, hat eine neue Gemeinschaft von Madrugadores begonnen, die nach der ersten Madrugada auf jeden Fall diese „neue Art des Betens für Männer“  in der Kapelle des Heiligen Herzens fortführen will.  La Falda besteht aus einer Kette von malerischen,  einladenden Städten, die entlang des Punillatals die Berge von Córdoba schmücken und der Region ihre Wärme und Nähe verleihen. Städte, in denen die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und der Segen verschiedener Bildstöcke ein starkes Echo gefundenWeiterlesen
Martina y Martha

Veröffentlicht am 07.04.2019In Kampagne

Begegnungen unterwegs

ARGENTINIEN, Martha Liotti, Gründerin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter für Babys und Kinder in Lebensgefahr • Es kann in einem Supermarkt sein, beim Friseur, bei einer Feier, an einem Bildstock oder einfach zu Hause. Zwanzig Jahre nach Beginn der „Kleinen Kampagne“, der Modalität der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter für Babys und Kinder in Lebensgefahr, erlaube ich mir, in der ersten Person zu schreiben, um die empfangenen Zeugnisse bekannt zu geben, die zeigen, welche Bindungen sich in den Familien der Kleinen entwickeln, die die Pilgernde Gottesmutter empfangen haben und ihr inWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. Alberto Eronti • Vor 25 Jahren, am Sonntag, den 27. Februar 1994, weihte Monsignore Claudio Giménez Medina, damals Weihbischof von Asunción, Paraguay, feierlich das Heiligtum von Sion del Padre in Florencio Varela, Provinz Buenos Aires, ein. Nach jahrelanger geistlicher Vorbereitung hatte die Region der Schönstatt-Patres beschlossen, sich dem Bau des Heiligtums – also der Quelle der Gnade – neben dem Regionalhaus zu stellen. — Es waren Patres aus Argentinien, Deutschland, Brasilien, Chile, Spanien und Paraguay anwesend. Auch die brüderliche Anwesenheit von Priestern des Diözesanklerus. Wir erlebten eine starkeWeiterlesen
ARGENTINA, Lilita y Carlos Ricciardi, Maria Fischer • Bereits am 18. Februar begrüßte die Schönstattfamilie von La Plata während der Bündnismesse den neuen Pfarrer der Kathedrale von La Plata, in deren unmittelbarer Nähe sich das Schönstattheiligtum befindet: Es ist Pfr. Jorge Gonzalez, Mitglied des Schönstattbundes der Diözesanpriester.— Am Sonntag, den 10. März, führte Erzbischof Víctor Manuel Fernández von La Plata den neuen Pfarrer der Kathedrale von La Plata sowie die Pfarrvikare Marcelo Carvallo und Juan Luis Lucero Moreno ein, die diesen in seiner Pastoralarbeit begleiten werden. Die Feier wurde vonWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.03.2019In Misiones

Evangelium für die Armen

PERÚ, Manuel Huapaya • „Evangelium für die Armen.“ Mit diesem Satz, der das pastorale Werk von Reinaldo Nann, Bischof der Prälatur Caravelí, umrahmt, wurden wir vor etwas mehr als einem Jahr gebeten, die ersten Schönstatt-Familienmissionen in seiner Stadt zu beginnen. Damals schien alles so weit weg zu sein, aber interessant und herausfordernd. Es besteht kein Zweifel, dass die Gottesmutter einen Plan hat, und deshalb bat Bischof Nann Pfarrer Esteban Casquero aus Argentinien (Institut der Schönstatt-Diözesanpriester), diese Aufgabe zu beraten und zu leiten.— Die Einladung erfolgte von Person zu Person, vonWeiterlesen

Veröffentlicht am 02.03.2019In WJT 2019

„Nur zu, mit Mut und Tapferkeit!“

WIE ICH DEN WJTJ2019 PANAMA ERLEBT HABE/ARGENTINIEN, Mónica Gil und Elmer Cascante • Eine Gruppe Jugendlicher aus San Luis war zusammen mit Pfr. Alan Sosa Tello, geistlicher Berater der Schönstattfamilie von San Luis BEIM Weltjugendtag (WJT) in Panama. Zu ihnen gesellte sich die Familie Burdolini, die dort lebt und als Gastgeberin fungierte. Die ersten Eindrücke aus der Gruppe haben wir schon in Panama „eingefangen“, hier folgen nun weitere Echos dieser wunderbaren Erfahrung.— So berichtet Paulina: Ich komme aus der Mädchenjugend (MJF) von San Luis und bin 14 Jahre alt. IchWeiterlesen