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Redaktionskolumne • So heftig war es noch nie. Wenn wir die Twitter-Accounts und die sozialen Netzwerke von Schönstatt öffnen, stehen wir vor einer Welle enttäuschter, verletzter und hasserfüllter Kommentare über unsere Bewegung. Und das ist gut zu verstehen. Es sind Kommentare, wie man siejetzt  ständig auch über die Kirche findet – in den Medien, den sozialen Netzwerken und den Gesprächen unter Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Die katholische Kirche steckt wieder einmal in einem Strudel von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs und des Missbrauchs von Macht und Gewissen. Und auch unser Schönstatt hat esWeiterlesen

Veröffentlicht am 02.09.2018In Dilexit ecclesiam

Präsent und im Dialog

WELTTREFFEN DER FAMILIEN, P. José Luis Correa/Maria Fischer • „Das Weltfamilientreffen hat uns große Hoffnung und Mut hinsichtlich der Tatsache verliehen, dass die Familien sich immer mehr ihrer unersetzlichen Rolle in der Weitergabe des Glaubens bewusst werden. Die Weitergabe des Glaubens geschieht grundsätzlich in der Familie; der Glauben wird „im Dialekt“ weitergegeben, dem „Dialekt“ der Familie“, so Papst Franziskus am Sonntag, 26. August, bei seinem Treffen mit den Bischöfen Irlands nach der Begegnung mit den Familien aus aller Welt  – und den brennendsten Themen dieses geschichtlichen Momentes der Kirche.— DasWeiterlesen

Veröffentlicht am 30.08.2018In Dilexit ecclesiam

Wir bitten um Vergebung

DILEXIT ECCLESIAM, Redaktion (jz.pjmg.mf) • Wir bitten um Vergebung.Wir bitten um Vergebung für Machtmissbrauch, Gewissensmissbrauch, sexuellen Missbrauch, von der Kirche begangen. Kirche sind wir. Eine Vergebensbitte, gesprochen von Papst Franziskus während des Bußaktes bei der Schlussmesse des Welttreffens der Familien. Es zerreißt einem das Herz, wenn man diesen guten Hirten um Vergebung bitten hört, nicht irgendwie allgemein, sondern wo es weh tut, konkret und schmerzhaft, ohne auch nur einen Art von Missbrauch nicht beim Namen zu nennen. Wir bitten um Vergebung. Wir, zusammen, als Volk Gottes. Nach dieser Vergebungsbitte istWeiterlesen
DILEXIT ECCLESIAM, Sarah-Leah Pimentel • Ich habe die Nachrichten gelesen und war schockiert. Nicht schon wieder! Boston im Jahr 2002. Der Rücktritt der chilenischen Bischöfe im Mai, nachdem sie zugegeben haben, Fälle von Missbrauch vertuscht zu haben. Die vielen Berichte in den vergangenen Jahren über irische Institutionen, ein möglicher Fall in einer Pfarrgemeinde, zu der ich einmal gehört habe –  wir haben aber nie herausgefunden, ob und wie er gelöst wurde -, die Geschichte einer Freundin, die nicht wusste, wie sie mit der Gebrochenheit ihres Mannes umgehen sollte, der ihrWeiterlesen
WELTTREFFEN DER FAMILIEN, Maria Fischer • „Fröhlich und fasziniert,“ antwortet Pater José Luis Correa, Berater für Costa Rica und Mittelamerika, auf die Frage: „Sie fühlen sich die Familien aus Costa Rica in Schönstatt?“  Acht Ehepaare, zwei Jugendliche und ein Schönstatt-Pater sind es, die am Welttreffen der Familien in Dublin teilnehmen und die, bevor sie sich dort mit anderen Ehepaaren aus Costa Rica treffen, die schon in Dublin sind, ein paar Tage in Schönstatt verbringen. Nun fahren sie nicht einfach als Teilnehmer. Sie organisieren und gestalten das Treffen der Schönstattfamilien (undWeiterlesen
CHILE, P. Juan Pablo Rovegno • Wir veröffentlichen einen „Text zum Betrachten der aktuellen Situation der Kirche (in Chile) im Licht unserer Spiritualität“,  verfasst von P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile Wegen der Bedeutung des Themas und der Art und Weise, wie es angegangen wird, halten wir es für sinnvoll, ihn mit Genehmigung des Verfassers auf schoenstatt.org zu verbreiten. Liebe Familie, Ich möchte den Inhalt eines Vortrags bei zwei Tagungen der Familie, die ich begleitet habe, nämlich der Familie von Valle de Maria (Region Maipú) im MaiWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa • Costa Rica wird immer mehr zu einem Aufbruch neuen Schönstatt-Lebens im Herausgehen, im Dienst an der Kirche vor Ort und ganz Mittelamerikas. — Ein weiterer Beweis dieser Realität war der Besuch des Pfarrers der Kathedrale Unsere Liebe Frau vom Karmel in Cartago, P. Hernán Chaves Redondo, zusammen mit seinen beiden Pfarrvikaren (Vinicio Sánchez Aragón und Fabricio Sánchez Bonilla) beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica. Mit dabei waren auch die Akolythen der Kathedralkirche, in der sich schon seit einiger ZeitWeiterlesen
DEUTSCHLAND/ITALIEN, Dr. Peter Wolf • Unter Führung von Pfr. Johann Schäfer und Dr. Peter Wolf starteten am Montag, den 11. Juni, 31 Pilgerinnen und Pilger aus dem Erzbistum Freiburg über Mailand nach Rom. — Ambrosius und Karl Borromäus Ihr erstes Ziel war die interessante frühchristliche Kirche Sant‘Ambrogio, wo sie in Ambrosius einem wichti­gen Heiligen der Kirche in der Wende von der Christenverfolgung zur Anerkennung des Christentums begegneten. Im Mailänder Dom ging es ihnen nicht nur um den größten und beeindruckenden Bau aus Marmor, sondern auch um die Gestalt des heiligenWeiterlesen
PARAGUAY, Marguerite Beckers • Sonntag, der 29. April 2018 war ein besonderer Tag für die Pastoral der Hoffnung der Diözese Encarnación. Die in den verschiedenen Pfarreien und Gemeinschaften der Diözese gesammelten Rosenkränze wurden von einer Gruppe der Pastoral der Hoffnung zu Koki Ruíz gebracht; daraus entsteht das Bild von Chiquitunga, der sehr volkstümlichen zukünftigen Seligen Paraguays. —   In seinem Atelier in Tañarand im der Stadt San Ignacio im Departamento Misiones in Paraguay, inmitten unberührter Natur und Stille, sortiert der Künstler Koki Ruiz die von den Gläubigen gespendeten Rosenkränze nachWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa, Eugenia Cruz de Garnier • Am 20. April besuchten 18 Missionarinnen der Nächstenliebe, die in verschiedenen Ländern Mittelamerikas arbeiten, das Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica. Wunderbar. Sie wollten nicht nur die Entstehung und Spiritualität hinter dem Kreuz der Einheit, sondern auch das MTA-Bild, Themen zu P. Kentenich und das Heiligtum erläutert bekommen. Als Geschenk erhielten alle ein Bild des „Schlafenden Hl. Josef“.— Die Missionarinnen der Nächstenliebe als Heiligtumspilger Las Hermanas de la Caridad de la Madre Teresa de Calcuta, provenientesWeiterlesen