Schönstätter Kategorie

P. Juan Manuel
MEXIKO, Redaktion • Mit großer Trauer teilte die Nationale Koordination Schönstatts in Mexiko am 26. Januar 2021 die Nachricht vom Heimgang von Padre Juan Manuel Pérez Romero aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester mit; er war seit einigen Tagen wegen Komplikationen mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert worden. — In dem Brief, der auch auf der offiziellen Website Schönstatts in Mexiko veröffentlicht wurde, heißt es: „Wir vereinen uns in tiefer Dankbarkeit für seinen Einsatz und seine priesterliche Großzügigkeit in den 46 Jahren seines fruchtbaren Dienstes und auch dafür, dass er ein bedeutendesWeiterlesen
P. Tiago
CHILE, Jorge Fantuzzi • Das letzte Mal, dass ich Pater Tiago sah, war ein paar Tage bevor er nach Portugal zurückkehrte, um seine Krebsbehandlung fortzusetzen. Er feierte eine improvisierte Messe und danach blieben wir zum Essen und zum Austausch mit mehreren seiner chilenischen Freunde.  — Wir nutzen die Gelegenheit, um Erinnerungen auszutauschen und uns an seinem besonderen Humor zu freuen. Wir stellten fest, dass wir uns schon seit mehr als 20 Jahren kennen, als er noch Seminarist war und die meisten von uns, die hier beim Essen saßen, Oberstufenschüler ausWeiterlesen
Rafael Mota
BRASILIEN, Interview mit Diakon Rafael Mota • Es sind nur noch wenige Tage bis zur Priesterweihe von Rafael Mota, die am 24. Januar 2021 (Fest des heiligen Franz von Sales, Schutzpatron der Journalisten) um 11 Uhr in der Basilika Unserer Lieben Frau vom Heil der Kranken in Poços de Caldas, im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, stattfinden wird. Aufgrund der Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie wird der Zugang zur Feier eingeschränkt sein, aber wir alle werden Rafael bei der Übertragung der Feier auf dem YouTube-Kanal des Heiligtums Sion de Jaraguá begleiten können.—Weiterlesen
Gabriel Hermanos de Maria
BRASILIEN, Gabriel Figueiredo • Alles begann 2016, als ich Manfred Worlitschek und die Gemeinschaft der Marienbrüder beim Nationalen Treffen der Mannesjugend in der Stadt Cornélio Procópio, Paraná, kennenlernte. Seitdem sind wir in Kontakt geblieben und ich habe mehr über die Gemeinschaft und ihre schöne Mission erfahren. — Mit der Zeit und den Gesprächen begann ich zu denken: Wäre das mein Platz? Vielleicht ist das meine Bestimmung … Wie kann ich mich voll und ganz dem Dienst und dem Werk der Mutter Gottes hingeben? Diese Unruhe ist lange in meinem HerzenWeiterlesen
P Tiago
PORTUGAL/ARGENTINIEN, P. Alberto Eronti • „Ich habe gesehen, dass auf schoenstatt.org ein Artikel zum Tod von Pater Tiago Frescata erschienen ist, das hat mich auf die Idee gebracht, Ihnen das zu schicken, was ich für die Familie von Lissabon geschrieben habe, falls es für Sie nützlich ist“, schreibt Pater Alberto Eronti am Nachmittag des 7. Januar an Monina Crivelli, unsere Mitarbeiterin in Argentinien. In früheren Zeiten wertete man die Anzahl der Besuchet am Grab eines Verstorbenen als Zeichen für dessen Ruf der Heiligkeit. Die Zahl der Beileidsbekundungen, Grüße und Erinnerungen,Weiterlesen
P. Tiago
PORTUGAL, Redaktion • In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar, mitten in der Weihnachtszeit, ist Pater Tiago Frescata, ein junger Schönstattpater aus Portugal, der 2004 geweiht wurde, verstorben.  Zuletzt arbeitete er in Chile. Vor Weihnachten und im Wissen um seinen bevorstehenden Tod kehrte er in seine Heimat Portugal zurück, „um zu sterben“. Vor gut einem Jahr hatte er die Diagnos „Hinrtumor“ erhalten. — Nach seiner Priesterweihe im April 2004 verbrachte er zwei Jahre in Santiago und kehrte dann 2006 nach Portugal zurück. In Portugal war er Berater derWeiterlesen
Postulantes Brasil
BRASILIEN, Matheus Silva de Lima • Matheus Lima aus der Mannesjugend von Jaraguá in São Paulo erzählt uns von seinem Weg der Berufungsentscheidung, die ihn dazu geführt hat, sein JA zu Gott in der Gemeinschaft des Instituts der Schönstatt-Patres zu geben, zusammen mit zwei anderen brasilianischen Jugendlichen, Davi Vilarinho aus der Mannesjugend von Jaraguá und Fernando Henrique Rodrigues Santos aus der Mannesjugend von Ibiporã in Paraná. Wir beteten für die Berufungen dieser jungen Männer und danken ihnen für ihr großzügiges Ja zur Mission Schönstatts. — Anfänge Seit meiner Kindheit warWeiterlesen
SCHÖNSTATT, Maria Fischer • Wenn ein Mitglied des Generalpräsidiums stirbt, dann geht die Nachricht um die Welt, dann neigt sich das Pendel zwischen Einheit und Vielfalt (der Apostolatspräferenzen, Meinungen, Berufungsoptionen) ganz stark zur Einheit, dann ist man da, geht und trägt mit; auch mitten in der Weihnachtszeit und mitten im Corona-Lockdown.  In der Nacht vor Heiligabend ist Ernest M. Kanzler, Generaloberer des Institutes der Schönstätter Marienbrüder, verstorben, am 29. Dezember feierten 100 Personen in der Pilgerkirche und viele hundert vor den Bildschirmen das weihnachtliche Requiem für ihn, den der VorsitzendeWeiterlesen
Ordenación diaconal
ARGENTINIEN, Juan María Molina • Am 8. Dezember 2010 unterzeichnete er den Brief, in dem ich um die Aufnahme in die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres bat, nach einem langen Prozess der Unterscheidung mit viel Hin und Her. Die Zusage kam im folgenden Februar und im darauffolgenden Februar begann ich meine Reise nach Paraguay, um das Noviziat zu beginnen. Ein ebenso erträumtes, erdachtes und geliebtes wie unbekanntes Abenteuer begann: Wie würde dieser Juan ein Gottgeweihter, ein Diakon und ein Priester werden? Etwas besonders Schönes an den Weiheexerzitien war die Verbindung mit demWeiterlesen
Ernest M Kanzler
Von Roberto M. González/mf • Der Tod ist für uns alle kein seltsamer „Zufall“, aber die Geschwindigkeit, mit der er manchmal eintritt, lässt uns fassungslos zurück, und auch in Zeiten der Pandemie, in denen dieser Virus so viele Menschen sehr schnell ins Reich des Himmel bringt, ist der Tod immer noch etwas, das uns überraschend trifft und erschüttert. Am 23. Dezember,  kurz vor Heiligabend und in den ersten Tagen des Jahres des heiligen Josef, ist Ernest M. Kanzler, Generaloberer des Instituts der Schönstätter Marienbrüder, verstorben.  — „Vor genau zwei WochenWeiterlesen