Kirche Schlagwort

BRASILIEN, Cássio Leal, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Heute (28.3.) haben wir einen Priester verabschiedet, der Geschichte geschrieben und ein Erbe hinterlassen hat. Pater Ottomar Schneider, in ganz Brasilien sehr bekannt und sehr beliebt. Ein Mann, der „den guten Kampf gekämpft“ hat. Als junger Mann, noch Student der Schönstatt-Patres, hatte er die Gelegenheit, Pater Josef Kentenich kennen zu lernen, eine Begegnung, die sein Leben für immer prägen sollte.— Pater Ottomar Schneider war ein unermüdlicher Marienapostel. Es ging immer über das hinaus, was sie von ihm erwartete. Im höchsten GradeWeiterlesen
AUF DEM WEG ZUR JUGENDSYNODE, Redaktion • ***Jetzt mit komplettem Text des Dokumentes der Vorsynode.***„Die jungen Menschen heute wollen eine authentische Kirche“: Eine Woche lang hatten sich 300 junge Menschen in Rom und darüber hinaus 15.000 via Internet an den Debatten zu den Themen „Jugend, Glauben und Unterscheidung von Berufung“ ausgetauscht, heraus gekommen ist ein Dokument, das am Samstag, 24. März,  vorgestellt wurde und als eine der wesentlichen Arbeitsgrundlagen für die kommende Bischofssynode dient. Am Schluss des Palmsonntagsgottesdienstes auf dem übervollen Petersplatz erhielt Papst Franziskus aus den Händen von TeilnehmernWeiterlesen
VATIKAN/BRASILIEN, Lucas Galhardo im Interview mit schoenstatt.org • Am 19. März, dem Fest des Heiligen Josef, sind es fünf Jahre, seitdem Papst Franziskus sein Petrusamt angetreten hat. Wie er diesen Tag begeht? Indem er sich Zeit nimmt, zu den Jugendlichen, die sich zu der an diesem Tag beginnenden Vor-Synode im Internationalen Päpstlichen Kolleg Maria Mater Ecclesiae einfinden, zu sprechen und vor allem, um ihnen zuzuhören. Eine Lieblingsbeschäftigung von Papst Franziskus! Drei Schönstätter sind unter den Teilnehmern, wie man der vor einigen Tagen veröffentlichten Liste entnehmen kann:  P. Alexandre Awi deWeiterlesen
WELTKIRCHE, Redaktion• Eine unerwartete Nachricht, eine echte Überraschung verbreitete sich am Samstag, 3. März: durch ein Dekret der Kongregation für den Gottesdienst hat der Vatikan bestimmt, dass das Fest der „Jungfrau Maria, Mutter der Kirche“ jedes Jahr am Montag nach Pfingsten in der gesamten Kirche begangen wird. In Ländern wie Argentinien oder Polen, an denen das Fest bereits „gemäß approbierten Partikularrechts an einem anderen Tag mit höherem Rang begangen wird, kann diese auch in Zukunft in derselben Weise wie bisher gefeiert werden.“— Das Dekret beginnt mit den folgenden Worten: „DieWeiterlesen
AUF DEM WEG ZUR JUGENDSYNODE, Redaktion • Eine Woche, nachdem er sich in Gegenwart von zwei Jugendlichen als erster Pilger zum Weltjugendtag in Panama angemeldet hatte, nutzte Papst Franziskus erneut den Moment nach dem Angelus-Gebet, um die Aufmerksamkeit der ganzen Kirche auf die Jugend zu lenken.  — Franziskus erinnert daran, dass in knapp einem Monat, vom 19. bis 24. März, gut 300 Jugendliche aus aller Welt nach Rom kommen werden für ein entscheidendes Vorbereitungstreffen für die Synode im Oktober. An dieser „Vor-Synode“ nehmen auch zwei Jugendliche aus der Schönstatt-Bewegung teil:Weiterlesen
INTERVIEW MIT PFR. LUDWE JAYIYA, SÜDAFRIKA • Als Papst Franziskus sich bei seinem Besuch in Peru mit den Jesuiten traf, fragte einer der älteren Mitbrüder ihn, was er als Papst und als Jesuit in diesem Moment der Kirche von ihnen erwarte. Seine Antwort war kurz und deutlich: „II. Vatikanisches Konzil.“ Ein paar Tage zuvor hatte ich einen jungen Priester aus Südafrika, Pfr. Ludwe Jayiya, Pfarrer der Mater-Dei-Pfarrei in Port Elizabeth interviewt, der alle, wirklich alle Ersparnisse (Priester in Südafrika bekommen kein Gehalt) ausgegeben hatte, um nach Deutschland zu reisen undWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN PERU, Manuel Huapaya • Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus seine Reise nach Chile und Peru beendet. Intensive Tage für den Bischof von Rom, der in unsere Länder kam, um unseren Völkern Frieden, Einheit und Hoffnung zu bringen (Chile: „Meinen Frieden gebe ich euch“, Peru: „Geeint in der Hoffnung“). Sein Besuch in Peru war ein Wunsch, der immer und immer mehr wuchs, je näher der Termin rückte. Am Donnerstag, dem 18. Februar, verfolgten wir im Fernsehen seine letzte Messe in Chile, in Iquique, und den Abflug nachWeiterlesen
VENEZUELA, María Fischer • Alle haben das Recht auf ein wenig Urlaub während der Weihnachtsfeiertage, auch die Pilgernde Gottesmutter, dachte sich Concepción, seit einigen Monaten Missionarin der einzigen Pilgernden Gottesmutter (von Argentinien aus geschickt) in einer Stadt in Venezuela. „Die Pilgernde Gottesmutter ist jetzt bei mir zuhause, und sie ist so selten und so kurz bei mir, dass ich das Gefühl hatte, sie möchte das Neue Jahr bei meiner Familie erleben, wie ein Segen für meine Lieben“, erklärt sie. Gekrönt und mit schönen Blumen geschmückt verbrachte die Pilgernde Gottesmutter NeujahrWeiterlesen
VATIKAN, P. Antonio Bracht im Namen des Generalpräsidiums • Am 24. Oktober 2017 machten wir, das Generalpräsidium des Schönstattwerkes, im Rahmen unserer diesjährigen Klausurtagung in Rom einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des neu gegründeten Dikasteriums für Laien, Familien und Leben. Er empfing uns zusammen mit dem Sekretär, Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello. Auch Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war dabei. Zunächst begrüßte P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums, den Kardinal und den Sekretär und leitete dann eine erste Runde ein, in der unsereWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen