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DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Gedenken an eine Lehrerin“, so der Titel eines Artikels der Saarbrücker Zeitung, in dem es um die Entscheidung des Heusweiler Ortsrates bei der Namengebung von drei Straßen in einem neuen Wohngebiert geht. „Heusweiler Ortsrat erinnert mit seiner Entscheidung an zwei Flur-Bezeichnungen und mit „Charlotte-Holubars-Weg“ an eine Lehrerin, die Opfer der Nazi-Diktatur wurde“, so der Untertitel. Eine Lehrerin, eine Schönstätterin, eine Frau, die sich von den Nationalsozialisten nicht einschüchtern ließ und dafür mit dem Leben bezahlte. Und zwar im Konzentrationslager Ravensbrück, am 9. November 1944.— Geboren und aufgewachsenWeiterlesen
COSTA RICA, Gabriela Yglesias de Tous, IV. Kurs des Familienbundes • Zum ersten Mal schlossen sich die Menschen aus ganz Mittelamerika virtuell zusammen, um ihr Wissen über eine ausgesprochen marianische kirchliche Bewegung zu vertiefen: die Apostolische Schönstatt-Bewegung. — An einem ganz besonderen Abend gab es vier Länder, die von Costa Rica (dem Gastgeberland) eingeladen worden waren: El Salvador, Guatemala, Nicaragua, Honduras – und die Vorsehung schickte noch ein paar Leute aus anderen Breitengraden wie den Vereinigten Staaten (Miami), Peru, Chile, Panama, Puerto Rico und Spanien dazu. Pater José Luis CorreaWeiterlesen
ARGENTINIEN, María Fischer • „Ich vertraue mich deinen Gebeten und deiner Verbundenheit an, um diese neue Sendung mit Freude zu leben…“, schrieb mir Pfr. Jorge González am Nachmittag des Tages der Bekanntgabe seiner Ernennung zum Weihbischof seiner Heimatdiözese La Plata, wo er seit etwas mehr als einem Jahr als Pfarrer und Rektor der Kathedrale arbeitet, mit dem großen pastoralen Projekt der „Heiligtumisierung der Kathedrale“. Eine halbe Stunde nach der gleichzeitigen Ankündigung in Rom und Argentinien war ein Artikel über „unseren“ Padre Jorge auf schoenstatt.org erschienen, und die Grüße, Glückwünsche undWeiterlesen
CHILE, MADRUGADORES, Octavio Galarce • “Ich freue mich sehr, dass Sie in der Begegnung und im Gebet bleiben” … “…werde ich den Herrn bitten, auf uns zu schauen und uns zu segnen.“ … “ Sie stehen am frühen Morgen auf, um zu beten, sie stehen sehr früh auf zum Gebet.” … „Und bitte fahren Sie fort mit den 3 M: Messe – Mahlzeit – Mission in der Welt.” … “Ich bete für Sie, und bitte vergessen Sie nicht, es für mich zu tun.” … “Die Madrugadores”.— Heute, am 2. Mai,Weiterlesen
ARGENTINIEN, Claudia Echenique • In Ländern, in denen es eine vollständige Quarantäne wegen der Coronavirus-Pandemie gibt oder in denen die Messen nicht mehr mit der Präsenz der Gläubigen in den Kirchen gefeiert werden, entdecken, erneuern und lernen viele Priester und Laien neue Wege, um ihre Gemeinden zu evangelisieren und durch Streaming und soziale Netzwerke zu begleiten. Dabei offenbaren sich die tiefen Bedürfnisse der Menschen in ihrem Inneren, in ihrer Spiritualität, und was die Menschen von ihren Priestern, ihren Führern und Leitern wirklich suchen und erwarten. — 1600 Abonnenten in 24Weiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, María Fischer • Die ganze Welt im Gesundheitsalarm. Eine große Zahl von Menschen auf der Welt kann sich weder treffen noch gemeinsam feiern, weinen, lachen, streiten, tanzen, essen oder beten. Die ganze Welt trauert um ihre Toten, ihre Kranken, ihre alten oder behinderten Menschen, die niemand besuchen kann. Und die ganze Welt ist in Lichter der Hoffnung, der Solidarität und des Glaubens getaucht. — Eine ganze Welt, in der Feste, Messen, Hochzeiten, Reisen, Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt werden. Santa Cruz de la Sierra verschiebtWeiterlesen
SOLIDARISCHE KIRCHE IN ZEITEN VON CORONAVIRUS • Papst Franziskus lädt alle Christen ein, an diesem Mittwoch, dem 25. März 2020, mittags das Vaterunser „alle zusammen“ zu sprechen, und zwar im „einstimmigen Gebet“ angesichts der Coronavirus-Pandemie.  — 25. März 2020, alle gemeinsam ein Vater Unser Am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus zum gemeinsamen Gebet aufgerufen: „In diesen Tagen der Prüfung, während die Menschheit vor der Bedrohung durch die Pandemie zittert, möchte ich allen Christen vorschlagen, gemeinsam ihre Stimme zum Himmel zu erheben. Ich lade alle Oberhäupter der Kirchen und die FührerWeiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez • Die Leiter aller Gliederungen der Schönstatt-Bewegung in Costa Rica trafen sich an einem Samstag, dem 7. März, um 8.00 Uhr morgens. Der Ort des Treffens? Ein tropisches Paradies, Ort dieses sehr wichtigen und lang erwarteten Treffens: die Nationale Leiterkonferenz. Alle kamen pünktlich an und waren begierig darauf, den sehr proaktiven Titel zu verkörpern: „Ich liebe die Kirche, die Kirche bin ich“. — Die herrliche Vegetation mit den sehr unterschiedlichen Farben vor einem See, sowie der Himmel und die Menschen aller Altersgruppen machten den Anlass sehrWeiterlesen
INTERVIEW mit Lucia Abril und Javi Nieves, Institut der Schönstattfamilien, Spanien •  „Es ist Zeit für euch, Männer und Frauen, die ihr in der Welt der Kultur, der Politik, der Industrie engagiert seid, dass ihr mit eurer Lebensweise die Neuheit und die Freude des Evangeliums überall hinbringt“, so lesen wir in der Botschaft von Papst Franziskus, die er über Kardinal Ricardo Blázquez Pérez, Präsident der spanischen Bischofskonferenz, an den Nationalen Laienkongress schickte, der vom 14. bis 16. Februar in Madrid (Spanien) stattfand mit dem Thema: „Volk Gottes im Herausgehen“. SeineWeiterlesen
Harald M. Knes, Institut der Schönstätter Marienbrüder • Seit dem 21.02.2020 haben wir es ganz offiziell von der Kirche: Mario Hiriart Pulido hat ein Leben geführt, in dem er mithilfe der Gnade Gottes die christlichen Tugenden in herausragender Weise gelebt hat. Vier Aspekte seines Lebens möchte ich besonders hervorheben. — Christliche Spiritualität in einer kirchenkritischen Umgebung Pater Josef Kentenich sah die Kirche auf eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Erneuerungen zugehen. Der Gründer wollte den Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung und allen Christen helfen originell ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln, um mutig undWeiterlesen