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PARAGUAY, Cristi Santa Cruz • Ich traf Juanito bei seiner ersten Einweisung in das Jugendgefängnis La Esperanza, ein halboffener Vollzug für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren mit Aussicht auf Bewährung. Er war gerade 15 Jahre alt geworden, und zwischen den Gesprächen sagte er mir, dass er nicht getauft sei. Im Gespräch mit ihm überzeugte ich ihn, mit der Katechese für seine Taufe zu beginnen.— Mit seiner sehr rudimentären Schulbildung begannen wir mit der Katechese, wobei wir all den Einfallsreichtum und die wenigen pädagogischen Hilfsmittel, die wir uns angeeignet hatten,Weiterlesen
Carlos Cox schoenstatt.org
CHILE, Interview mit P. Carlos Cox Diaz, von Claudia Echenique und María Fischer • „Maria, ich weiß nicht, ob du die Clips von Pater Carlos Cox bekommst. Ich habe nicht mit ihm darüber gesprochen, aber ich dachte, dass sie vielleicht auf irgendeine Weise in schoenstatt.org aufgenommen werden könnten, um ihnen mehr Publicity zu verschaffen (vielleicht fällt dir ein Weg ein), denn sie sind wirklich großartig“, so unser Kolumnist Ignacio Serrano del Pozo, letztes Wochenende. Ich musste zugeben, dass ich von diesem digitalen Angebot von Pater Carlos Cox in Form vonWeiterlesen
INTERNATIONAL – MADRUGADORES, Octavio Galarce Barrera • Der 29. April und der 2. Mai 2020 sind zwei Daten, die in der Geschichte der Madrugadores als zwei Ereignisse bleiben werden, die entscheidend ein Vorher und ein Nachher markieren. Das Echo, das zuerst der handschriftliche Dankbrief von Papst Franziskus und dann die Erwähnung der Madrugadores in seinem einleitenden Grußwort zur Messe, die von der Kapelle des Heiligen Hauses Martha im Vatikan aus gefeiert wurde, hervorrief, schwingt weiter mit und weckt Reaktionen aller Art. Zweifellos war das eine große „Auszeichnung“, die diese dieseWeiterlesen
Interview mit Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied des  Josef-Kentenich-Institutes • „Der 50. Gründungstag des Josef Kentenich-Instituts nähert sich. Die große Jahrestagung und der geplante Kongress sind der Corona-Pandemie zu Opfer gefallen.  Vom 6. – 8. Juli wollen wir es hier in Oberkirch am eigentlichen Ort des Geschehens im kleinen Kreis feiern. Ich hätte schon das Interesse, dass diese Initiative für das Werk unseres Vaters nicht ganz in  der Corona-Versenkung verschwindet. Könnten Sie uns helfen?“, schreibt Dr. Peter Wolf an die Redaktion von schoenstatt.org. Wenn es um Pater Kentenich und das tiefereWeiterlesen
ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Ein zusätzliches Gebet des „Rosenkranzes um halb sieben„, den die Madrugadores seit dem 31. März täglich beten, wurde von Bischof Gabriel Mestre von Mar del Plata, mit Insassen der Strafvollzugseinheit Batán dieser Stadt gebetet. Schwester Helena, die für die Gefängnispastoral verantwortlich ist, war das Bindeglied, und nach einer engagierten Arbeit des Nachfassens und Organisierens beteiligten sich mehr als 25 Madrugadores an diesem Gebetsmoment, der nach ihren Worten eine Sternstunde war!— Schicksale suchen, Realitäten finden Der fantastische Zusammenhalt, den die Betenden in diesem Moment finden, auf denWeiterlesen
SPANIEN, Manuel Carrasco • Es war am letzten Samstag, 13. Juni, dass nach einer langen Zeit der Isolation erstmals wieder eine Madrugada stattfand, bei der die Teilnehmer physisch präsent waren. Zwölf Madrugadores nahmen daran teil, zehn aus Madrid, dazu Pfr. Bladimir aus Kuba und Pfr. Franklin aus Venezuela, beides Schönstatt-Diözesanpriester, die derzeit einige pastorale Studien machen, die sie noch mindestens ein paar Jahre hier in Spanien halten werden. — Wir versammelten uns im Heiligtum von Pozuelo de Alarcón (Madrid) für die ersten Gebete und um der Gottesmutter dafür zu danken,Weiterlesen
PARAGUAY, Ausbilder und Pädagogen von CMT: Lourdes, Víctor, Magdalena, Rosi, Minerva, Alicia und Ricardo Acosta • Die Coronavirus-Pandemie stellte den Lebensstil der Menschen auf der ganzen Welt auf den Kopf, und Casa Madre de Tupãrenda (CMT) bildete da keine Ausnahme, denn auch CMT musste seine Aktivitäten einstellen, mit den großen Herausforderungen, die dies für den Prozess bedeutete, der mit jedem einzelnen Teilnehmer begonnen hatte. —     Das Leben der Teilnehmer und ihrer Familien in Quarantäne musste, wie für jeden Menschen, neu erfunden werden, um die Folgen der Pandemie zuWeiterlesen
SCHWEIZ/DEUTSCHLAND, Maria Fischer •  „In einer Zeit, wo so vieles still steht- wo die Welt gleichsam den Atem anhält im Griff der Corona-Krise, bekommt die Freude an der Arbeit eine ganz neue Bedeutung. In dieser Zeit wächst das Bewusstsein und der Wunsch, dass es nach dem fast weltweiten Lockdown nicht mehr so weiter gehen kann wie zuvor“, schreiben Ulrich und Melanie Grauert, Mitbegründer und Leiter der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) im Vorwort zu einem Buch, das mitten in der Pandemie das Licht der Welt erblickt hat, zumindest im deutschsprachigenWeiterlesen
URUGUAY, via  Newsletter Juni 2020 des Centro Educativo Providencia • Seit Beginn des Gesundheitsnotstands haben wir vom Bildungszentrum „Providencia“ in Montevideo aus zwei grundlegende Ziele gesetzt. Auf der einen Seite versuchen wir, den Familien nahe zu bleiben und die entstandene Bindung aufrechtzuerhalten. Deshalb schlugen wir vor, eine wöchentliche Begleitung der Familien durch Anrufe und Besuche durchzuführen, die es uns ermöglichen würde, den Dialog aufrechtzuerhalten und gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir den Bildungsprozess der Kinder in diesem Zusammenhang besser begleiten könnten.  — Andererseits wollten wir den Familien während der Ausgangssperre undWeiterlesen
 PK4U, María Fischer • „Gott ist einfach und klar in seiner Einheit und ungeheuer reich in seiner Pluralität“. Dieser Satz aus der Predigt von Pater José María García Sepúlveda während der Messe am Dreifaltigkeitssonntag im Heiligtum von Pozuelo in Madrid kommt mir in den Sinn, als ich mir die Fotos von meinem Besuch vor einigen Tagen in der Werkstatt von Juan Fernández, dem Bildhauer Pater Kentenichs und Autor der ersten und vieler weiterer Statuen von ihm, anschaue. „Ich habe sie alle aus der gleichen Form hergestellt“, sagt er mit ErstaunenWeiterlesen