Papst Franziskus Schlagwort

JUGENDSYNODE, Maria Fischer • Am Festtag Unserer Lieben Frau von Aparecida, dem 12.Oktober, gleichzeitig Fest der Virgen del Pilar, bat der Heilige Vater das brasilianische Volk, Maria „in den Wassern ihrer Herzen zu suchen, denn sie ist Mutter.“ Lucas Galhardo, Initiator dieses Grußes, sagt, das Erlebnis dieses Augenblicks wie der ganzen bisherigen Synode habe ihn persönlich angeregt, noch mehr für den Heiligen Vater zu beten. Am 12.Oktober filmte Bischof Vilsom Basso von Imperatriz (Brasilien) während der Synode ein Video von Papst Franziskus zusammen mit Lucas Galhardo aus der Schönstatt-Mannesjugend vonWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas • Es war im November 2014, kurz nachdem die Schönstatt-Bewegung ihr Jubiläum gefeiert hatte, als eine Gruppe von Schönstättern aus Spanien beschloss, ein Bündnis mit Papst Franziskus zu schließen, ein Bündnis, das sie seit Monaten vorbereitet hatten. Einige konnten im Oktober 2014 nach Rom fahren und im Petersdom das vorbereitete Gebet beten. Am 1. November des gleichen Jahren feierten wir im Heiligtum in Madrid das Bündnis mit dem Papst. Wir schrieben zusammen einen Brief an Franziskus, den wir ihm persönlich zukommen ließen und in dem wir ihmWeiterlesen
JUGENDSYNODE 2018, Redaktion • „Die Hoffnung fordert uns heraus, rüttelt uns auf“, sagt Papst Franziskus wenige Tage nach seinem dringenden Aufruf zum Gebet für die Kirche, „zerbricht den Konformismus des „Das war schon immer so“ und verlangt von uns, aufzustehen, um den jungen Menschen direkt ins Gesicht zu schauen und zu sehen, in welchen Situationen sie sich befinden. Ebendiese Hoffnung fordert unser Engagement zur Überwindung von Situationen der Unsicherheit, Ausgrenzung und Gewalt, denen unsere Jugendlichen ausgesetzt sind.“ Nach Monaten der Vorbereitung hat an diesem 3. Oktober 2018 in Rom dieWeiterlesen
Wir veröffentlichen den Brief, den P. Juan Pablo Catoggio heute an die ganze Schönstattfamilie richtet.  — 29. September, 2018   Liebe Schönstatt-Familie, Seit einiger Zeit überlege ich mir, wie wir den Heiligen Vater in dieser besonders schwierigen Zeit unterstützen sollen und können, wo er offen und in aggressiver Weise bekämpft und die Kirche als Ganzes von innen massiv erschüttert wird. In der Schlussbotschaft des Kentenich-Jahres, am 15. September, habe ich mich an unseren Vater mit diesen Worten gerichtet: „Dilexit Ecclesiam! Unser Vater und Gründer, du hast wahrhaftig die Kirche überWeiterlesen
BRÜCKEN STATT MAUERN, PAPST FRANZISKUS, Redaktion • Es ist ein historischer Moment für die Wektkirche.  Die jahrzehntelange Parallelexistenz zweier katholischer Kirchen in China, der  offiziellen und der geheimen, ist zu Ende. Im Gegenzug erkennt Peking den Papst als Oberhaupt der Kirche an. Glaube verändert die Geschichte. — Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der die  Verreinbarung auf den Weg gebracht hat, hat deren Wesen in einer kurzen Videobotschaft erläutert: „Und heute sind zum ersten Mal alle Bischöfe in China in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, mit dem Nachfolger Petri“, so Parolin inWeiterlesen
Syria
BETEN WIR MIT PAPST FRANZISKUS, Redaktion • Nach dem Angelusgebet am ersten Sonntag im September hat Papst Franziskus erneut zum Gebet für Syrien aufgerufen und ein eintschlosseneres Handeln der internationalen Staatengemeinschaft gefordert. — „Das ist schmerzhaft“, sagte Papst Franziskus. „Noch immer weht der Wind des Krieges und kommen beunruhigende Nachrichten über die Risiken einer möglichen humanitären Katastrophe im geliebten Syrien, in der Provinz Idlib. Ich appelliere erneut an die internationale Gemeinschaft und an alle beteiligten Akteure, die Instrumente der Diplomatie, des Dialogs und der Verhandlungen in Übereinstimmung mit dem humanitärenWeiterlesen

Veröffentlicht am 02.09.2018In Dilexit ecclesiam

Präsent und im Dialog

WELTTREFFEN DER FAMILIEN, P. José Luis Correa/Maria Fischer • „Das Weltfamilientreffen hat uns große Hoffnung und Mut hinsichtlich der Tatsache verliehen, dass die Familien sich immer mehr ihrer unersetzlichen Rolle in der Weitergabe des Glaubens bewusst werden. Die Weitergabe des Glaubens geschieht grundsätzlich in der Familie; der Glauben wird „im Dialekt“ weitergegeben, dem „Dialekt“ der Familie“, so Papst Franziskus am Sonntag, 26. August, bei seinem Treffen mit den Bischöfen Irlands nach der Begegnung mit den Familien aus aller Welt  – und den brennendsten Themen dieses geschichtlichen Momentes der Kirche.— DasWeiterlesen
DILEXIT ECCLESIAM, Sarah-Leah Pimentel • Ich habe die Nachrichten gelesen und war schockiert. Nicht schon wieder! Boston im Jahr 2002. Der Rücktritt der chilenischen Bischöfe im Mai, nachdem sie zugegeben haben, Fälle von Missbrauch vertuscht zu haben. Die vielen Berichte in den vergangenen Jahren über irische Institutionen, ein möglicher Fall in einer Pfarrgemeinde, zu der ich einmal gehört habe –  wir haben aber nie herausgefunden, ob und wie er gelöst wurde -, die Geschichte einer Freundin, die nicht wusste, wie sie mit der Gebrochenheit ihres Mannes umgehen sollte, der ihrWeiterlesen
WELTTREFFEN DER FAMILIEN, P. José Luis Correa • Heute nachmittag ist das Treffen der Schönstätter, die beim Welttreffen der Familien in Dublin mit dem Papst in Dublin sind. Von Dublin aus hier einige Impressionen aus der Delegation von Costa Rica.  — Neben den Podiumsteilnehmern (Ehepaar Moser aus Brasilien und Ehepaar Sickinger aus Österreich) sowie Pater Alexande Awi (Sekretär des Rates für Laien, Familie und Leben, letztverantwortliche Instanz für die Welttreffen) haben wir viele andere Schönstätter am von Arno Hernadi, Deutschland, organisierten Stand sowie in den Foren, Podien und Vorträgen getroffen,Weiterlesen
Brief von Papst Franziskus an das Volk Gottes, 20.08.2018 • Am 31. Mai 2018 hatte Papst Franziskus an einen Brief an das Volk Gottes in Chile geschrieben, an diese von sexuellem Missbrauch und Machtmissbrauch geschüttelte Kirche. Wir wissen, dass wir als Schönstatt Teil dieser Kirche sind, wir wissen auch, dass Schönstätter unter denen sind, die missbraucht und vertuscht haben – und dass es Schönstätter gibt, viele, die mit dem Leid der Opfer und des ganzen Volkes Gottes leiden. Leiden an dem Abgrund, der sich auftut und aus dem in einemWeiterlesen