Pilgernde Gottesmutter Schlagwort

ENGLAND, Mary Cole • Eine kleine, aber lebhafte Gruppe von Missionaren der Pilgernden Gottesmutter versammelte sich am Samstag, dem 1. Juni am Heiligtum in Kearsley, Greater Manchester zum jährlichen Treffen. Wir wählten den Samstag, der dem Fest Maria Heimsuchung am 31. Mai am nächsten liegt, denn das ist das Fest der Pilgernden Gottesmutter.  — Weltweite Zeugnisse für die Pilgernde Gottesmutter  Der Tag begann mit Zeugnissen. Die jungen Leute, die sich als Volontäre am Heiligtum einsetzen, haben den Ball ins Rollen gebracht, indem Ignacio über die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter vonWeiterlesen
ARGENTINIEN, Álvaro und Pamela Pagalday • Es ist viele Jahre her, dass wir die Schönstatt-Bewegung durch die die Kameraden einer unserer Töchter im Kindergarten kennengelernt haben. Wir begannen mit der Teilnahme an einer Gruppe von Ehepaaren, und wir haben uns in die Gottesmutter verliebt. Ihre mütterliche Umarmung, ihr Schutz im Heiligtum unserer Stadt, La Plata, und im Heiligtum unseres Herzens, führte uns dazu, dass wir sie zu anderen bringen wollten. Das geschah auf natürliche Weise. Sie verwandelte uns und entzündete die Sendung, die Mission in uns. — Wir sind beideWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.05.2019In Kampagne

Zu Maria bete ich nie mehr!

ARGENTINIEN, Tita y Héctor Ríos, Lilian Leguizamón • Die Stadt Reconquista liegt etwa 350 km von Paraná entfernt. Es ist ein wichtiges Industriezentrum im Norden von Santa Fe, umgeben von ausgedehnten landwirtschaftlichen Nutzflächen und Weiden. Dort wurde im April 2019 die Segnung des Bildstocks der Gottesmutter von Schönstatt gefeiert. — Die Leiterin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Reconquista, Lilian Leguizamón, erzählt, wie es dazu kam. Wie so oft ist auch in Reconquista die Geschichte Schönstatts dort die Verwirklichung einer Lebensmission. Der von Liliana, und sie beginnt mit einer Krebserkrankung.Weiterlesen
FRANKREICH, Maria Fischer • Montag, 15. April, Montag der Karwoche, der heiligsten Woche der Christenheit. Bilder und Nachrichten laufen durch die sozialen Netzwerke der  Welt, als gegen 19 Uhr die Flammen eines infernalischen Feuers eines der emblematischsten Heiligtümer Frankreichs, Europas und der ganzen Kirche bedrohen: Notre Dame in Paris steht in Flammen. Nicht nur Katholiken sind stumm vor Schmerz und Schock, sondern auch Christen anderer Konfessionen, Menschen anderer Religionen und selbsterklärte Atheisten verbinden sich in der Solidarität der Traurigkeit und Hilflosigkeit, als sie den mittelalterlichen Schatz, die Geschichte eines ganzenWeiterlesen
Martina y Martha

Veröffentlicht am 07.04.2019In Kampagne

Begegnungen unterwegs

ARGENTINIEN, Martha Liotti, Gründerin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter für Babys und Kinder in Lebensgefahr • Es kann in einem Supermarkt sein, beim Friseur, bei einer Feier, an einem Bildstock oder einfach zu Hause. Zwanzig Jahre nach Beginn der „Kleinen Kampagne“, der Modalität der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter für Babys und Kinder in Lebensgefahr, erlaube ich mir, in der ersten Person zu schreiben, um die empfangenen Zeugnisse bekannt zu geben, die zeigen, welche Bindungen sich in den Familien der Kleinen entwickeln, die die Pilgernde Gottesmutter empfangen haben und ihr inWeiterlesen
ARGENTINA, Carlos y Lilita Riccardi • Wieder einmal ging es bei den Familien-Misiones der Schönstattfamilie von La Plata (die 21. Mission in 21 Jahren, ohne eine einzige Unterbrechung) auf Mission, diesmal nach General Alvear in der Provinz Buenos Aires. Eine Stadt, 228 km von der Hauptstadt entfernt, die in der Zeit stehengeblieben zu sein scheint, typisch für das Innere der Provinz, mit ihrer Pfarrkirche auf dem Hauptplatz, neben dem Bürgermeisteramt und anderen Verwaltungseinrichtungen. Eine kleine Stadt mit etwa 10.000 Einwohnern, in dem die Mehrheit der jungen Menschen im Alter vonWeiterlesen
BOLIVIEN, Alexandra Kempff und Roberto Henestrosa • Die Geschichte der Schönstattfamilie von Santa Cruz de la Sierra – Bolivien ist eine Geschichte, die widerspiegelt, wie die Gottesmutter in der Lage ist, den größten Schmerz, den jeder fühlen kann, in eine verwandelnde Strömung zu verwandeln, die durch Selbsthingabe und Treue genährt wird. — Vor mehr als 20 Jahren starb Claudio Bagnoli, der Sohn von Enzo und Ruth Bagnoli, während seines Studienaufenthaltes in Mexiko bei einem Autounfall. Seine Eltern erfuhren Trost und Stärkung durch die Pilgernde Gottesmutter, die jemand in Mexiko ihnenWeiterlesen
UGANDA, Jean de Dieu Ntisumbwa/Maria Fischer • Das Flüchtlingslager Nakivale ist eine Siedlung im Bezirk Isingiro im Südwesten Ugandas und beherbergt mehr als 100.000 Flüchtlinge aus Burundi, der Demokratischen Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Ruanda, Somalia, Sudan, Südsudan und so genannten „gemischten Herkünften“…. Hier hat Jean de Dieu Ntisumbwa, Schönstattmitglied und Flüchtling aus Burundi, der sein Land verlassen hat, aber nicht sein Liebebsündnis, Schönstatt in Uganda gegründet. — Am 3. März wurde ein Bild der Pilgernden Gottesmutter aus Argentinien, gesegnet im Nationalen Heiligtum in Florencio Varela, ins Flüchtlingslager Nakivale geschickt.Mit derWeiterlesen
VENEZUELA, Xiomara Pilar Mora Roma• Nachdem ich die Pilgernde Gottesmutter erhalten hatte, die mir im Februar 2018 anvertraut wurde, zögerte ich zunächst, sie aus dem Haus zu bringen, damit sie ihre Pilgerschft beginnen konnte. Eigentlich hat es mich sogar ziemlich viel gekostet, sie gehen zu lassen…… Zuerst brachte ich sie gelegentlich an einige Orte, aber immer mit mir, hin und her zu meinem Haus. Meine Pfarrkirche, die Schule meiner Kinder, ein Altenheim und das Haus meiner Schwiegereltern. Aber abends kam sie immer zurück zu mir.— Als mein Schwiegervater im MaiWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.12.2018In Misiones

Advent-Misiones in Resistencia

Argentinien, Belkys und Sebastian Cajide • Am Samstag, 8. Dezember, feierten wir das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens mit den ersten Advent-Misiones in Resistencia, Provinz Chaco, organsisiert von den Familien-Misiones und begleitet von der ganzen großen Schönstattfamilie. — Die verschiendenen Gliederungen der Bewegung machten mit, wodurch die Advents-Misiones zu einer Erfahrung der Gemeinschaft im Dienst an den Ärmsten wurden. Wir waren 90 Missionare, die herausgingen zur Begegnung und die Menschen im Stadtteil Villa Chica besuchten. Das ist die Nachbarschaft unseres zukünftigen Heiligtums, das wir auch mit dieser Initiative erarbeiten wollten.Weiterlesen