Urheiligtum Kategorie

URHEILIGTUM/CHILE, Pilar  und Luis Jensen mit Redaktion • Es ist ein Moment der Konfrontation mit der Realität. Der Verein „Maria Reina del Trabajo“ aus Chile, seit 1998 Eigentümerdes historischen „Bundesheims“ am Ort Schönstatt, wendet sich mit einem sehr ehrlichen Brief an die Schönstatt-Bewegung, damit diese versteht, dass wirklich alles versucht wurde, aber ohne Erfolg – und dass darum entschieden wurde, das Bundesheim zu verkaufen, weil in all den Jahren seit 1998, trotz großer Mühen und vieler Ideen,  nicht das Leben entstanden ist, das fähig gewesen wäre, wenigstens das Minimum derWeiterlesen
Santuario Original 18.10.2018
URHEILIGTUM, Javier Lucín • Das Erlebnis des 18. Oktober in Schönstatt hatte in diesem Jahr eine besondere Note, da wir sozusagen gerade erst von der Feier des hundersten Todestages von Josef Engling am 4. Oktober kamen, vom Gehen in seinen Spuren. Durch das Liebesbündnis hat Josef Engling eine spirituelle Tiefe erreicht, die ihn dazu brachte, sein Leben für die Fruchtbarkeit des Heiligtums zu geben. — Am 18. Oktober habe ich in Schönstatt eine lebendige Atmosphäre gespürt und wie alle sich darauf eingestellt haben, viele Pilger zu empfangen. Der Tag begannWeiterlesen
Carlos Cox Diaz
Interview mit P. Carlos Cox Diaz, dem neuen Rektor des Urheiligtums • Mit der Erfahrung  von Maipú, dem Landesheiligtum Chiles, und auch von 10 Jahren in Mexiko, übernimmt Pater Carlos Cox Diaz Anfang 2019 seine Aufgabe am Urheiligtum. Kurz vor dem 18. Oktober sprachen wir mit ihm über seine Erwartungen, Erfahrungen und Empfehlungen. — Pater Carlos: Vor einiger Zeit schon wurde Ihre Ernennung zum Rektor des Urheiligtums bekannt. Die Reaktion in der Schönstatt-Familie war eine Mischung aus Begeisterung und großen Erwartungen. Was war denn Ihre erste Reaktion auf die neueWeiterlesen
WELTTREFFEN DER FAMILIEN, Maria Fischer • „Fröhlich und fasziniert,“ antwortet Pater José Luis Correa, Berater für Costa Rica und Mittelamerika, auf die Frage: „Sie fühlen sich die Familien aus Costa Rica in Schönstatt?“  Acht Ehepaare, zwei Jugendliche und ein Schönstatt-Pater sind es, die am Welttreffen der Familien in Dublin teilnehmen und die, bevor sie sich dort mit anderen Ehepaaren aus Costa Rica treffen, die schon in Dublin sind, ein paar Tage in Schönstatt verbringen. Nun fahren sie nicht einfach als Teilnehmer. Sie organisieren und gestalten das Treffen der Schönstattfamilien (undWeiterlesen
P. Carlos Cox Diaz
URHEILIGTUM, Redaktion • Am Abend des 19. August 2018 hat P. Juan Pablo Catoggio die Ernennung eines neues Rektors für das Urheiligtum bekanntgegeben: P. Carlos Cox Diaz aus Chile wird Anfang 2019 den bisherigen Rektor P. Antonio Bracht aus Brasilien ablösen. P. Juan Pablo Catoggio schreibt: Die Generalleitung der Schönstatt-Patres hat P. Carlos Cox Díaz zum Rektor des Urheiligtums für drei Jahre ab dem 19. März 2019 ernannt. Seit Mitte Juli ist diese Nachricht auch in Chile bekannt und seitdem hat sie sich überall verbreitet. Nach 14 Jahren Erfahrung imWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.07.2018In Urheiligtum

Im Leben geht es um Erfahrungen

URHEILIGTUM, Josemaría Sanguinetti • Im Leben geht es um Erfahrungen. Jeder Augenblick prägt dich zum Guten oder Bösen. Was wir hier erleben, ist eine tolle Erfahrung, die ein Leben lang bleiben wird. Kaum eine Woche Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend liegt hinter uns und wir haben Geschichten für mehrere Stunden zu erzählen. Unsere Ankunft vom Flughafen nach Schönstatt war einer von ihnen: Wir kannten uns nicht und fast alle von uns reisten alleine, aber wir hatten uns gegenseitig gefunden, bevor wir am Urheiligtum ankamen. Und von diesem Moment an lebte einWeiterlesen
Es ist jetzt sechs Tage her,[1] seit wir offiziell die Internationale Führerschule 2018 eröffneten, die am 10. Juli begonnen hat. Zwanzig junge Schönstätter, Studenten und Berufstätige, umfasst die Schule: vier aus Mexiko, Chile und Argentinien und zwei aus den USA, Costa Rica, Brasilien und Spanien. – Das Ziel und die Mission der Internationalen Führerschule ist, unser Wissen über Schönstatt zu vertiefen mit einem starken Fokus darauf, Führer zu sein in der Bewegung, in der Kirche und in der Welt. Über Werktagsheiligkeit und ein paar andere wichtige Dinge etwas in Erfahrung Weiterlesen
Urheiligtum

Veröffentlicht am 21.07.2018In Urheiligtum

Anteil geben an ihrem Leben

URHEILIGTUM, Maria Fischer • „An diesen schönen langen Sommerabenden ist es schön, dass die jungen Männer aus Amerika und Pilger aus der ganzen Welt den Abendsegen mit ihren Liedern bereichern“, schreiben Bernadette und Norbert Weweler, Sakristane des Urheiligtums.  „Wir können erleben  wie vielfältig und unterschiedlich die Menschen Bitten, Dank, Freude und Sehnsüchte zum Ausdruck bringen und Anteil geben an ihrem Leben. Wir sind sehr dankbar für dieses Erlebnis.“ Und wir sind dankbar, auf diesem Weg zu erfahren, dass die Zweite Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend Lateinamerikas, für die Anfang des MonatsWeiterlesen
URHEILIGTUM,  Roberto Gonzalez Am letzten Wochenende im Mai trafen sich etwa 250 Familien aus allen Gliederungen der deutschen Schönstatt-Familienbewegung zum „Familien-Festival“ unter dem von der Aktion Mensch entliehenen Motto: „Das WIR gewinnt„.— Für mich und natürlich von außen betrachtet, war dieses Treffen und die Art und Weise, wie dieses Festival sich rund ums Urheiligtum zeigte, ganz außergewöhnlich. Aus meiner Sicht war es wie die „Nacht des Heiligtums„, aber für Familien mit Kind und Kegel, und ich habe viele verschiedene Angebote für alle Mitglieder der Familie zusammen beobachten können. In bestimmtenWeiterlesen
URHEILIGTUM/ITALIEN, Federico Bauml • Zwanzig italienische Jugendliche hatten beschlossen, ein Wochenende in Schönstatt zu verbringen. Für einige war es das erste Mal, für andere ein angenehmes Wiederkommen, und für alle eine unvergessliche Erfahrung. – Vier Jahre waren es schon her, seit wir im August 2014 mit der Campuspastoral Deutschland als Ziel der traditionellen Sommerwallfahrt gewählt hatten, in die wir neben vielen anderen Zielen auch Schönstatt eingeschlossen hatten. Viele Jahre, vielleicht zu viele; sicher aber genug, um in uns den Wunsch wachsen zu lassen, an diesen Ort zurückzukehren, mit dem wirWeiterlesen