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ARGENTINIEN,  Claudia Echenique • Heute möchte ich über die Erfahrungen von Mirtha, einer 70-jährigen Frau, während dieser Zeit der Coronavirus-Quarantäne berichten. Sie lebt allein in ihrer Wohnung in Buenos Aires, da ihre Familie in anderen Städten Argentiniens lebt. — Mirtha liebt Jesus Christus und liebt „ihren“ Pater Joseph Kentenich. Sie arbeitet als Ehrenamtliche in Confidentia, dem Haus der Schönstatt-Bewegung im Zentrum der Stadt, mit. Dort ist sie im Mitgliederkreis der Mütterbewegung, hält oft und gerne Eucharistische Anbetung, und eine ihrer Hauptaufgaben ist der Sakristeidienst für die heiligen Messen im HeiligtumWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, María Fischer • Die ganze Welt im Gesundheitsalarm. Eine große Zahl von Menschen auf der Welt kann sich weder treffen noch gemeinsam feiern, weinen, lachen, streiten, tanzen, essen oder beten. Die ganze Welt trauert um ihre Toten, ihre Kranken, ihre alten oder behinderten Menschen, die niemand besuchen kann. Und die ganze Welt ist in Lichter der Hoffnung, der Solidarität und des Glaubens getaucht. — Eine ganze Welt, in der Feste, Messen, Hochzeiten, Reisen, Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt werden. Santa Cruz de la Sierra verschiebtWeiterlesen
URHEILIGTUM, Redaktion • Die Angst vor einer Verbreitung des Corona-Virus hat weitreichende Folgen – nun auch am Urheiligtum. Nicht nur haben mehrere Gruppen und Einzelpilger ihre Wallfahrten abgesagt, nun werden auch die heiligen Messen und der Abendsegen zunächst für zwei Wochen – auch am Bündnistag und am Fest des heiligen Josef – ausfallen. — Wir veröffentlichen hier die Bekanntmachung des Rektors des Urheiligtums, Übersetzungen folgen vor allem für die Pilger, die einen Besuch – vielleicht den einzigen im Leben – geplant haben.   Update 14. 03.2020:Weiterlesen
Krug tinaja jar
URHEILIGTUM, Maria Fischer • Auf dem Weg von der Arbeit an der Autobahn einfach Richtung Frankfurt abgebogen statt Richtung Köln. Es ist der 18. Februar, Bündnistag, und mein Mobiltelefon hat so viele Menschen und Anliegen geladen, dass es dringend ins Urheiligtum muss. Diese spontane Wallfahrt zum Urheiligtum bringt gleich zwei Überraschungen: Den Segen mit dem Allerheiligsten um 18:00 Uhr  zum Ende der Anbetungszeit und einen neuen, großen Krug mit der Aufschrift „Gnadenkapital“ in vielen Sprachen.—   Vor vielen Jahren ist in Österreich der Krug als Symbol für den Lebensvorgang GnadenkapitalWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.01.2020In Urheiligtum

Meine Wallfahrt von Paraguay aus

URHEILIGTUM, Diana Arzamendia • Am 9. Januar dieses Jahres hatte ich den großen Segen, in Schönstatt im Urheiligtum zu sein und die Freude Schönstatts zu erleben. Ich möchte darum einfach mit vielen Brüdern und Schwestern den Glauben teilen, der Berge versetzt, immer auf die Fürsprache der MTA. — Sie war die unangefochtene Gestalterin dieser Wallfahrt, die während der Fahrt zum Heiligtum alles und jeden genau im richtigen Moment hinstellte, bis ich in ihrem Heiligtum kniete. Ich hatte den großen Segen, besonders in Spanisch gesegnet zu werden, da ich in diesemWeiterlesen
URHEILIGTUM, María Fischer • Zunächst einmal: Wir waren es nicht! Als der Weihnachtsbrief von Pater Pablo Pol über die Briefe an die Gottesmutter im Urheiligtum, die den Krug haben brechen lassen, sich verbreite, kamen eine Reihe zaghafter Fragenm… und nein, wir waren das nicht! Als wir das letzte Mal die über schoenstatt.org gesandten Briefe ins Urheiligtum gebracht haben, war der Krug noch in perfektem Zustand! Dieses Weihnachten haben wir aber für alle Fälle die über 750 Briefe in eine schöne Papiertüte gesteckt, die neben den alten Krug gestellt wurde, derWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa, Claudia Echenique  • Am Dienstag, 17. Dezember besuchten alle Seminaristen zusammen mit dem Bischof und vier Priestern aus der Diözese Cartago das Heiligtum „Familie der Hoffnung“, um zu beten und das Schönstattgelände in San José, Costa Rica, kennen zu lernen.— Die Gruppe von über 30 Personen wurde von Pater José Luis Correa und Mitgliedern der Bewegung empfangen, die sie herumführten und ihnen das Leben Schönstatts und seines Gründers, Pater Josef Kentenich, näher brachten. Ein Besuch mit Geschichte Der Pfarrer der Kathedrale von Karthago, PfarrerWeiterlesen
URHEILIGTUM, P. Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums • Vor ein paar Wochen ist etwas ganz Besonderes passiert. Der Krug, der die  Briefe, Bitten, Opfergaben, kurz gesagt, das gesamte Gnadenkapital des Urheiligtums enthält,  ist zerbrochen. Wie auf den Fotos zu sehen, wurden die Briefe, die mit Bitten an die Gottesmutter aus aller Welt ankommen, mit großer Begeisterung platziert und der Krug hat nicht standhalten können… er ist einfach kaputt gegangen.  —    Von außen betrachtet könnte man denken, dass es sich einfach um ein Versehen handelt, dass wir ihn  nur ersetzen müssen,Weiterlesen
URHEILIGTUM, Roberto M. González • Wir alle, die wir die Gnade hatten, den Ort Schönstatt, „Ur-Schönstatt“, wie manche gerne sagen, mit seinen Wäldern, Häusern und Heiligtümern zu besuchen, haben uns in den Ort, seine Ruhe und Schönheit verliebt. Unabhängig von der Jahreszeit, zu der wir Schönstatt besuchen, fühlen wir uns zu Hause, sowohl wegen der familienhaften Gastfreundschaft als auch wegen des Ortes selbst. Es ist ein Traum und ein Segen, in diesem “ Land, so warm und traut“ zu sein.  — Für viele ist es eine unschätzbare Erfahrung, ein paarWeiterlesen
URHEILIGTUM, Zachary E. Larson • Mit 15 jungen Männern aus sechs Ländern bot die Internationale Schönstatt-Führerschule einer neuen Generation von Führungskräften die Möglichkeit, ihre Ausbildung zu vertiefen. 33 Tage lang wohnten Mitglieder der Internationalen Mannesjugend Schönstatts beim Urheiligtum, der Quelle der Gnaden. Sie folgten den Spuren Pater Kentenichs, trafen die von ihm gegründeten Gemeinschaften und studierten die Meilensteine seines Lebens. Vor allem konzentrierten diese Schönstattführer, egal aus welchem Land, ihre Energie auf die Förderung einer fröhlichen, zielgerichteten internationalen Gemeinschaft. In der Führerschule fühlte man sich mit dem Eifer einer neuenWeiterlesen