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Reinisch
DEUTSCHLAND, Pressestelle des Bistums Erfurt • „Ich kann als Christ und Österreicher einem Mann wie Hitler niemals den Eid der Treue leisten.“ Franz Reinisch blieb dieser Überzeugung treu, aber er bezahlte dafür mit seinem Leben. Die Gewissensentscheidung und der Werdegang dieses Priesters, der 1942 mit nur 39 Jahren unter dem Fallbeil starb, stehen im Mittelpunkt eines Musicals, das am Sonntag, 16. Juni, um 17 Uhr im Congress-Center Erfurt aufgeführt wird: „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten.“ Erfurt ist die siebte und letzte Station einer Tournee, die Band und EnsembleWeiterlesen
Foto: Arnulf Müller
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • In einem feierlichen Pontifikalamt im überfüllten Fuldaer Dom wurde am Sonntag, 31. März 2019,  Bischof Dr. Michael Gerber (49) durch den zuständigen Metropoliten, Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), in sein Amt als Oberhirte des Bistums Fulda eingeführt. In und um den Fuldaer Dom nahmen 2.000 Menschen an dem Gottesdienst teil, darunter viele Mitglieder der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda und aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Den Livestream von H3 verfolgten Schönstätter sogar aus Österreich, Bolivien, USA und Argentinien.— Pilgernde Kirche Pilgernde Kirche, Weite, Menschennähe: Werte, die PapstWeiterlesen
JMJ2019, COSTA RICA, Maria Fischer • 25 Hostienschalen gezaubert aus Pokalen. 300 Sandwiches. Wer weiß, wie viele Gläser Kaffee, Tee, Saft, wer weiß, wie viele Schüsseln mit Salat, wieviele Kekse, Kuchen, Bonbons. Hunderte von Anrufen bei Flughäfen, Reisebüros, Bussen, Uber. Hunderte von Momenten des Zuhörens, Lachens, Betens, Putzens von Toiletten und Tischen. Die Familie von Costa Rica wächst über sich hinaus, um die Jugendlichen willkommen zu heißen, die auf das Gelände des Heiligtums kommen. Und sie kommen an diesem 16. Januar, dem letzten Tag, bevor die internationalen Treffen der SchönstattjugendWeiterlesen
Redaktion • Wie bereits am 13. Oktober angekündigt und in einer von P. Juan Pablo Catoggio (Generaloberer) und P. Fernando Baeza (Oberer der Provinz Chile) unterzeichneten Mitteilung veröffentlicht („Wir bekräftigen unsere feste Bereitschaft, mit der Justiz in allem was zweckdienlich ist zusammenzuarbeiten. Deshalb veranlassen wir eine medizinische Untersuchung, um bestimmen zu können, ob eine Rückkehr von Francisco José Cox nach Chile möglich ist.“)  und nach Erhalt eines 42-seitigen medizinischen Gutachtens wurde in diesen Tagen die lange erwartete Entscheidung verbreitet, Francisco José Cox, den seit 2002 in Deutschland lebenden ehemaligen Bischof, derWeiterlesen
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Wir veröffentlichen die Erklärung von P. Juan Pablo Catoggio, Generaloberer des Instituts der Schönstatt-Patres, zu Francsico José Cox und entsprechenden Meldungen unter anderem in der Tageszeitung „Die Welt“ und der Deutschen Welle. Erklärung zu Mons. Francisco José Cox   Wie mehrere chilenische Medien berichteten, wurden gegen Francisco José Cox, emeritierter Erzbischof von La Serena und Mitglied des Institutes der Schönstatt-Patres, vor der Ziviljustiz wie auch vor den kirchlichen Behörden formelle Anzeigen vorgebracht. Dazu erklären wir als Institut der Schönstatt-Patres:   In der Zeit als Erzbischof von La Serena gab esWeiterlesen
URHEILIGTUM,  Roberto Gonzalez Am letzten Wochenende im Mai trafen sich etwa 250 Familien aus allen Gliederungen der deutschen Schönstatt-Familienbewegung zum „Familien-Festival“ unter dem von der Aktion Mensch entliehenen Motto: „Das WIR gewinnt„.— Für mich und natürlich von außen betrachtet, war dieses Treffen und die Art und Weise, wie dieses Festival sich rund ums Urheiligtum zeigte, ganz außergewöhnlich. Aus meiner Sicht war es wie die „Nacht des Heiligtums„, aber für Familien mit Kind und Kegel, und ich habe viele verschiedene Angebote für alle Mitglieder der Familie zusammen beobachten können. In bestimmtenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Pfr. Adolf Schöls • „Weilst a Herz host“ – für alle unsere des Bayrischen nicht mächtigen Leser: Weil du ein Herz hast -: Unter diesem Motto fand am letzten Sonntag im Mai das diesjährige Kapellchenfest der Schönstatt-Bewegung der Diözese Regensburg statt. Die äußeren Bedingungen waren hervorragend und das Schönstattzentrum in Nittenau lud durch die schöne Gestaltung des Geländes zum Feiern ein. – Um 11.30 Uhr begann das Kapellchenfest 2018 mit einer heiligen Messe. Die Schönstattjugend gestaltete diese mit rhythmisch ansprechenden Liedern. Ein großer Chor der Mädchenjugend, begleitet von einerWeiterlesen
SMJ Deutschland Das Leben ruft
DEUTSCHLAND/UNGARN, Johannes Bechtold • Auch dieses Jahr hat sich die Schönstatt-Mannesjugend aus den Diözesen Speyer, Fulda und Mainz/Limburg, Deutschland, wieder zur Werkwoche verabredet. Sie stand unter dem Motto: Das Leben ruft! Vom 01. Bis zum 07. April sind wir gemeinsam zum ungarischen Schönstattzentrum nach Óbudavár gefahren. — Am Ostersonntag haben sich über 50 junge Männer an ihren Schönstattzentren in Herxheim, Dietershausen und Weiskirchen getroffen, um dann gemeinsam in Richtung Plattensee aufzubrechen. Am Plattensee, der für viele einfach nach Urlaub klingt, steht das erste Schönstatt-Heiligtum Ungarns. Alle haben mit einem AussendungsgebetWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Redaktion • In den frühen Morgenstunden des vierten Fastensonntags, des Sonntags Laetare – Freue dich – ist Kardinal Karl Lehmann, langjähriger Bischof von Mainz und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, verstorben. „Ein großer Theologe, Bischof und Menschenfreund geht von uns“, schreibt Kardinal Marx, München, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Auch viele in der Schönstatt-Bewegung, die sich Kardinal Lehmann verbunden wissen, trauern um ihn. — Er war Schirmherr der Akademie für Ehe- und Familienpädagogik und hat zahlreichen frischgebackenen Familientrainern in Mainz oder in Schönstatt ihre Zertifikate überreicht, sprach bei von Schönstatt gestalteten Spurensuche-MittagsgebetenWeiterlesen
Maria Fischer • Der kleine Schreibtisch-Drucker schnauft und gibt auf – zur Erinnerung, schoenstatt.org hat weder Sitz noch Büro -,  es sind einfach zu viele Mails, die er in dieser letzten Adventswoche ausdrucken muss. Und so gab es am 18., 19. und 20. Dezember je eine „Teillieferung“ der Briefe an die MTA im Urheiligtum ,und diese füllten den Krug schließlich bis über den Rand. Die meisten kommen aus Lateinamerika – Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Paraguay, Puerto Rico, Ecuador, Mexiko, Panama -, doch es sind auch Briefe aus den Vereinigten Staaten,Weiterlesen