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Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, P. Pedro Kühlcke • Freiheit im Gefängnis, ist das möglich? Ja, sagt Pater Kentenich. Und er hat es gezeigt. Ja, sagt P. Pedro Kühlcke und zeigt es: im Jugend-Gefängnis von Itauguá, wenige Kilometer vom Heiligtum von Tupãrenda entfernt. Die vielleicht kühnere Frage, die wir vor einigen Monaten von schoenstatt.org aus gestellt haben: Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, ist das möglich? Ja, antwortet er und zeigt in diesem dritten Teil seiner Reflexion über die Idealpädagogik, wie es im Jugendgefängnis geht. Wenn es an dieser Peripherie geht, sollte esWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie (2), P. Pedro Kühlcke • Hier ist er – der zweite Teil der Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, in der Anwendung der Kentenich-Pädagogik in der Peripherie, speziell in einem Jugendgefängnis und im Rahmen des Programms zur sozialen Wiedereingliederung „Casa Madre de Tuparenda“. Es ist der zweite Teil eines Textes, der aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend von Tuparenda im September letzten Jahres entstanden ist. — Vertrauens- und Bewegungspädagogik Pater Kentenich spricht über die „Leitsterne der Schönstattpädagogik“:„Wir unterscheiden in unserer Pädagogik Leitsterne und Grundformen“, schreibtWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Ich glaube, Sie sind es der Ehre unserer himmlischen Mut­ter schuldig, uns alle Ihre Erlebnisse, bei denen Maria eine Rolle spielt, mitzuteilen. Was brauchbar ist, werde ich veröf­fentlichen zur Ehre Mariens und zur Anregung für alle So­dalen. So finden Sie in der neuen ‚Fahne’’  einige Teile von Briefen, die Sie und andere Sodalen geschrieben. Also gelt?! Helfen Sie mir weiter, unsere und fremde Sodalen zu erzie­hen.“ Ein Brief von Josef Kentenich an Josef Fischer, den Präfekten der Schönstätter Studentenkongregation vom 21. März 1915, genau 100 JahreWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Mons. Dr. Peter Wolf • Die neue Biographie von Dorothea Schlickmann über den Gründer der Schönstatt-Bewegung überrascht mit dem Untertitel (Ein Leben am Rande des Vulkans), der sich im Laufe der Lektüre als durchaus treffend erweist. Die promovierte und durch profunde Veröffentlichungen über die Gründungsgeschichte Schönstatts ausgewiesene Autorin hat eine höchst informative Biographie von Pater Kentenich vorgelegt. Sie selber nennt sie eine „erzählende Biographie“. Durch den Verzicht auf Fußnoten wird die umfangreiche Biographie gut lesbar. Gleichzeitig gibt die Autorin dem Leser die Zusage, dass erzählende Teile eng an historischeWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, P. Pedro Kühlcke • „Was ist denn zutiefst das Ziel der ka­tholischen Erziehung? Die Antwort ist zunächst leicht. Vom pädagogischen Stand­punkt aus ist das Ziel: Fähigkeit und Bereitschaft, selbsttätig und selb­ständig als Glied Christi das Leben eines Gottes­kin­des zu leben“: Herausfordernde Worte des Gründers für eine Kentenich-Pädagogik an der Peripherie. Und es geht. Wir veröffentlichen in diesem aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend on Tuparenda erarbeitetem Text Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, Gefängnisgeistlicher im größten Jugendgefängnis von Paraguay.—     Als euer Chef michWeiterlesen
ARGENTINIEN, Araceli Kanjer und Gabriel Aucar • Die RPK, wie wir sie wegen des Überraschungsmomentes nennen (nach den ersten Buchstaben des spanischen Wortes für  Pater-Kentenich-Ecke), entstand als Frucht des Pater-Kentenich-Jahres, konkret aus dem von der Schönstattfamilie organisierten Wettbewerb „Ihn kennen ist ihn lieben“, der in Resistencia zum Abschluss des Pater-Kentenich-Jahres (15. September) stattfand.— Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb musste das Buch „Un profeta de Maria“ (in Deutsch unter dem Titel: Sie nennen ihn Vater erschienen) gelesen werden. Von dort aus spürten wir, dass wir noch sehr viel über Pater Kentenich wissenWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo vía www.schvivo.com • Alle, die zur Schönstattfamilie gehören, kennen die Momente, in denen Mottos und Leitworte als Roadmap gefeiert wurden.  Kaum war der Gründer 1968 heimgekehrt in Haus des Vaters, hörte die Bewegung von Bischof Tenhumberg die Einladung, „Empfehlungsbrief für den Vater“ zu werden, in Anlehnung an die Passage bei Paulus, der den Korinthern schreibt, sie sollten ein Brief Christi werden, geschrienen nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist. Im Jahr 1985 sagte die Familie zum 100. Geburtstag von Pater Kentenich: „Dein Bund, unser Leben“. Und derWeiterlesen
COSTA RICA, Margarita Morera de Escorriola • Am 16. November sang eine Gruppe von Kindern Pater Kentenich beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“ ein fröhliches Geburtstagsständchen. Mit der schlichten Unkompliziertheit kleiner Kinder legten sie einen süßen Kuchen in die Hände der Statue von Pater Kentenich  und teilten diesen nachher bei einem Fest als Familie.— Und wenn der Kuchen auch köstlich war, war das eigentliche Geschenk, das Pater Kentenich erhielt, die Hoffnung, die jedes dieser Kinderherzen darstellt. Von nun an wachsen sie in der Hand Mariens, beheimatet im Heiligtum, und erleben PaterWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Vorbei sind die Zeiten, als ein Mitarbeiter der Stadt Erftstadt durch einen Internet-Bericht über ein Theaterstück in Paraguay von jenem Joseph Kentenich erfuhr, der in einer der eingemeindeten Ortschaften seiner Stadt geboren wurde… Der Förderverein „Geburtshaus Pater Joseph Kentenich“ hat mit großem Einsatz und in guter Anpassung an die lokalen Gegebenheiten den Gründer Schönstatts zu einem Gymnicher gemacht, auf den die Gemeinde stolz ist und mit dem sie sich verbunden weiß.  Mit Pfarrer Joseph Pikos und den Verantwortlichen der Pfarrgemeinde St. Kunibert im Bund, gestaltet derWeiterlesen
Maria Fischer • Es besteht ein großes Bedürfnis, Pater Kentenich nahe bei seinen geistlichen Töchtern und Söhnen, nahe bei den apostolischen Werken, den missionarischen Projekten zu haben… Im Umkreis der Hundertjahrfeiern seiner Geburt im Jahre 1985 entstanden die Kentenich-Statuen, angefertigt aus Bronze, einem Material, mit dem jedes noch so kleine Detail mit höchster Präzision und Feinheit dargestellt werden kann, und gestaltet von einem Künstler, der hochprofessionell und zugleich innig mit Pater Kentenich verbunden war, den er persönlich kennengelernt und erlebt hat. Im Zusammenhang mit dem 50. Jahrestag des Todes vonWeiterlesen