Kentenich Kategorie

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Veröffentlicht am 09.03.2021In Kentenich, Themen - Meinungen

Schwestern dürfen das?

BRASILIEN, Luciana Rosas •  Brief an das Institut der Schönstätter Marienschwestern. — Sehr geehrte Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern! Heute, am Internationalen Frauentag, halte ich es für wichtig, Ihnen diesen Brief zu schreiben, nicht nur im Kontext und in der Bedeutung des heutigen Tages, sondern auch nach der Verlautbarung der Pressestelle des Bistums Trier, nach der Bischof  Ackermann, der für die Durchführung des Seligsprechungsprozesses von Pater Josef Kentenich verantwortlich ist, anstelle einer Historikerkommission innerhalb des Seligsprechungsverfahrens die Einsetzung einer Expertenkommission außerhalb des Prozessverfahrens beschlossen hat, und der Veröffentlichung des Briefes derWeiterlesen
Muss das sein?
Von Elke Karmann, Deutschland • Als ich gestern in mehreren Medien las, dass die Marienschwestern gegen Frau v. Teuffenbach Klage erheben, bin ich erschrocken. Erweisen die Schwestern Pater Kentenich und Schönstatt damit nicht einen „Bärendienst“? Gute Absicht, aber schlechte Folgen. Sie wollen ihren „König“ verteidigen, aber erreichen sie dadurch nicht das Gegenteil, nämlich dass noch mehr Menschen an Pater Kentenichs moralischer Integrität zweifeln? — Als Reaktion auf die Artikel in katholisch.de und weiteren Medien, die die Meldung brachten, dass die Schwestern Klage führen gegen Frau v. Teuffenbach, erreichten mich gesternWeiterlesen
Molns. Ackermann - proceso Kentenich
JOSEF KENTENICH | Pressemeldung des Bistums Trier vom 5.3.2021, Judith Rupp  • Im Seligsprechungsverfahren des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich hat sich der zuständige Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann für eine veränderte Vorgehensweise entschieden. Ursprünglich hatte er geplant, eine weitere Historikerkommission zur Fortsetzung des Prozesses einzusetzen.— „Nachdem ich mich aber mit Expertinnen und Experten beraten habe, die ich in diese Kommission berufen wollte, ist mir klar geworden, dass wir hier einen anderen Weg gehen müssen“, sagte Ackermann am 5. März in Trier. Wichtig sei zunächst, den in dem Buch von AlexandraWeiterlesen
Los Olmos
ARGENTINIEN, Ana Adrogué de Cambacérès • Am Samstag, 20. Februar, nahmen mein Mann Miguel und ich an der Einweihung des Heiligtums von „Los Olmos“ in Pilar teil. Es war ein wunderbarer Moment, in dem die Gegenwart der Gottesmutter spürbar war, als ihr Bild in einem von zwei weißen Pferden gezogenen Wagen herbei gebracht wurde. — All diese Bilder und Eindrücke haben mich an den den Gründer erinnert, und so entstand diese Zeichnung, die ich mit der ganzen Schönstattfamilie teilen möchte. Wie diese Zeichnung entstanden ist Es gibt mehrere Bilder, dieWeiterlesen
Imagen del fundador
ARGENTINIEN, María Jimena Ciuró • Am 20. Januar feierte die Schönstattfamilie von Mar del Plata den Jahrestag des zweiten Meilensteins der Bewegung mit dem ersten Besuch von Weihbischof Fray Darío Quintana im Heiligtum des „Neuen Ufers“. Dort wurde er von einer großen Zahl von Familien mit ihren Kindern empfangen, fuerte die Heilige Messe und segnete ein neues Bild des Gründers, das in der „Pater-Kentenich-Gedenkstätte“ steht. — An  unserer Heiligkeit arbeiten und unser Kreuz umarmen Minuten vor der Eucharistiefeier segnete der Weihbischof das Bild, und während des Segens sagte Pfr. JuanWeiterlesen
samietz
DEUTSCHLAND, P. Hans-Martin Samietz • Zweiundzwanzig Personen (SMJ*-Gruppenleiter, Mitglieder der SMJ-Zentrale sowie ein Gast) tippten vergangen Samstagnachmittag kurz vor halb drei die Zahlenfolge „870 8299 6990“ und das Kennwort „Generation“ unter die Aufforderung „An einem Meeting teilnehmen“ in die Maske bei Zoom in ihre Endgeräte. Thema des Meetings: „Information über den Stand der wissenschaftlichen Bewertung und Einordnung jüngster Veröffentlichungen über möglicherweise stattgefunden habendes grenzverletzendes Verhalten von Josef Kentenich“.— Ich, Pater Hans-Martin, hatte mich in den Tagen seit der Jahreskonferenz der SMJ (Schönstatt-Mannesjugend)ausführlich mit dem Buch „Vater darf das“ (von TeuffenbachWeiterlesen
kentenich

Veröffentlicht am 10.01.2021In Kentenich

Keine Angst vor den Fehlern des Vaters

Gonzalo Génova, Charo González, Madrid, Spanien • Der Bischof von Trier hat in seinem Bistum, in dem der Selig- und Heiligsprechungsprozess für Pater Kentenich eingeleitet wurde, kürzlich eine Untersuchungskommission eingesetzt, um die von der Theologin Alexandra von Teuffenbach zu Beginn des Sommers 2020 angeprangerten Vorgänge, die im Monat Oktober durch neue und schwerwiegende Vorwürfe ergänzt wurden, mit historischer Strenge zu untersuchen.  — Neben dieser diözesanen historischen Untersuchungskommission hat sich in Schönstatt auch eine internationale Forschungsgruppe mit Mitgliedern aus den verschiedenen Gemeinschaften der Bewegung gebildet, mit einem anderen Ziel: das DenkenWeiterlesen
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Veröffentlicht am 10.01.2021In Kentenich, Themen - Meinungen

Das Jahr der Maske

ARGENTINIEN, Daniel Martino • Es beginnt eine neue Phase der Herausforderung durch die Corona-Pandemie, und die eindringlichen Empfehlungen bleiben die grundlegendsten: 1) Gesichtsmasken aufsetzen. 2) Abstand von zwei Metern zu anderen Personen. 3) häufiges Händewaschen. 4) Bleichmittel, Alkohol oder Alkoholgel oder Desinfektionsmittel auf die Hände und auf alles, was ins Haus oder Auto gebracht wird. — Doch Ansteckung,  neue Ausbrüche und Mutationen der Stämme richten immer wieder Schaden an. Um mit den Allegorien fortzufahren, schlage ich vor, dass wir angesichts der Krisen und Kritiken, die durch die letztjährigen Anschuldigungen gegen PaterWeiterlesen
BRASILIEN, P. Matheus Bernardes und Luciana Rosas • Angesichts der offiziellen Stellungnahme der Instanzen der Internationalen Schönstatt-Bewegung durch den Text „Warum wurde so lange geschwiegen?“, der am 12. Dezember 2020 auf der Website www.schoenstatt.com veröffentlicht wurde, haben wir uns entschlossen, unsere Überlegungen zum Text an die entsprechenden Instanzen (Generalpräsidium und „Internationale Kommunikation“) weiterzuleiten. Nachdem wir keine Antwort erhalten haben, veröffentlichen wir nun unsere Überlegungen hier, um sie mit der Schönstattfamilie zu teilen und eine öffentliche Debatte zu eröffnen.— Wir beginnen mit der Erklärung am Ende des Artikels Leider hat derWeiterlesen
pincel
Daniel Martino, Argentina • Es sind nun drei Wochen seit dem Brief von Paz Leiva vergangen, ebenso scharf wie direkt. Dann habe ich die folgenden Artikel gelesen. Und alles schien mir wichtig zu sein. — Ich erinnere mich, dass einige von uns am Karfreitag dieses Jahres während der Feier der Passion Jesu unter dem Vorsitz von Franziskus im Petersdom Pater Ramiro Cantalamessa hörten, der für die Predigt verantwortlich war. Ich hebe hervor, was er uns sagte, was wir auf die Pandemie und auf den Moment, in dem die Menschheit lebt,Weiterlesen