Kentenich Kategorie

Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Die jüngsten Informationen der Deutschen Tagespost, die sich auf die Forschungen der Theologin und Historikerin Alexandra von Teuffenbach beziehen, haben einen großen Teil der Schönstätter verwirrt und entmutigt. Die im Archiv des Pontifikats von Pius XII. im Vatikan durchgeführte Analyse würde viel Material über die Visitation Pater Sebastian Tromps enthalten, darunter – so von Teuffenbach – Aufzeichnungen über die Gespräche des niederländischen Jesuiten mit Pater Joseph Kentenich sowie Briefe von Vertretern der Gemeinschaft der Marienschwestern. Unter ihnen sticht leider ein Brief an die GeneraloberinWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • „Ich denke, es wird viel Objektivität von uns verlangt werden“, mit diesen Worten markiert Bischof Francisco Pistilli von Encarnación eine Spur für das Thema dieser Tage. Die Tagespost, eine traditionell katholische Zeitung, hat heute, am 2. Juli 2020, einen Artikel der Historikerin Alexandra von Teuffenbach, Rom, zu Dokumenten aus den vatikanischen Archiven aus der Zeit Pius XII. veröffentlicht, die seit März im Rahmen der Initiative von Papst Franziskus für mehr Transparenz in der Kirche für jedermann zugänglich sind. Diese Dokumente enthalten Schriften der Visitatoren des Institut derWeiterlesen
Interview mit Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied des  Josef-Kentenich-Institutes • „Der 50. Gründungstag des Josef Kentenich-Instituts nähert sich. Die große Jahrestagung und der geplante Kongress sind der Corona-Pandemie zu Opfer gefallen.  Vom 6. – 8. Juli wollen wir es hier in Oberkirch am eigentlichen Ort des Geschehens im kleinen Kreis feiern. Ich hätte schon das Interesse, dass diese Initiative für das Werk unseres Vaters nicht ganz in  der Corona-Versenkung verschwindet. Könnten Sie uns helfen?“, schreibt Dr. Peter Wolf an die Redaktion von schoenstatt.org. Wenn es um Pater Kentenich und das tiefereWeiterlesen
 PK4U, María Fischer • „Gott ist einfach und klar in seiner Einheit und ungeheuer reich in seiner Pluralität“. Dieser Satz aus der Predigt von Pater José María García Sepúlveda während der Messe am Dreifaltigkeitssonntag im Heiligtum von Pozuelo in Madrid kommt mir in den Sinn, als ich mir die Fotos von meinem Besuch vor einigen Tagen in der Werkstatt von Juan Fernández, dem Bildhauer Pater Kentenichs und Autor der ersten und vieler weiterer Statuen von ihm, anschaue. „Ich habe sie alle aus der gleichen Form hergestellt“, sagt er mit ErstaunenWeiterlesen
CHILE, Paulina Johnson V. und Rafael Mascayano M. • Es sind bereits einige Tage vergangen, und wir sind immer noch dankbar für das Ergebnis des Workshops „Einführung in das soziale Denken von P. Kentenich“. Wie er sagen würde, befinden wir uns im Vorgang des Nachkostens. Ein Workshop, der ursprünglich dafür konzipiert war, vor Ort abgehalten zu werden, und bei dem wir angesichts des Coronavirus vor dem Dilemma standen, ihn komplett abzusagen oder zu versuchen, ihn in einem virtuellen Format abzuhalten, eine Modalität, die uns vor große Herausforderungen stellte, weil wirWeiterlesen
Paz Leiva, Spanien • Heutzutage gibt es Abenteuerbücher oder Krimis, in denen man die Geschichte modifizieren kann, während man sie liest. Selbst am Ende gibt es die Möglichkeit, auf der Suche nach einem anderen Ergebnis ein paar Kapitel zurückzugehen. Ich habe diese Bücher nicht, aber meine Enkelkinder lesen sie. Ich lese Romane. Und was mir an einem guten Roman gefällt, ist, dass das Ende die Frucht der Geschichte, des Lebens, der Entscheidungen, der Wunden und der Stürze seiner Figuren ist. Es ist die Kunst des Schriftstellers, dass alles zusammenpasst undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Bis heute sei ihm „unbegreiflich, wie in einem christlich geprägten Land wie Deutschland solche Verbrechen möglich waren“, sagte Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, als er im zeitlichen Zusammenhang mit den 75. Jahrestagen der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau und des Kriegsendes einen Besuch in der Todesangst-Christi-Kapelle auf dem Gelände der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau machte. Dort wurde ein kurzer Film für das Onlineangebot des Erzbistums München und Freising aufgenommen.— Aus der Tatsache, dass solche Verbrechen verübt worden seien, folge „ein Auftrag an uns heute, achtsam und aufmerksamWeiterlesen
JOSEF KENTENICH, Schw. M. Elinor Grimm/mf• So vieles, das mit Liebe und Einsatz geplant und vorbereitet worden war, fällt in diesen Wochen aus. Sportereignisse, Konzerte, Kongresse, Messen, Jubiläen, Reisen. Prozessionen und Kreuzwege, Dutzende von Misiones von Hunderten von Jugendlichen, 500 Jahre erste heilige Messe in Argentinien. Und auch die Feier von 75 Jahren Entlassung Pater Kentenichs aus dem Konzentrationslager Dachau. Wir bleiben zu Hause, weil wir auf uns aufeinander aufpassen, weil wir Ärzte, Pfleger und all diejenigen, die jetzt im Notfallstatus arbeiten, entlasten möchten.— „Eigentlich wollten wir als Schönstattfamilie PaterWeiterlesen
CHILE, Rafael Mascayano • Bald werden wir in unserem Land, in Chile, vor der Entscheidung stehen, ob wir die Aufgabe eines neuen Verfassungsentwurfs übernehmen sollen oder nicht. Und hier ist es, wo es für uns als Laien und unter der Denkweise Pater Kentenichs angebracht ist, die Notwendigkeit einer Entscheidung anzunehmen, nicht zunächst, um das Für und Wider jeder einzelnen Position zu debattieren, was ebenfalls sehr hilfreich wäre, sondern vor allem, innezuhalten, zu denken, zu unterscheiden und nach Kriterien und nicht nach bloßen Emotionen zu handeln. — Es war ein CharakteristikumWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer mit Material der erzbischöflichen Pressestelle Würzburg • Am Sonntag, 22. März, wird um 17 Uhr im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe das Oratorium „Himmelwärts“ uraufgeführt. „Es geht um die Auseinandersetzung mit dem geistlich-spirituellen Gedankengut von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstattbewegung“, sagt Dr. Martin Flesch aus Veitshöchheim (Landkreis Würzburg). Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie hat die Musik geschrieben und auf Basis der Originaltexte Kentenichs die Texte des Oratoriums gestaltet. — „Wo ist mein Himmelwärts?“ – „Das leg ich in mein Himmelwärts.“ Wenn Schönstätter so reden, dann meinen sieWeiterlesen