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Veröffentlicht am 15.04.2018In Misiones

Ein neuer Bildstock in El Algarrobal

ARGENTINIEN, Francisco Verdaguer Mit großer Freude kann ich berichten, dass es in El Algarrobal, Mendoza, einen neuen Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt gibt. Hier haben wir in den letzten drei Jahren die Studenten-Misiones Vía Iesum der Schönstatt-Jugend von Mendoza durchgeführt.— Die Vía Iesum-Misiones, übersetzt „Weg Jesu“, begannen im Jahr 2012 und finden immer in der Karwoche statt unter der Losung, eine andere Karwoche zu begehen, in der wir Jesus und Maria in den dunkelsten Tagen begleiten und ihre Liebe zu denen tragen, die sie am meisten brauchen. Die Misiones fandenWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. Esteban Casquero • Vom 21. – 28. Januar fanden in Saldungaray, einer Stadt in der Region Comarca de Sierra de la Ventana im Erzbistum Bahía Blanca die Schönstatt-Studenten-Misiones „Kairos Patris 2018” statt. — Vor drei Jahren haben wir in der Kathedrale von Bahía Blanca mit der Neugründung der Schönstatt-Jugend begonnen. Nach und nach kamen Jugendliche dazu, die ihr Herz der Gottesmutter im Liebesbündnis schenken wollten. Während der Woche treffen die Jugendlichen sich in den Räumen der Kathedrale; sie haben sowohl in den Jungen- wie in den Mädchengruppen ihreWeiterlesen
URUGUAY, Juan Andrés Nopitsch • Im Oktober fand im Schulzentrum „Providencia“ in Montevideo, Uruguay, eine wichtige Woche statt. Eine Woche, in der der Gründungstag von Providencia gefeiert wurde und die Tatsache, dass Maria Mutter und Erzieherin dieses Schulzentrums ist. Es war eine Woche voller Unternehmungen und voller Freude. Dieses Jahr kreisten die Feiern um die vier Identitätsmerkmale des Schulzentrums, vier Charakteristika, die Tag für Tag gelebt und erlebt werden sollen. Erfahrung von Familie Eines dieser Merkmale ist: „Erfahrung von Familie“ – das war während der gesamten Woche sehr präsent. ImWeiterlesen
CHILE, Gustavo Hanna Crespo • Seit 2012 haben die Studenten der Schönstatt-Patres des Colegio Mayor ein Sozialprojekt im Süden der Stadt Santiago de Chile, in Puente Alto. In diesem sozial schwachen Viertel hat die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres auch eine Schule für die Kinder, Heranwachsenden und Jugendlichen des Viertels. Hier finden auch die jährlichen Misiones des Colegio Mayor in der Karwoche statt. Das Projekt besteht darin, dass zwei oder drei Seminaristen für ein Jahr dort in einem Haus leben und pastorale Dienste in der Katechese der Schule sowie in zwei KapellenWeiterlesen
Papst Franzikus   • „Heute feiern wir den Weltmissionstag unter dem Thema ‚Die Mission im Herzen der Kirche“, so Papst Franziskus am heutigen Sonntag nach dem Angelus. „Ich rufe alle auf, die Freude der Mission zu leben durch das Bezeugen des Evangeliums in dem Umfeld, in dem jeder lebt und arbeitet. Gleichzeitig sind wir aufgerufen, die Missionare, die hinausgegangen sind, um das Evangelium denen zu bringen, die es noch nicht kennen, mit Liebe, konkreter Hilfe und Gebet zu unterstützen.“ Nachdem er so an den heute begangenen Weltmissionssonntag erinnerte, kündigte PapstWeiterlesen

Veröffentlicht am 12.10.2017In Misiones

„Klinken putzen für den Glauben“

DEUTSCHLAND, Pfr. Christoph Scholten • Voll Freude und Dankbarkeit möchte ich vom Projekt „Misiones – Glauben leben“ berichten, das 20 junge Erwachsene der Schönstatt-Mannesjugend und der Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen zusammen mit Schönstattpater Frank Riedel und den Marienschwestern Sr. M. Anrika Dold und Sr. M. Brigitt Rosam in diesem Jahr zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen und „am Rand“ des Bistums Münster durchgeführt haben – meine hohen Erwartungen sind weit übertroffen worden! Wäre das nicht auch in Kranenburg möglich? Zum ersten Mal von dem Projekt gehört hatte ich von Franz KraftWeiterlesen
Der Jugendsynode entgegen: „Jugend, Franziskus will dir zuhören“ • Hallo zusammen! Ich bin  Fabián Daniel López Cuevas, 26 Jahre alt, studiere Rechnungswesen an der Katholischen Universität “Nuestra Señora de la Asunción”, gehöre zur Apostolischen Schönstatt-Bewegung und bin auf dem Weg zur Ehe. Die Geschichte beginnt so: Von ganz klein an habe ich zu Hause eine ausgeprägt katholische Erziehung erhalten. Jeden Tag kamen wir zusammen und haben mit meinen Geschwistern und meiner Mutter den Rosenkranz gebetet. Mein Vater machte da nicht mit, auch wenn er sein Leben lang ein guter KatholikWeiterlesen

Veröffentlicht am 12.06.2017In Misiones

Ich wollte nicht gehen…

ECUADOR, Emilio Puñet • Ich hatte jahrelang widerstanden, indem ich mir eingeredet habe, dass ich schon genug andere Apostolate hätte und warum ich mich denn dann noch in andere Abenteuer stürzen sollte. Lasst mich in Ruhe, das ist nicht mein Ding. Die Hitze, die Unbequemlichkeit, die Fahrt von was-weiß-ich-wieviel Stunden … Es waren die ersten Familien-Misiones mit meiner Frau in Jama, und alles, was ich befürchtet hatte – traf ein!  Und zu allem Überfluss ein krähender Hahn mit offenbar falschgehender innerer Uhr unter unserem Fenster, der die ganze Nacht hindurchWeiterlesen
PARAGUAY, Sebastián Denis • Die Osterzeit ist zu Ende, wir haben Pfingsten gefeiert – und noch immer leben in Hunderten von jungen Menschen die Erfahrungen der Misiones in der Osterwoche nach, von denen sie der Schönstattfamilie seitdem immer wieder erzählen möchten… Für Hunderte von Missionaren der MUC (Katholische Studenten-Misiones), begann am Gründonnerstagabend die ganz intensive Phase der Misiones. Nach den Workshops am Nachmittag bzw. der Begleitung von über 100 Jugendlichen bei „Jungen Ostern“ ging es zum Tisch des Herrn, zur Feier der Gründonnerstagsliturgie zusammen mit dem Dorf, zur Begegnung mitWeiterlesen
SPANIEN, Javier González • Es ist schwierig zu erklären, was die „Misión País“ (Mission Land) insgesamt ist, mir fallen Tausende von Möglichkeiten ein, anzufangen. Trotzdem denke ich, am besten ist es, mit einer Geschichte anzufangen, denn wir alle sind eine, und ohne etwas zu leben, kann man es schwer verstehen. Ich erzähle die Geschichte eines oder einer Jugendlichen, ob er oder sie ist egal, die/der in einem Raum ohne Licht lebt. In dieser Gesellschaft ist es sehr einfach, durcheinander zu geraten, sich ungewollt zu verlieren wie der Verlorene Sohn, dasWeiterlesen