Kentenich Schlagwort

JMJ2019 COSTA RICA, Maria Fischer • Der letzte Tag von Hinéni, dem internationalen Treffen der Schönstatt-Mädchenjugend, der 19. Januar, war Pater Kentenich und seiner Entscheidung vom 20. Januar 1942 gewidmet, als er auf die Möglichkeit verzichtete, eine zweite ärztliche Untersuchung zu verlangen, und so eine Überstellung in das Konzentrationslager Dachau zu verhindern. Die Familie von Catalina Cabezas und Ricardo Hutt bot für diesen Tag ihre Finca in den Bergen bei San José an – ein grünes Paradies voller Blumen, Bäume, Truthähne, Papageien, Gänse, mit einem Bildstock der Gottesmutter, einer Kapelle,Weiterlesen
carta de la juventud
BRIEF DER CHILENISCHEN JUGEND, Sebastián Pineda Oyarzun mit Maria Fischer • „Unser Ziel mit diesen Worten ist es, den ‚den Volljährigkeitsausweis hervorzuholen‘, wie Papst Franziskus es uns bei seinem Besuch im Januar gesagt hat. Es war bei der gleichen Ansprache in Maipú, bei der er uns einludt, Klartext zu reden und die Erneuerung zu sein, die die Kirche braucht. Wir nehmen diese Herausforderung und ihre Konsequenzen an und übernehmen auch die Verantwortung für das, was wir hier sagen – Gutes und Schlechtes – und wissen uns voll und ganz verantwortlichWeiterlesen
ARGENTINIEN, Araceli Kanjer und Gabriel Aucar • Die RPK, wie wir sie wegen des Überraschungsmomentes nennen (nach den ersten Buchstaben des spanischen Wortes für  Pater-Kentenich-Ecke), entstand als Frucht des Pater-Kentenich-Jahres, konkret aus dem von der Schönstattfamilie organisierten Wettbewerb „Ihn kennen ist ihn lieben“, der in Resistencia zum Abschluss des Pater-Kentenich-Jahres (15. September) stattfand.— Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb musste das Buch „Un profeta de Maria“ (in Deutsch unter dem Titel: Sie nennen ihn Vater erschienen) gelesen werden. Von dort aus spürten wir, dass wir noch sehr viel über Pater Kentenich wissenWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo vía www.schvivo.com • Alle, die zur Schönstattfamilie gehören, kennen die Momente, in denen Mottos und Leitworte als Roadmap gefeiert wurden.  Kaum war der Gründer 1968 heimgekehrt in Haus des Vaters, hörte die Bewegung von Bischof Tenhumberg die Einladung, „Empfehlungsbrief für den Vater“ zu werden, in Anlehnung an die Passage bei Paulus, der den Korinthern schreibt, sie sollten ein Brief Christi werden, geschrienen nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist. Im Jahr 1985 sagte die Familie zum 100. Geburtstag von Pater Kentenich: „Dein Bund, unser Leben“. Und derWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Vorbei sind die Zeiten, als ein Mitarbeiter der Stadt Erftstadt durch einen Internet-Bericht über ein Theaterstück in Paraguay von jenem Joseph Kentenich erfuhr, der in einer der eingemeindeten Ortschaften seiner Stadt geboren wurde… Der Förderverein „Geburtshaus Pater Joseph Kentenich“ hat mit großem Einsatz und in guter Anpassung an die lokalen Gegebenheiten den Gründer Schönstatts zu einem Gymnicher gemacht, auf den die Gemeinde stolz ist und mit dem sie sich verbunden weiß.  Mit Pfarrer Joseph Pikos und den Verantwortlichen der Pfarrgemeinde St. Kunibert im Bund, gestaltet derWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Melanie und Ulrich Grauert Intensiv, anstrengend, lohnend weil geistreich, atmosphärisch, klimatisch großartig – etwas Lockeres, Leichtes: so das Empfinden einiger Teilnehmer beim Abschluss des Wochenendes für Unternehmer und Führungskräfte, das bei strahlendem Herbstwetter vom 9.-11. November im Schönstattzentrum Memhölz stattgefunden hat. Das Programm waren die Teilnehmer und ihre Erfahrungen, in bewährter IKAF-Methode, abgeguckt an der Zeitschrift MTA. — Gleich drei Teilnehmer hatten kurz zuvor eine gemeinsame Erfahrung gemacht mit Segel-Exerzitien vor der Küste Kroatiens. Und machen die anderen nicht nur gesund neidisch, sondern fordern sie heraus, diese Erfahrung inWeiterlesen
iglesia
Redaktionskolumne • So heftig war es noch nie. Wenn wir die Twitter-Accounts und die sozialen Netzwerke von Schönstatt öffnen, stehen wir vor einer Welle enttäuschter, verletzter und hasserfüllter Kommentare über unsere Bewegung. Und das ist gut zu verstehen. Es sind Kommentare, wie man siejetzt  ständig auch über die Kirche findet – in den Medien, den sozialen Netzwerken und den Gesprächen unter Gläubigen und Nicht-Gläubigen. Die katholische Kirche steckt wieder einmal in einem Strudel von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs und des Missbrauchs von Macht und Gewissen. Und auch unser Schönstatt hat esWeiterlesen
PARAGUAY, 15. September 2018, Maria Fischer • Mit einem breiten Lächeln und dieser für Paraguay so typischen Herzlichkeit empfängt eine „Hüterin des Heiligtums“ von Tupãrenda in dem hellblauen Überwurf des Heiligtumsdienstes uns drei Pilger – zwei aus Ciudad del Este, eine aus Deutschland – an der Tür des Heiligtums. Sie reicht uns ein einfaches weißes Blatt Papier und erklärt: Auf diesen Zettel können Sie schreiben, was Sie an diesem Tag schenken möchten und was Sie erbitten, und dann legen Sie ihn in den Krug des Heiligtums …Wir wissen es undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Roberto González • Am vergangenen Wochenende haben wir das 50-jährige Jubiläum der Heimkehr Pater Kentenichs zu Gott begangen. Hier in Schönstatt war eine zahlenmäßig recht große Feier. Eine Frage ist mehrfach aufgetaucht: 50 Jahre sind vergangen, wohin gehen wir? — Während der sogenannten „Gründer-Nacht“ am 14. September traf sich die deutsche Familie in der Anbetungskirche, um offiziell das Jubiläum zu beginnen. Es wurde eine Analyse darüber gemacht, was diese 50 Jahre nach dem Tod des Gründers für Schönstatt bedeuten, und als Impuls wurde ein neues Fenster für die heutigeWeiterlesen
15. September 2018, Tupãrenda, Abschuss des Kentenich-Jahres, Bischof Francisco Javier Pistilli, Bischof von Encarnación • 1 Für wen halten mich die Menschen? Identität, Macht und Nachfolge Die Frage Jesu an seine Jünger findet im Kontext dessen statt, was viele Menschen sagen, nachdem sie die Macht des Herrn gesehen haben. Dieser neue Meister ist bekannt geworden durch seine vielen Wundertaten. Für wen halten mich die Menschen? Es geht nicht nur darum, seine Natur zu definieren, sondern seine Kraft, seine Macht, sein Geheimnis zu begreifen. Viele folgen dem Herrn, weil sie anWeiterlesen