Kentenich Schlagwort

URHEILIGTUM, Zachary Larson • Am 16. Juli begann die Internationale Führerschule. Die “Escuela de Jefes” bildet junge Männer zu Führern und „Protagonisten“ für Kirche und Gesellschaft aus. Während sie fünf Wochen lang nahe beim Urheiligtum leben, bilden diese Führer aus sieben Nationen eine Gemeinschaft im Schatten des Heiligtums. In diesem Jahr wohnen und arbeiten sie im Bundesheim, wo Pater Kentenich selbst Führer für die Schönstattbewegung vorbereitete. — Following in Fr. Kentenich’s footsteps Während der dreiunddreißig intensiven Tage der Führerschulung erziehen sich die Mitglieder selbst, indem sie den Spuren Pater KentenichsWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.06.2019In Kentenich

31. Mai – neu gelesen

Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Eine der Schwierigkeiten, auf die Schönstätter in der Regel stoßen, ganz gleich ob neu eingeführt oder mit jahrelanger Schönstatterfahrung, besteht darin, zu verstehen, was genau hinter dem mythischen Datum des 31. Mai steckt. Diese Frage stellt sich jetzt, da wir den 70. Jahrestag dieses Datums gefeiert haben, noch eindringlicher, denn es ist nicht leicht zu wissen, was wir wirklich feiern: einen berühmten Vortrag über Bindungen, der in Bellavista gehalten wurde? einen mythischer Brief an die deutschen Bischöfe, der den Gründer 14 Jahre im ExilWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Ich habe diese Kolumne über das Gedenken des 31. Mai geschrieben, wobei ich versuche, diesen Meilenstein Schönstatts nicht so sehr im Rückblick auf das historische Geschehen, sondern aus der aktuellen Krise der Kirche zu lesen. — Zeit der Erinnerung und Zeit der Reflexion im Heute Schönstatts und der Kirche Am kommenden 31. Mai feiern wir als Schönstatt-Bewegung 70 Jahre Mission, die Pater Kentenich uns vom Heiligtum in Bellavista anvertraut hat: einen Kreuzzug für organisches Denken, Leben und Lieben oder die vollkommene Wiederherstellung des natürlichenWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.05.2019In Leben im Bündnis

Mein Vater sitzt am Steuer

USA, Melissa Janknegt / Christy Wilkens • Vor ein paar Tagen sah ich den Instagram-Post einer Freundin und fragte sie, ob ich den auf schoenstatt.org posten dürfte. Klar, sie war einverstanden. Ich dachte, das passt einfach perfekt, Himmelwärts mittendrin im chaotischen Alltag., Hier in Texas haben wir wie an vielen anderen Orten rund um den Globus intensiven Regen mit folgenden Überschwemmungen gehabt. Aber auch im Alltag regnet es manchmal – nicht den Regen, der aus den Wolken fällt, sondern die unerwarteten großen und kleinen Katastrophen, die uns aus der BahnWeiterlesen
ARGENTINIEN, Rocío Galo und Griselda Pereyra • Im  April 2017 hatte die Schönstatt-Bewegung der Provinz Chaco ein Kommodat für die Nutzung und den möglichen Kauf des Grundstücks und der Einrichtungen des ehemaligen Kleinen Seminars der Dehonianar-Patres in der Stadt Resistencia unterzeichnet und wirksam gemacht. Und jetzt: Es konnte keine Einigung über die Senkung des Verkaufspreises mit Ratenzahlung in Dollar erzielt werden,  das mit den Dehonianern nicht wie vorgesehen bis zum 31. März 2019 verlängert werden. So beginnt für die Familie von Resistencia eine neue Phase der Suche und Erarbeitung desWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Maria Fischer • Fast schon ganz am Schluss fällt das Wort, das diese zehn Jahre IKAF beschreibt und zugleich für die nächsten Jahre Programm und Herausforderung ist: Rund um den Tisch. Das Wort, mit dem Pater Kentenich einst sein Kommunikationskonzept beschrieben hat. „Rund um den Tisch“ – das ist der neue Name für die halbjährlichen Treffen für Menschen in Führung und Unternehmer, die von der Internationalen Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) gestaltet werden. — Rund um den Tisch: Entwickelt hat Pater Kentenich das Konzept schon in der Gründungszeit, modellhaft verwirklichtWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, P. Pedro Kühlcke • Freiheit im Gefängnis, ist das möglich? Ja, sagt Pater Kentenich. Und er hat es gezeigt. Ja, sagt P. Pedro Kühlcke und zeigt es: im Jugend-Gefängnis von Itauguá, wenige Kilometer vom Heiligtum von Tupãrenda entfernt. Die vielleicht kühnere Frage, die wir vor einigen Monaten von schoenstatt.org aus gestellt haben: Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, ist das möglich? Ja, antwortet er und zeigt in diesem dritten Teil seiner Reflexion über die Idealpädagogik, wie es im Jugendgefängnis geht. Wenn es an dieser Peripherie geht, sollte esWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie (2), P. Pedro Kühlcke • Hier ist er – der zweite Teil der Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, in der Anwendung der Kentenich-Pädagogik in der Peripherie, speziell in einem Jugendgefängnis und im Rahmen des Programms zur sozialen Wiedereingliederung „Casa Madre de Tuparenda“. Es ist der zweite Teil eines Textes, der aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend von Tuparenda im September letzten Jahres entstanden ist. — Vertrauens- und Bewegungspädagogik Pater Kentenich spricht über die „Leitsterne der Schönstattpädagogik“:„Wir unterscheiden in unserer Pädagogik Leitsterne und Grundformen“, schreibtWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Ich glaube, Sie sind es der Ehre unserer himmlischen Mut­ter schuldig, uns alle Ihre Erlebnisse, bei denen Maria eine Rolle spielt, mitzuteilen. Was brauchbar ist, werde ich veröf­fentlichen zur Ehre Mariens und zur Anregung für alle So­dalen. So finden Sie in der neuen ‚Fahne’’  einige Teile von Briefen, die Sie und andere Sodalen geschrieben. Also gelt?! Helfen Sie mir weiter, unsere und fremde Sodalen zu erzie­hen.“ Ein Brief von Josef Kentenich an Josef Fischer, den Präfekten der Schönstätter Studentenkongregation vom 21. März 1915, genau 100 JahreWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Mons. Dr. Peter Wolf • Die neue Biographie von Dorothea Schlickmann über den Gründer der Schönstatt-Bewegung überrascht mit dem Untertitel (Ein Leben am Rande des Vulkans), der sich im Laufe der Lektüre als durchaus treffend erweist. Die promovierte und durch profunde Veröffentlichungen über die Gründungsgeschichte Schönstatts ausgewiesene Autorin hat eine höchst informative Biographie von Pater Kentenich vorgelegt. Sie selber nennt sie eine „erzählende Biographie“. Durch den Verzicht auf Fußnoten wird die umfangreiche Biographie gut lesbar. Gleichzeitig gibt die Autorin dem Leser die Zusage, dass erzählende Teile eng an historischeWeiterlesen