Kentenich Schlagwort

KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Ana C. de Echevarría • Am Stadtrand von Rom, in Casalotti, steht das Matri Ecclesiae-Heiligtum, welches die Sendung hat, daran mitzuwirken, den Traum Pater Kentenichs Wirklichkeit werden zu lassen, von Schönstatt aus beizutragen zum Werden einer den Menschen nahen Kirche, die Seele der Weltkuktur ist und sich auf das Volk zubewegt. So ist es kein Zufall ist, dass von den drei Tagungsräumen im Internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte einer Joao Luiz Pozzobon gewidmet wurde.– An der Stirnwand dieses Raumes wird ein 1,80 m x 1,20 m großes BildWeiterlesen
ARGENTINIEN, Interview mit Carlos Barrio y Lipperheide, von Maria Fischer für schoenstatt.org Verheiratet mit María José, Vater von fünf Kindern, Anwalt, Coach, Autor mehrerer Bücher, Musiker, Komponist, Mitglied der Apostolischen Schönstatt-Bewegung und des Internationalen Zentrums schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte (CIEES nach seinen Anfangsbuchstaben in Spanisch),ist Carlos Barrio y Lipperheide, ein Mann der Arbeit und der Familie, für die Leser von schoenstatt.org kein Unbekannter. Arbeit und Alltag, „die beiden Sphären, in denen sich der größte Teil unserer Existenz entfaltet (P.  José María García im Prolog des Buches ‚Der Rosenkranz der ArbeitWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.05.2018In Kentenich

Schönstätter fürs 21. Jahrhundert

Wenn wir wirklich glauben, dass P. Kentenich ein Prophet war, dann sind wir uns auch darüber einig, dass er, wie alle Propheten, eine Sicht der zukünftigen Vorkommnisse hatte. Genau so, wie wir immer wieder einmal die Prophezeiungen der großen Propheten lesen und sie im Licht unserer Zeit interpretieren, so müssen wir es auch, genau so, mit Leben und Zeugnis unseres Gründers Josef Kentenich tun. — Juan Zaforas, Madrid, Spanien, Basisteam schoenstatt.org •   Es ist schon ein paar Tage her, da sprachen wir im Basisteam von schoenstatt.org über ein Interview,Weiterlesen

Veröffentlicht am 29.04.2018In Kentenich

Mutig sein wie Pater Kentenich

PARAGUAY, José Argüello • Im Rahmen des Pater-Kentenich-Jahres hielt Bischof  em.  Claudio Giménez vor Kurzem einen Vortrag, in dem er von der Entstehung Schönstatts in Paraguay und der Beteiligung Pater Kentenichs in dieser Etappe erzählte. Dabei sprach er auch von seinen persönlichen Begegnungen mit Pater Kentenich, auch vom Tag seines Todes vor nun bald fünfzig Jahren. —   “Im Kentenich-Jahr kann sich niemand den Luxus gönnen, nicht wenigstens täglich ein Ave Maria für seine Heiligsprechung zu beten“, so der ehemalige Bischof von Caácupé; er erinnerte zugleich an den schon fastWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – GAUDETE ET EXSULTATE • Gehörst du zu denen, die sich nicht zufriedengeben mit einem mittelmäßigen Leben? So der Anfang eines bemerkenswerten Videos. Eines professionell gemachten Videos zur Einführung eines neuen Apostolischen Schreibens – das gab es noch nie. „Die im Vatikan haben sich auf die Socken gemacht mit einem echten coolen Video“, so José Argüello aus Paraguay, der am letzten Wochenende bei einer Tagung über diese Einladung von Papst Franziskus an die ganze Kirche gesprochen hat. Die Einladung zur Heiligkeit in der Welt von heute. „Die konstruktiveWeiterlesen
BRASILIEN, Cássio Leal, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Heute (28.3.) haben wir einen Priester verabschiedet, der Geschichte geschrieben und ein Erbe hinterlassen hat. Pater Ottomar Schneider, in ganz Brasilien sehr bekannt und sehr beliebt. Ein Mann, der „den guten Kampf gekämpft“ hat. Als junger Mann, noch Student der Schönstatt-Patres, hatte er die Gelegenheit, Pater Josef Kentenich kennen zu lernen, eine Begegnung, die sein Leben für immer prägen sollte.— Pater Ottomar Schneider war ein unermüdlicher Marienapostel. Es ging immer über das hinaus, was sie von ihm erwartete. Im höchsten GradeWeiterlesen
BRASILIEN, Schönstatt-Patres und Redaktion • Mit 45 Priesterjahren im Dienst der Kirche durch die Schönstatt-Bewegung, ist Pater Ottomar Schneider am 27. März heimgerufen worden ins Haus des Vaters. Mit dem Rosenkranz in der Hand und betend ist P. Ottomar Schneider im Alter von 82 Jahren in Gegenwart seiner Mitbrüder aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres verstorben. — Als er vor wenigen Jahren sein vierzigjähriges Priesterweihejubiläum gefeiert hat, erklärte P. Ottomar Schneider: „Ich bin ein glücklicher Pater.  Nicht eine Sekunde lang habe ich bereut, diesen Weg im Dienst der Kirche Christi inWeiterlesen
Carlos Barrio y Lipperheide, Argentinien, Verfasser von „Die Freude an der Arbeit“ • Kommentare zum Gebet von Papst Franziskus zum 52. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel (2018)— Herr, mache uns zum Werkzeug deines Friedens. Lass uns das Böse erkennen, das sich in eine Kommunikation einschleicht, die nicht Gemeinschaft schafft. Gib, dass wir das Gift aus unseren Urteilen zu entfernen wissen. Hilf uns, von den anderen als Brüder und Schwestern zu sprechen. Du bist treu und unseres Vertrauens würdig; gib, dass unsere Worte Samen des Guten für die Welt sein mögen: woWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.03.2018In Kentenich

Vater… unsere Hand in deiner Hand

ARGENTINIEN, Federico Stellato/Maria Fischer • Seit Anfang Februar ist ein vielen Schönstättern in Argentinien und nicht nur dort sehr liebes Symbol unterwegs in den Diözesen und Gemeinschaften des Landes. Dabei handelt es sich um eine von mehreren Kopien einer Bronzeplatte mit dem Eindruck der Hand Pater Kentenichs. Die Tour begann in Ituzaingo in der Provinz Corrientes, und im Laufe des Monates März ist das Symbol erneut in den Diözesen Corrientes und Resistencia im Nordosten Argentiniens. Es geht dabei um eine Initiative im Zusammenhang mit dem Pater-Kentenich-Jahr, die im Kreis der StandesleiterWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.01.2018In Leben im Bündnis

Feier mit bitterem Beigeschmack

CHILE, Verónica Gutiérez • Heute am 18. Januar gab es mehr als einen Grund zu feiern. Papst Franziskus beendete seinen Besuch in Chile. Dreimal hat er in diesen vier Tagen die Virgen del Carmen, die Patronin Chiles, gekrönt. Es war Bündnistag. Der Papst feierte seine dritte Messe in Chile im Norden des Landes, in der Stadt Iquique, wo er die Virgen de la Tirana, die „Chinita“, wie sie sie zärtlich nennen, krönte. Wenige Augenblicke später würde ein Krimineller die Krone des Coenaculum-Heiligtums in Bellavista stehlen. Was für eine Last istWeiterlesen