Kentenich Schlagwort

Dachau 21.01.2023

Veröffentlicht am 25.01.2023In Leben im Bündnis

Dachau im Schnee

DEUTSCHLAND, Schw. M. Elinor Grimm • Stellvertretend für die internationale Schönstatt-Bewegung kamen am Samstag, 21. Januar 2023, etwa dreißig Personen aus Bund, Institut, Liga und Wallfahrtsbewegung in die KZ-Gedenkstätte Dachau, um an den 20. Januar 1942 zu erinnern, daran, dass wir, wie die Schönstätter damals, auch heute in Solidarität mit unserem Gründer „mitgehen“. Die kleine Schar hat sich vom überraschenden erneuten Wintereinbruch nicht abhalten lassen. Teilnehmer kamen aus den Diözesen Augsburg, Regensburg, Eichstätt, Bamberg und der Erzdiözese München-Freising. — Beim Stationenweg wurde an besondere Ereignisse im Leben Pater Kentenichs inWeiterlesen
Panama-Kanal
P. Elmar Busse • Wenn man mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse der Kommunikationswissenschaft oder der Keyword-Recherche aus dem Marketing an die Veröffentlichungen über P. Josef Kentenich geht, dann findet man als Bildmarke oder Logo Kentenich den schneeweißen Rauschebart, als Keywords: „baldige Heiligsprechung“, „immer“, und seit 2020: „Missbrauch“. Wir möchten in der folgenden Artikelserie einen anderen Blick auf Kentenich werfen– weder den auf den Nikolaus mit Rauschebart noch den auf den Heiligsprechungskandidaten, aber auch nicht den auf den des Machtmissbrauchs oder geistlichen Missbrauchs Verdächtigten. — Diese Texte entstanden vor circa 30Weiterlesen
Dachau
DEUTSCHLAND, Sr. M. Elinor Grimm / Maria Fischer • Wer in diesen Tagen den Krieg in der Ukraine verfolgt, kommt unweigerlich an die Frage: Für wen, für was sind Menschen bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen? Für wen, für was entscheiden sie sich für die härterer, die grausamere, die gefährlichere Alternative. Warum bleibt. Warum bleiben Menschen in Cherson, Bachmut oder Siwersk, obwohl es dort Dauerbeschuss gibt und laut Militärseelsorger Oleksij „an Allem, von Klopapier bis Essen und Kleidung“ fehlt? Warum gehen junge Briten dorthin und riskieren, zu sterben? DieWeiterlesen
Koch
P. Elmar Busse • Wenn man mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse der Kommunikationswissenschaft oder der Keyword-Recherche aus dem Marketing an die Veröffentlichungen über P. Josef Kentenich geht, dann findet man als Bildmarke oder Logo Kentenich den schneeweißen Rauschebart, als Keywords: „baldige Heiligsprechung“, „immer“, und seit 2020: „Missbrauch“. Wir möchten in der folgenden Artikelserie einen anderen Blick auf Kentenich werfen– weder den auf den Nikolaus mit Rauschebart noch den auf den Heiligsprechungskandidaten, aber auch nicht den auf den des Machtmissbrauchs oder geistlichen Missbrauchs Verdächtigten. — Diese Texte entstanden vor circa 30Weiterlesen
Cristo en salida
P. Elmar Busse • Wenn man mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse der Kommunikationswissenschaft oder der Keyword-Recherche aus dem Marketing an die Veröffentlichungen über P. Josef Kentenich geht, dann findet man als Bildmarke oder Logo Kentenich den schneeweißen Rauschebart, als Keywords: „baldige Heiligsprechung“, „immer“, und seit 2020: „Missbrauch“. Wir möchten in der folgenden Artikelserie einen anderen Blick auf Kentenich werfen– weder den auf den Nikolaus mit Rauschebart noch den auf den Heiligsprechungskandidaten, aber auch nicht den auf den des Machtmissbrauchs oder geistlichen Missbrauchs Verdächtigten. — Diese Texte entstanden vor circa 30Weiterlesen
Himmelwärts
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Kein Applaus. Atemanhaltende Stille, in der nicht einmal mehr das Fallen der berühmten Stecknadel zu hören ist. Martin Flesch hatte zu Anfang darum gebeten, in den kurzen Pausen nicht zu applaudieren und auch am Schluss dem persönlichen Eindruck ein paar Sekunden Chance zu geben, in die Tiefe zu gehen. Wäre nicht nötig gewesen. Die bekannten, so oft gebeteten und lieben Verse aus Himmelwärts und die sperrigen, fremden, klingen an diesem Nachmittag wie zum ersten Mal gehört. Der Dialog der arrogant-verzweifelten Zeitenstimmen mit dem verwundet-vertrauenden Josef KentenichWeiterlesen
Pilzsammler
P. Elmar Busse • Wenn man mit Methoden der qualitativen Inhaltsanalyse der Kommunikationswissenschaft oder der Keyword-Recherche aus dem Marketing an die Veröffentlichungen über P. Josef Kentenich geht, dann findet man als Bildmarke oder Logo Kentenich – den schneeweißen Rauschebart, als Keywords: „baldige Heiligsprechung“, „immer“, und seit 2020: „Missbrauch“. Wir möchten in der folgenden Artikelserie einen anderen Blick auf Kentenich werfen– weder den auf den Nikolaus mit Rauschebart, noch den auf den Heiligsprechungskandidaten, aber auch nicht den auf den des Machtmissbrauchs oder geistlichen Missbrauchs Verdächtigten. — Diese Texte entstanden vor circaWeiterlesen
santa cruz do sul
BRASILIEN, María Fischer/ Ruy Kaercher • „Hilf mir, was schwer ist, als Aufruf versteh‘n am Heiligtum weiterzubau‘n“, sangen 1995 Tausende von Frauen anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft Berufstätiger Frauen, motiviert von der Idee, die den Weg zu diesem Jubiläum geprägt hatte: das Dachauheiligtum, oder konkret: das Dachau von heute in Heiligtum zu verwandeln, die Arbeitswelt zu „heiligtumisieren“. Ihr ersehntes „Heiligtum“ war eines ohne Dach und Wände, es war die Sehnsucht, vielen die Erfahrung des Heiligtums in der realen Welt zu ermöglichen. Die Glastür des Heiligtums in Santa Cruz doWeiterlesen
Federación de Madres - foto grupal
GEMEINSCHAFTEN, Claudia Echenique / Maria Fischer • Der Internationale Schönstatt-Mütterbund hat sein Gründungskapitel begangen, um sich offiziell als Internationale Gemeinschaft zu gründen und seine erste Internationale Leitung zu wählen. In einer festlichen Messe, zelebriert von Pater Juan Pablo Catoggio, konzelebriert von drei Schönstatt-Patres und in Anwesenheit der Teilnehmer des Generalkapitels des Apostolischen Familienbundes, wurde das Gründungsdokument vorgestellt und die Konstitution des Internationalen Apostolischen Mütterbundes von Schönstatt gefeiert. — Der 8. September, Mariä Geburt, ist auch der Jahrestag der Gründung des Mütterbundes im Jahr 1950. Der Grundstein für die Gründung desWeiterlesen
Kentenich Milwaukee

Veröffentlicht am 10.07.2022In Kentenich

Aus Milwaukee nichts Neues? Doch

THEMA KENTENICH, Maria Fischer • „Ich bitte um Nachsicht, dass ich mich erst heute wieder melde. Wir haben mittlerweile auch den Bericht des amerikanischen Anwalts in der Zusammenfassung online hier verlinkt“, so die Pressesprecherin des Bistums Trier in ihrer Antwort auf den aus Schönstatt — unter anderem von der Redaktion von schoenstatt.org – geäußerten Wunsch nach Veröffentlichung des Gutachtens, das Bischof Ackermann in Blick auf Vorwürfe eines amerikanischen Bürgers gegen P. Kentenich in Milwaukee bei der Kanzlei Biskupic & Jacobs in Auftrag gegeben hatte. — Wenige Tage nach der Veröffentlichung desWeiterlesen