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Veröffentlicht am 20.05.2019In Leben im Bündnis

Mein Vater sitzt am Steuer

USA, Melissa Janknegt / Christy Wilkens • Vor ein paar Tagen sah ich den Instagram-Post einer Freundin und fragte sie, ob ich den auf schoenstatt.org posten dürfte. Klar, sie war einverstanden. Ich dachte, das passt einfach perfekt, Himmelwärts mittendrin im chaotischen Alltag., Hier in Texas haben wir wie an vielen anderen Orten rund um den Globus intensiven Regen mit folgenden Überschwemmungen gehabt. Aber auch im Alltag regnet es manchmal – nicht den Regen, der aus den Wolken fällt, sondern die unerwarteten großen und kleinen Katastrophen, die uns aus der BahnWeiterlesen
ARGENTINIEN, Rocío Galo und Griselda Pereyra • Im  April 2017 hatte die Schönstatt-Bewegung der Provinz Chaco ein Kommodat für die Nutzung und den möglichen Kauf des Grundstücks und der Einrichtungen des ehemaligen Kleinen Seminars der Dehonianar-Patres in der Stadt Resistencia unterzeichnet und wirksam gemacht. Und jetzt: Es konnte keine Einigung über die Senkung des Verkaufspreises mit Ratenzahlung in Dollar erzielt werden,  das mit den Dehonianern nicht wie vorgesehen bis zum 31. März 2019 verlängert werden. So beginnt für die Familie von Resistencia eine neue Phase der Suche und Erarbeitung desWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Maria Fischer • Fast schon ganz am Schluss fällt das Wort, das diese zehn Jahre IKAF beschreibt und zugleich für die nächsten Jahre Programm und Herausforderung ist: Rund um den Tisch. Das Wort, mit dem Pater Kentenich einst sein Kommunikationskonzept beschrieben hat. „Rund um den Tisch“ – das ist der neue Name für die halbjährlichen Treffen für Menschen in Führung und Unternehmer, die von der Internationalen Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF) gestaltet werden. — Rund um den Tisch: Entwickelt hat Pater Kentenich das Konzept schon in der Gründungszeit, modellhaft verwirklichtWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, P. Pedro Kühlcke • Freiheit im Gefängnis, ist das möglich? Ja, sagt Pater Kentenich. Und er hat es gezeigt. Ja, sagt P. Pedro Kühlcke und zeigt es: im Jugend-Gefängnis von Itauguá, wenige Kilometer vom Heiligtum von Tupãrenda entfernt. Die vielleicht kühnere Frage, die wir vor einigen Monaten von schoenstatt.org aus gestellt haben: Kentenich-Pädagogik an der Peripherie, ist das möglich? Ja, antwortet er und zeigt in diesem dritten Teil seiner Reflexion über die Idealpädagogik, wie es im Jugendgefängnis geht. Wenn es an dieser Peripherie geht, sollte esWeiterlesen
Kentenich-Pädagogik an der Peripherie (2), P. Pedro Kühlcke • Hier ist er – der zweite Teil der Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, in der Anwendung der Kentenich-Pädagogik in der Peripherie, speziell in einem Jugendgefängnis und im Rahmen des Programms zur sozialen Wiedereingliederung „Casa Madre de Tuparenda“. Es ist der zweite Teil eines Textes, der aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend von Tuparenda im September letzten Jahres entstanden ist. — Vertrauens- und Bewegungspädagogik Pater Kentenich spricht über die „Leitsterne der Schönstattpädagogik“:„Wir unterscheiden in unserer Pädagogik Leitsterne und Grundformen“, schreibtWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Ich glaube, Sie sind es der Ehre unserer himmlischen Mut­ter schuldig, uns alle Ihre Erlebnisse, bei denen Maria eine Rolle spielt, mitzuteilen. Was brauchbar ist, werde ich veröf­fentlichen zur Ehre Mariens und zur Anregung für alle So­dalen. So finden Sie in der neuen ‚Fahne’’  einige Teile von Briefen, die Sie und andere Sodalen geschrieben. Also gelt?! Helfen Sie mir weiter, unsere und fremde Sodalen zu erzie­hen.“ Ein Brief von Josef Kentenich an Josef Fischer, den Präfekten der Schönstätter Studentenkongregation vom 21. März 1915, genau 100 JahreWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Mons. Dr. Peter Wolf • Die neue Biographie von Dorothea Schlickmann über den Gründer der Schönstatt-Bewegung überrascht mit dem Untertitel (Ein Leben am Rande des Vulkans), der sich im Laufe der Lektüre als durchaus treffend erweist. Die promovierte und durch profunde Veröffentlichungen über die Gründungsgeschichte Schönstatts ausgewiesene Autorin hat eine höchst informative Biographie von Pater Kentenich vorgelegt. Sie selber nennt sie eine „erzählende Biographie“. Durch den Verzicht auf Fußnoten wird die umfangreiche Biographie gut lesbar. Gleichzeitig gibt die Autorin dem Leser die Zusage, dass erzählende Teile eng an historischeWeiterlesen
JMJ2019 COSTA RICA, Maria Fischer • Der letzte Tag von Hinéni, dem internationalen Treffen der Schönstatt-Mädchenjugend, der 19. Januar, war Pater Kentenich und seiner Entscheidung vom 20. Januar 1942 gewidmet, als er auf die Möglichkeit verzichtete, eine zweite ärztliche Untersuchung zu verlangen, und so eine Überstellung in das Konzentrationslager Dachau zu verhindern. Die Familie von Catalina Cabezas und Ricardo Hutt bot für diesen Tag ihre Finca in den Bergen bei San José an – ein grünes Paradies voller Blumen, Bäume, Truthähne, Papageien, Gänse, mit einem Bildstock der Gottesmutter, einer Kapelle,Weiterlesen
carta de la juventud
BRIEF DER CHILENISCHEN JUGEND, Sebastián Pineda Oyarzun mit Maria Fischer • „Unser Ziel mit diesen Worten ist es, den ‚den Volljährigkeitsausweis hervorzuholen‘, wie Papst Franziskus es uns bei seinem Besuch im Januar gesagt hat. Es war bei der gleichen Ansprache in Maipú, bei der er uns einludt, Klartext zu reden und die Erneuerung zu sein, die die Kirche braucht. Wir nehmen diese Herausforderung und ihre Konsequenzen an und übernehmen auch die Verantwortung für das, was wir hier sagen – Gutes und Schlechtes – und wissen uns voll und ganz verantwortlichWeiterlesen
ARGENTINIEN, Araceli Kanjer und Gabriel Aucar • Die RPK, wie wir sie wegen des Überraschungsmomentes nennen (nach den ersten Buchstaben des spanischen Wortes für  Pater-Kentenich-Ecke), entstand als Frucht des Pater-Kentenich-Jahres, konkret aus dem von der Schönstattfamilie organisierten Wettbewerb „Ihn kennen ist ihn lieben“, der in Resistencia zum Abschluss des Pater-Kentenich-Jahres (15. September) stattfand.— Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb musste das Buch „Un profeta de Maria“ (in Deutsch unter dem Titel: Sie nennen ihn Vater erschienen) gelesen werden. Von dort aus spürten wir, dass wir noch sehr viel über Pater Kentenich wissenWeiterlesen