Kentenich Schlagwort

se trata de nosotros

Veröffentlicht am 31.10.2020In Kentenich

Es geht um uns. Sprecht ihr in heilig.

Monina Crivelli, Argentinien • Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht sehr erschüttert bin von den jüngsten Ereignissen rund um die von der Historikerin (bei der ich mich dafür entschuldige, dass ich mich gerade nicht an ihren Namen erinnere) „entdeckten“ (?) Geschehnissen rund um die Person unseres Vaters und Gründers.— Es ist nicht so, dass ich die Dinge verharmlosen oder ignorieren möchte, im Gegenteil, wie Pater Kentenich sagte: „Gaben sind Aufgaben“, und Schwierigkeiten sind es auch. Schwierigkeiten, allerdings für wen? Für uns. Ich persönlich habe das Gefühl, dass es beiWeiterlesen
Urheiligtum

Veröffentlicht am 30.10.2020In Kentenich

Wir haben keine Angst vor der Wahrheit

BRIEF DES GENERALPRÄSIDIUMS AN DIE SCHÖNSTATTFAMILIE – 30.10.2020 • „Wir haben keine Angst vor der Wahrheit“ sagt Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums Schönstatts in einem heute (30. 10. 2020) veröffentlichten Brief, der mit der Beobachtung beginnt: „Es sind schwere Zeiten für uns alle.“Und „neu“ und „schockierend“ nennt er die jetzigen Veröffentlichungen, während zugleich klar signalisiert wird, dass sich Schönstatt einer gründlichen historischen Aufarbeitung stellen will.— „Wir wollen die Betroffenheit der Familie ernst nehmen“, erläutert er im Gespräch mit schoenstatt.org die Intention dieser Stellungnahme. Eine Betroffenheit, die weltweitWeiterlesen

Veröffentlicht am 29.10.2020In Kentenich

Einer von uns

Vicky Ramírez Jou und Claudio Ardissone, Paraguay• Was wir erleben, von den Anklagen und Veröffentlichungen her, werden in der Tat Schmerzen des Wachstums und der Reife sein. Wir müssen viel unterscheiden, miteinander reden, lesen und beten. Hoffentlich werden alle Patres und Schwestern, wir alle, den Reichtum Schönstatts in seiner Pädagogik sehen und nicht nur in der Gestalt Pater Kentenichs. — Pater Kentenich war menschlich und fehlbar, aber das Vermächtnis, das er hinterlassen hat, bringt uns Gott und unserer MTA sehr nahe, so dass die Bewegung es verdient, verteidigt zu werden.Weiterlesen

Veröffentlicht am 29.10.2020In Kentenich

Ein Moment der Unterscheidung

Redaktion schoenstatt.org • Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Artikel ist nicht über das Buch, sondern eine Information für unsere Leser über seine Veröffentlichung. Viel weniger handelt es sich um eine Antwort auf das Buch oder auf die darüber veröffentlichten Artikel; eine Antwort auf Gott, darum geht es, auf Gott, der durch die Ereignisse zu uns redet. Mit den Worten deines Artikels, Ignacio, der Entdeckungszusammenhang ist das Buch und sind die Veröffentlichungen von Alexandra von Teuffenbach, der Begründungszusammenhang ist dieses Sprechen Gottes zu uns als Bewegung in diesem AugenblickWeiterlesen
Luciana Rosas, Brasilien • Angesichts der Diskussionen über die Vorwürfe gegen Pater Kentenich, den Gründer der Schönstatt-Bewegung, und vor allem über die Art und Weise, wie die Angelegenheit in verschiedenen Kreisen in Schönstatt, einschließlich des Generalpräsidiums, behandelt wurde und wird, ist es zwingend notwendig, den Dialog und die Diskussion über das Thema „Missbrauch“ in Schönstatt in einer offenen, transparenten und objektiven Weise zu führen. Bisher ist viel über sexuellen Missbrauch gesprochen worden – was verständlich ist wegen seiner Folgen für das Leben der Menschen, weil es in der Regel MinderjährigeWeiterlesen
descubrimiento
Ignacio Serrano del Pozo • Wenn die Gründe für das Exil Pater Josef Kentenichs erläutert werden, denkt man oft, dass der letzte Grund für die ergriffenen Maßnahmen mit dem fehlenden Verständnis der prophetischen Botschaft des Gründers Schönstatts seitens der katholischen Kirche zusammenhängt. — Ich hingegen bin immer mehr davon überzeugt, dass, obwohl diese These eine gewisse Wahrheit hat, der eigentliche Grund für das Exil weniger mit seinem charismatischen Konzeption als vielmehr mit den provokativen oder revolutionären Ideen zu tun hat, auf die unser Vater seine Erkenntnisse oder Entdeckungen gründete: dieWeiterlesen
Generalpräsidium, P. Juan Pablo Catoggio • Im Namen des Generalpräsidiums sendet Pater Juan Pablo Catoggio Grüße an die ganze Schönstattfamilie zu diesem ganz besonderen 18. Oktober, den wir weltweit begehen im Kontext der Pandemie, der Debatte über Pater Kentenich und wenige Tage nach der Veröffentlichung von „Fratelli Tutti“, dem Aufruf der Weltkirche durch den Papst, eine Bündniskultur zwischen allen Völkern, Kulturen und sozialen Schichten zu leben. Pater Juan Pablo Catoggio bittet die MTA und uns alle, dass das Liebesbündnis immer mehr zu einer Quelle des Lebens und der Sendung fürWeiterlesen
Interview mit Sebastián Villarejo, Abgeordneter, Paraguay • Ende September fand das „Politische Forum“ statt, das lateinamerikanische Forum für Schönstätter in politischen Funktionen. Wie ein Ehepaar, das  es mitmachte, sagte: „Ein gesegneter Anfang. Jetzt aber mehr.“  — Die Herausforderung bestand darin, das, was begonnen worden war, weiter auszubauen, zu vertiefen und zu zukunftsfähig zu machen, und dazu eine einfache Grundstruktur zu schaffen, die aus einem Rat besteht, der sich aus den vier Teilnehmern des ersten Forums – Sebastián Villarejo (Paraguay), Miguel Treviño (Mexiko), Sergio Giacaman (Chile), Xavier Lazo (Ecuador) und MayiWeiterlesen
P. Alejandro Blanco
OFFIZIELLE VERLAUTBARUNG, Heinrich Brehm (Medienkommission Schönstatt) • Das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes hat im Sommer dieses Jahres die Einrichtung einer internationalen Forschungsgruppe auf den Weg gebracht, die für eine koordinierte, gemeinsame Aufarbeitung von Schlüsselthemen und Vorgängen der Schönstatt-Geschichte sorgen soll, die zum Exil des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich in Milwaukee geführt haben. Bei der Sitzung des Präsidiums vom 12. bis 14. Oktober 2020 wurden die Mitglieder der Forschungsgruppe offiziell ernannt.— Ziel ist es, eine kritische Ausgabe verschiedener Texte und Handlungsweisen Pater Kentenichs auf Augenhöhe des gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskussionsstandes zu erarbeiten.Weiterlesen
Catoggio schoenstatt
Interview mit Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (Teil 3 von 3) • Angeregt durch das 50-jährige Jubiläum des Sionsheiligtums in Schönstatt und als Hommage an unsere Schönstatt-Patres haben einige Redakteure und Kolumnisten von schoenstatt.org – Eduardo Shelley, Monina Crivelli, Paz Leiva, Ignacio Serrano, Juan Zaforas – nach dem Jubiläum am 30. August Fragen zusammengestellt und Pater P. Juan Pablo Catoggio hat sie mit „viel Freude“ beantwortet. Merkt man! Am heutigen 11. Oktober veröffentlichen wir den dritten (und letzten) Teil dieses Interviews.  — Nachdem wir noch einmal das InterviewWeiterlesen