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Veröffentlicht am 30.08.2018In Dilexit ecclesiam

Wir bitten um Vergebung

DILEXIT ECCLESIAM, Redaktion (jz.pjmg.mf) • Wir bitten um Vergebung.Wir bitten um Vergebung für Machtmissbrauch, Gewissensmissbrauch, sexuellen Missbrauch, von der Kirche begangen. Kirche sind wir. Eine Vergebensbitte, gesprochen von Papst Franziskus während des Bußaktes bei der Schlussmesse des Welttreffens der Familien. Es zerreißt einem das Herz, wenn man diesen guten Hirten um Vergebung bitten hört, nicht irgendwie allgemein, sondern wo es weh tut, konkret und schmerzhaft, ohne auch nur einen Art von Missbrauch nicht beim Namen zu nennen. Wir bitten um Vergebung. Wir, zusammen, als Volk Gottes. Nach dieser Vergebungsbitte istWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS, Aica/Redaktion • Der 23. April ist das Fest des hl. Georg – und damit Namenstag von Papst Franziskus, der mit bürgerlichem Namen Jorge (Georg) Bergoglio heißt. Und dieser wollte seinen Namenstag damit feiern, dass er „Gelati“ verteilen ließ. Zu seinem Namenstag bekamen die Gäste von Caritas-Einrichtungen in der Ewigen Stadt auf seine Kosten ein Eis spendiert. — Ein kleines aber sprechendes Zeichen der Solidarität mit denen, die Tag für Tag in den Suppenküchen, den Obdachlosenunterkünften und Einrichtungen Roms durch die Caritas, durch die Mitglieder der Gemeinschaft Sant’Egidio, imWeiterlesen
IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, Redaktion • In der Generalaudienz am Mittwoch, 7. März, erinnerte Papst Franziskus an die Bußliturgie, die er am morgigen Freitag im Petersdom feiern wird, und wiederholte seine Einladung an die Kirchen und Heiligtümer in aller Welt, sich anzuschließen. — Die „24 Stunden für den Herrn“ beginnen mit der Bußliturgie unter der Leitung des Papstes, die im Petersdom stattfindet; es ist eine vor fünf Jahren in Rom entstandene und auf die gesamte Weltkirche ausgeweitete Initiative, die den Heiligen Vater mit den Kirchen auf allen fünfWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS BITTET UM UNSER GEBET • Wie viele Male nach dem Angelus, hat Papst Franziskus am letzten Sonntag im Januar die ganze Kirche gebeten, sich im Gebet zu verbinden – diesmal besonders für die Opfer der jüngsten Anschläge in Kabul, Afghanistan. „Gestern hat uns aus Afghanistan die schmerzliche Nachricht von dem schrecklichen Terroranschlag in der Hauptstadt Kabul erreicht, mit mehr als einhundert Toten und zahlreichen Verletzten.  Vor wenigen Tagen erst hatte ein anderes Attentat, ebenfalls in Kabul, Terror und Tod in einem großen Hotel gesät.  Wie lange noch mussWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – WEIHNACHTSBOTSCHAFT 2017 • Wie an jedem 25. Dezember hat Papst Franziskus gestern von der Loggia des Petersdoms den Segen „Urbi et Orbi“, der Stadt und dem Erdkreis, erteilt und den Tausenden von auf dem Petersplatz versammelten Menschen  ebenso wie denen, die über Radio, Fernsehen und Internet dabei waren, seine Weihnachtsbotschaft mitgeteilt. Eine ebenso weihnachtliche wie politische Botschaft im besten Sinne des Wortes. Während seine Botschaft in der Heiligen Nacht den Migranten und Flüchtlingen galt, widmete er die Botschaft von Urbi et Orbi den Kindern in den Kriegs-Weiterlesen

Veröffentlicht am 15.09.2017In Kentenich

Eröffnung des Kentenich-Jahres

ERÖFFNUNG DES KENTENICH-JAHRES – P. JUAN PABLO CATOGGIO • Heute, am 15. September 2017, eröffnet die Schönstatt-Bewegung weltweit ein „Kentenich-Jahr“, um so den 50. Todestag ihres Gründers vorzubereiten. Der Akzent liegt dabei nicht auf dem Innern der Schönstattfamilie selbst, sondern ist nach außen gerichtet im Sinne von Einsatz und Verpflichtung, sein Charisma weiterzugeben, verbunden mit der Bitte um Apostolatsgnaden, um seine Botschaft mit Mut und Kreativität zu kommunizieren. So macht die Bewegung sich die Botschaft von Papst Franziskus (3.9.2015) zu Eigen: Ihr wisst, dass ein Charisma kein Ausstellungsstück im MuseumWeiterlesen
Der Jugendsynode entgegen: „Jugend, Franziskus will dir zuhören!“ • Meine Geschichte Ich bin eine junge Frau, komme ursprünglich von Durban, studiere Physiotherapie in der wunderschönen Stadt Kapstadt, Südafrika. Ich komme aus einer sehr kleinen Familie, die aus meiner Mutter, Großmutter und Großvater besteht, und wir sind eine sehr eng verbundene Familie. Deshalb war es schwer für mich,  mein Zuhause zu verlassen, um zu studieren. Zum Glück bin ich in ein Wohnheim für Studentinnen gezogen, das von Schönstätter Marienschwestern geleitet wird, und nachdem ich hier die letzten drei Jahre gelebt habe,Weiterlesen

Veröffentlicht am 17.08.2017In Solidarisches Bündnis

#PrayforBarcelona

schoenstatt.org • Nos unimos en oración y con aportes al capital de gracias, desde nuestros Santuarios, en estos momentos de dolor. Rezando por las victimas del ataque terrorista en Barcelona, por sus familias y amigos, y por todos los medicos, policías, periodistas y ayudantes. We unite in prayer and with contributions to the capital of grace, from our Shrines, in these moments of pain. Praying for the victims of the terror attack in Barcelona, for their families and friends, and for all physicians, police, journalists and helpers. Wir verbinden unsWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, Redaktion schoenstatt.org  • „Wir leben in einer Zeit der Anti-Bergpredigt“, sagt Pfr. Dr. Ulrich Hoppe, Seelsorger bei der Bundespolizei, in der Sonntagsmesse in einer Pfarrei im Raum Köln. Und die noch etwas verschlafenen Gottesdienstbesucher sind plötzlich ganz Ohr, während sie überrascht und erstaunt hören, wie er sehr offen den „Erlöser“ auf der anderen Seite des Atlantik anspricht mit seinem Glücksversprechen für alle, die Reichtum, Macht und Größe auf Kosten von Ausschluss anderer suchen. Er lädt ein, aufmerksam auf das zu hören, was Papst Franziskus sagt, und zitiertWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – VON Philip Kosloski, via Aleteia, und Maria Fischer • Seit Beginn seines Pontifikates hat Papst Franziskus mit besonderer Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Herausforderungen der Menschheit geachtet und dabei immer wieder seinen Wunsch nach einer „Kultur der Begegnung“ ausgedrückt. Um diese Aufmerksamkeit in Zeit beschleunigter Aktualität auf das zu lenken, was jetzt „dran“ ist, hat Franziskus mit dem Beginn des Jahres 2017 eine alte Tradition verändert, und zwar die der Gebetsanliegen oder Gebetsmeinung des Heiligen Vaters, die das „Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes„(früher: Gebetsapostolat) verbreitet. Seit 1928 wählt derWeiterlesen