Kampagne Kategorie

peregrina en el campamento
CHILE, Verónica Morandé • Oftmals spricht Gott in der Stille und in einfachen Ereignissen. So begann die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter im Lager „Yevide“ in San Felipe, dem großen Migrantenlager, das für die Organisation Maria auf dem Weg zu einem einzigen großen Apostolatsfeld geworden ist. — Wir wollten schon seit einiger Zeit den Besuch der Gottesmutter bei den Familien im Lager verwirklichen. Unser Direktor, Jorge Rubio, hat die Einladung angenommen und ist bei der bolivianischen Gemeinde auf offene Ohren gestoßen. So empfing die Familie von Filomena, Felipe und ihrer kleinenWeiterlesen
ermita

Veröffentlicht am 10.01.2023In Kampagne

Fünf Jahre Bildstock in Cambyretá

PARAGUAY, Dionicia Martínez • Der Bildstock der „Dreimaligen Wunderbaren Siegerin von Schönstatt“ im Stadtteil San Miguel de Cambyretá (auf Guaraní bedeutet Kambyretã „Land der Milch“) feierte am 6. Januar sein fünfjähriges Bestehen mit einer Messe und einer besonderen Gedenkfeier. Da das Fest wie jedes Jahr mit dem Dreikönigstag zusammenfiel, gab es einen leckeren Imbiss und Geschenke für die anwesenden Kinder. — In einem Interview, das ein paar Tage vor der Feier auf der Website von Encarnación Mas veröffentlicht wurde, erklärte Dagiana Bogado, die Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter inWeiterlesen
Forchheim Verklärung Christi
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs •  Am Hochfest der Gottes Mutter Maria, am 1. Januar 2023, fanden feierliche Aussendungsgottesdienste in St. Martin und Verklärung Christi statt. In den beiden Forchheimer Pfarreien wurden insgesamt vier Gnadenbilder der Pilgernden Gottesmutter ausgesandt. —  Wie kam es dazu? Am 1. Oktober wurde in Schönstatt ein großes Jubiläum gefeiert: 25 Jahre „Projekt Pilgerheiligtum“ (so in Deutschland der Name der 1950 in Brasilien initiierten weltweiten Kampagne der Pilgernden Gottesmutter) in Deutschland. Dazu organisierte Domkapitular Martin J. Emge für seine Pfarreien eine Wallfahrt unter dem Motto: „Das persönliche ErlebnisWeiterlesen
Cartago envío
COSTA RICA, Laura Loaiza • Am 19. Dezember gab es in der Diözese Cartago einen wunderbaren Moment. Pfr. Hernán Chaves Redondo, Pfarrer der Kathedrale von Cartago, sandte 25 Laien aus, um die Kranken der Gemeinde zu besuchen und ihnen die Kommunion zu bringen – und das mit der Pilgernden Gottesmutter. — Pfr. Hernán betonte in seiner Predigt: „Diese gesegneten Bilder der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt werden denen, die leiden, Trost, Kraft und Hoffnung als Zeichen bringen.“ Das war schon seit einigen Jahren ein Traum von Pfr. Hernán, einem der erstenWeiterlesen
Josef Bamberg
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs •  Am heutigen vierten Advent schauen wir mit der ganzen Kirche auf den heiligen Josef. Ganz zu Unrecht, wie es heute in der heiligen Messe in St. Hippolytus in Troisdorf hieß, so oft als alter Mann oder weltfremd-barock dargestellt. Wer eine Darstellung des heiligen Josef sucht, die ihn dynamisch und als Mann, Vater und Handwerker zeigt, der wird im Schönstatt-Heiligtum des Bistums Bamberg auf dem Marienberg bei Scheßlitz fündig. Und hier hat der heilige Josef vor ein paar Wochen noch einen weiteren „Posten“ bekommen, und das dankWeiterlesen
Montahue
CHILE, Erzdiözese Concepción (Pressemitteilung) • Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter feierte am Samstag, den 26. November, ein Pilgertreffen im Heiligtum von Montahue, im Sektor Recodo von San Pedro de la Paz gelegen. — Missionare aus verschiedenen Pfarreien der Erzdiözese Concepción nahmen zusammen mit den Familien, die die Gottesmutter in ihrem Bild in ihren Häusern besucht, an dem Treffen teil. Auf diese Weise erwidern diese Familien den Besuch bei ihrer Mutter im Heiligtum. Es sei daran erinnert, dass die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter darin besteht, das Bild der Gottesmutter Tag fürWeiterlesen
bebés en riesgo de vida
ARGENTINIEN, Mónica Pared • Eine Gruppe von Menschen aus Corrientes hat die Aufgabe übernommen, mit der Gottesmutter von Schönstatt auf Mission zu gehen, um ihr Frühchen und Säuglinge in Lebensgefahr für eine schnelle Genesung anzuvertrauen und die Eltern in dieser herausfordernden Situation zu begleiten. — Am 17. November war der Internationale Tag der Frühgeborenen, ein Datum, das auf das hohe Sterblichkeitsrisiko aufmerksam machen soll, das Frühgeborene weltweit haben. Aus diesem Anlass veröffentlichte die Zeitung „La Época“ aus Corrientes diesen Artikel, den wir hier mit freundlicher Genehmigung der Autorin in deutscherWeiterlesen
Lisboa
Portugal, Lena Castro Valente • Im Rahmen der geistlichen Vorbereitung auf den Weltjugendtag 2023 in Lissabon besucht die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter des Patriarchats von Lissabon mit der Auxiliar seit dem 22. Mai 2022 alle Pfarreien des Patriarchats; Thema ist dabei die Erneuerung der Krönung der Auxiliar als Königin der Begegnung und Mutter der Heimsuchung. Am 6. November war meine Pfarrei an der Reihe, diesen Besuch zu empfangen; die Auxiliar wird am 13. November an die Pfarrei von Paço de Arcos, ebenfalls eine große diözesane Bastion der Schönstatt-Bewegung, weitergegeben. —Weiterlesen
Joao Pozzobon
BRASILIEN, Leandra Cruber – Diário SM • Am Mittwoch, 12. Oktober, versammelten sich Dutzende von Menschen auf dem Hauptplatz von São João do Polêsine, um an der Einweihung einer Statue zu Ehren von Diakon Joao Luiz Pozzobon teilzunehmen. Neben Gemeindevertretern wie Bürgermeister Matione Sonego (MDB) und der Vorsitzenden des Museumsvereins Casa I João Luiz Pozzobon, Valserina Bulegon Gassen, war auch der jüngste Sohn des Diakons, Humberto Pozzobon, 80 Jahre alt, anwesend. — „Es ist mir eine Freude, heute hier zu sein und unsere Familie zu vertreten. Unser Vater war einWeiterlesen
Rapa Nui
CHILE, Verónica Morandé •  Ein Bild der Pilgernden Gottesmutter ist vom Heiligtum von Bellavista und dem Heiligtum von „Maria auf dem Weg“ in San Felipe nach Rapa Nui aufgebrochen. — Am Mittwoch, den 18. Mai, feierte unser Generalvikar, Pater Fabián Castro, die Bündnismesse in unserem Heiligtum, die speziell der Aussendung der Pilgernden Gottesmutter nach Rapa Nui gewidmet war. Er segnete das Bild auf besondere Weise und gab es den Eltern von David Montenegro, der im März als Religionslehrer auf die Osterinsel gegangen war. Sie waren dafür verantwortlich, sie auf dieWeiterlesen