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DEUTSCHLAND, Georg Schick • „Wir sind die neue Generation, deine Zukunft“: Ein Lied von Carolin Ankenbauer, das sich die Mädchenjugend spontan als Zugabe nach dem „Trag mich“ – Konzert am Auftaktabend des Festwochenendes wünscht. Die Mädchenjugend war es auch, die damals in den Kriegsjahren den Heiligtumsbau in Ulm initiiert hatte. Pater Kentenich weilte zu dieser Zeit sehr oft in Ulm und erwähnte auf dem Grundstück des späteren Heiligtums mit dem Blick zum Ulmer Münster, dass von diesem Ort aus Geschichte geschrieben werde. Und so wurde das erste Filialheiligtum auf deutschemWeiterlesen
URHEILIGTUM, P. Afonso  Wosny • Die Internationale Schönstatt-Mannesjugend, die schon in wenigen Wochen zur internationalen Führerschule in Schönstatt sein wird, stellt sich vor. Vom 11. Juli an leben 20 Jugendliche aus 6 Ländern für einen Monat beim Urheiligtum für eine tolle Erfahrung von Schulung, internationaler Einheit und Vertiefung in Spiritualität und Pädagogik Schönstatts verbunden mit pastoralem Dienst am Urheiligtum, indem sie der Quelle des Ursprungs Leben, Freude und Dienst schenken. Einige dieser Jugendlichen stellen sich vor und erzählen, was sie von dieser Zeit erwarten. Juan Andrés Guerra Duvauchelle – SMJWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Die Leichtigkeit des Seins: Man erlebt oder hat sie, verbindet sie mit Düften, Farben, Urlaubsflair, verliert sie auch schon einmal und gewinnt sie, vielleicht, wieder zurück. Udo Jürgens besingt sie: Wie Federn leicht sind solche Tage, doch von unendlichem Gewicht. Sie wiegen mehr als Angst und Plage, ein Lächeln strahlt auf dem Gesicht. Du atmest frei aus tiefster Seele, los von der Last des Sorgensteins, nichts schnürt die Brust und nichts die Kehle, da spürst du sie, da spürst du sie, Die Leichtigkeit des Seins… DieWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Erwin Hinterberger und Maria Fischer • „Dankbar blicken wir auf 50 Jahre Heiligtum zurück und voll Freude auf das, was die Gottesmutter noch für uns bereithält“, heißt es in der originell in Heiligtumsform gestalteten Einladung zum Fest des Schönstatt-Heiligtums in Memhölz am kommenden Sonntag, 21. Mai. „Es entsteht schon Feststimmung“, erzählt Gertrud Jehle von diesen letzten Tagen vor dem Fest: „Die Rasenmäher surren, das Heiligtum leuchtet, hat neue Altarteppiche bekommen, stündlich gehen neue Anmeldungen ein, der Umschlag des Programmheftes ist angekommen, Kuchenschachteln werden ausgegeben, Pavillons und vieles andere organisiert,Weiterlesen
DEUTSCHLAND,  Bernhard Hyneck • Das Regioheiligtum in Ulm-Söflingen, liebevoll das Käpelle genannt, feiert Jubiläum. Nicht 50 Jahre oder 60 Jahre wie die meisten Heiligtümer in Deutschland, sondern 70 Jahre steht die Kapelle oben am Berg mit Blick über die Stadt Ulm. Dieses Ereignis soll gefeiert werden und zwar am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 14.00 Uhr mit einem Festgottesdienst mit dem Bewegungsleiter der deutschen Schönstattbewegung, Pater Ludwig Güthlein. Anschließend an den Gottesdienst findet das Familienfest mit Kaffee und Kuchen und Kinderprogramm im großen Festzelt auf dem Käpellesgelände statt. AmWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Regina und Matthias Hagmann • Sechs Paare sitzen jeweils an einem Tisch. Im Hintergrund leise Musik. Vor ihnen liegt ein leerer Bilderrahmen. Daneben steht ein langer Tisch mit Bastelmaterial, Papiere, Farben, Stoffe… Sie überlegen gemeinsam, wie sie das Bild, das uns in diesen Tagen begleitet, ganz persönlich für ihre Ehe umsetzen und gestalten können. Am Ende der Exerzitien stehen diese gestalteten Bilder auf dem Altar im Heiligtum und es wird spürbar: Wir sind zu zweit unterwegs, aufeinander bezogen und ergänzend, aber nicht deckungsgleich. Wir sind eingebettet in unsere verschiedenenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Gertrud und Norbert Jehle • Leben. Wachsen. Mehr. Nach den zwei Jahren des Kurses drückt dieses Motto die persönliche Erfahrung der Familien aus. Genau 17 Jahre nach der Gründung der Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf`m Berg – am 28. Januar 2017 – werden sechs Familien gesegnet und gesendet für ihr Wirken in der Familie, in Kirche und Welt. Eine Familie konnte leider nicht dabei sein, die Krankheitswelle hatte sie erwischt. Sechs tolle Hausgespräche, sechs tolle Themen: „Um neu die Liebe zu entfachen….“, den anderen Blick wagen, mit- statt gegeneinanderWeiterlesen
DEUTSCHLAND, offizielle Mitteilung des Schönstatt-Familienbundes • Das 9. Bundeskapitel des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland hat am 6. Januar eine neue Bundesleitung gewählt:   Diana und Lukas Schreiber, Swisttal, Bundesführerfamilie Selma und Dieter Müller, Villingendorf, 1. Ratsfamilie und Stellvertreterfamilie Lioba und Christoph Ewers, Burbach, 2. Ratsfamilie Elisabeth und Hans-Georg Hagmann, Oberhaching, 3. Ratsfamilie Silvia und Andreas Matt, Schemmerhofen, 4. Ratsfamilie.   Wir bedanken uns von Herzen für die Begleitung des Bundeskapitels im Gebet und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen für die Sendung unseres Vaters und Gründers arbeiten zu dürfen. Nachtrag der Redaktion:Weiterlesen
Rektor Egon M. Zillekens • Im entscheidenden Moment hat niemand ein Foto gemacht. Und das ist gut, denn darum wurde gesucht und ein Foto gefunden, das vielleicht besser als jedes andere ausdrückt, was  die Lebens- und Entscheidungsträger des territorialen Priesterbundes in Deutschland, Schweiz, Portugal,  Tschechien in ihrer am Vormittag des 25. Oktober zu Ende gegangenen jährlichen Landeskonferenz erlebt haben und woraus der dortige Priesterbund das kommende Jahr leben will. Das Foto zeigt den Propheten (Eigentümer der kleinen Figur ist Pater Josef Fleischlin), der geht, vor dem Hintergrund von Haus MarienauWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.10.2016In Leben im Bündnis

Eilt mit nach… Belmonte

ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Eilt mit nach Davids Stadt…“ Ob der Verfasser dieses wunderschönen Weihnachtsliedes schon einmal im täglichen römischen Verkehrskollaps gesteckt hat mit Blick aufs Navi, das die Ankunftszeit dem Beginn der Bündnismesse im internationalen Schönstattzentrum Roma Belmonte immer bedrohlicher nahe rücken lässt, während der Beifahrer „push, push, push“ ruft und man schließlich alle nicht-römischen Verkehrsregeln ignorierend auf die Minute pünktlich um 17.30 Uhr durch das Tor fährt, wobei der genannte Beifahrer das vermutlich höchste je erhaltene Kompliment ausspricht: „Das war italienisch.“ Fünfundvierzig Minuten ab Vatikan, Stoßstande anWeiterlesen