Haus Madre de Tuparenda Kategorie

Kentenich-Pädagogik an der Peripherie (2), P. Pedro Kühlcke • Hier ist er – der zweite Teil der Erfahrungen und Schlussfolgerungen von P. Pedro Kühlcke, in der Anwendung der Kentenich-Pädagogik in der Peripherie, speziell in einem Jugendgefängnis und im Rahmen des Programms zur sozialen Wiedereingliederung „Casa Madre de Tuparenda“. Es ist der zweite Teil eines Textes, der aus einem Vortrag für die Schönstatt-Mannesjugend von Tuparenda im September letzten Jahres entstanden ist. — Vertrauens- und Bewegungspädagogik Pater Kentenich spricht über die „Leitsterne der Schönstattpädagogik“:„Wir unterscheiden in unserer Pädagogik Leitsterne und Grundformen“, schreibtWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • Am 20. März hatten wir die Freude, an der Abschlussfeier der ersten beiden Absolventen der Casa Madre de Tupãrenda im Jahr 2019 teilzunehmen: Jonathan und Ignacio. Damit steigt die Zahl der Teilnehmer auf 25, die das gesamte Programm der sozialen Habilitation und Arbeitseingliederung erfolgreich abgeschlossen haben.  — Da klingen die Worte auf , die Papst Franziskus an alle Jugendlichen und damit auch an Jonathan und Ignatius und an alle jungen Männer in der Casa Madre de Tupãrenda gerichtet hat: Christus lebt. Er ist unsere Hoffnung,Weiterlesen
PARAGUAY/DEUTSCHLAND, Pfr. Leonhard Erhard • „Ich war schon neugierig und bin begeistert in Erinnerung an meine Erlebnisse in der Gefängnisfürsorge in der Diözese“: Die deutsche Fassung der Webseite von Casa Madre de Tuparenda war noch kaum online, da meldete sich schon der erste Besucher. Pfr. i.R. Leonhard Erhard, der vor wenigen Wochen seinen 80. Geburtstag gefeiert hat. Wir baten ihn um „mehr“ … Hier sein Kommentar.  — Während einer Tätigkeit bei der Caritas gehörte Gefängnisfürsorge zu den Seelsorgebereichen und unter den Anstalten auch das Jugendgefängnis Niederschönefeld in den Gebäuden einesWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Es war bei meinem letzten Besuch in der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) an diesem Tag im September 2018, als mir ziemlich spontan die Idee kam,  die damals brandneue offizielle Website von Fundaprova, die das sozialpädagogische Projekt „Casa Madre de Tuparenda“ präsentiert, zu internationalisieren. Mit Mirta Etchegaray, Sarah-Leah Pimentel, Claudia Echenique und Johannes Link  haben wir – etwas länger als gedacht – hart und mit viel Freude gearbeitet  und können heute eine Seite präsentieren, die neben der original spanischen auch eine deutsche und eine englische VersionWeiterlesen
PARAGUAY, P. Hans Martin Samietz • Auf seiner Weiterreise vom Weltjugendtag in Panama über Paraguay, Argentinien, Chile und Ecuador war P. Hans-Martin Samietz, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Deutschland, zweimal  mit Pater Pedro Kühlcke im Jugendgefängnis in Itauguá, Paraguay.  Seine Eindrücke hat er im folgenden Artikel zusammengefasst, den er schoenstatt.org und der deutschen Zeitschrift Basis zur Verfügung gestellt hat.—  Die Tränen hat er sich tätowieren lassen. Dunkelblau fristen sie ihr Dasein über dem rechten Wangenknochen. Ich lasse mich übersetzen: „Was bedeuten deine Tränen?“ Nachdem mein Begleiter ihm meine Frage übersetzt hat,Weiterlesen
PARAGUAY, Ana E. Souberlich • Am 10. Dezember 1939 wurde die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt zur Königin gekrönt, in Anerkennung und Dankbarkeit für alles, was sie in den ersten 25 Jahren Schönstatt gewirkt hat (siehe 2. Gründungsurkunde, Nr. 42). Von diesem Moment an blieb der Titel Dreimal Wunderbare Mutter und Königin erhalten. Seitdem wurde die Gottesmutter unzählige Male gekrönt. Pater Kentenich selbst krönte sie in Dachau zur Brotmutter, zu einer Zeit, als der Hunger extrem und bedrohlich wurde. Es gibt keinen Zufall. Darum glaube ich fest daran, dass dieWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • “Erinnern Sie sich an H., den Sie in Ihrem Artikel ‚Ali‘ genannt haben?„, fragt mich P. Pedro Kühlcke per Whatsapp. Wie sollte ich mich nicht an diesen Jungen erinnern, den wir an diesem Sonntag , an dem es wie aus Kübeln gegossen hat, im Jugendgefängnis getroffen hatten? Diesen Jungen mit den traurigen Augen, der uns erzählte, dass seine ganze Familie gerade im Gefängnis war, in verschiedenen natürlich, leider, und der uns seinen großen Traum für den Tag der Entlassung aus dem Gefängnis erzählte: nach Tupãrenda, heißt,Weiterlesen
PARAGUAY, Ana Maria Mendoza de Acha, Vorsitzende von Fundaprova • „Geben Sie mir eine Arbeit. Ich will nicht mehr stehlen… “ Diesen Satz hörte man oft am Beginn des Projektes Casa Madre de Tupãrenda. Da kommen sie an, verdreckt, mit traurigen Gesichtern, fast depressiv. Es kostet etwas, zu begreifen, dass Gesellschaft und Staat sie in diese Situation geschoben haben. Wenn man sie dann einen Monat später sauber, ordentlich, gewaschen und sogar mit geputzten Zähnen sieht, dann weiß man, das ist Weg und Mission. — Ein breites Segment von Jugendlichen, die keinenWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Weder die feuchte Hitze noch der Nebel konnten das große Fest  schmälern, das in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) stattfand. Drei Jugendliche, die das neun-Monats-Programm abgeschlossen haben und bereits in Unternehmen arbeiten, wo sie ihre Fähigkeiten und Talente in den Bereichen, in denen sie tätig sind, einbringen, feierten ihren Abschluss. —   Wiedersehen mit Ex-CMTs „Es ändert sich, alles verändert sich… Es hängt nur ab von diesem Schritt“: Ein Ausschnitt aus einem bei den Teilnehmern von  Haus Madre de Tupãrenda sehr bliebten Text von  Julio NumhauserWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • In hellen Farben blau und grün und ausgesprochen professionell gemacht – wie es sich gehört für ein Werk, das ihr Leben lang allein gelassenen und gering geschätzten jungen Menschen ihre Würde wiedergeben möchte -zeigt sich die neue offizielle Webseite eines der jüngsten und beeindruckendsten Sozialprojekte Schönstatts: Casa Madre de Tupãrenda (CMT), ein sozialpädagogisches Programm der sozialen Reintegration und Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche und Heranwachsende nach der Haft, inspiriert von der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung und der Pädagogik ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Gertragen wir es von Fundaprova, einemWeiterlesen