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Veröffentlicht am 16.02.2022In Themen - Meinungen

Danke Frau Oelschner!

Elke Karmann, Deutschland • Als ich Ihren Artikel „Ich will alles …“  las, dachte ich: Wie schön, dass da jemand schreibt, was auch vielen von uns Schönstättern und Schönstätterinnen auf den Nägeln brennt. Auch ich habe den Synodalen Weg und die dazu ausgearbeiteten Dokumente vor allem in Bezug auf Frauen interessiert mitverfolgt und die meisten Diskussionen und Abstimmungen der dritten Vollversammlung des synodalen Wegs – dank Internet – mitverfolgen können. Als Schönstätterin hat mich besonders gefreut, dass Bischof Gerber (Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester) im Synodalforum 3 „Frauen in DienstenWeiterlesen
Año Santo
Papst Franziskus – JUBILÄUM 2025, Redaktion • Nach der Pandemie glaubt Papst Franziskus, dass das bevorstehende Jubiläum 2025 „viel dazu beitragen kann, ein Klima der Hoffnung und des Vertrauens wiederherzustellen, als Zeichen eines neuen Aufbruchs, dessen Dringlichkeit wir alle spüren. Aus diesem Grund habe ich das Motto Pilger der Hoffnung gewählt.“— Nach den zwei Jahren der Covid-19-Pandemie, die die Welt erlebt hat, ist der Heilige Vater der Ansicht, dass “ die empfangene Hoffnungsfackel weiter brennen lassen und alles tun, damit alle wieder die Kraft und die Gewissheit zurückgewinnen, um mitWeiterlesen
Tränen des Petrus
Maria Fischer • „Und Petrus erinnerte sich an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich (Mt 26,34)“ Wie oft müssen da Hähne krähen, damit er endlich zur Besinnung kommt und eingesteht, Fehler gemacht zu haben?, fragt eine gut katholische Freundin, entsetzt, wütend, verstört angesichts des Münchner Missbrauchsgutachtens und der Stellungnahme von Kardinal Ratzinger und nicht nur ihm. — Wann endlich weint er, wann endlich weint die Kirche bitterlich angesichts des unsäglichen Leids, das Kindern undWeiterlesen
abuso
PORTUGAL, Lena Castro Valente • Nach dem Vorbild der französischen Kirche will auch die portugiesische katholische Kirche das ganze Ausmaß des sexuellen Missbrauchs, der seit den 1950er Jahren in der Kirche stattgefunden hat, aufklären. Die Ankündigung erfolgte am 12. November letzten Jahres durch den Vorsitzenden der Portugiesischen Bischofskonferenz (CEP), D. José Ornelas, am Ende der 201. Vollversammlung. Diese Untersuchung wird von einer unabhängigen Kommission durchgeführt. Diese Entscheidung des portugiesischen Episkopats kommt fast drei Jahre nach einem von Papst Franziskus einberufenen globalen Gipfel, um das Thema mit Bischöfen auf globaler EbeneWeiterlesen
Weihnachten 2021
WEIHNACHTEN 2021 • „Die Kleinheit annehmen bedeutet noch etwas, nämlich Jesu in den Kleinen von heute in die Arme zu schließen, ihn zu lieben in den Geringsten, ihm in den Armen zu dienen. Sie sind Jesus, der in Armut auf die Welt kam, am ähnlichsten. Und er möchte dadurch geehrt werden, dass man sie ehrt.“ Am zweiten von der Pandemie geprägten Weihnachtsfest und inmitten des Schockierenden, des Unerhörten, des Grauenvollen, das in der Welt geschieht und an das wir uns nie gewöhnen dürfen, spricht Papst Franziskus von der Kleinheit –Weiterlesen
catequistas
DAS VIDEO DES PAPSTES – 12/21 • Im letzten Papstvideo des Jahres 2021 stellt Franziskus den Dienst, die Sendung und die Berufung der Katecheten in den Mittelpunkt seiner Botschaft und ermutigt sie, das Evangelium in neuen Sprachen und auf neue Weise zu verkünden. — Papst Franziskus widmet sein Gebetsanliegen im Dezember dem Gebet für die Katecheten und würdigt ihre Arbeit als authentische Mission und Dienst im Dienste der Mission der Kirche. Der Heilige Vater weist darauf hin, dass es sich wirklich um eine Berufung handelt, denn „Katechist zu sein bedeutet,Weiterlesen
Ermita City Bell
ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi • Ist heute Bildstöckchen? fragt ein Junge aus dem Viertel Teresa Fiorucci – eine der Leiterinnen und Mitbegründerinnen des Schönstatt-Bildstocks von City Bell – als er eines Tages am Tor des Geländes mit dem Bildstock vorbeikam… Er wollte reinkommen…, weil er sich dort glücklich und zufrieden fühlte, zuerst wegen der Gottesmutter und dann wegen der Menschen, die mitarbeiten und dem ganzen Viertel von City Bell geistliche, materiell und sozial helfen – oder vielleicht auch andersherum. — Nachdem wir mit einigen Leitern und Mitarbeitern des BildstocksWeiterlesen
bolsas de caridad
ECUADOR, P. Rafael Amaya / María Fischer • „Jeden Monat liefern wir 140 Sozialtüten an Familien ohne Arbeit“, sagt Pater Rafael Amaya. „Sie fühlen sich in diesen schwierigen Zeiten von der Kirche begleitet“. Monat für Monat stehen ältere Menschen, Ehepaare und junge Mütter mit ihren Babys vor dem Schönstatt-Heiligtum in Quito Schlange, um dankbar die Lebensmittel entgegenzunehmen, die ihnen helfen, in diesen Zeiten der Pandemie zu überleben. — Zu Weihnachten 2020 wurden 340 Sozialtüten verteilt. Die Advents- und Weihnachtszeit ist überall auf der Welt eine Zeit der erhöhten Sensibilität fürWeiterlesen
El Salvador
EL SALVADOR, Pater José Luis Correa / Red • Die Pfarrei Divino Niño in San Salvador, der Hauptstadt von El Salvador, hat der Schönstatt-Bewegung vor Jahren ihre Türen geöffnet. Im Jahr 2016 wurde dort die erste Gruppe der Madrugadores des Landes gegründet, die sich am ersten und dritten Samstag im Monat um 6:00 Uhr in der Pfarrkirche trifft, mit Unterstützung und unter der klugen Leitung von Pfarrer Edwin Henríquez. Von dieser Pfarrei aus macht sich jeden 18. eine Gruppe von 40 Missionaren auf den Weg, um die Pilgernde Gottesmutter inWeiterlesen
Trenque Lauquén
ARGENTINIEN, via laopinion.com.ar • Am ersten Sonntag im Oktober findet traditionell die Wallfahrt zum Heiligtum von Luján statt, in diesem Jahr 2021 allerdings auf lokaler Ebene. Aufgrund der Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie wurde die klassische Fahrt der Katholiken von Trenque Lauquen nach Liniers, von wo aus sie an der Fußwallfahrt zum Nationalheiligtum Argentiniens teilnehmen, in diesem Jahr nicht organisiert. Für Samstag, den 2. Oktober, den Tag der Wallfahrt, wurde aber eine lokale Wallfahrt von Bildstock zu Bildstock geplant. — Die Idee ist, sich der Wallfahrt nach Luján anzuschließen, und zwarWeiterlesen