Schönstätter vernetzen Kategorie

KOMMUNIKATION NACH DEM BEISPIEL VON JOSEF KENTENICH, Maria Fischer • „Damit du deinem Kind davon erzählen kannst“ (Ex 10,2). Das Leben wird zur Geschichte – so lautet das Thema, das Papst Franziskus für den Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2020 gewählt hat. „Das Thema des nächsten Weltkommunikationstages erinnert uns auch daran, dass jede Geschichte aus dem Leben geboren wird, aus der Begegnung mit dem anderen. Kommunikation ist daher aufgerufen, Erinnerung und Leben durch Erzählung zu verbinden. Jesus benutzte Gleichnisse, um die Lebenskraft des Reiches Gottes zu vermitteln, und ließ den ZuhörernWeiterlesen
Marcelo Luzardi, Paraguay, für die Zeitschrift Tupãrenda • Maria Fischer ist die Koordinatorin des Teams der bekannten Webseite schoenstatt.org-Schönstätter vernetzen. Wir haben ihren Besuch in Paraguay genutzt, um ihre Meinung zu erfragen: Wir könnten sagen, dass Sie schon eine regelmäßige Besucherin in unserem Land sind. Wie sehen Sie die Entwicklung von Paraguay? Das stimmt, ich bin schon zum dritten Mal in Paraguay. Beim ersten Mal hatte Pater Antonio Cosp mich eingeladen, diese Bewegung mit ihren vielen Projekten und Apostolaten, die wir schon seit so vielen Jahren auf schoenstatt.org in derWeiterlesen
Liebe Leser und Freunde von schoenstatt.org! Der Grund für diesen Brief ist der Wunsch, mit Ihnen allen einige unserer Überlegungen und Anliegen zu teilen, doch vor allem möchten wir Ihnen danken, dass sie uns folgen und dem, was wir tun, dadurch Sinn geben. Nach den Statistiken der letzten beiden Jahre sind wir über 360.000 Leser  aus über 196 Ländern auf den fünf Kontinenten, die in dieser Zeit etwa 1.700.000 Seiten unserer Webseite in ihren fünf Sprachen besucht haben. Das sind beeindruckende Zahlen, die uns alle, die wir dahinter stehen, verpflichten:Weiterlesen
Von Maria Fischer mit Renate Siebenkäs • Als Pater Kentenich vor beinahe 101 Jahren die Zeitschrift MTA als „Avantgarde eines Kommunikationsstils im Geist des II. Vatikanischen Konzils“ (Prof. Dr. Westerbarkey) gründete, da setzte er voll und ganz auf aktive Leser, auf feste, freie Persönlichkeiten, die Nachrichten nicht konsumieren, sondern in Dialog treten, auswählen, sich zu eigen machen, was ihnen entspricht, sie mit eigenen Erfahrungen verbinden, sich davon anregen lassen zum Einsatz im Sinne ihrer eigenen, ganz persönlichen Lebenssendung und anfangen, ihre eigenen realen Geschichten zu erzählen und in einen realenWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit Manuel Izquierdo • REC Record. Auch wenn wir in Deutsch von „aufnehmen“ sprechen, wir alle wissen, was dieser kleine Knopf mit dem magischen Buchstaben REC an Tausenden von Geräten bedeutet: Erinnerungen, reale Geschichten, Interviews, Videos, Audios bleiben, werden geteilt, erinnert, tiefer verstanden… Wir können uns ein Leben ohne den REC-Knopf schwer vorstellen.  REC ist der Name, den ein paar Jugendliche einem Projekt der Evangelisierung im digitalen Zeitalter gegeben haben: REC, Razón en Cristo: Grund in Christus. Razón en Cristo ist im Jahr 2014 entstanden als ProjektWeiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml und Pamela Fabiano • Der 18. September 2016 ist ein wichtiges Datum für die Schönstatt-Bewegung, weil sie die Rückkehr der italienischen Ausgabe der internationalen Website schoenstatt.org erlebt. Die junge Herausforderung von schoenstatt.org in Italienisch Ende Juli fiel die schwere Entscheidung, die italienische Version von schoenstatt.org vom Netz zu nehmen, da bereits seit einigen Wochen keine regelmäßige Aktualisierung mehr möglich gewesen war – es fehlten Übersetzer für die internationalen Artikel in anderen Sprachen und Redakteure von Artikeln aus Italien. Doch dann, nach vielen Sitzungen, Gesprächen und vor allemWeiterlesen
Von Maria Fischer • „Liebe Maria, verzeihen Sie mir, aber ich muss für eine Weile mit dem Übersetzen aufhören – auf ärztliche Anordnung. Ich wollte Ihnen das schnell mitteilen, damit Sie die Übersetzungen mit jemand anders organisieren können. Leider übersetze ich darum jetzt nicht „Dietro i passi di Padre Kentenich … „(Auf den Spuren von Pater Kentenich). Es tut mir leid, aber im Moment ist es unmöglich … Eine feste Umarmung, María.“ Es ist die letzte Mail, die ich von ihr erhalten habe, am 5. Juli 2016, von Maria Tedeschi,Weiterlesen
TENERIFFA/ÖSTERREICH,  María Dolores Fernández Lapuente • María Dolores Fernández Lapuente, Ärztin aus Argentinien, lebte vor ihrem Umzug nach Salzburg in Teneriffa, wo in dieser Zeit ein Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt eingeweiht wurde. Er trägt den Namen „Steige hernieder, Maria“, ist in Bajamar und schon auf der Weltkarte der Heiligtümer und Bildstöcke verzeichnet. Und es gibt dort nicht nur den Bildstock, auch die Pilgernde Gottesmutter ist schon unterwegs auf Teneriffa. Die erste Pilgermutter ist schon unterwegs Dolores erzählt: Das erste Bild der Pilgernden Gottesmutter von Teneriffa ist schonWeiterlesen
Von Bischof em. Manuel Camilo Vial Risopatron, Chile • Mit großer Freude erhielten die Verantwortlichen und Mitarbeiter von schoenstatt.org am 1. August eine Botschaft der Ermutigung und Motivation von Bischof em. Manuel Camilo Vial Risopatron, Schönstatt-Pater der ersten Generation Chiles, Vorsitzender des Bereiches „Soziales“ der Chilenischen Bischofskonferenz und Mitglied der Pastoralkommission. Weil alle, die ihre realen Geschichten des Lebens zur Verfügung stellen und alle, die unsere schoenstatt.org besuchen, auch Mitarbeiter sind, möchten wir diesen Gruß mit allen teilen.   Liebe Brüder und Schwestern im Bündnis, erneut möchte ich Sie beglückwünschen zuWeiterlesen
Von Pablo d’Amico – Beobachtungen aus SEATTLE (1) • Liebe Schönstattfreunde: Wenn wir „Gehen wir voran als Familien, bleiben wir unterwegs!“, von Maria Fischer am 10. April veröffentlicht, zur Hand nehmen, einer der Artikel aus dem Monat April, der sich auf das Schreiben „Amoris Laetitia“ – über die Liebe in der Familie – bezieht, finden wir Worte der Liebe, eine Sprache, die uns auf einfache Weise zuinnerst berührt, konkrete Worte der Lebenserfahrung. P. Guillermo Carmona (Bewegungsleiter der Schönstattbewegung in Argentinien) erklärt es deutlich in seinem Bündnisbrief über „Familie, Gottes Traum“:Weiterlesen