Pandemie Schlagwort

Federación España
SPANIEN, Mercedes Alvaredo de Beas • Vor ein paar Monaten fragte mich ein Freund, was der Bund für mich bedeutet. Ich antwortete ihm, ohne nachzudenken, was mir aus dem Herzen kam. Für mich ist der Bund eine apostolische Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern, die gemeinsam um Heiligkeit ringen, indem sie das Beste von Schönstatt in der Kirche einbringen. — Und so entstand im Schatten des Heiligtums an einem „ganz normalen“ 18. Februar ein neuer Meilenstein für den zukünftigen VI. Kurs des Familienbundes von Spanien. Inmitten von Gelächter und Nervosität DreiWeiterlesen
Unción de los enfermos
COSTA RICA, Rudy Sauter • Am Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes begann das von der Krankenpastoral koordinierte Programm der Gottesdienste für das Jahr 2022. Diese Messe am Freitag, dem 11. Februar, im Heiligtum der Familie der Hoffnung in Santa Ana, Costa Rica, war die erste Messe zur Krankensalbung in diesem Jahr. P. Stefano Daneri, der in San Luis Potosi, Mexiko, lebt und zu Besuch in Costa Rica ist, feierte diese Messe in Konzelebration mit Pfarrer Douglas Aragon. — Die Einladung zu dieser Messe wurde in verschiedenen sozialen Netzwerken undWeiterlesen
Año Santo
Papst Franziskus – JUBILÄUM 2025, Redaktion • Nach der Pandemie glaubt Papst Franziskus, dass das bevorstehende Jubiläum 2025 „viel dazu beitragen kann, ein Klima der Hoffnung und des Vertrauens wiederherzustellen, als Zeichen eines neuen Aufbruchs, dessen Dringlichkeit wir alle spüren. Aus diesem Grund habe ich das Motto Pilger der Hoffnung gewählt.“— Nach den zwei Jahren der Covid-19-Pandemie, die die Welt erlebt hat, ist der Heilige Vater der Ansicht, dass “ die empfangene Hoffnungsfackel weiter brennen lassen und alles tun, damit alle wieder die Kraft und die Gewissheit zurückgewinnen, um mitWeiterlesen
Carabayllo
PERU, Pfr. Alberto Celis • Mitten in der dritten Welle der Pandemie entstand die Initiative, dass die Gottesmutter vom Heiligtum aus in ein Priesterseminar kommt, damit von dort aus die Seminaristen und Ausbilder selbst für Priesterberufungen beten können. Dieser „virtuelle Rosenkranz“ ist eine Initiative der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. — Das Seminar war das meiner eigenen Diözese Carabayllo, Lima Norte, das „Große Seminar Mater Misericordiae“. Gemeinsam mit den Schönstättern im Heiligtum beteten wir für die Seminaristen und ihre Familien, für die Diakone und für die Ausbilder. Wir habenWeiterlesen
paternidad
P. Guillermo Carmona, Argentinien • „Die Anschuldigungen vom Juli 2020 haben uns erschüttert und vielfältige Reaktionen hervorgerufen – Leugnung, Verteidigung, Naivität, Kritik, Entmutigung, technische und investigative Antworten… Aber vielleicht ist die beste Antwort, in ihnen den Anreiz zu entdecken, in dem Charisma zu wachsen, das Pater Kentenich hier als „doppelte Vaterschaft“ bezeichnet hat. Eine Formulierung, die immer wieder aktualisiert werden muss. Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass man dem Propheten nur dann treu ist, wenn man gleichzeitig kreativ und mutig ist“, so Pater Guillermo Carmona in seiner PredigtWeiterlesen
Misiones

Veröffentlicht am 30.01.2022In Misiones

Er sandte sie zu zweit hinaus

ARGENTINIEN, Agustina Suvá • Zwischen dem 26. Dezember und dem 5. Januar gingen mehr als 400 junge Menschen aus verschiedenen Provinzen Argentiniens auf Mission. Trotz der Tatsache, dass alles gegen sie lief, weil die COVID-Fälle auf nationaler Ebene zunahmen, konnten sie die Missionen durchführen… und das war wirklich ein Fest. — Sechzig Jugendliche aus Salta waren in El Galpón im Einsatz, 80 aus Tucumán in Trancas, 120 aus Córdoba in Colona Caroya und 150 aus Buenos Aires in Balcarce. Begleitet wurden sie von Priestern der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres und inWeiterlesen
Providencia
URUGUAY, über www.providencia.org.uy • Das Jugendzentrum hatte sich für das Jahr 2021 vorgenommen, die Zahl der Schüler, die den Raum nutzen, sowie das Angebot im Allgemeinen zu erhöhen, sprich, eine signifikante Qualitätssteigerung zu erreichen. „Das Jugendzentrum ist von Jahr zu Jahr gewachsen“, sagt Florencia Cruces, Koordinatorin des Programms. Dieses Bildungsprogramm soll Jugendliche dabei begleiten, sich selbst zu entdecken, sich mit anderen zu entdecken, zu wachsen, sich zu entwickeln und davon zu träumen, wer sie sein wollen. — Für das Jahr 2021 hatte das Jugendzentrum seine Ziele und Aktionen auf derWeiterlesen
Providencia
URUGUAY, über www.providencia.org.uy • 2021 war ein Jahr mit großen Herausforderungen, in dem wir kreativ nach Lösungen in den Bereichen Konnektivität, Lebensmittel – unsere Schüler kommen ja aus vulnerablen Verhältnissen! – und Lernen suchen mussten. Ein Jahr, in dem wir uns wieder virtuell mit den Schülern getroffen haben und in dem wir das im Jahr 2020 Gelernte in die Praxis umgesetzt haben. — Im Jahr 2020 haben wir viel gelernt über die Neudefinition des Wertes des persönlichen Lernens und über die Schlüsselrolle der Familie bei der Begleitung von Schülern. InWeiterlesen
Reyes magos
El Salvador / Spanien, Lee Aguiñada • Dieses Jahr haben meine Frau und ich den 6. Januar auf eine andere Art und Weise gefeiert, genauer gesagt, wir werden ihn als ein unvergessliches Datum in Erinnerung behalten. — Wir haben vor kurzem unseren ersten Hochzeitstag gefeiert und beschlossen, einen Kurzurlaub zu planen. Das ausgewählte Ziel war Madrid. Es war unsere erste Reise als Ehepaar, und es sollte ein Ort sein, in den wir uns von Anfang bis Ende verlieben. Die spanische Hauptstadt erfüllte alle Anforderungen: die gleiche Sprache, eine ausgezeichnete Gastronomie,Weiterlesen
cambiar
Von María Luisa de Maccaferri, Monterrey, Mexiko • „2022, ein neues Jahr, das von den Herausforderungen geprägt ist, die sich aus dem vorangegangenen ergeben haben, von der Pandemie und ihren Folgen. Wie erleben Sie persönlich diese beginnende Periode des Kalenders? Ich persönlich bin betroffen von den Worten des Heiligen Vaters zum Thema Gleichgültigkeit, die sich wie ein Virus ausbreitet; Gleichgültigkeit gegenüber den Armen, gegenüber der Armut, die sich allmählich auch in den Mittelschichten ausbreitet“. Es war ein lebendiges Gespräch, das nach diesem Statement von Pater José María García am 1.Weiterlesen