Solidarisches Bündnis Kategorie

SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Sarah-Leah Pimentel • Während die meisten von uns die Osterfeierlichkeiten genossen und sich an der Schönheit und Freude der Osternachtsliturgie oder an der Überraschung und dem Wundern der Jünger in den Lesungen am Ostersonntag erfreuten, gab es für die Christen in Sri Lanka kein Ende des Karfreitags. Sterben und Tod überschatteten die Verheißung eines neuen und erneuerten Lebens. — Die mit Blut bespritzte Osterkerze erinnert uns daran, dass Jesus zwar zum ewigen Leben auferstanden ist, sein Leib und der Leib Seiner Kirche aber am Kreuz des Leidens bleiben.Weiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Sarah-Leah Pimentel • Ein verheerender Zyklon, der Anfang der Woche Teile von Malawi, Mosambik und Simbabwe durchquert hat, hat eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Das am stärksten betroffene Gebiet ist laut Medienberichten Beira, die viertgrößte Stadt Mosambiks mit über 500.000 Einwohnern. — Die Behörden befürchten, dass über 1.000 Menschen getötet wurden, und dass erste Aufnahmen darauf hindeuten, dass 90% der Stadt zerstört wurden. Straßen und Brücken wurden weggefegt. Gebäude wurden zerstört, und ein Damm brach zusammen und überflutete die Stadt weiter. Die Menschen sind seit 6 Tagen ohneWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • In einem Land, in dem es aufgrund der galoppierenden Hyperinflation und schlechter Regierungsführung an Nahrungsmitteln und Medikamenten mangelt, ist humanitäre Hilfe eine Notwendigkeit. Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, diese Nahrung zu verbrennen, die Tausende von Leben retten könnte.— In Venezuela gibt es nicht genug Lebensmittel, um den täglichen Grundbedarf von mehr als der Hälfte der Bevölkerung zu decken. Unzählige Menschen sind an heilbaren Krankheiten gestorben, weil den Krankenhäusern die medizinischen Hilfsmittel und Medikamente ausgegangen sind. Lassen wir für einen Moment die Politik und dieWeiterlesen
NICARAGUA, Agentur Fides und Redaktion • Die Spannung in Nicaragua ist nicht weniger geworden seit dem 39. Jahrestag der sandinistischen Revolution, die das Ende des Diktators Anastasio Somoza bedeutete. Bei den Feierlichkeiten am 19. Juli waren, wie in den vergangenen Jahren, keine großen Menschenmengen anwesend; Präsident Daniel Ortega beschrieb in seiner Ansprache eine völlig realitätsfremde Konfliktsituation, indem er die Bischöfe von Nicaragua der „Konspiration“ anklagte und sie „Putschisten“ nannte;.— Danach griff der Präsident die Katholiken direkt an. „Niemals haben sie friedliche Demonstrationen gemacht, und wenn die Polizei in die KirchenWeiterlesen
NICARAGUA/COSTA RICA, Gonzalo Vega mit Maria Fischer • Die Lage in Nicaragua wird Tag für Tag dramatischer. El  P. José Luis Correa hat den Schönstättern in Nicaragua,  die sich gerade auf als erste Nicaraguaner auf das Liebesbündnis vorbereiten, geschrieben, um ihnen in dieser Situation Mut zu machen und Solidarität zu zeigen.— Seit mehreren Jahren ist die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt in Nicaragua. Im April 2016 fuhren Pater José Luis Correa und zwei Ehepaare aus Costa Rica, Ronald und Giovanna Sauter,  und Gonzalo und Ileana Vega zum ersten MalWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Redaktion• „Wir möchten Dir nur sagen, dass hier in Esquipulas nichts passiert ist.Die Zerstörung in dem Teil unseres Landes, wo der Vulkan ausgebrochen ist, ist total. Tausende von Menschen haben alles verloren. Danke für euer Gebet für uns“, schreibt Marta, eine junge Schönstätterin aus Esquipulas, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung in Guatemala. Beten wir für die Opfer des verheerenden Vulkanausbruchs, für alle, die Leben, Gesundheit, Angehörige, Eigentum, Hoffnungen … verloren haben. Und tun wir es zusammen mit Papst Franziskus. — Papst Franziskus hat ein Beileidstelegramm nach Guatemala geschickt, inWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Am 2. Dezember erhielt ich die traurige Nachricht, dass das Schönstatt-Heiligtum in Johannesburg ausgeraubt worden  ist. Die Diebe sind durch ein Fenster hereingekommen und haben alles gestohlen, was irgendwie Metall enthielt (wahrscheinlich um geschmolzen oder verkauft zu werden), einschließlich des Tabernakels. Gott sei Dank ist der Schwester, die auf dem Grundstück wohnt, nichts passiert. Schlechte Nachrichten verbreiten sich schnell, und natürlich ist die größte Sorge über und neben dem Verlust unserer kostbaren Symbole im Heiligtum, was mit dem Tabernakel und den konsekrierten Hostien darin geschehen ist.Weiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer • Papst Franziskus betet für sie. Enrique Shaw, der argentinische Unternehmer, dessen Seligsprechungsprozess begonnen hat, wird um Fürbitte angerufen – er war Marineoffizier. Kardinal Poli hat in der Kathedrale von Buenos Aires eine heilige Messe für die Besatzung gefeiert. Die Gemeinschaft der Schönstätter Unternehmer und Führungskräfte betet, der Kreis der für den Joao-Pozzobon-Saal in Belmonte verantwortlichen Missionare der Kampagne betet, die Menschen in der heiligen Messe im Kanaan-Patris-Heiligtum in Schönstatt beten, das Dreamteam von schoenstatt.org betet, die Namen der 44 Besatzungsmitglieder liegen im Urheiligtum… Alles betet fürWeiterlesen
CHILE, Maria Isabel Banfi und Maria Fischer • Zu Beginn des Jahres 2017, im Hochsommer der südlichen Hemisphäre, haben großflächige Waldbrände im Süden Chiles verheerenden Schaden angerichtet. Von schoenstatt.org aus haben wir damals sofort dazu angeregt, Chile im solidarischen Bündnis mit Gebet, Beiträgen zum Gnadenkapital und mit Geldspenden zu begleiten, Letzteres nachdem bekannt geworden war, dass die Schönstattfamilie in mehreren der betroffenen Orte Hilfe leistete und dringend um Spenden bat. Ein gutes halbes Jahr später ist das Thema in den Medien längst vergessen, doch wir wollen hier noch einmal etwasWeiterlesen
Redaktion• Wir verbinden uns im Solidarischen Bündnis, in Gebet und Gnadenkapital mit den Opfern des schweren Erdbebens in Mexiko. Das Erdbeben hat den Süden des Landes erschüttert und war auch in der Hauptstadt zu spüren, wo Menschen in Panik ausbrachen – gerade zwei Stunden zuvor waren Tausende auf den Straßen gewesen im stillen Gedenken an die über 10.000 Toten des Erdbebens vom 19. September 1985, heute vor 32 Jahren. Beten wir für die Opfer, für die Toten, die Verletzten, die Menschen voller Angst, für diejenigen, die ihre Häuser und WohnungenWeiterlesen