Solidarisches Bündnis Kategorie

SPANIEN, Manuel Carrasco • Es war am letzten Samstag, 13. Juni, dass nach einer langen Zeit der Isolation erstmals wieder eine Madrugada stattfand, bei der die Teilnehmer physisch präsent waren. Zwölf Madrugadores nahmen daran teil, zehn aus Madrid, dazu Pfr. Bladimir aus Kuba und Pfr. Franklin aus Venezuela, beides Schönstatt-Diözesanpriester, die derzeit einige pastorale Studien machen, die sie noch mindestens ein paar Jahre hier in Spanien halten werden. — Wir versammelten uns im Heiligtum von Pozuelo de Alarcón (Madrid) für die ersten Gebete und um der Gottesmutter dafür zu danken,Weiterlesen
PARAGUAY, Ausbilder und Pädagogen von CMT: Lourdes, Víctor, Magdalena, Rosi, Minerva, Alicia und Ricardo Acosta • Die Coronavirus-Pandemie stellte den Lebensstil der Menschen auf der ganzen Welt auf den Kopf, und Casa Madre de Tupãrenda (CMT) bildete da keine Ausnahme, denn auch CMT musste seine Aktivitäten einstellen, mit den großen Herausforderungen, die dies für den Prozess bedeutete, der mit jedem einzelnen Teilnehmer begonnen hatte. —     Das Leben der Teilnehmer und ihrer Familien in Quarantäne musste, wie für jeden Menschen, neu erfunden werden, um die Folgen der Pandemie zuWeiterlesen
URUGUAY, via  Newsletter Juni 2020 des Centro Educativo Providencia • Seit Beginn des Gesundheitsnotstands haben wir vom Bildungszentrum „Providencia“ in Montevideo aus zwei grundlegende Ziele gesetzt. Auf der einen Seite versuchen wir, den Familien nahe zu bleiben und die entstandene Bindung aufrechtzuerhalten. Deshalb schlugen wir vor, eine wöchentliche Begleitung der Familien durch Anrufe und Besuche durchzuführen, die es uns ermöglichen würde, den Dialog aufrechtzuerhalten und gemeinsam darüber nachzudenken, wie wir den Bildungsprozess der Kinder in diesem Zusammenhang besser begleiten könnten.  — Andererseits wollten wir den Familien während der Ausgangssperre undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Editorial Tribuna • Auch in Zeiten einer Pandemie hört die Solidaritätsarbeit, die die mehr als hundert Missionare der Apostolischen Schönstatt-Bewegung in Rio Tercero leisten, nicht auf. Die Gruppe, die hauptsächlich aus älteren Frauen besteht, arbeitet derzeit an der Herstellung warmer Kleidung für Erwachsene und Kinder. Darüber hinaus überreichten sie der Stadtverwaltung vor einigen Wochen Mäntel und Mützen für das Gesundheitspersonal. — „Wir stellen derzeit Steppdecken für Kinderbetten, Babytaschen, Mäntel und Schals für Senioren in Tagespflegeheimen her“, schwärmt Dominga Sandrone, Koordinatorin der Gruppe. „Pochola“, wie jeder sie kennt, ist eineWeiterlesen
Von  Carlos Barrio y Lipperheide, Buenos Aires, Argentinien • Die Covid-19-Pandemie beeinträchtigt die Beschäftigungssituation auf der ganzen Welt erheblich. Laut der Internationalen Arbeitsorganisation wird diese Krise die Folgen der globalen Finanzkrise 2008-2009 übersteigen. In Argentinien wird geschätzt, dass der Rückgang des BIP im Jahr 2020 3,8% erreichen könnte, was den Verlust von 340.000 Arbeitsplätzen bedeuten würde. — Angesichts dieser schwierigen Realität frage ich mich, wie wir uns gegenseitig helfen können, diese Krise zu überwinden und uns gegenseitig zu begleiten. Zuhören Es ist sehr schmerzhaft, machtlos zu sein wegen des VerlustesWeiterlesen
ARGENTINIEN, Carlos Cappelletti • Samstag, 6. Juni 2020. Tag der ersten simultanen diözesanen Madrugada in der Diözese Nueve de Julio, Provinz Buenos Aires. 51 Madrugadores auf Zom dabei. Auf den Facebook-Profilen der Madrugadores von Nueve de Julio, der Kathedrale und von Radio Cadena Nueve sind etwa 1500 Menschen dabei, und viele sind offensichtlich bis jetzt in der Aufzeichnung aktiv.— Um sieben Uhr morgens an diesem Samstag verband sich die Diözese Santo Domingo (Nueve de Julio) per Radio – FM Máxima 89.9 – und über die Facebook-Profile der Kathedrale Santo Domingo,Weiterlesen
CHILE, P. Francisco Pereira, Jorge Gómez Alemparte / María Fischer• Der Lateinamerikanische Bischofsrat schließt sich den Bemühungen und Aktionen gegen alle Formen von Gewalt gegen Kinder an. Dies kommt in seiner Botschaft zum Internationaler Tag der Kinder als unschuldige Aggressionsopfer am 4. Juni zum Ausdruck. „Unsere Kinder brauchen zu jeder Zeit Zärtlichkeit und Schutz, denn sie sind die Hoffnung der Gesellschaft, der Kirche und der Menschheit“. Was tut Schönstatt eigentlich zum Schutz der Kinder, vor allem der verletztlichsten? Die Antwort sind nicht nur Erziehungskurse oder Schulen und alle Arten derWeiterlesen
COSTA RICA, Tatiana López •  Der März kam, ein Monat von großer Bedeutung für Costa Rica. Der 19. wurde mit großer Vorfreude erwartet, denn es sollte der Jahrestag der Einweihung unseres Heiligtums der Familie der Hoffnung gefeiert werden. Alles verlief relativ normal, und die Vorbereitungen für diesen großen Tag gingen weiter. Aus der alten Welt erreichte uns die Nachricht, dass Mailand unter Ansteckung mit einem neuen Virus leidet, der aus China gekommen sei, und gleichzeitig hörten wir, dass Madrid erste Opfer hatte. Diese Ereignisse schienen so weit weg zu sein.Weiterlesen
ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Seit dem 31. März treffen sich täglich pünktlich um 18.30 Uhr Madrugadores aus verschiedenen Provinzen Argentiniens, aber auch aus Costa Rica und Monterrey (Mexiko) per Zoom, um in Gemeinschaft den Rosenkranz zu beten. Vor mehr als 60 Tagen ahnten die drei Madrugadores aus der Pfarrei San Miguel Arcángel in Argüello (Córdoba) nicht, dass ihre Ausdauer, zusammen mit der Treue Mariens, bisher 64 solcher Männer-Gebetszeiten bewirken würden… und es werden noch mehr, denn die Qurantäne in Argentinien ist schon die längste weltweit und ist gerade erst umWeiterlesen
CHILE, Luis Cortés und Patricia Meneses • An einem Tag in diesem besonderen Monat Mai 2020 hatte eine Freundin, die auch zu Schönstatt gehört, eine Routineuntersuchung im Regionalkrankenhaus von Copiapó. Einige Stunden später meldete sie sich bei mir und sagte, dass sie in einer kleinen Kapelle gebetet habe, dass sie, obwohl sie bis dahin geschlossen war, trotzdem noch hineingegangen sei, sie habe gebetet und in ihrem Herzen einen sehr starken Ruf gespürt, dass die Gottesmutter dort sein sollte. Sie hat ein Bild gemacht, und als wir es gemeinsam betrachteten, drängteWeiterlesen