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FRANZISKUS IN ROM, Andrea Fleming/Pressemeldung der Fokolar-Bewegung in Deutschland • 1200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren am Samstag, 4. Februar,  in der Aula Paul XI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen. Unter ihnen Unternehmer, Studierende und Lehrende von Wirtschaftsfakultäten aus 55 Ländern, die sich im Rahmen der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ engagieren. „Für Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit,“ bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze ZeugnisseWeiterlesen
ARGENTINIEN, AICA • Heilige Unternehmer? Unternehmer, Manager, Führungskraft als christliche Berufung? Gestaltung einer neuen Gesellschaftsordnung von der Wirtschaft her? Ja, sagt der Heilige Geist durch die reale Geschichte von Enrique Shaw, einem argentinischen Unternehmer. Ja, sagt ein Josef Kentenich mit seiner Idee der Werktagsheiligkeit. Der Präfekt der Kongregation für die Selig-und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Angelo Amato SDB, war Hauptzelebrant einer Heiligen Messe in der Kathedrale von Buenos Aires am Jahrestag des Todes des Dieners Gottes Enrique Shaw, der zum ersten heiliggesprochenen Geschäftsmann und Unternehmer werden könnte. Zu der Feier eingeladen hatteWeiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA – Pressemeldung vom 1. Juli 2016 (2)• In 17 Podien in der Münchner Innenstadt kamen die Gemeinschaften und Bewegungen  am Nachmittag ihres zweiten Kongresstages zusammen mit Interessierten aus München  mit Politikern, Kirchenvertretern und Impulsgebern aus Wirtschaft und Gesellschaft ins  Gespräch. „Das Christentum ist nicht dazu da, religiöse Bedürfnisse zu befriedigen, sondern um die  Welt in ein neues Licht zu setzen“, betonte Kardinal Reinhard Marx in seinem Statement  beim Podium „Europas Zukunft liegt in seinen Wurzeln“. Dazu gehöre auch die politische  Einflussnahme. Darauf, dass die Menschenrechte oder auchWeiterlesen
Von Carlos E. Barrio y Lipperheide, Buenos Aires, Argentinien, unabhängiger Anwalt und professioneller Coach, Autor mehrerer Bücher über Themen aus der Welt der Arbeit und der Unternehmen. Ein Beitrag in der Serie: Was bedeutet hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit? • Dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit ruft uns als Christen auf, besonders die barmherzige Liebe Gottes zu leben und sie den Menschen in unserer Umgebung und darüber hinaus zu bringen. Ich habe mich persönlich gefragt, wie ich in meinem beruflichen Umfeld barmherzig leben kann, wie ich die Barmherzigkeit in dasWeiterlesen
DEUTSCHLAND/SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert • Im Leitbild der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) heißt es unter anderem: „Echte Gottesliebe, die in uns brennen soll, schenkt uns eine neue Sicht, ein neues Verstehen …“ Dieses „neue Verstehen“ ist beim IKAF-Wochenende Anfang März in Memhölz besonders zum Leuchten gekommen. An verschiedenartigsten Realsituationen wurde deutlich erfahren, wie man sich im Team – in der großen Runde – durch die Charismen und Erfahrungen jedes Einzelnen gegenseitig stärken und bereichern kann. In der für die IKAF typischen Arbeitsweise war wieder beim ganzen Wochenende diesesWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.12.2015In Projekte

Delegieren und „online“ bleiben

DEUTSCHLAND, Schönstattzentrum Memhölz, von Maria Fischer • Da hat jemand doch das Thema des Jour Fixe für Führungskräfte in der Wirtschaft einfach so vorab schon mal umgesetzt: „Ich habe die Deko fürs Frauenfrühstück, die ich jedes Mal und jedes Mal ungern mache, an jemand anderen delegiert und genieße die dadurch gewonnene Zeit, um etwas zu machen, was ich gerne tue!“ Delegieren. Nicht loslassen, denn Loslassen hat etwas von Fallenlassen, von Wegwerfen, und darum reagiert das Beste in uns so verletzt und so abwehrend auf den Ratschlag, endlich loszulassen – Aufgaben,Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • Das Recht auf Erholung, auf Rente, auf Mutterschutz und andre Rechte im Bereich der Arbeit, „begründet in der Natur des Menschen und seiner transzendenten Würde“ waren Schlüsselthemen des Vortrags von Papst Franziskus am 7. November 2015 vor etwa 23.000 Personen auf dem Petersplatz, Mitgliedern des Nationalinstituts für Soziale Fürsorge (INPS), genau an dem Tag, an dem in Monterrey, Mexiko, gut 130 Teilnehmer des CIEES (Ibero-Amerikanischer Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) darüber sprachen, den Menschen, die Person, ihr Wohlergehen und das ihrer Familie in den Mittelpunkt zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Am 31. Oktober empfing Papst Franziskus in der Aula Paul VI. siebentausend Mitglieder des Christlichen Unternehmerbundes (UCID) von Italien; ihm gehören katholische Unternehmer an, die sich vorgenommen haben, mitzuwirken am Aufbau einer gerechteren Sozialordnung im Sinne der Christlichen Gesellschaftslehre.  Der Unternehmerbund ist von den Bischöfen als kirchliche Vereinigung anerkannt und hat eine weitreichende Bedeutung in der christlichen Gestaltung des Unternehmertums; sein Apostolatsfeld sind die Arbeitswelt und die Unternehmen. Die Botschaft von Papst Franziskus hat in der unmittelbaren Vorbereitung des III.Ibero-Amerikanischen Kongresses schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte, derWeiterlesen
MEXIKO, von María Fischer • Mit großen Erwartungen und viel Begeisterung wird der III. Ibero-Amerikanische Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte (CIEES), der vom 5. – 7. November in Monterrey, Mexiko, mit über 100 Teilnehmern aus 10 Ländern sowie einer kleinen Delegation von Gästen aus der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) stattfindet. „Wir vertrauen darauf, dass er mit der Beteiligung aller erfolgreich ist; dass wir Bindungen vertiefen und Erfahrungen austauschen, damit die Bündniskultur zum Licht der Hoffnung in unserem Unternehmen wird“, schreibt Raúl Treviño aus Mexiko. Am Donnerstagabend, 5. November, gibtWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Melanie und Ulrich Grauert, Maria Fischer • Ehrfürchtiges Zuhören, mutiges Reden, Fügsamkeit gegenüber dem Heiligen Geist: mit diesen drei Haltungen hat Papst Franziskus die außerordentliche wie die ordentliche Bischofskonferenz zum Thema Familie ermutigt zu einem absolut offenen, ehrlichen Dialog auch über kritische Themen, auch mit diametral entgegengesetzten Meinungen. Einheit garantiert, so Franziskus, die Präsenz des Papstes – nicht der Vorabkompromiss um des lieben Friedens willen, damit sich nur ja alle vertragen… Genau das nicht. Mitten in der Zeit der Bischofssynode fand das Treffen der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie fürWeiterlesen