Haus Madre de Tuparenda Schlagwort

PARAGUAY, Ricardo Acosta • Weder die feuchte Hitze noch der Nebel konnten das große Fest  schmälern, das in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) stattfand. Drei Jugendliche, die das neun-Monats-Programm abgeschlossen haben und bereits in Unternehmen arbeiten, wo sie ihre Fähigkeiten und Talente in den Bereichen, in denen sie tätig sind, einbringen, feierten ihren Abschluss. —   Wiedersehen mit Ex-CMTs „Es ändert sich, alles verändert sich… Es hängt nur ab von diesem Schritt“: Ein Ausschnitt aus einem bei den Teilnehmern von  Haus Madre de Tupãrenda sehr bliebten Text von  Julio NumhauserWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer mit Material aus der Pressestelle des Justizministeriums von Paraguay • Bei einem emotionsgeladenen Akt feierten drei junge Männer den erfolgreichen Abschluss des Resozialisierungsprogramms für haftentlassene Jugendliche von Haus Madre de Tupãrenda. Angehörige und Ausbilder zollten ihnen Anerkennung für den Einsatz, den sie gezeigt hatten. — Justizminister Ever Martínez, der eigens zu der Feier gekommen war, zeigte sich einmal mehr erfreut über den Erfolg der Jugendlichen und die Tatsache, „dass eine von dieser Regierung umgesetzte Politik im Bündnis mit dem privaten Sektor wirklich funktioniert und Leben verändert.“ „DasWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • „Ehrlich, ich möchte unserer Lehrerin Natividad danken, der ich viele Kopfschmerzen bereitet habe, denn ich hatte echt keinen Bock auf Nähen …“ O je. Meine Handarbeitsleherin damals auf dem Gymnasium hieß Anneliese, der Rest des Satzes könnte von mir sein, nur dass sie mich nach mehreren vergeblichen Versuchen, mich fürs Nähen zu begeistern und zwei reparaturreifen Nähmaschinen als „völlig unbegabt“ vom Unterricht freistellte. Hoffnungsloser Fall. Doch in Haus Madre de Tupãrenda hielt am 8. März selbst dieser Junge „ohne Lust“ stolz sein ZertifikatWeiterlesen
PARAGUAY, www.ministeriodejusticia.gov.py, Justizministerium der Regierung Paraguays, und Redaktion • Das Justizministerium und der Verein für Werteförderung und Gewaltprävention (Fundaprova) haben ihr strategisches Bündnis verstärkt, indem die Dauer der vertraglich vereinbarten öffentlich-privaten Zusammenarbeit zur Unterstützung von mit dem Gesetz in Konflikt geratenen Jugendlichen bei ihrer Resozialisierung verlängert wurde. — Das Programm hat sich als höchst erfolgreich erwiesen, die bisher neun Absolventen haben eine Null-Rückfallquote in die Kriminalität. Mehrere der Absolventen arbeiten erfolgreich in den Bereichen, in denen sie in Haus Madre de Tupãrenda (CMT) eine berufliche Ausbildung erhalten haben. Justizminister Ever MartínezWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • 31. Januar 2018. An einem brütend heißen Nachmittag bereitete sich das ganze Haus Madre de Tupãrenda für die Abschlussfeier von drei Teilnehmern, den ersten des Jahres 2018. Die Kameraden waren genauso gespannt auf das, was da passieren würde, war es doch für mehrere die erste solche Feier. Alle hatten sich in Schale geschmissen, und sowohl die Absolventen wie die Kandidaten für Taufe, Erstkommunion und Firmung waren bereit für das große Fest. — Im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda begann die Feier mit der heiligen Messe imWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN, Maria Fischer mit Material von ACI und RV • „Welttag der Armen“: Papst Franziskus hat ihn am Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingeführt, morgen, am Sonntag, 19. November,  findet er zum ersten Mal statt mit dem provozierenden Motto: Liebt nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das klingt nach  Jesus und könnte auch von seiner Mutter sein, die den Schönstättern vor gut 100 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat: Beweist mir erst (mit Taten), dass ihr mich wirklich liebt. Dazu hat Papst Franziskus sich, wie nicht anders zuWeiterlesen
PARAGUAY, Ana Maria Mendoza de Acha, Vorsitzende von Fundaprova • Heute (22.08.) ist es ein Jahr, seit wir Haus Madre de Tupãrenda (CMT) eröffnet haben. Es war ein schöner sonniger Morgen, mit dem Segen von Bischof Claudio Giménez, der Begleitung durch den Justizminister und Hunderte von Freunden, was uns überglücklich machte. Es ist nicht zu fassen, was in dieser kurzen Zeit passiert ist, das Haus macht viel schneller Fortschritte, als wir uns gedacht hatten. Es überrascht mich immer neu, das Haus voller Jugendlicher zu sehen und einige sogar auf derWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • 30. Juli, ein sonniger, frischer Nachmittag. In der Nähe des Bildstocks sitzen ein paar Jugendliche im Gras, Gitarren in der Hand. Sie zupfen, schlagen und singen zwischen stolzem Lächeln und Verlegenheit, mehr schlecht als recht zurückgehaltenem Gelächter und machen dann weiter mit dem ernsthaften Einstudieren und Proben einiger Lieder … Es sieht aus wie eine Szene aus einem Lager der Mannesjugend oder einem entspannenden Moment bei den Misiones … Aber wir schauen auf Jugendliche, die noch vor wenigen Wochen im Gefängnis waren undWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • „Ende des Monats machen die ersten drei Jugendlichen, die nach ihrer Haftentlassung freiwillig in das vom Justiministerium im Bündnis mit dem Verein zur Förderung von Werten und Gewaltprävention (Fundaprova) angebotete Resozialisierungsprogramm eingestiegen sind, ihren Abschluss.“ So beginnt ein langer Artikel in der Tageszeitung „La Nación“ über die ersten Absolventen von Haus „Madre de Tupãrenda“. „Das Wiedereingliederung-Programm für junge Menschen, die in der Vergangenheit mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, kann bis zu 20 junge Leute aufnehmen, die das Bäckerei- oder Gartenbau-Handwerk erlernen möchten. Für dieseWeiterlesen
PARAGUAY, Horacio Chávez Tottil • Im November des Jahres 2016 kam im Kommunikationsteam von Tupᾶrenda die Idee auf, es wäre doch gut, ein institutionelles Video zu haben, das in Bild und Ton alles erzählt, was Tupᾶrenda ist und ausmacht. Wir unternahmen einen langen Weg, hatten uns ein Ziel gesetzt bezüglich Zeit, Dauer des Videos – doch wir hatten keine Vorstellung davon, wie viele Herausforderungen auf uns zukommen würden, bis wir das Material zusammen hatten. Die „Kühnen Männer des Rosenkranzes“ unterstützten uns kühn und risikofreudig, wie sie nun einmal sind, ebensoWeiterlesen