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DEUTSCHLAND, Birgit Brömmel • Am Samstag, den 10.12.2006 freuten meine Freundin und ich uns, dass wir uns in diesem Jahr noch einmal treffen konnten. Trotz des mittags unerwartet einsetzenden Nieselregens war schnell klar, dass wir nach vielen Monaten wieder zum Marienwallfahrtsort Kevelaer fahren wollten. Die Gottesmutter in der Gnadenkapelle grüßen, das Sakrament der Versöhnung empfangen, für die Menschen in Aleppo und in den vielen anderen Krisengebieten beten. Gesagt, getan. Es ging los und aus dem Nieselregen wurde Regen. Was machen wir? Umkehren? Nein, auf keinen Fall, denn der Regen könnteWeiterlesen
Maria Fischer mit Rektor Egon M. Zillekens • „Heute sagte mir eine ältere Dame, dass sie in unserem Anliegen am frühen Abend den Rosenkranz bete, um 20.00 Uhr sei es ihr zu spät und zu dunkel“, sagte Rektor Egon M. Zillekens am Donnerstagabend im Urheiligtum bei der ersten Gebetsstunde um Berufungen für Schönstatt. Das Anliegen, das durch einen Brief von Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums an die Schönstattgemeinschaften verbreitet worden war, war also offensichtlich schon bekannt; alle, die nicht anwesend sind, können sich immer einschließen. Die SorgeWeiterlesen
Von Maria Fischer • P. Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums, war im Urheiligtum. Okay, das ist keine Nachricht, egal wie gern wir auch mehr Nachrichten vom Urheiligtum bringen würden. Auch, dass er nicht allein dort war, sondern gemeinsam mit den Mitgliedern des Verwaltungsrates des Urheiligtums und zweien der eingeladenen Vertreter der Medien (schoenstatt.de, Schoenstatt-TV, Seite des Urheiligtums, Seite der Pilgerzentrale, schoenstatt.org), mit denen der Verwaltungsrat an diesem Nachmittag ins Gespräch kommen wollte über das, was bereits getan wird und was noch mehr oder noch besserWeiterlesen
FRANZISKUS IN ASSISI, Maria Fischer • Es war ein sehr kurzfristiger Aufruf, wie üblich in der digitalen Ära, in der sich jede Nachricht, jede Information, jeder Aufruf binnen Sekunden in den sozialen Netzwerken verbreitet. Franziskus ist ein Mann dieser Ära, auch wenn seine Kirche noch dabei ist, sich an die Änderung von Fristen, Rhythmen und Geschwindigkeiten zu gewöhnen. Beschleunigung. Beim Angelus am 18. September rief Papst Franziskus die ganze Kirche dazu auf, sich mit ihm und den religiösen Führern der Welt in Assisi am 20. September im Gebet um FriedenWeiterlesen
FRANZISKUS IM JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Es war kein Freitag und es war auch nicht in Rom. Doch es war eines dieser Werke der Barmherzigkeit, die Franziskus (mindestens) einmal im Monat tut: die Besuche bei den Ärmsten und Notleidendsten. Er hatte es versprochen, und am 4. Oktober erfüllte er sein Versprechen. Ohne vorherige Ankündigung (wie auch bei seinen Freitagen der Barmherzigkeit) erschien Papst Franziskus am 4. Oktober um 9.15 Uhr in Amatrice, einer der von dem verheerenden Erdbeben am 24. August am schwersten getroffenen Orte in Mittelitalien, das über 300Weiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • „Bitte beten wir heute für Haiti und Kuba. Heute trifft der Hurrikan auf Land, der wahrscheinlich 30 Stunden lang die ärmsten Bereiche der Inseln mit Windgeschwindigkeiten von über 400 km/h heimsuchen wird“, schreibt Rolando Montes aus dem Schönstatt-Priesterbund in Kuba. In diesen Stunden werden dort 316.000 Menschen evakuiert. In Haiti, dem ärmsten Land Lateinamerikas, das sich noch lange nicht erholt hat von dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2010 mit einer Viertel Million Toten und der schweren Choleraepidemie, die von Soldaten der Vereinten Nationen eingeschleppt wurde, ist HurrikanWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Sr. Cordula-Maria Leidig • Im Heiligtum der Vatertreue in Wiesbaden startete im Juni eine ganz kleine Initiative „Mütter beten für ihre Familien“. Nach einer langen Sommerpause war heute, am 27. September,  das zweite Treffen. Es tut den oft berufstätigen Müttern gut, eine Stunde im Monat bei Lobpreis, Anbetung und Fürbitte die Liebe des Vaters, die Liebe der MTA ins Herz fließen zu lassen. Die Stunde vergeht schnell: Nach einigen Lobpreisliedern folgt eine Zeit der Danksagung, im Sinne der Spurensuche: Wie war Gott erfahrbar in meiner Familie? Es gibt eineWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • «Meine Gedanken richten sich erneut auf das geliebte, geschundene Syrien. Weiterhin erreichen mich dramatische Nachrichten über die Bevölkerung von Aleppo, mit denen ich mich im Leid vereint fühle, durch das Gebet und meine spirituelle Nähe. Ich möchte meinen tiefen Schmerz und meine heftige Besorgnis zum Ausdruck bringen über das, was in der ohnehin schon gemarterten Stadt passiert, in der Kinder, alte Menschen, Kranke, Jugendliche, Greise, alle… sterben.  Und ich erneuere meinen Appell, sich mit aller Kraft für den Schutz der Zivilisten einzusetzen, das ist eine dringendeWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • » Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen « (Mt 25,35-36). Diese Worte Jesu kommen der Frage entgegen, die immer wieder in unserem Geist und unserem Herzen ertönt: „Wo ist Gott?“ Wo ist Gott, wenn in derWeiterlesen
#PrayForMunich • Una vez más – wieder einmal – once again. Padres, madres, hijos, amigos asesinados, heridos, traumatizados … Parents, sons and daughters, friends killed, wounded, in fear… Eltern, Kinder, Freunde ermordet, verletzt, in Angst… Oremos por Munich, let us pray for Munich, beten wir für München. Ahora, todos, en alianza solidaria, desde los santuarios. Now, all, in covenant solidarity, from the Shrines. Jetzt, miteinander, im solidarischen Bündnis, von den Heiligtümern. #PrayForMunich  #PrayForTheWorld #PrayForMunich: Oremos por Munich, let us pray for Munich, beten wir für München https://t.co/ShRHDd24P4 pic.twitter.com/6g8e6Y1yfa — schWeiterlesen