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ARGENTINIEN, Pressestelle des Eucharistischen Kongresses und AICA • Es war ein Klima großer Geschwisterlichkeit, in dem sich der letzte Tag des Nationalen Eucharistischen Kongresses 2016 gestaltete, an dem auch der Präsident Argentiniens, Mauricio Macri, und die Vizepräsidentin Gabriela Michetti anwesend waren. Nun ist das an sich vielleicht nicht besonders bemerkenswert; doch wenn ein Präsident vor Tausenden von Menschen laut betet und um Gottes Hilfe für die Ausrottung der Korruption bittet – dann schon. Als er am Schluss des Gottesdienstes auf die Bühne gebeten wurde, ergriff Mauricio Macri das Mikrophon undWeiterlesen
SPANIEN/ECUADOR, www.ligafamilias.schoenstatt.es  • Angesichts des Erdbebens in Ecuador mit so vielen Toten, Verletzten und unbeschreiblichen Schäden an Häusern und Infrastruktur dieses Landes hat die Gemeinschaft Junger Berufstätiger Männer in Spanien die Initiative zu einer Hilfsaktion für Ecuador ergriffen; die Familienliga hat hochherzig und solidarisch ihre mediale Infrastruktur zur Verfügung gestellt, um sie dabei zu unterstützen. Marcelo Scocco, der in diesen Tagen selbst nach Ecuador fährt, ist einer der Verantwortlichen dieser Initiative der Berufstätigen Männer. Sie schreiben an die Schönstattfamilie Spaniens: „In diesem Augenblick großer Probleme derjenigen, die direkt vom ErdbebenWeiterlesen
Redaktion • Schon wieder. Schon wieder unschuldige Opfer, die ums Leben kommen oder schwer verletzt werden. Schon wieder Ärzte, Polizisten, Priester, Journalisten, die über alle Limits arbeiten, um Leben zu retten, zu trösten, Sicherheit zu schaffen, weniger Panik und mehr Klarheit zu verbreiten … Wir alle sind Brüssel. Verbunden im Gebet, in Solidarität, in Beiträgen zum Gnadenkapital, im Schmerz. Wir sind in der Heiligen Woche. Der Kreuzweg Jesus ist keine Erzählung aus jener alter Zeit. Er passiert heute. In Brüssel und an so vielen Orten, wo Hass und Fanatismus Leben,Weiterlesen
ARGENTINIEN, von  Carlos und Lilita Ricciardi • Vom 24. bis 31. Januar 2016 finden die Familien-Misiones der Schönstatt-Bewegung von La Plata, Argentinien, erneut in der Stadt Magdalena in der Provinz Buenos Aires, der sogenannten „Stadt der Barmherzigkeit“ statt – im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit! Magdalena, Stadt der Barmherzigkeit In Argentinien befindet sich die erste „Stadt der göttlichen Barmherzigkeit“: Magdalena in der Provinz Buenos Aires. Papst Johannes Paul II. hat sie als erste Stadt weltweit dazu erklärt dank des Bemühens des damaligen Pfarrers der Pfarrei Maria Magdalena, Msgr. Ángel Diamante DÂuro.Weiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Der Vatikan veröffentlicht Jahr für Jahr und Monat für Monat die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters. Jeden Monat bittet der Papst alle Mitglieder der Kirche, für zwei Anliegen besonders zu beten – ein „allgemeines“ und ein „missionarisches“. Sie werden verbreitet über liturgische Kalender, Direktorien der Bistümer, Gebetsbildchen, Pfarrbriefe, Webseiten von Bistümern, Pfarreien und Bewegungen, heißt, über alle bekannten und gewohnten Kanäle. So weit so gut und alles wie immer – bis dieses Jahr. Da ist eine neue Form entstanden, die monatlichen Gebetsmeinungen des Papstes zu verbreiten. Am Mittwoch,Weiterlesen
ARGENTINIEN, von Mima Cardona • Wie jedes Jahr üblich, gab es wenige Tage vor Weihnachten beim Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt für die Kranken auf dem Gelände der Klinik von Resistencia in der Provinz Chaco eine heilige Messe und eine „lebendige Krippe“ zur Vorbereitung auf Weihnachten. Eigentlich nichts Besonderes. Und doch: Das kleine Mädchen, das das Jesuskind darstellte, ist ein Wunder der MTA dank des Gebetes aller Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und der Schönstatt-Bewegung, als es nach seiner Geburt in höchst kritischem Zustand im Kinderkrankenhaus lag…Weiterlesen

Veröffentlicht am 12.12.2015In Solidarisches Bündnis

„Pray for Burundi“

BURUNDI, Chiara Santomiero/Aleteia Team • “Während der Nacht kam die Polizei in die Häuser und hat Leute verhaftet, und am nächsten Tag wurde bekannt, dass es Tote gegeben hatte. Wir haben Leichen auf der Straße liegen gesehen. Die Unsicherheit ist sehr sehr groß.“ Das berichtete eine kirchliche Quelle aus der Hauptstadt von Burundi, Bujumbura, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollte, dem Team des katholischen Nachrichtenportals Aleteia. Es wurden bei derselben Gelegenheit auch einige Salesianer verhaftet, glücklicherweise aber am nächsten Tag wieder freigelassen. „Die Angst bemächtigt sich aller“, so der InformantWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN AFRIKA, von Sarah-Leah Pimentel, schoenstatt.org • Papst Franziskus legte wieder seine vorbereitete Rede zur Seite – wie er es manchmal tut, wenn die Ereignisse um ihn herum etwas tief in seinem Inneren anrühren und ihn dazu bewegen, aus dem Herzen zu sprechen. Das war der Fall während des Treffens zwischen dem Heiligen Vater und der kenianischen Jugend am 27. September im Stadion von Kasarani in Nairobi. Nachdem er die Fragen von zwei Jugendlichen gehört hatte, die ihn fragten, warum Krieg, Fanatismus und Zerstörung unter jungen Leuten geschehen,Weiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Wir alle sind Paris. Wir alle sind Frankreich. „Ich bin noch ganz schockiert angesichts der Ereignisse in Paris, es ist unfassbar, was Fanatismus anrichten kann“, so eines der Redaktionsmitglieder von schoenstatt.org. Es fällt schwer, weiterzuarbeiten. Worte fehlen in Momenten wie denen von Freitagabend, Momenten von Horror, Schmerz, Tod, verursacht v0n blindem Hass. Und es sind Momente, in denen man Solidarität spürt, spontane, natürliche, menschliche Solidarität, das starke und irgendwo auch hilflose Bedürfnis, den Schmerz mit den Menschen in Paris zu teilen. Selbst wenn sogar in solchen MomentenWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse am Freitag, 23. Oktober,  in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort „Zeichen der Zeit“. Was sich ein Christ nicht leisten sollte: ein ruhiges angepasstes Leben, in dem alles still steht. Der Paulus-Brief an die Römer aus der Tageslesung und das Tagesevangelium nach Lukas (vgl. Schott-Online) hätten eine besondere GemeinsamkeitWeiterlesen