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CHRISTUS VIVIT, Maria Fischer • Diesmal aus Rom, vom Petersplatz und mit Pater Alexandre Awi. Am 22. Juni, dem Tag der Audienz bei Papst Franziskus, dem Höhepunkt des Internationalen Jugendforums, schickten die teilnehmenden Schönstätter ihre dritte und letzte Video-Botschaft an die internationale Schönstattfamilie, in vier Sprachen und mit nur einer Botschaft: Christus lebt. Christus lebt, die Botschaft des Papstes, die Botschaft der Jugendsynode, die Botschaft für diesen post-synodalen Weg, es ist eine Botschaft für ganz Schönstatt, für diese von Jugend gegründete apostolische Bewegung. —   Sie begeisterten uns mit ihrerWeiterlesen
Foto: El alma de Jose Kentenich
ÖSTERREICH, Gerald Karner • Vielfältig und sehr unterschiedlich wird weltweit der 50. Todestag von Pater Kentenich begangen. In Österreich hat das Team der Online-Initiative „Virtuelles Heiligtum“ Kontakte weltweit geknüpft und Leute zum Videodrehen gebracht. Zur Zeit gibt es Videos aus Österreich, Südafrika, Bolivien, Philippinen. —   #kentenichfuture – unter diesem Motto stehen die Vorbereitungen und die Feier des 50. Todestages Pater Kentenichs in Österreich und im Virtuellen Heiligtum. Dieser Hashtag sagt bereits, worum es geht: nicht um den 50. Todestag, sondern um eine großartige Zukunft, in der wir Anteil habenWeiterlesen
PARAGUAY, Horacio Chávez Tottil • Im November des Jahres 2016 kam im Kommunikationsteam von Tupᾶrenda die Idee auf, es wäre doch gut, ein institutionelles Video zu haben, das in Bild und Ton alles erzählt, was Tupᾶrenda ist und ausmacht. Wir unternahmen einen langen Weg, hatten uns ein Ziel gesetzt bezüglich Zeit, Dauer des Videos – doch wir hatten keine Vorstellung davon, wie viele Herausforderungen auf uns zukommen würden, bis wir das Material zusammen hatten. Die „Kühnen Männer des Rosenkranzes“ unterstützten uns kühn und risikofreudig, wie sie nun einmal sind, ebensoWeiterlesen
GUATEMALA, Marta Cristina Pérez und Maria Fischer • Die kleine, sehr aktive Schönstattfamilie von Esquipulas, Guatemala, hat dieser Tage ein sympathisches Video mit dem Titel: „Was ist Schönstatt?“ veröffentlicht. Wer darin die siebenhundertvierzigste theoretische Definition erwartet, wird enttäuscht; die Frage nach dem, was dieses unaussprechliche „Schönstatt“ sei, beantworten Mitglieder der Schönstatt-Bewegung ganz persönlich und sehr originell. Selfie des Radioteams Und wie sehen Leben und Apostolat von Schönstatt Esquipulas gerade aus? Es gibt mehrere Hausheiligtümer, viel Engagement in der Pfarrei, Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, Jugend- und Familiengruppen. Jeden Samstag um siebenWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit „Razón en Cristo“ • Wussten Sie, dass der Papst in Amoris Laetitia vom Liebesbündnis aus über Familie spricht? Im spanischen Original wörtlich, in Deutsch sagt er: Bund der Liebe. Wenn Sie es noch nicht entdeckt haben, dann lohnt es sich, nachzulesen, gerade jetzt zum Fest der Heiligen Familie – oder das Zeugnis von Pilar und Luis Jensen im REC-Video aufzunehmen. REC, Razón en Cristo, Grund in Christus, die Video-Initiative katholischer chilenischer Studenten zur Evangelisierung. Zwei Personen auf der Bühne einer REC-Veranstaltung, ein Ehepaar, das eingeladen ist,Weiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit Manuel Izquierdo • REC Record. Auch wenn wir in Deutsch von „aufnehmen“ sprechen, wir alle wissen, was dieser kleine Knopf mit dem magischen Buchstaben REC an Tausenden von Geräten bedeutet: Erinnerungen, reale Geschichten, Interviews, Videos, Audios bleiben, werden geteilt, erinnert, tiefer verstanden… Wir können uns ein Leben ohne den REC-Knopf schwer vorstellen.  REC ist der Name, den ein paar Jugendliche einem Projekt der Evangelisierung im digitalen Zeitalter gegeben haben: REC, Razón en Cristo: Grund in Christus. Razón en Cristo ist im Jahr 2014 entstanden als ProjektWeiterlesen
CHILE, Talca, Maria Magdalena Prieto und Maria Fischer • Am 19. März, dem Festtag des Heiligen Josef und unmittelbar vor dem Beginn der Heiligen Woche, bekommen Talca und Welt einen neuen Gnadenort, ein neues Schönstatt-Heiligtum, das einzige, das in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit eingeweiht wird.  Nur noch wenige Tage, die Spannung steig. „Ich sage dir, wir sind hier im Endspurt mit den letzten Vorbereitungen, alle sehr ergriffen und glücklich, dass wir endlich die liebe Gottesmutter bei uns haben werden“, berichtet Maida Prieto. „Keiner, gar keiner soll an so einemWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Der Vatikan veröffentlicht Jahr für Jahr und Monat für Monat die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters. Jeden Monat bittet der Papst alle Mitglieder der Kirche, für zwei Anliegen besonders zu beten – ein „allgemeines“ und ein „missionarisches“. Sie werden verbreitet über liturgische Kalender, Direktorien der Bistümer, Gebetsbildchen, Pfarrbriefe, Webseiten von Bistümern, Pfarreien und Bewegungen, heißt, über alle bekannten und gewohnten Kanäle. So weit so gut und alles wie immer – bis dieses Jahr. Da ist eine neue Form entstanden, die monatlichen Gebetsmeinungen des Papstes zu verbreiten. Am Mittwoch,Weiterlesen
Rom, Belmonte, Rektor Daniel Lozano • Bisher habe ich immer geschrieben, Belmonte sei der Traum unseres Vaters. Heute klingt in mir nach, dass Franziskus in den USA den Kindern gesagt hat, Martin Luther King zeige uns den glaubenden Menschen als einen, der träumt und der Frieden schafft[1]. Das inspiriert mich, zu sagen, dass der Traum des Vaters auch MEIN TRAUM ist, UNSER TRAUM. Träumen…, ja, träumen von dem Geschenk, das wir in Pater Kentenich der Kirche machen wollen: BELMONTE. Und was passiert uns, wenn wir einen wunderbaren Traum haben? Kaum,Weiterlesen
Rom, Belmonte, von Maria Fischer • Das Beste kommt gleich am Anfang: mehrere Minuten Originalaufnahmen vom Besuch Pater Josef Kentenich auf dem Gelände von Belmonte – damals, 1965 bzw. 1966, als viel Phantasie dazu gehörte, sich vorzustellen, dass in dieser Wildnis einmal ein Heiligtum stehen würde und ein Tagungshaus, in dem Schönstatt seinen Reichtum selbstlos und demütig der Kirche anbieten würde. Viel Phantasie – oder ein großer Glaube und eine ebenso große Vision. Seine Vision. Das Beste am Anfang und nicht als krönender Abschluss am Ende des Films? Matthias Jehle,Weiterlesen