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CHILE, P. Juan Pablo Rovegno/Redaktion • „Diese Woche war in Chile von unvorstellbarer Intensität. Jeder sichere, komfortable, gewohnte Raum wurde tief verändert und wir haben verschiedene Emotionen erlebt: Unglauben, Wut, Ohnmacht, Schmerz, Angst, Empathie, Zuhören, Zusammenarbeit, Hoffnung….“. So begann am Sonntag, den 27. Oktober, die Predigt von Pater Juan Pablo Rovegno, die wir hier in deutscher Übersetzung veröffentlichen. Obwohl er sich auf die aktuelle gesellschaftspolitische Krise Chiles bezog, lässt sich diese Reflexion durchaus auf viele der Realitäten anwenden, die wir in der heutigen Welt leben und sehen. Es ist dieWeiterlesen
Flávio M. Santos (OAB/SP 315.713), Brasilien • Flávio M. Santos ist Rechtsanwalt, gehört zur Familienliga und ist derzeit Vorsitzender des Familienrates des Sions-Heiligtums von Jaraguá. Und er stellt sich der Herausforderung, Schönstatt nicht nur im Herzen, sondern in der täglichen Arbeit zu haben. — Meine Herausforderung besteht darin, ein schönstättischer Rechtsanwalt zu sein.  Was heißt das, und geht das überhaupt? Wer einen Witz über Rechtsanwälte kennt, soll mal die Hand heben! Aha! Alle Hände in der Höhe! In aller Welt gibt es unzählige Witze über Anwälte. Alle zeigen einen egoistischen,Weiterlesen
DER JUGENDSYNODE ENTGEGEN: “Jugend, Franziskus will dir zuhören” • Ich habe mir nie vorgestellt, dass das Leben im Priesterseminar mit so vielen unvorhergesehenen Erfahrungen und Eindrücken gefüllt werden könnte. Ich habe die jungen Seminaristen immer bewundert – diejenigen, die  zur apostolischen Arbeit in unsere Pfarrei kamen, die paar, die jedes Jahr in den Weihnachtsferien nach Hause kamen und selbst diejenigen, die uns in der Schule den Besinnungstag hielten. Sie waren einfach perfekt – dachte ich wenigstens -, ganz und gar dem Evangelium Christi verschrieben und mit der unerschütterlichen  Entscheidung, inWeiterlesen
FRANZISKUS IN MEXIKO, von Gabriela de la Garza Maldonado und Maria Fischer • Letzter Tag des Besuches von Papst Franziskus in Mexiko; einmal mehr geht er hinaus bis an die Peripherie: ins Gefängnis, und dann zu der Grenze, die Jahr für Jahr Tausende von Migranten auf der Suche nach einer besseren Zukunft überqueren. „Mein Besuch in Mexiko geht zu Ende, und ich wollte nicht abreisen, ohne zu euch zu kommen, ohne mit euch das Jubiläum der Barmherzigkeit zu feiern.“ Man muss diesen Satz kosten. Der Papst ging nicht einfach zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN FLORENZ  • Es ist notwendig, zu wissen, was die Leute denken, so Papst Franziskus in der Abschlussmesse seines Pastoralbesuches in den italienischen Städten Prato und Florenz, es ist notwendig, den Kontakt mit der Realität zu halten, die Freude, Traurigkeiten, Triumphe und Niederlagen zu kennen, denn das ist die einzige Möglichkeit, ihnen helfen zu können. „Es ist der einzige Weg, um zu den Herzen der Menschen zu sprechen, indem man ihre tägliche Erfahrung berührt: Arbeit, Familie, gesundheitliche Probleme, Straßenverkehr, Schule, Gesundheitsfürsorge und so weiter … Es ist der einzigeWeiterlesen
PARAGUAY, von Sebastián Acha, ehemaliger Leiter der Schönstatt-Mannesjugend, Mitgründer von Patria Querida (einer politischen Partei mit Wurzeln in der Schönstatt-Bewegung), Abgeordneter während zwei Wahlperioden • Seitdem Schönstatt in mein Leben gekommen ist – in mein Leben, das ist Realität, und es war in meiner frühesten Kindheit durch die Erlebnisse meiner Eltern -, haben mich Leben und Erbe Josef Kentenichs fasziniert. Die pädagogische Empfehlung der Bewegung nahm Form und Gestalt an, während wir unsere Aktivitäten entfalteten, zunächst als Familie und dann persönlich in meiner Lebensgruppe, in denen die Hauptfrage der Beitrag war,Weiterlesen