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ARGENTINIEN, von Verónica Presas • Die Krönung der Gottesmutter, das Gnadenkapital, das während über fünfundzwanzig Jahren in jeder Messe, mit jedem gebeteten und gelebten Rosenkranz vor ihrem Bild am Bildstock und in der Pfarrei und bei Prozessionen angeboten wurde, und die leise und stetige Arbeit der Missionare, die Maria in die Häuser bringen, die mit ganzem Herzen geschlossenen Liebesbündnisse von vielen Menschen, die teils schon in die Ewigkeit gegangen sind, tragen Früchte in der Gemeinde von Trelew, einer Stadt im unteren Tal des Flusses Chubut, im Bezirk Rawson, im NordostenWeiterlesen
KUBA, Misión Cuba und Redaktion • „Aus Kuba verbunden im Triumph der Barmherzigkeit Gottes über die Übel unserer Zeit“ grüßte Pfr. José Gabriel Bastián Cadoso aus dem ersten Kurs des Schönstatt-Priesterbundes in Kuba wenige Tage nach Ostern die Mitarbeiter und Leser von schoenstatt.org. Mit der Anwesenheit von drei Priestern des Priesterbundes im Land, schon dem dritten Team der Misión Cuba sowie Jugendlichen und Ehepaaren aus Spanien, die sich auf Misiones und Aufbauarbeit in den Gliederungen in Kuba vorbereiten, wächst Schönstatt in Kuba stark und real. Bindungen „Ich bin froh, dassWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – WERKE DER BARMHERZIGKEIT • Beim Angelus am Sonntag, dem 6. September 2015, hatte Papst Franziskus die Pfarreien – angefangen von denen seiner Diözese Rom – aufgefordert, je eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. Die beiden Pfarreien des Vatikan, Santa Anna und Sankt Peter, haben in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Almosenier Erzbischof Konrad Krajewski und der Gemeinschaft Sant’Egidio diesem Wunsch entsprochen. Die jetzt neu aufgenommenen Flüchtlinge sind eine Frau aus Eritrea mit ihren drei Kindern und eine junge Frau, ebenfalls aus Eritrea, mit ihrem kleinen Kind, wie am 14. JanuarWeiterlesen
ÖSTERREICH, von Karolin Schwaiger • Das „Fest der Begegnung“ hat in der oberösterreichischen Schönstattgeschichte schon Tradition. Dieses Jahr wurde es gemeinsam mit der Pfarre Königswiesen gefeiert. Die Heilige Messe stand am Beginn und wurde von Kaplan Samuel sehr lebendig gefeiert. Glücklich werden als Familie Familie Stadlober aus Fohnsdorf in der Steiermark referierte im Anschluss im Karlingerhaus zum Thema: „Weniger = MEHR > glücklich werden als Familie.“ Die vielen Lebensbeispiele, die kompetente Auseinandersetzung mit der Thematik und der wohltuende Humor der Referenten, lieferten eine sehr gelungene Stärkung für alle teilnehmenden Paare.Weiterlesen
ARGENTINIEN, Morón, Provinz Buenos Aires, von Rosita Ciola • Am 8. September, dem Fest Maria Geburt, an einem schönen Frühlingstag, versammelte sich das Volk Gottes der Pfarrei Unsere Liebe Frau von Loreto in El Palomar in der Diözese Morón am ersten Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt für Blinde, um hier als Antwort auf den Aufruf des Heiligen Vaters die Diözesanmission zu beginnen. In einem Klima der Freude und Begegnung, bei dem der Geburtstag der Gottesmutter und das Wiedersehen so vieler Freunde und auch Neuzugezogener des Viertels, die gekommen waren, umWeiterlesen
DOMINIKANISCHE REPUBLIK, von María Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • Samstag, 8. August 2015. Ein Fest für ganz Schönstatt. Denn heute werden in der Dominikanischen Republik junge Männer aus verschiedenen Diözesen des Landes zu Diakonen und Priestern geweiht. Das ist ein Fest für die ganze Kirche, und deshalb natürlich auch für Schönstatt als Teil der Kirche und im Dilexit ecclesiam des Gründers. Und es gibt noch einen weiteren Grund für ganz Schönstatt, heute zu feiern, denn unter den neuen Diakonen und Priestern sind mehrere Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes,Weiterlesen

Veröffentlicht am 04.07.2015In Leben im Bündnis

Ein neuer Bildstock in Janduís

BRASILIEN, Francisco Jales Junior, cgnamidia.com • Am Abend des 18. Juni wurde die Einsegnung des Bildstocks der Mutter und Königin von Schönstatt in der Stadt Janduis/RN Wirklichkeit. Pfr. Ramilson Raimundo de Moura stand der Eucharistiefeier vor, an der eine große Anzahl Gläubiger aus der Gemeinde Janduís und den benachbarten Städten teilnahm. Während des Bußaktes segnete der Zelebrant sowohl das Wasser als auch den Bildstock und den schönen Druck des Marienbildes der Gottesmutter von Schönstatt. Alle Teilnehmer klatschten laut Beifall für dieses neue Zeichen der marianischen Verehrung der Stadt. Cledina dankte allen,Weiterlesen
Ich bin Pater Duncan McVicar, komme aus Schottland, bin 58 Jahre alt, Schönstatt-Pater, und wurde im Gedenkjahr des 100. Geburtstags unseres Vaters und Gründers zum Priester geweiht. Ich habe an den Universitäten von Münster und Tübingen studiert wie auch an der Loyola-Universität in Chicago, USA. Mir hat es Freude gemacht, in verschiedenen Ländern zu leben und zu arbeiten, so in Polen, Indien, Südafrika und Argentinien. Ich habe zu dem Team gehört, das die Feiern zum 100. Geburtstag unseres Vaters und Gründers im Jahr 1985 vorbereitet hat und habe auch zusammenWeiterlesen
Heute antworten: Lilita und Carlos Ricciardi aus La Plata, Argentinien, Mitglieder des Familienbundes und entscheidende Werkzeuge für die Verbreitung der Familien-Misiones und deren Begleitung im Gebet • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Unser Traum ist der eines missionarischen, in der Pfarrei verwurzelten und der Welt, der Gesellschaft und der Kirche verpflichteten Schönstatt. Eines Schönstatt, in dem wir alle gemeinsam den Traum Pater Kentenichs weitertragen,Weiterlesen
Heute antwortet: Hildegard Beckmann, Düsseldorf, Frau von Schönstatt, 68 Jahre. Mitverantwortlich bzw. verantwortlich für die Schönstattfamilie in Köln und in Düsseldorf, tätig in verschiedenen Gremien der Seelsorgeeinheit, engagiert in der Begleitung von Menschen, vielfältige soziale Einsätze • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Dass wir an vielen Stellen der Pfarrgemeinden/ Seelsorgeeinheiten, in der Diözese, in der Gesellschaft, im Sozialen als Geistliche Bewegung präsenter sind undWeiterlesen