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Veröffentlicht am 17.03.2019In Misiones

Evangelium für die Armen

PERÚ, Manuel Huapaya • „Evangelium für die Armen.“ Mit diesem Satz, der das pastorale Werk von Reinaldo Nann, Bischof der Prälatur Caravelí, umrahmt, wurden wir vor etwas mehr als einem Jahr gebeten, die ersten Schönstatt-Familienmissionen in seiner Stadt zu beginnen. Damals schien alles so weit weg zu sein, aber interessant und herausfordernd. Es besteht kein Zweifel, dass die Gottesmutter einen Plan hat, und deshalb bat Bischof Nann Pfarrer Esteban Casquero aus Argentinien (Institut der Schönstatt-Diözesanpriester), diese Aufgabe zu beraten und zu leiten.— Die Einladung erfolgte von Person zu Person, vonWeiterlesen
SPANIEN, Miguel Lasso de la Vega • Es sind schon ein paar Jahre vergangen, seit Maria in den Herzen von zwei Paaren aus Madrid den Wunsch geweckt hat, den Reichtum der Ehe-Pädagogik Schönstatts außerhalb Schönstatts zu vermitteln. — Es war erst nur eine Idee, über das Heiligtum hinausgehen zu wollen, diejenigen zu erreichen, die nicht dorthin kommen können, wollen oder einfach keinen Grund finden, es zu tun. Vielleicht war es einfach  an der Zeit, Sendung ernst zu nehmen, die eigenen Mauern niederzureißen, ein unerklärlicher Impuls, der nur von Gott kommenWeiterlesen
WIE ICH DEN WJT2019  PANAMA ERLEBT HABE, Carmen Franco und Maria Fischer • Fast die ganze Pfarrei im Weltjugendtagsmodus: Mit Hunderten von Jugendlichen an einer Registrierungsstelle, Kaffee- und Getränkeausgabe rund um die Uhr, Toilettenservice, Notfalltelefon, Fahrdienst, als spirituelles Zentrum, als Organisator des „Caleta-Festivals“…. und vielem mehr. In den Tagen vor und während des Weltjugendtages im Januar war das die Gemeinde San Francisco de la Caleta. Diese Pfarrei mit ihrem Pfarrer und ihrem Vikar (beide Schönstatt-Diözesanpriester) war stolz darauf, die Schönstatt-Jugend in einer nahegelegenen Schule und im Spirituellen Zentrum Schönstatts aufzunehmen.Weiterlesen

Veröffentlicht am 24.06.2018In Kampagne

Hände und Füße der Gottesmutter

PARAGUAY, Adriana Cardozo • Die Rosenkranz-Kampagne der Pilgernden Gottesmutter hat eine tolle Mitarbeiterin in Ciudad del Este. Es ist Gloria Mercedes Rolón de Ayala, bekannt als „Gloria, die Lehrerin“, begeistert, freundlich und ihrer Sendung treu, und das seit Jahren.— Sie ist seit 17 Jahren Missionarin in der Rosenkranzkampagne und derzeit auch Koordinatorin der Rosenkranzkampagne der Kinder in ihrer Stadt. Das Apostolat der Kinder-Kampagne ist sehr wichtig, da die Missionare in die Armenviertel gehen und dort ein Programm entfalten, bei dem die Kinder über unsere Himmelsmutter, zu der sie leicht ZugangWeiterlesen

Veröffentlicht am 13.05.2018In Misiones

Familien-Misiones 2018 in Italien

ITALIEN, Federico Bauml • Es ist noch immer ein Thema in den Unterhaltungen, immer wieder und ganz spontan: die Familien-Misiones der italienischen Schönstatattjugend. Darum haben wir jetzt zwei Teilnehmer, Giacomo Zara und Anna Minici, gebeten, dass sie für schoenstatt.org davon erzählen. – Wer gut beginnt, ist schon halb fertig Giacomo, 23 Jahre alt, war einer der Verantwortlichen der Misiones. Eine komplexe Aufgabe, geprägt von Tausenden von unvorhergesehenen Wendungen, die er zusammen mit Denise, der anderen Verantwortlichen, bestens durchgeführt hat. Hier sein Zeugnis: In der zweiten Hälfte der Karwoche dieses JahresWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. Esteban Casquero • Vom 21. – 28. Januar fanden in Saldungaray, einer Stadt in der Region Comarca de Sierra de la Ventana im Erzbistum Bahía Blanca die Schönstatt-Studenten-Misiones „Kairos Patris 2018” statt. — Vor drei Jahren haben wir in der Kathedrale von Bahía Blanca mit der Neugründung der Schönstatt-Jugend begonnen. Nach und nach kamen Jugendliche dazu, die ihr Herz der Gottesmutter im Liebesbündnis schenken wollten. Während der Woche treffen die Jugendlichen sich in den Räumen der Kathedrale; sie haben sowohl in den Jungen- wie in den Mädchengruppen ihreWeiterlesen
INTERVIEW MIT PFR. LUDWE JAYIYA, SÜDAFRIKA • Als Papst Franziskus sich bei seinem Besuch in Peru mit den Jesuiten traf, fragte einer der älteren Mitbrüder ihn, was er als Papst und als Jesuit in diesem Moment der Kirche von ihnen erwarte. Seine Antwort war kurz und deutlich: „II. Vatikanisches Konzil.“ Ein paar Tage zuvor hatte ich einen jungen Priester aus Südafrika, Pfr. Ludwe Jayiya, Pfarrer der Mater-Dei-Pfarrei in Port Elizabeth interviewt, der alle, wirklich alle Ersparnisse (Priester in Südafrika bekommen kein Gehalt) ausgegeben hatte, um nach Deutschland zu reisen undWeiterlesen
VENEZUELA, María Fischer • Alle haben das Recht auf ein wenig Urlaub während der Weihnachtsfeiertage, auch die Pilgernde Gottesmutter, dachte sich Concepción, seit einigen Monaten Missionarin der einzigen Pilgernden Gottesmutter (von Argentinien aus geschickt) in einer Stadt in Venezuela. „Die Pilgernde Gottesmutter ist jetzt bei mir zuhause, und sie ist so selten und so kurz bei mir, dass ich das Gefühl hatte, sie möchte das Neue Jahr bei meiner Familie erleben, wie ein Segen für meine Lieben“, erklärt sie. Gekrönt und mit schönen Blumen geschmückt verbrachte die Pilgernde Gottesmutter NeujahrWeiterlesen
PORTUGAL, Ana Pinto Camelo • Jedes Jahr pilgern die Missionare der Pilgernden Gottesmutter Portugals zum Heiligtum ‘Nossa Senhora da Conceição’ in der Region Alentejo im Süden Portugals. Drei bewegende Momente dieses Geschehens: Das erste besondere Ereignis war es, die Gottesmutter in den zahlreichen Bildern aus den verschiedensten Gegenden zu sehen – aus Évora, Estremoz, Borba, Coruche und Campo Maior –  die zu Füßen der Patronin gestellt wurden. Der zweite Moment der Begegnung war die Eucharistiefeier. Anliegen dieser Feier war die Danksagung für den Glaubensweg der Missionare der Pilgernden Gottesmutter undWeiterlesen
CHILE, Schw. M. Ivonne Latsague V. • Es war der Termin, an dem das Pfarreibild der Pilgernden Gottesmutter von einer Kapelle auf dem Land zu einer anderen gebracht werden sollte, die beide zur Pfarrei “Niño Jesús” von Villa Alegre in der VII. Region Chiles gehören. Doch das, was wie so oft vorher die einfache Übertragung des Bildes von einer Gemeinde in die andere zu sein schien, wurde zu einem wunderbaren Tag des Glaubens, gleichermaßen folkloristisch wie religiös geprägt. Zum vereinbarten Zeitpunkt kamen die Huasos (so heißen in Chile die Männer,Weiterlesen