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ARGENTINIEN, P. José María Iturrería • Zwischen dem 26. Januar und dem 2. Februar gingen 120 Missionare durch die Straßen und Häuser der Stadt General Alvear und riefen Familien, Kinder und Jugendliche auf, ihren Glauben an der Hand Mariens zu erneuern und neu zu beleben.  — Die Familien-Misiones von La Plata sind Pioniere in Argentinien und seit 22 Jahren ohne Unterbrechung im Einsatz. Generationen von jungen Menschen und Missionarsfamilien sind durch sie hindurchgegangen, deren Leben durch diese Erfahrung des Himmels verändert wurde. Als Beispiel könnte ich einen „missionarischen Großvater“ nennen,Weiterlesen

Veröffentlicht am 01.03.2020In Madrugadores

Madrugadores in Gebet und Arbeit

ARGENTINA, Juan Barbosa • Die Madrugadores von Hasenkamp, einer Stadt mit 7.000 Einwohnern in der Provinz Entre Rios, arbeiten an der Errichtung einer schon lange notwendigen Mehrzweckhalle bei ihrem Bildstock in Vorbereitung auf das II. Nationale Treffen der Verantwortlichen der Madrugadores Argentiniens, das in diesem Monat März stattfinden wird. Sie sind eine sehr aktive Gruppe, die keine Grenzen kennt, wenn es darum geht, sich zu engagieren und ihre Bemühungen für und mit der Gemeinschaft zu verwirklichen. Sie sind Männer, die für das Reich Gottes und für die Dreimal Wunderbare MutterWeiterlesen
Interview mit Ehepaar José Alejandro Martínez und Anelena Hueda, Costa Rica, engagiert in der Ehevorbereitungspastoral  • „Die Arbeit mit Paaren auf dem Weg zur Ehe war für uns immer eine Freude. Wir empfinden es als einen Segen Gottes“, so Anelena Hueda und José Alejandro Martínez, als die Ansprache des Heiligen Vaters an die römische Rota in den Netzwerken der Mitarbeiter von schoenstatt.org in Umlauf kam. Die Rolle der „Ehepaare in Bewegung“ im Dienst der anderen Ehepaaren, Verlobten und fest befreundeten Paaren, der Dienst in der Pfarrei – das ist inWeiterlesen
DILEXIT ECCLESIAM, Maria Fischer • „Ich habe eine bemerkenswerte Rede von Papst Franziskus gefunden, die bestätigt, was wir als und für Ehepaare tun, und uns gleichzeitig herausfordert. Spontan habe ich ein paar Fragen verschickt, um Leute zu interviewen, die in der Familienarbeit tätig sind – wenn jemand von euch durch die Rede des Papstes motiviert ist und mit Familien, Paaren, Ehepaaren arbeitet, oder jemanden kennt, lasst es mich wissen, dann machen wir noch mehr Interviews.“ – Eine Nachricht in der Gruppe der Mitarbeiter von schoenstatt.org, spanische Fraktion, mit ihren mehrWeiterlesen
Interview mit Belen Pérez-Alemany und Cayetano Soler, verantwortlich für das Projekt „Fortalecimiento Matrimonial“ in Spanien • Papst Franziskus besitzt und verwendet bei seinen Ansprachen an bestimmte Gruppen mit bestimmten Erwartungen in hohem die Gabe der Freiheit. Er lässt sich nicht nur von dem herrschenden Klima bewegen und inspirieren und legt die vorbereiteten Reden beiseite, um spontanzu sprechen; er weiß auch jede Zuhörerschaft und jede Gelegenheit zu nutzen, um seine Botschaft den Anwesenden und (manchmal noch mehr) den nicht Anwesenden zu vermitteln… Das war der Fall in seiner Rede zur EröffnungWeiterlesen
Interview mit Bárbara de Franceschi und Eduardo Aymerich, Familienbund Spanien • „Papst Franziskus schlägt vor, dass Ehepaare die Ehevorbereitungskurse geben“, so titelte ACIprensa den Bericht über die Rede von Papst Franziskus am 25. Januar im Vatikan zur Eröffnung des Gerichtsjahres des Tribunals der römischen Rota, und das riecht doch irgendwie nach Sensation. Was? Das, was wir in Schönstatt schon seit Jahren machen? Die Ansprache enthält weit mehr als nur diesen Vorschlag, mehr als nur diese Herausforderung, und als wir uns (virtuell) rund um den Tisch darüber austauschten und uns dieWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/Maria Fischer • Beginn der „Madrugadores“ in der Pfarrei San Antonio in Coronado in Costa Rica, in der Pfarrei eines Schönstatt-Diözesanpriesters, Pfr. Reyner Castro. Mitnichten eine unbedeutende Nachricht. „Wir in Costa Rica werden bald eine Nationaltagung von Leitern haben, und das Thema lautet: Ich liebe die Kirche, die Kirche bin ich“, so Catalina Hutt an dem Tag, als das Mitarbeiterteam von schoenstatt.org sich über die Rede von Papst Franziskus vor der römischen Rota die Herzen heiß redete – eine Rede, die zwar die Rolle derWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa • Wenige Tage vor Weihnachten kamen mehr als 30 Pilger aus der Pfarrei Turrialba, Diözese Cartago, um das Heiligtum der „Familie der Hoffnung“ zu besuchen und an diesem Gnadenort die heilige Messe zu feiern. — Die Aktivität wurde von Alexander und Yolanda aus einer Gruppe von Ehepaaren der Diözese Cartago, organisiert und koordiniert. Sie haben in Radio Maria vom Fortalecimiento Matrimonial (Wochenendkurz für Ehepaare) gehört, machten mit und schlossen sie sich dann einer Gruppe der Familienbewegung an. Zu jedem Gruppentreffen fahren sie zwei StundenWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Bekannte Gesichter. Es erinnert uns an eine Episode von vor vielen Jahren, als sich zwei Schönstätter vor dem Urheiligtum trafen und einer dem anderen ganz perplex zurief: Dich kenne ich von schoenstatt.org! Jetzt sind es die Gesichter der Missionare und Missionarinnen aus der Pfarrei von Pfarrer Reyner Castro in Coronado, San José, die vor einigen Tagen in dem schönen Artikel von Olga de Sauter über ihre missionarische Verpflichtung im Heiligtum der „Familie der Hoffnung“ erschienen waren. Aber sie kehrten nicht etwa zum HeiligtumWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa/mf • Am Freitag, den 7. November, hielt Pater José Luis Correa in der Pfarrei San Antonio in Desamparados, San José, einen Vortrag über Schönstatt. — Dort wirkt Pfarrer Reyner Castro, der zur Gruppe der Schönstatt-Diözesanpriester gehört und hat am 18. Oktober im Heiligtum sein Liebesbündnis geschlossen hat. Vor einigen Jahren war er auch in Bellavista (Chile) bei der Tagung für den Diözesanklerus, die jedes Jahr im Januar angeboten wurde. Er ist auch immer wieder in Kontakt mit Pfr. José Gabriel Bastián aus dem erstenWeiterlesen