Gefängnispastoral Schlagwort

cárcel
PARAGUAY, Roberto M. González • Fast zwei Wochen nach Beginn des neuen Jahres kann ich mir die Zeit nehmen, ein Bild zu analysieren, das ich seit dem 31. Dezember letzten Jahres im Kopf habe. — Am 31. Dezember konnte ich wieder in das Jugendgefängnis von Itauguá gehen, um mit den Jugendlichen ein Silvesteressen zu veranstalten. Diesmal war ich etwas vertrauter als beim Weihnachtsessen eine Woche zuvor, denn ich traf den Direktor des Gefängnisses und einen der Gefängnismitarbeiter, die ich beide bereits zuvor kennen gelernt hatte. Mit diesem Beamten, der inWeiterlesen
Cena navideña
PARAGUAY, Roberto M. González • Der Besuch des Jugendgefängnisses in Itauguá zum Weihnachtsessen, nach fast zwei Jahren Pandemie, ist nicht leicht in diesen Zeilen auszudrücken, denn er ruft in mir eine Vielzahl von Gefühlen hervor. Heute, ein paar Tage nach Weihnachten, habe ich es in meinem Herzen schon ein bisschen mehr ausgearbeitet. — Während des Nachmittags des 24. Dezembers, als ich hinter den Gittern und in den Zellen, in denen die Jugendlichen untergebracht sind, war, hatte ich unzählige Begegnungen und „Flashbacks“ der Vergangenheit, denn in vielen von ihnen sah ichWeiterlesen
Cena navideño
PARAGUAY, Pater Pedro Kühlcke • „Sie waren im Gefängnis und haben es geschafft, ihr Leben zu ändern, sie haben in Casa Madre de Tupãrenda ein Handwerk und ein würdiges Leben gelernt und sind jetzt hervorragende Fachleute: Bäcker und Konditoren. Sie haben diese Weihnachtsbrote für dich gebacken, und sie sagen dir, dass auch du das tun kannst, was sie getan haben. Was für eine Freude und welch ein Stolz, dies bei unserem traditionellen Weihnachtsessen im Jugendgefängnis von Itauguá sagen zu können! — Wie jedes Jahr organisierte die Gefängnispastoral „Visitación de María“Weiterlesen
Cena de Navidad en la
PARAGUAY, Cristy Santacruz • Seit 2016 habe ich die Herausforderung eines Engagements angenommen, das keineswegs einfach ist, motiviert durch eine Bitte von Pater Pedro Kühlcke: jeden Samstag das Centro Educativo Itauguá und das Cele (Centro Educativo La Esperanza) zu besuchen, Haftanstalten für jugendliche Straftäter, um Katechese zu geben und unbedingt einen Snack mitzubringen. — Als erstes musste ich meine eigenen Vorurteile und Ängste überwinden, aber im Laufe der Jahre haben uns diese Jugendlichen jeden Samstag mit einer neuen Lernerfahrung und tausend Geschichten zurückgelassen. Seit Beginn der Gefängnispastoral wurde sie anWeiterlesen
La viuda pobre
PARAGUAY, Pater Pedro Kühlcke • Weihnachten ist eine schwierige Zeit für die Jugendlichen, die im Jugendgefängnis in der Nähe von Tupãrenda inhaftiert sind, belastet von Schuld, Einsamkeit und Sehnsucht… Wie jedes Jahr bereiten wir uns mit der Gefängnispastoral „Heimsuchung Mariens“ darauf vor, ihnen ein gutes Weihnachtsessen zu bieten, mit Geschenken, Liedern und Gebeten: das Gotteskind möchte auch in ihren Herzen geboren werden! — Gestern habe ich in der Sonntagsmesse in Tupãrenda um Hilfe für die Finanzierung dieses Abendessens und der Geschenke gebeten. Ich war sehr ergriffen, als nach der Messe,Weiterlesen
Casa Madre de Tuparenda
PARAGUAY, Alexandra Garcete de Sánchez • Die Erste Kirchliche Versammlung Lateinamerikas und der Karibik fand vom 21. bis 28. November 2021 in Mexiko City zu Füßen der Schutzpatronin Lateinamerikas, Unserer Lieben Frau von Guadalupe, statt. Es ist ein Treffen, das den gesamten lateinamerikanischen Kontinent zusammenbringt. Am 4. Tag, dem 25. November 2021, sprach Alexandra Garcete vom Familienbund Paraguays über die Gefängnispastoral und das Programm „Haus Mutter von Tupãrenda“ im Rahmen des Engagements für die Bedürftigsten und Ausgegrenzten. Die Leser von schoenstatt.org kennen sie als Autorin eines Zeugnisses über die Familien-MisionesWeiterlesen
ermita - pastoral carcelaria
ARGENTINIEN, Teresa Ferrari de Fiorucci • Beim Besuch von Lilita und Carlos Ricciardi und Maria Fischer am Bildstock in City Bell am 17. November hatten wir so viel zu erzählen, dass wir einen Schatz übersehen haben: das Werk der Barmherzigkeit „die Gefangenen besuchen“. Davon möchte ich heute erzählen. — Bischof Jorge Gonzalez, Weihbischof unserer Diözese La Plata, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes und bis vor drei Jahren Pfarrer in City Bell, schlug uns vor, in der Gefängnispastoral zu arbeiten. Von der Bibliothek des Bildstocks aus gestalteten wir einen Literaturworkshop mit den 30Weiterlesen
Casa Madre de Tuparenda
P. Pedro Kühlcke, Paraguay • Vor ein paar Tagen erhielt ich einen Brief in italienischer Sprache, angeblich von einigen Trappistenschwestern in den USA, die mir finanzielle Hilfe für soziale Projekte im Dienst der Ärmsten anboten und wissen wollten, was wir auf diesem Gebiet tun. — Ich antwortete ihnen auf Englisch, da ich nicht Italienisch schreiben kann, und erzählte ihnen von unserer Gefängnispastoral „Visitación de María“ (Besuch von Maria) und unserem Nachvollzugsprogramm „Casa Madre de Tupãrenda“ (Haus Mutter von Tupãrenda). Konkret habe ich ihnen auch geschrieben, dass wir Unterstützung brauchen, umWeiterlesen
Rancagua
CHILE, Maria Fischer • Die Schönstatt-Bewegung von Rancagua hat in einer Geste der Solidarität eine Spende von Bibeln und Hygieneartikeln für die Gefängnispastoral von Rancagua gemacht. — Die Diözesanpastoral der Biblischen Motivation unter der Leitung von Diakon Francisco Ferrada hat einen Zyklus von biblischen Bildungstreffen rund um die Person Jesu abgeschlossen. An diesem Workshop nahmen teil: Missionare aus der Pfarrei St. Gemita in Rancagua; die Charismatische Gebetsgruppe und der Rosenkranz der Gemeinschaft von Rom aus der Pfarrei St. Fernando Rey in San Fernando und die Missionare der Pilgernden Gottesmutter vonWeiterlesen
Peregrina cárcel
SPANIEN, Portal des Bistums Cadiz und Ceuta • Seit Beginn der Pandemie lebt eine Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt, „Dreimal Wunderbare Mutter“, bekannt als die „Mater“, unter demselben Dach wie mehr als 1.200 Gefangene im Strafvollzugszentrum von Botafuegos, Algeciras. — Die Pilgernde Gottesmutter begleitet alle religiösen Feiern und Katechesen, die in der Gefängniskapelle stattfinden. Während dieser Zeit hat die Gottesmutter die Liturgien in vielen Abteilungen begleitet, und eine große Anzahl von Häftlingen hat sie sogar in ihren Zellen empfangen, um sie um Hilfe und Schutz zu bitten. Inmitten von so vielWeiterlesen