Marienschwestern Schlagwort

ITALIEN, Rom, Schw. M. Elizabet Parodi • Heute ist ein sonniger Sonntag, ich warte auf den Moment, in dem der Angelus beginnt und merke, dass rund um den Petersplatz mehr Journalisten sind als sonst. Es ist Bischofssynode über die Familie und das zieht Kommentatoren aus allen Gegenden an. Es ist nicht irgendeine Synode. Und das spürt man. Ihre Überlegungen werden eine wertvolle Hilfe sein für die zukünftige Pastoral der Kirche um den Wert von Liebe, Ehe, Familie. Mitten in der Synode findet am 18. Oktober die Heiligsprechung von Luis Martín undWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.10.2015In Leben im Bündnis

Überraschungen Gottes

BRASILIEN, Mechthild Jahn und Renate Dekker • Die Gottesmutter ist treu. So wie sie unserem Vater ins Exil nach Milwaukee gefolgt ist, ist die Gottesmutter auch uns treu geblieben. Sie hat sich genau in unserer Pfarrei São Joã Evangelista in Biguaçu, in Florianopolis, ein Plätzchen ausgesucht. Schon bei unserem Besuch in Deutschland hatten wir gehört, dass ein Heiligtum im Staat Santa Catarina gebaut wird. Aber niemand wusste, wo. Durch Telefongespräche und Internetsuche bei Googlemaps haben wir den Ort ausfindig gemacht. Wieder in Brasilien angekommen, haben wir uns unverzüglich auf denWeiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno in maeperegrina.org.br • Ein Platz mit dem Namen eines Vaters, oder besser gesagt, eines Vaters und Gründers! Londrina/PR hat seit kurzem einen Platz mit dem Namen Pater Josef Kentenich-Platz. Im Stadtteil Gleba Fazenda Palhano, an der Kreuzung von Ulrich Zwingli- und Martin Luther-Straße trägt der Platz jetzt den Namen des Gründers von Schönstatt. Das städtische Gesetz Nr. 12 261 wurde vom Stadtrat Rony dos Santos Alves eingereicht, und er erklärt: „Der erste und einfache Grund ist, dass der Platz neben dem Berufsbildungszentrum ‚Mater Ter Admirabilis‘ liegt, undWeiterlesen
Rund ums Urheiligtum, Inés Lagos • „Schwester, haben Sie Mädchen?” Viele Menschen, die in Vallendar und Umgebung leben und die Schönstatt-Zeit  kennen, stellen diese Frage. Diese „Schönstattzeit“ bringt Mädchen aus der Jugend verschiedener Länder für zwei Monate zusammen, in denen sie in verschiedenen Häusern der Schwestern arbeiten und die wichtigsten Orte in der Geschichte der Bewegung besuchen. „Vor allem aber war es eine ‚Zeit für Schönstatt‘: Schönstatt zu leben, uns selbst zu gönnen, von der Gottesmutter beschützt zu werden und im Schatten ihres Heiligtums zu reifen; die Familie zu erkennen,Weiterlesen
PARAGUAY, José Argüello und Maria Fischer • „Das ist das, was man ‚Glück im Unglück‘ nennt,“ so José Argüello, nur um sich im gleichen Moment zu verbessern: „Nein, das nennt man: Die Gottesmutter sorgt immer für die Ihren.“ Am Vormittag des 17. August ist ein schwerer Kran auf der Avenida Boggiani in Asunción umgestürzt. Der Kranwagen mit einer Last von etwa 220 Tonnen war eingesetzt für die Demontage eines Turms, der von den Arbeitern bei Bau des „Miami-Hauses“ nebenan benutzt worden war. Offenbar war das Gefährt nicht genügend stabilisiert undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger in schoenstatt.de • Es ist Mittwoch, 5. August 2015. Um 17:00 Uhr steht fest dass die Schönstatt-Au am Donnerstagabend für 150 Flüchtlinge zur Notunterkunft wird. Es kam alles plötzlich und unerwartet. Sowohl für die Stadt, die morgens von der Bezirksregierung Arnsberg den Anruf erhalten hatte, bis zum nächsten Tag 18:00 Uhr Platz für 150 Flüchtlinge zu schaffen, als auch für die Schwestern der Schönstatt-Au in Borken. Origineller Nachvollzug der Gründungsgeschichte Doch Gott spricht durch Ereignisse und Menschen. Spontan kommt unter den Schwestern, die in derWeiterlesen