Marienschwestern Schlagwort

juristische Schritte
DEUTSCHLAND, Redaktion • Eine gute Nachricht zum Ende des Jahres 2021, die bisher nicht auf den offiziellen Medien Schönstatts oder der Marienschwestern zu finden ist: Die gerichtliche Auseinandersetzung um Aussagen im Buch der Kirchenhistorikerin Dr. Alexandra von Teuffenbach ist beendet. Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern, das den Prozess angestrengt hatte (nicht „die Schönstatt-Bewegung“, wie teils in den Medien behauptet), verzichtete auf Revision. Das am 16. 9. 2021 ergangene Urteil, mit dem der Antrag auf Unterlassung abgelehnt wurde, ist seit dem 27.12. 2021 rechtskräftig. — Das Urteil, mit dem das LandgerichtWeiterlesen
Santa Cruz do Sul, 21.11.
BRASILIEN, Maria Fischer • Vielleicht erinnern sich einige Leser – zumindest aus der spanisch-portugiesischsprachigen Leserschaft von schoenstatt.org – an einen ausführlichen Kommentar von Schwester Marita Löhle in einem netten „Portuñol“ über die Anzahl der Schönstätter aus Santa Cruz do Sul, die nicht glücklich seien über die „großartige“ Idee der Marienschwestern, das Schönstatt-Heiligtum über Nacht leerzuräumen, nachdem es jahrzehntelang Ziel großer Wallfahrten war, und es zu einem Nicht-Heiligtum zu erklären. Ein paar 3, 4 oder 5… wären ja schon genug, damit Jesus in ihrer Mitte ist. Am 21. November, der letztenWeiterlesen
Santa Cruz do Sul
BRASILIEN, Maria Fischer • Die Erneuerung des Liebesbündnisses und die Feier des 18. Oktobers begingen sie am Vortag, am Sonntag, dem 17 Oktober. Die wachsende Gruppe von Laien, die nicht aufgeben und weiter für das von den Marienschwestern leergeräumte Heiligtum von Santa Cruz do Sul kämpfen, „empfängt die Pilger, die Gläubigen, und feiert die Messe am dritten Sonntag jedes Monats um 15.00 Uhr“, so Ruy Kaercher. Die Feiern am 17. Oktober wurden vom Pfarrer der Seelsorgsregion, Pfr. Leão Gomes da Silva, geleitet. „Wenn wir mehr Zeitfenster zur Verfügung haben, wollenWeiterlesen
Santa Cruz do Sul

Veröffentlicht am 16.10.2021In Leben im Bündnis

Wo ist Gott?

BRASILIEN, Dr. Antônio Manoel de Borda, Neurologe • Es heißt, dass er überall ist. Als solcher kann er nirgendwo weggenommen werden. — Ich bin sehr traurig über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Entfernung des Schönstatt-Heiligtums von dem Ort, an dem die Pilgernde Gottesmutter vor mehr als 40 Jahren in diesem Land Aufnahme gefunden hat. In meiner Kindheit erlebte ich seine Errichtung und beobachtete mit Freude die Euphorie der Menschen, die an seinem Bau und seiner Errichtung beteiligt waren. Ich habe viele Reden über die vielversprechende Zukunft des Ortes gehört.Weiterlesen
Santa Cruz do Sul
BRASILIEN, Ruy Kaercher & Maria Fischer • Am Sonntag, dem 22. August, dem Fest Maria Königin, füllte sich das Heiligtum von Santa Cruz do Sul, jenes seines MTA-Bildes, seines Altars und aller Symbole beraubten Heiligtums, wieder mit Pilgern. An diesem Tag erneuerten wir das Bündnis, sowie die Krönung, da das Heiligtum nur am Dienstag, Donnerstag und Sonntagnachmittag für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dies wurde vom lokalen Staatsministerium festgelegt. Ohne diese Anordnung wäre es immer noch durchgehend geschlossen. — Letzten Sonntag, den 22. August, hatten wir eine Messe rund um dasWeiterlesen
Quédate, Mater, en Santa Cruz do Sul
BRASILIEN, Maria Fischer / Ruy Kaercher • „Am Sonntagnachmittag nahmen die Gläubigen aus Santa Cruz do Sul, Vale do Sol und Vera Cruz an einer Open Air-Messe im Schönstatt-Heiligtum teil. Der sonnige Tag trug zu der Feier bei, die am 18. des Monats stattfand, dem Tag, an dem der Erneuerung des Liebesbündnisses mit Maria gedacht wird“, heißt es in der Zeitung. In fast allen der 200 Schönstatt-Heiligtümer der Welt wird am 18. des Monats die Erneuerung des Liebesbündnisses gefeiert. Was macht diese Feier so besonders, dass sie in die PresseWeiterlesen
Santuario de Santa Cruz do Sul
BRASIL, Maria Fischer • „Was wäre, wenn wir eine große internationale Gnadenkapital-Kampagne machen, um unseren Brüdern und Schwestern aus Santa Cruz do Sul zu helfen, das Heiligtum zurückzuerobern und wieder aufzubauen? Wir schaffen eine große Strömung der Unterstützung und Begleitung für sie und wir zeigen, dass es auch in Schönstatt Gemeinschaft gibt. Es ist eine Idee…“ Eine Idee, die Claudio Ardissone aus Asunción, Paraguay, seinen internationalen Mitstreitern von schoenstatt.org vorstellte, als er die Fotos vom Innenraum des Heiligtums sah, mit einem kleinen Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter, ein paar einfachenWeiterlesen
Libro Alexandra von Teuffenbach
Von Patricio Ventura-Juncá, Chile • Die Lektüre der jüngsten Kolumne von Pedro Rosso: „Eine Reflexion über den Kontext der moralischen Integrität und des Konzepts der geistlichen Autorität des Gründers von Schönstatt“, hat mich dazu gebracht, das Buch zu lesen und einen Beitrag zu seinem Verständnis zu leisten. — Vorüberlegungen Ich mache diese Überlegungen aus meiner Erfahrung als Professor für Bioethik und in den letzten Jahren als Mitglied einer universitären ethisch-wissenschaftlichen Kommission. Anliegen des Buches Um eine Studie zu verstehen, muss man sich zunächst nach ihrem Anliegen fragen, das manchmal alsWeiterlesen
titulo

Veröffentlicht am 09.03.2021In Kentenich, Themen - Meinungen

Schwestern dürfen das?

BRASILIEN, Luciana Rosas •  Brief an das Institut der Schönstätter Marienschwestern. — Sehr geehrte Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern! Heute, am Internationalen Frauentag, halte ich es für wichtig, Ihnen diesen Brief zu schreiben, nicht nur im Kontext und in der Bedeutung des heutigen Tages, sondern auch nach der Verlautbarung der Pressestelle des Bistums Trier, nach der Bischof  Ackermann, der für die Durchführung des Seligsprechungsprozesses von Pater Josef Kentenich verantwortlich ist, anstelle einer Historikerkommission innerhalb des Seligsprechungsverfahrens die Einsetzung einer Expertenkommission außerhalb des Prozessverfahrens beschlossen hat, und der Veröffentlichung des Briefes derWeiterlesen
Muss das sein?
Von Elke Karmann, Deutschland • Als ich gestern in mehreren Medien las, dass die Marienschwestern gegen Frau v. Teuffenbach Klage erheben, bin ich erschrocken. Erweisen die Schwestern Pater Kentenich und Schönstatt damit nicht einen „Bärendienst“? Gute Absicht, aber schlechte Folgen. Sie wollen ihren „König“ verteidigen, aber erreichen sie dadurch nicht das Gegenteil, nämlich dass noch mehr Menschen an Pater Kentenichs moralischer Integrität zweifeln? — Als Reaktion auf die Artikel in katholisch.de und weiteren Medien, die die Meldung brachten, dass die Schwestern Klage führen gegen Frau v. Teuffenbach, erreichten mich gesternWeiterlesen