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Veröffentlicht am 06.07.2020In Kentenich, Themen - Meinungen

Raus aus dem Exil…

Gonzalo Morales Sepúlveda, Heiligtum Monte Horeb Chillán, Chile • Ich schreibe in diesen eigenartigen Momenten, getrieben von verschiedenen Gefühlen und Gedanken, die kommen und gehen. Ich tue dies, um meine Gedanken zu ordnen und um mir in meinem Unterscheidungsprozess zu helfen. Ich schreibe kurz, um mehr zu verstehen und im Dialog mit mir darüber nachzudenken, was geschehen ist, was mich herausfordert, wozu ich eingeladen bin und möchte auch Sie an dieser Reflexion teilhaben lassen. — Früh am Donnerstag wurden wir gewarnt und auf eine Nachricht vorbereitet, die in den deutschenWeiterlesen
Ignacio Serrano del Pozo, Chile • Die jüngsten Informationen der Deutschen Tagespost, die sich auf die Forschungen der Theologin und Historikerin Alexandra von Teuffenbach beziehen, haben einen großen Teil der Schönstätter verwirrt und entmutigt. Die im Archiv des Pontifikats von Pius XII. im Vatikan durchgeführte Analyse würde viel Material über die Visitation Pater Sebastian Tromps enthalten, darunter – so von Teuffenbach – Aufzeichnungen über die Gespräche des niederländischen Jesuiten mit Pater Joseph Kentenich sowie Briefe von Vertretern der Gemeinschaft der Marienschwestern. Unter ihnen sticht leider ein Brief an die GeneraloberinWeiterlesen
ITALIEN, Pamela Fabiano • Am vergangenen Sonntag, den 5. Mai, ist Schwester Bernadete Maria Barbara Ganz (59) vom Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern in Bonn, Deutschland, verstorben. — Für die italienische Schönstattfamilie, insbesondere für die römische, waren die Krankheit und der Tod von Schwester Bernadete ein großer Schmerz; sie lebte udn wirkte  seit 2017 in Rom, wo sie der Bewegung als Oberin der Filiale der Marienschwestern im Cor-Ecclesiae-Heiligtum in der Via Aurelia Antica diente. Wir erinnern uns an ihre freudige Einstellung zum Dienst, an ihre immer aufmerksame Aufnahme der Gruppen, dieWeiterlesen
BURUNDI, Nyongabo Epipode • Freude strahlte aus den Gesichtern der sieben Novizinnen. Viele Pilger aus verschiedenen Landesteilen und auch aus dem Ausland sind am Sonntag, 19. Februar, zur Einkleidung zum Heiligtum von Mutumba gekommen: Übergeben wurde das Kleid von Erzbischof Evariste Ngoyagoye von Bujumbura. Die Zeremonie begann mit einer Prozession vom Heiligtum der Königin des Vertrauens zur Pfarrkirche. In seinem Begrüßungswort hat der Pfarrer zuerst Gott gedankt für alle Gnaden, die er jeden Tag wieder neu schenkt und die Pilger willkommen geheißen. Er hat auch dem Erzbischof gedankt, dass erWeiterlesen
ITALIIEN, Claudia Minici • Gestern, am  18. Oktober,  feierten wir auch im Stadtzentrum von Rom die Geschichte unseres Bündnisses mit Maria. Des Bündnisses,  das vor etwas mehr als  einem Jahrhundert in jenem beinahe vergessenen, kalten Tal von Vallendar in einer kleinen Kapelle, die wir jetzt Urheiligtum nennen, begonnen hat. Genau hier, wo die Schönstattfamilie ihren Anfang nahm, haben die Feiern, so wurde uns erzählt, mit einer langen Vigil in Erwartung des 18. begonnen. Es waren vierundzwanzig Stunden des Gebetes, in denen die Marienschwestern sich mit allen Filialheiligtümern in der WeltWeiterlesen
AMERIKA, P. José Luis Correa Lira • Nach mehreren Jahren der Beratung und des Nachdenkens über Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit der Schaffung einer Koordination der Bewegung in Amerika hat das Generalpräsidium bereits bei seiner Sitzung im Juni 2015 auf Bitten der nationalen Bewegungsleiter und der verantwortlichen Marienschwestern in der Bewegung auf dem amerikanischen Kontinent eine Kontinental-Koordination geschaffen und als Koordinatoren in dieser Instanz Schwester M. Cacilda Becker, Brasilien, und Pater José Luis Correa, Chile, jeweils für drei Jahre ernannt. Erstmals gibt es damit eine Koordination der Bewegung auf kontinentaler Ebene undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Sabine Merdes und Maria Fischer • „In Dietershausen stehen die traurigsten Zeiten seit vielen Jahrzehnten an – am kommenden Sonntag gehen die ersten Marienschwestern und das ganze Dorf ist wie im Schock … Nun steht es fest und auch in den örtlichen Nachrichten ist es nachzulesen…“ So eine erste Reaktion Anfang Oktober, als die Nachricht durch die Medien und durch die Schönstattfamilie des Bistums Fulda ging: Durch die Zusammenlegung von Provinzen wird es in Künzell-Dietershausen (Kreis Fulda) das bisherige Provinzzentrum der Schönstatt-Marienschwestern nicht mehr geben. Diözesanpräses Ulrich Schäfer, Schönstatt-Priesterbund,Weiterlesen
ITALIEN, Rom, Schw. M. Elizabet Parodi • Heute ist ein sonniger Sonntag, ich warte auf den Moment, in dem der Angelus beginnt und merke, dass rund um den Petersplatz mehr Journalisten sind als sonst. Es ist Bischofssynode über die Familie und das zieht Kommentatoren aus allen Gegenden an. Es ist nicht irgendeine Synode. Und das spürt man. Ihre Überlegungen werden eine wertvolle Hilfe sein für die zukünftige Pastoral der Kirche um den Wert von Liebe, Ehe, Familie. Mitten in der Synode findet am 18. Oktober die Heiligsprechung von Luis Martín undWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.10.2015In Leben im Bündnis

Überraschungen Gottes

BRASILIEN, Mechthild Jahn und Renate Dekker • Die Gottesmutter ist treu. So wie sie unserem Vater ins Exil nach Milwaukee gefolgt ist, ist die Gottesmutter auch uns treu geblieben. Sie hat sich genau in unserer Pfarrei São Joã Evangelista in Biguaçu, in Florianopolis, ein Plätzchen ausgesucht. Schon bei unserem Besuch in Deutschland hatten wir gehört, dass ein Heiligtum im Staat Santa Catarina gebaut wird. Aber niemand wusste, wo. Durch Telefongespräche und Internetsuche bei Googlemaps haben wir den Ort ausfindig gemacht. Wieder in Brasilien angekommen, haben wir uns unverzüglich auf denWeiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno in maeperegrina.org.br • Ein Platz mit dem Namen eines Vaters, oder besser gesagt, eines Vaters und Gründers! Londrina/PR hat seit kurzem einen Platz mit dem Namen Pater Josef Kentenich-Platz. Im Stadtteil Gleba Fazenda Palhano, an der Kreuzung von Ulrich Zwingli- und Martin Luther-Straße trägt der Platz jetzt den Namen des Gründers von Schönstatt. Das städtische Gesetz Nr. 12 261 wurde vom Stadtrat Rony dos Santos Alves eingereicht, und er erklärt: „Der erste und einfache Grund ist, dass der Platz neben dem Berufsbildungszentrum ‚Mater Ter Admirabilis‘ liegt, undWeiterlesen